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Elektrischer Heizkörper.
Die Verwendung von Chromnickel als Heizwiderstand stellt an den Widerstandsträger aus Isoliermaterial besonders hohe Anforderungen. Er muss nicht nur hitzebeständig sein, um die dauernde Rotglut des Widerstandes zu ertragen, sondern seine Wärmeausdehnung muss auch annähernd der des Widerstandes entsprechen. Während die gebräuchlichen keramischen Stoffe in Bezug auf Hitzebeständigkeit vollständig genügen, ist ihr Wärmeausdehnungskoeffizient von dem des Widerstandes sehr verschieden und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber raschen Temperaturänderungen nur gering, so dass häufig Risse und Brüche eintreten. Zur Beseitigung dieses insbesonders bei grösseren Heizkörperabmessungen empfindlichen Nachteiles ist eine Teilung des Widerstandsträgers in mehrere aneinandergereihte, aber nicht verbundene Stücke vorgeschlagen worden.
Diese Teilung des Widerstandsträgers in mehrere Scheiben oder Zylinder bietet aber, wie die Erfahrung gezeigt hat, keinen Schutz gegenüber raschen Temperaturänderungen ; Risse und Brüche sind hiedurch nicht zu vermeiden.
Werden dagegen nach der Erfindung die Heizkörperteile auch in der Längsrichtung mehrfach unterteilt, dann ist die Bildung von Rissen und Sprüngen zuverlässig verhindert. Vorteilhaft werden die so gebildeten Teile des Heizkörperträgers durch den umgelegten Widerstandsdraht bündelartig zusammengehalten.
Die Zeichnung zeigt den erfindungsgemässen Heizkörper in beispielsweiser Ausführung als Porzellanzylinder, der sowohl in der Längs-als auch in der Querrichtung mehrfach geteilt ist und somit aus zwölf Teilen 1-12 besteht. Der Zylinder besitzt eine schraubenförmig verlaufende Rille a, in die der den Widerstand bildende Draht oder ein Widerstandsband 13 eingelegt ist. Die Enden des Drahtes ziehen durch Öffnungen b an den Stirnflächen des Zylinders.
Der Widerstand 13 wird zweckmässig derart in Schraubenwindungen gewickelt, dass jede Windung aus mehreren Draht-oder Bandspiralen besteht, um eine federnde Umschliessung der zusammengehaltenen Teile des Heizkörperträgers- zu erreichen. Beim Aufwickeln des Widerstandes auf den Träger werden dessen Teile 1-12 mittels eines durch die axiale Bohrung c des Zylinders ragenden, nicht dargestellten Schraubenbolzens zusammengehalten.
Durch zweckmässige Art der Unterteilung können die bei der Ausdehnung in den einzelnen Teilen des Heizkörperträgers entstehenden, wie auch die auf den umgewickelten Widerstandsdraht ausgeübten Spannungen so weit herabgesetzt werden, dass ein Zerreissen oder Zerdrücken der Teile nicht erfolgt.
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Electric radiator.
The use of chromium-nickel as a heating resistor places particularly high demands on the resistance carrier made of insulating material. Not only does it have to be heat-resistant in order to endure the constant red heat of the resistance, but its thermal expansion must also approximately correspond to that of the resistance. While the common ceramic materials are completely sufficient in terms of heat resistance, their coefficient of thermal expansion is very different from that of the resistor and their resistance to rapid temperature changes is only low, so that cracks and fractures often occur. To eliminate this disadvantage, which is particularly sensitive in the case of larger radiator dimensions, it has been proposed to divide the resistor carrier into several pieces lined up but not connected.
However, as experience has shown, this division of the resistor carrier into several disks or cylinders offers no protection against rapid temperature changes; This means that cracks and breaks cannot be avoided.
If, however, according to the invention, the radiator parts are also divided several times in the longitudinal direction, then the formation of cracks and fissures is reliably prevented. The parts of the radiator support formed in this way are advantageously held together in bundles by the folded resistance wire.
The drawing shows the heater according to the invention in an exemplary embodiment as a porcelain cylinder, which is divided several times both in the longitudinal and in the transverse direction and thus consists of twelve parts 1-12. The cylinder has a helical groove a, into which the wire forming the resistance or a resistance band 13 is inserted. The ends of the wire pull through openings b on the end faces of the cylinder.
The resistor 13 is expediently wound in screw turns in such a way that each turn consists of a plurality of wire or ribbon spirals in order to achieve a resilient enclosure of the parts of the radiator support that are held together. When the resistor is wound onto the carrier, its parts 1-12 are held together by means of a screw bolt, not shown, which projects through the axial bore c of the cylinder.
By means of an appropriate type of subdivision, the stresses that arise in the individual parts of the radiator support during expansion and the stresses exerted on the wrapped resistance wire can be reduced to such an extent that the parts do not tear or crush.
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