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Farbbandfortschaltvorrichtung für Schreibmaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf Farbband-Führungs- und Schaukelvorrichtungen insbesondere bei solchen Schreibmaschinen, bei denen die Schreibwalze von einem Rahmen getragen wird, der zwischen zwei oder mehreren Schaltstellungen an dem Hauptrahmen verstellbar ist.
Zweck der Erfindung ist eine derartige Konstruktion der in Rede stehenden Vorrichtungen, dass sie zum grossen Teil an dem verstellbaren Walzenrahmen, u. zw. in gedrängter und passender Weise angebracht werden können, trotzdem aber für die Einstellung und den Zusammenbau leicht zugänglich bleiben und in ihrer Handhabung einfach und billig herstellbar sind.
Ein Wesensmerkmal der Erfindung ist die Verbindung der Farbbandbewegungsvonichtungen an dem verstellbaren Walzenrahmen mit einer bei den Typenanschlägen betätigten Universalschiene am Hauptrahmen. Diese Verbindung ist eine nachgiebige und vermag sich selbsttätig den verschiedenen Schaltlage des Walzenrahmens anzupassen, so dass die Farbbandbewegungsvorrichtungen niemals ausser Verbindung mit der Universalschiene gebracht zu werden brauchen.
Weiters betrifft die Erfindung die Art, in welcher der Einfachheit wegen einzelne der wirksamen Verbindungen gemeinsam für beide Vorrichtungen (Bandfortschaltungs-und Bandschaukelvonichtung) angeordnet sind. Ferner ist ein Merkmal der Erfindung die Konstruktion und Art der Verstellung des Papierwalzenrahmens, wodurch die richtigen gegenseitigen Stellungen des Farbbandmechanismus zu der Walze in allen Schaltlage der letzteren, ohne komplizierte Teile oder Bewegungen aufrechterhalten werden.
Andere Teile der Erfindung sind eine Vorrichtung zur Weiterführung des Bandes durch Antrieb einer der Bandspulen, je nach der Richtung der Verschiebung ; eine Vorrichtung, um den einen oder anderen Spulenantrieb wirksam oder unwirksam zu machen, und eine Vorrichtung, mittels welcher bei Umkehrung der Bewegungsrichtung des Bandes der Antrieb an der einen Spule wirksam und gleichzeitig jener an der anderen Spule unwirksam gemacht wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Walzenrahmen im wesentlichen geradlinig zwischen den Schaltstellungen verstellbar, so dass die Walze und die Bandschaukel-und Fortschaltvorrichtungen praktisch genommen dieselbe Bewegung haben und ihre gegenseitigen Stellungen beibehalten.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine teilweise abgebrochene Draufsicht der Farbbandführungs-und - schaukelvorrichtungen, sowie der sie tragenden Rahmen. Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Bandträgers und gewisser Verbindungen zum Rücken desselben, wobei auch ein Teil der Walze, die Typenführung und eine Bandführung dargestellt sind. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch den Maschinenrahmen ; in demselben ist der Bandführungsmechanismus und dessen Verbindungen mit den Typenhebeln ersichtlich gemacht. Fig. 4 zeigt im Längsschnitt einen der Lenker, welche die Farbbandführungsvorrichtung mit der Universalschiene verbinden.
Fig. 5 zeigt in Seitenansicht den Bandschaukler und seine Verbindungen mit dem Bandträger und mit seinem Betätigungshebel. Fig. 6 ist ein Querschnitt durch eine der Bondspulen und der Vorrichtung zur Führung derselben ;
Die Walze ; M lagert in einem Rahmen 11, der eine Buchstabensehaltbewegung und Rückverschiebung auf einem Rahmen 12 ausführen kann, der mit dem Hauptrahmen 13 beiderseits durch Lenker 14 verbunden ist. Der Rahmen 12 ist zwischen den Schaltstellungen, deren drei angenommen sind, auf und ab verstellbar.
