<Desc/Clms Page number 1>
Sämaschine.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transportkette für eine Einzelkornsämaschine, wie eine solche im Stammpatent Nr. 93487 beschrieben ist, und besteht in der besonderen Ausbildung der einzelnen Glieder der Kette, wie dies in den Patentansprüchen zum Ausdruck gelangt.
EMI1.1
in der Fig. 3 ein Längsschnitt, in Fig. 4 ein Querschnitt durch die Kette dargestellt.
Die Kette ist als Rollenkette ausgebildet, deren einzelnen als Becher B ausgebildeten Glieder die in den Bechern B befindlichen Samenkörner vom Saatkasten in die Saatleitung beförderte. Die Becher B sind aus Blech gepresst. In Fig. 5 ist die Form eines Beehergliedes mit bereits eingepresster Säzelle E im noch nicht gebogenen Zustande dargestellt.
Die Innenseite der Becher B wird durch zwei schräge Flächen D gebildet, die sich bis zur Mitte der Becher auf die Stärke eines Samenkornes nähern und die zur Aufnahme des Samenkornes bestimmte Säzelle E seitlich begrenzen. Die schrägen Flächen D bewirken die Gleichrichtung der Samenkörner, ehe sie die Zeilen E erreichen, so dass sie ungehindert in die Säzelle zu gelangen vermögen. Die vordere und hintere Seite der Becher ist offen, und reihen sich die Becher in den geradelaufenden Teil der Kette aneinander und bilden einen Samenleitkanal.
Die Rollen K der Kette stehen über den umfang des Glieder vor, um als Laufrollen am Boden des Saatkastens zu dienen. Die Ketten können in beliebiger Anzahl in gleichen Entfernungen durch den Statkasten geführt werden und ist deren Arbeitsweise die gleiche, wie die der im Stammpatent beschriebenen Transportkette. Es kann somit die eine oder die andere Konstruktion der Kette für dieselbe Maschine benützt werden, ohne dass eine Änderung der mit der Kette zusammenarbeitenden Organe notwendig ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Seed drill.
The invention relates to a transport chain for a precision seed drill, as described in parent patent no. 93487, and consists in the special design of the individual links of the chain, as expressed in the claims.
EMI1.1
in Fig. 3 is a longitudinal section, in Fig. 4 is a cross section through the chain.
The chain is designed as a roller chain, the individual links, designed as cups B, conveying the seeds in the cups B from the seed box into the seed line. The cups B are pressed from sheet metal. In Fig. 5 the shape of a feeder link with already pressed in sowing cell E is shown in the not yet bent state.
The inside of the cups B is formed by two inclined surfaces D which approach the thickness of a seed up to the middle of the cups and laterally limit the sowing cell E intended to receive the seed. The inclined surfaces D bring about the straightening of the seeds before they reach the rows E, so that they can get into the sowing cell unhindered. The front and rear sides of the cups are open, and the cups are lined up in the straight running part of the chain and form a seminal duct.
The rollers K of the chain protrude over the circumference of the link to serve as rollers on the bottom of the seed box. Any number of chains can be guided through the stat box at the same distance and their mode of operation is the same as that of the transport chain described in the parent patent. One or the other construction of the chain can thus be used for the same machine without having to change the organs that work together with the chain.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.