Die Buchstabentasten 15 sitzen auf Hebeln 16, die an einer vom Hauptrahmen getragenen Schiene 17
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drehbar sind. Jeder Tastenhebel wird in Anlage mit seinem Drehpunkt gehalten und nach jedesmaligen Anschlag in die Anfangsstellung durch eine Feder 18 zurückgeführt, die mit ihrem einen Ende an einem Ansatz 19 des Tastenhebels und mit ihrem anderen Ende bei 20 am Hinterende des Tastenhebels befestigt ist. Diese Feder biegt sich über eine am HauIJtl'allmen angebrachte Platte 21, so dass sie bei ihrem Bestreben, sich gerade zu richten, einen aufwärtsgeüchteten Druck auf den Tastenhebel ausübt. Eine Platte 28 hindert die Tastenhebel, sich von der Schiene 17 wegzubewegen.
Der Tastenhebel bewegt sich in einem Schlitz 23 in der Stirnplatte 24 des Haupt ! ahmens. und der obere und untere Schlitzrand begrenzt die Anschlag-und Ruhestellung des Hebels. Jeder dieser Hebel hat einen Absatz 25, der beim Anschlagen der Taste auf eine Universalschiene 26 trifft und diese bei 27 in Armen 28 am Hauptrahmen drehbar gelagerte Schiene niederdrückt. Eine (nicht dargestellte) Feder bringt die Universalschiene in ihre Anfangs- lage zurück, sobald die Taste freigegeben wird und ein geeigneter (ebenfalls nicht dargestellter) Anschlag bestimmt die Ruhelage der Universalschiene und der übrigen mit dieser verbundenen Teile.
An Augen 30 der Seitenplatten 31 des verstellbaren Walzenrahmens 12 sind Becher 32 befestigt, die zur Aufnahme der an beiden Enden der Maschine gelagerten Bandspulen 33, 34 dienen. In an den Seitenplatten 31 mittels Schrauben 38 befestigten Tragplatten 37,39 sind Wellen 35 drehbar, auf deren jeder eine der Spulen sitzt und an der Drehung teilnimmt. Jede Welle 3-5 ist hohl und mit Innengewinde zur Aufnahme einer Schraube 36 versehen, deren. Kopf die Welle gegen Aufwärtsverschiebung sichert.
Auf jeder Welle steckt fest eine Nabe 40 und an dieser ist eine Scheibe 41 befestigt, die einen aufwärtsragenden Zapfen 42 trägt, welcher in ein Loch 43 in der unteren Spulenscheibe 44 eintritt, sobald die Spule auf die Welle aufgeschoben und so weit verdreht wird, dass das Loch mit dem Zapfen zusammenfällt.
Spule und Nabe 40 sind auf diese Weise zu gemeinsamer Drehung verbunden. Im Innern der Welle ist
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Von jedem Arm 54 ragt ein Stift 61 abwärts, der zwischen zwei Backen 62 liegt, die wagrecht von dem bei 64 an der Tragplatte 37 drehbaren Hebel 63 von dessen Ende abstehen. Mit dem unteren
Arm dieses Hebels ist ein Lenker 65 drehbar verbunden, dessen anderes Ende an einem Arm 66 angeschlossen ist, der an einer Schwingwelle 67 festsitzt, die in Lagerarme 68 an einer Querplatte 69 des Hauptrahmens nahe dessen beiden Enden (Fig. 1) gelagert ist. Auf der Welle 67 sitzt noch fest ein Arm 70. der durch einen Lenker 71 mit der Universalschiene verbunden ist.
Beim Niederdrücken dieser letzteren durch Betätigung eines Typenhebels schwingt daher die Welle 67, schiebt die Lenker 63 vorwärts und verschwenkt die Hebel 63, wodurch eine einmalige Verschiebung des Farbbandes bewirkt wild. Kehlt die Universalschiene in ihre ursprüngliche Lage zurück, so tun dies auch die Hebel 63 und die Klinkenarme 54. Vorteilhaft dient die in den Fig. 4 und 6 gezeigte Einrichtung zur Verbindung des Lenkers 65 mit dem. Hebel 63, da sie eine rasche Trennung und Verbindung dieser beiden Teile ermöglicht.
Bei derselben geht ein am Lenker 65 festsitzender Drehzapfen 63a durch ein Loch im Hebel 63 und durch einen an dem Lenker 65 befestigten federnden Streifen 65a. Dieser letztere verhindert zufällige Loslosurgcn des Hebels 63 vom Lenker 65, gibt aber soweit nach, dass bei genügendem Druck der Zapfen 63a aus dem Hebel 63 herausgezogen werden kann. Der Lenker 65 hält die Verbindung des am Hauptrahmen sitzenden Armes 66 mit dem Hebel 63 am Walzenrahmen in allen Schaltstellungen, sowie auch während der Verstellung des Walzenrahmens aufrecht.
Eine Verschiebung des Walzenrahmens bewirkt nur eine Änderung der Winkelstellung zwischen Hebel 63 und Lenker 65 und die Klinke 56 wird in eine etwas andere Stellung zum Schaltrad gebracht ; die Wirkung der Teile beim Anschlagen der Typen wird aber nicht geändert.
Das Farbband kann in beiden Richtungen fortgeschaltet werden und die Vorschubnchtung kami erwünschtenfalls umgekehrt werden. Während eine Spule den Vorschub herbeiführt, ist die Klinke 56 an der anderen Spule ausser Eingriff mit dem Schaltrad dieser Spule und geht bei jedem Anschlag leer hin und her. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Klinken 56 und 60 der rechtsliegenden Spule so angeordnet sind, dass sie die Spule im Sinne der Uhrzeigerbewegúng drehen, wogegen die Klinken der linksliegenden Spule diese in entgegengesetzter Richtung weiterrücken.
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Die normale, d. h. diejenige Stellung des Tragers, in der sich dieser ausserhalb der Druckstellung befindet, (in Fig. 2 in vollen Linien angedeutet), wird durch das Auftreffen eines Anschlages 92 des Trägers auf die Seitenplatte des Walzenrahmens bestimmt. Um den Träger bei Typensehlägen in die strichpunktierte Lage auszuschwingen und dadurch das Farbband an die Druckstelle zu bringen, ist ein Lenker 93 vorgesehen, dessen eines Ende in ein Loch 86b im Träger sich-einhakt, während das andere Ende mit einer schwingbaren Platte 94 an einem Lagerarm 95 verbunden ist, der an einer, einen Teil des stellbare Walzenrahmens bildenden Querplatte 96 befestigt ist. Der Lagerarm 95 kann auch gegen die Seitenplatte 31 des Walzenrahmens durch einen Metallstreifen 97 abgesteift sein.
Die Platte 94 ist bei 98 geschlitzt, so dass ein am Lagerarm 95 angebrachter Stift 99 in sie eingreifen kann. An diesem Stift ist ein Lenker 100 drehbar, der mittels eines Stiftes IM mit einem Lenker 102 drehbar verbunden ist.
Wenn die Teile für gewöhnliches Drucken, nicht also für das Wachsmatrizenschreiben (Stenzilschreiben) eingestellt sind, so greift auch der Stift 101 in den Schlitz 98 ein, so dass der Hin-und Hergang des Lenkers 102 die Schwingung der Platte 94 veranlasst (z. B. zwischen den in vollen und in strichpunktierten Linien in Fig. 5 liegenden Stellungen), wodurch der Träger mit dem Bande auf und abbewegt
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Eingriff mit einem anderen Schlitz 105 in der Platte 94 deren schwingende Bewegungen. Der Lenker 102 ist bei 106 mit dem Hebel 63 drehbar verbunden, der die Farbbandfortschaltungsvorrichtung betätigt und, wie erwähnt, mit der Universalschiene 26 verbunden ist, um durch letztere bei Typenschlägen in Schwingung versetzt zu werden.
Diese Verbindung wird in allen Schaltstellungen der Papierwalze und auch während der Schaltbewegungen aufrecht erhalten. Zur Verbindung des Lenkers 102 mit dem Hebel 63 kann an letzterem ein am Ende desselben abstehendes Auge 116 vorgesehen sein und in diesem Auge der Lenker 102 durch eine Feder 65a (Fig. 4) gehalten werden.
Das Band kann ein Bichromeband sein, das beispielsweise eine obere schwarze und eine Untere rote Zone hat und daher bei Typensehlägen, wenn die rote Zone an die Druckstelle gebracht werden soll, einen grösseren Hub erfordert, als wenn die schwarze Zone dahin gebracht werden soll.
Für das Wachsmatrizenschreiben ist keine Ausschwingung des Farbbandes erwünscht. Es sind demnach drei Einstellungen des Farbbandschauklers erforderlich, dessen Wirkung von der Stellung-der Stifte 99 und 101 in dem Schlitz 98 der Platte 94 abhängt. Dieser Stellungswechsel der Stifte wird durch Verstellung der Platte auf ihrem Tragarm 95 bewirkt und zu diesem Zwecke bildet der Arm IM, der den Stift 103 in dem Schlitz 105 hält, einen Teil eines Griffhebels 107, der bei 108 am Lagerarm 95 drehbar
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Stift 103 die Platte 94 abwärts und bewirkt gleichzeitig eine Winkelverschiebung derselben nach rechts, wodurch der Stift 101 aus dem Schlitz 98 in einen Schlitz 109 eintritt, der bei dieser Stellung der Platte in der Richtung der Hin-und Herbewegung des Lenkers 102 liegt.
Diese Hin-und Herbewegung ergibt bei einer derartigen Verstellung der Platte M eine Bück-und Vorbewegung des Stiftes 101 in dem Schlitz 109 ohne Schwenkung der Platte 94 oder des Bandträgers und die Teile sind auf diese Weise in die sogenannte neutrale Stellung für Wachsmatrizenarbeit eingestellt.
Wenn dagegen der Griffhebell07 nach links (in Fig. 5) bewegt wird, so bewirkt der Stift 7ss3 das Heben der Platte 94 und veranlasst gleichzeitig eine Winkelverstellung derselben nach links ; beide Stifte 99 und 101 bleiben in dem Schlitz 98 jedoch mit einem längeren Hebelarm vom Stift 101 zu dem Verbindungspunkt des Lenkers 93 mit der Platte, und auch ein grösserer Winkelausschlag dieser letzteren wird bei deren Schwingung hervorgerufen.
Diese letzterwähnte Einstellung der Platte 94 ruft daher eine grössere Bewegung des Bandträgers beim Typensehlag hervor, als wenn die Teile-die in Fig. 5 gezeigte Stellung einnehmen, und ist die Stellung zum Drücken an der roten Zone des Bandes. Die Stellung in Fig. 5 ist die zum Drücken an der schwarzen Zone.
Um die Platte 94 in jeder dieser eingestellten Lagen festzuhalten, hat der Griffhebel 107 einen Fortsatz 110 mit drei Kerben lllr, lllb und llln in seinem Rande. Mit jeder dieser Kerben, je nach der Winkelstellung des Hebels 107 kann ein Stift 112 in Eingriff kommen, der an einem bei 114 an dem 'Lager 95 drehbaren Arm 113 sitzt. Eine den Arm 113 mit dem Lager 95 verbindende Feder 115 hält den Stift 112 in der gerade vor ihm stehenden Kerbe fest und verhindert so eine zufällige Verstellung des Hebels 107 und der Platte 94. Der Stift 112 wird durch die Zähne ausgehoben, sobald der Hebel 107 gerückt wird, um die Platte 94 wieder einzustellen.
Alle Teile der Farbbandschaukelvorrichtung und der Vorrichtung zum Einstellen des Bandes für verschiedene Farben oder für Wachsmatrizenarbeit werden, wie ersichtlich, von dem verstellbaren Walzenrahmen getragen ; ausgenommen sind nur die von Hebel 63 zur Universalschiene gehenden Verbindungen, und selbst diese bleiben stets ununterbrochen. Ein Verstellen des Walzenrahmens verändert die Winkelstellung des Hebels 63 und es wird dabei der Lenker 65 etwas verschoben. Diese Verschiebung kann die Einstellung der Platte 94 etwas verändern, doch ist diese Veränderung nicht hinreichend, um die beschriebenen Bewegungen der Mechanismen bei Typenanschlägen herbeizuführen.
PATENT-ANSPRUCHE : 1. Farbbandfortschaltvorrichtung für Schreibmaschinen, bei welcher das Farbband auf zwei am Ende des Schreibwalzenrahmens angeordneten Spulen aufgewickelt ist, von denen die eine jeweils bei jedem Tastenanschlag angetrieben wird und das Band von einer Spule auf die andere aufwickelt und dadurch fortschaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortschaltbewegung vermittels eines am Sehreibwalzenrahmen drehbar befestigten Hebels (63) erfolgt, der-einerseits den Schaltradmechanismus (53, 56) der Farbbandspule antreibt und anderseits von der Universalschiene (26) durch eine Winkelhebel- oder ähnliche, starre, am Hauptrahmen angelenkte Hebelverbindung (70. 67. 66) hin-und hprgeschwungen wird.
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Ribbon indexing device for typewriters.
The invention relates to ribbon guide and rocking devices in particular in typewriters in which the platen is supported by a frame which is adjustable between two or more switching positions on the main frame.
The purpose of the invention is such a construction of the devices in question that they are largely attached to the adjustable roller frame, u. zw. Can be attached in a compact and fitting manner, but nevertheless remain easily accessible for setting and assembly and can be manufactured easily and cheaply in their handling.
An essential feature of the invention is the connection of the ribbon movement devices on the adjustable roller frame with a universal rail operated at the type stops on the main frame. This connection is flexible and is able to adapt itself automatically to the different switching positions of the roller frame, so that the ribbon movement devices never need to be brought out of connection with the universal rail.
The invention further relates to the type in which, for the sake of simplicity, some of the effective connections are arranged jointly for both devices (belt advancing device and belt swing device). Furthermore, a feature of the invention is the construction and manner of adjustment of the paper roller frame, whereby the correct mutual positions of the ribbon mechanism to the roller in all switching positions of the latter are maintained without complicated parts or movements.
Other parts of the invention are a device for advancing the tape by driving one of the tape reels according to the direction of displacement; a device to make one or the other reel drive effective or ineffective, and a device by means of which, when the direction of movement of the tape is reversed, the drive on one reel is made active and at the same time that on the other reel is made ineffective.
In a preferred embodiment of the invention, the roller frame can be adjusted essentially in a straight line between the switching positions so that the roller and the belt swing and indexing devices practically have the same movement and maintain their mutual positions.
In the drawings, Fig. 1 is a top plan view, partially broken away, of the ribbon guide and swing devices and the frames supporting them. Fig. 2 is a front view of the tape carrier and certain connections to the spine thereof, also showing a portion of the roller, the type guide, and a tape guide. Fig. 3 shows a cross section through the machine frame; in the same the tape guide mechanism and its connections with the type levers is made visible. Fig. 4 shows in longitudinal section one of the links which connect the ribbon guide device to the universal rail.
Fig. 5 shows a side view of the tape rocker and its connections with the tape carrier and with its operating lever. 6 is a cross-section through one of the bonding coils and the device for guiding the same;
The roller; M is supported in a frame 11, which can execute a letter holding movement and backward displacement on a frame 12 which is connected to the main frame 13 on both sides by means of a handlebar 14. The frame 12 is adjustable up and down between the switching positions, the three of which are assumed.
The letter keys 15 sit on levers 16, which are attached to a rail 17 carried by the main frame
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are rotatable. Each key lever is held in contact with its fulcrum and, after each stop, is returned to the initial position by a spring 18, one end of which is attached to an extension 19 of the key lever and the other end at 20 at the rear end of the key lever. This spring bends over a plate 21 attached to the main body, so that it exerts an upward pressure on the key lever when it tries to straighten itself. A plate 28 prevents the key levers from moving away from the rail 17.
The button lever moves in a slot 23 in the face plate 24 of the main! ahmens. and the upper and lower edge of the slot limit the stop and rest position of the lever. Each of these levers has a shoulder 25 which, when the button is struck, hits a universal rail 26 and depresses this rail, which is rotatably mounted in arms 28 on the main frame at 27. A spring (not shown) brings the universal rail back into its initial position as soon as the button is released and a suitable stop (also not shown) determines the rest position of the universal rail and the other parts connected to it.
On eyes 30 of the side plates 31 of the adjustable roller frame 12, cups 32 are attached, which are used to receive the tape reels 33, 34 mounted at both ends of the machine. In support plates 37, 39 fastened to the side plates 31 by means of screws 38, shafts 35 are rotatable, on each of which one of the coils is seated and takes part in the rotation. Each shaft 3-5 is hollow and internally threaded to receive a screw 36, whose. Head secures the shaft against upward displacement.
A hub 40 is stuck on each shaft and a disk 41 is attached to it, which carries an upwardly projecting pin 42, which enters a hole 43 in the lower spool disk 44 as soon as the spool is pushed onto the shaft and turned so far that the hole coincides with the tenon.
Spool and hub 40 are thus connected for common rotation. Inside the shaft is
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A pin 61 protrudes downward from each arm 54 and lies between two jaws 62 which protrude horizontally from the lever 63 rotatable at 64 on the support plate 37 from the end thereof. With the lower one
A link 65 is rotatably connected to the arm of this lever, the other end of which is connected to an arm 66 which is fixed to an oscillating shaft 67 which is mounted in bearing arms 68 on a transverse plate 69 of the main frame near both ends thereof (FIG. 1). An arm 70 is still firmly seated on the shaft 67 and is connected to the universal rail by a link 71.
When the latter is depressed by operating a type lever, the shaft 67 therefore swings, pushes the handlebar 63 forward and pivots the lever 63, which causes a one-time displacement of the ink ribbon. If the universal rail flutes back into its original position, so do the levers 63 and the ratchet arms 54. The device shown in FIGS. 4 and 6 advantageously serves to connect the link 65 to the. Lever 63, as it enables these two parts to be quickly separated and connected.
In the same, a pivot pin 63a fixed to the handlebar 65 goes through a hole in the lever 63 and through a resilient strip 65a fastened to the handlebar 65. The latter prevents accidental detachment of the lever 63 from the handlebar 65, but gives way to such an extent that the pin 63a can be pulled out of the lever 63 with sufficient pressure. The link 65 maintains the connection between the arm 66 seated on the main frame and the lever 63 on the roller frame in all switching positions and also during the adjustment of the roller frame.
Shifting the roller frame only changes the angular position between lever 63 and handlebar 65 and the pawl 56 is brought into a slightly different position relative to the ratchet wheel; the effect of the parts when hitting the types is not changed.
The ribbon can be advanced in both directions and the direction of advance can be reversed if desired. While one bobbin brings about the feed, the pawl 56 on the other bobbin is out of engagement with the ratchet wheel of this bobbin and goes back and forth empty with each stop. From Fig. 1 it can be seen that the pawls 56 and 60 of the spool on the right are arranged so that they rotate the spool in the sense of clockwise movement, whereas the pawls of the spool on the left move it further in the opposite direction.
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The normal, d. H. that position of the carrier in which it is outside the printing position (indicated in full lines in FIG. 2) is determined by the impact of a stop 92 of the carrier on the side plate of the roller frame. In order to swing the carrier into the dot-dashed position in the case of typewriters and thereby bring the ribbon to the printing point, a link 93 is provided, one end of which hooks into a hole 86b in the carrier, while the other end with a swingable plate 94 on one Bearing arm 95 is connected, which is attached to a transverse plate 96 forming part of the adjustable roller frame. The bearing arm 95 can also be braced against the side plate 31 of the roller frame by a metal strip 97.
The plate 94 is slotted at 98 so that a pin 99 attached to the bearing arm 95 can engage in it. A handlebar 100 can be rotated on this pin and is rotatably connected to a handlebar 102 by means of a pin IM.
If the parts are set up for ordinary printing, not for wax matrix writing (Stenzil writing), the pin 101 also engages in the slot 98, so that the reciprocation of the link 102 causes the plate 94 to vibrate (e.g. . Between the positions in solid and dash-dotted lines in FIG. 5), whereby the carrier moves up and down with the band
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Engagement with another slot 105 in the plate 94 their oscillating movements. The handlebar 102 is rotatably connected at 106 to the lever 63 which actuates the ribbon advance device and, as mentioned, is connected to the universal rail 26 in order to be caused to vibrate by the latter in the event of type hits.
This connection is maintained in all switching positions of the paper roller and also during the switching movements. To connect the handlebar 102 to the lever 63, a protruding eye 116 can be provided on the latter and the handlebar 102 can be held in this eye by a spring 65a (FIG. 4).
The tape can be a bichrome tape that has, for example, an upper black and a lower red zone and therefore requires a larger stroke when the red zone is to be brought to the printing point than when the black zone is to be brought there.
Swinging of the ribbon is not desired for wax matrix writing. Accordingly, three settings of the ribbon rocker are required, the effect of which depends on the position of the pins 99 and 101 in the slot 98 of the plate 94. This change in position of the pins is brought about by adjusting the plate on its support arm 95 and for this purpose the arm IM, which holds the pin 103 in the slot 105, forms part of a handle lever 107 which is rotatable at 108 on the bearing arm 95
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Pin 103 the plate 94 downwards and at the same time causes an angular displacement of the same to the right, whereby the pin 101 enters from the slot 98 into a slot 109 which, in this position of the plate, lies in the direction of the reciprocating movement of the handlebar 102.
With such an adjustment of the plate M, this back and forth movement results in a stooping and forward movement of the pin 101 in the slot 109 without pivoting the plate 94 or the tape carrier and the parts are in this way set in the so-called neutral position for wax matrix work.
If, on the other hand, the handle lever 07 is moved to the left (in FIG. 5), the pin 7ss3 causes the plate 94 to be raised and at the same time causes it to be angularly adjusted to the left; Both pins 99 and 101 remain in the slot 98, however, with a longer lever arm from the pin 101 to the connection point of the link 93 with the plate, and a larger angular deflection of the latter is also produced when it oscillates.
This last-mentioned setting of the plate 94 therefore causes a greater movement of the tape carrier in the event of type failure than if the parts assume the position shown in FIG. 5, and is the position for pressing on the red zone of the tape. The position in Fig. 5 is that for pressing on the black zone.
In order to hold the plate 94 firmly in each of these set positions, the handle lever 107 has an extension 110 with three notches lllr, lllb and llln in its edge. With each of these notches, depending on the angular position of the lever 107, a pin 112 can come into engagement, which is seated on an arm 113 rotatable at 114 on the bearing 95. A spring 115 connecting the arm 113 to the bearing 95 holds the pin 112 in the notch just in front of it and thus prevents accidental displacement of the lever 107 and the plate 94. The pin 112 is lifted out by the teeth as soon as the lever 107 is moved to readjust the plate 94.
All parts of the ribbon swing device and the device for adjusting the ribbon for different colors or for wax matrix work are, as can be seen, carried by the adjustable roller frame; the only exceptions are the connections going from lever 63 to the universal rail, and even these are always uninterrupted. Adjusting the roller frame changes the angular position of the lever 63 and the link 65 is shifted somewhat. This displacement can change the setting of the plate 94 somewhat, but this change is not sufficient to bring about the described movements of the mechanisms in the event of type stops.
PATENT CLAIMS: 1. Ribbon indexing device for typewriters, in which the ink ribbon is wound onto two reels arranged at the end of the platen frame, one of which is driven with each keystroke and winds the ribbon from one reel to the other and thereby advances it characterized in that the advancing movement takes place by means of a lever (63) rotatably attached to the Sehreibwalzenrahmen, which - on the one hand drives the ratchet mechanism (53, 56) of the ribbon reel and on the other hand is hinged to the main frame from the universal rail (26) by an angle lever or similar Lever connection (70, 67, 66) is swung back and forth.