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Zusatz von Wasser plastisch gemacht worden ist, in gerade. harte Stäbe von bestimmter Länge verwan- delt. Bei dem im allgemeinen bisher für die Herstellung von Bleistifteinlagen gebräuchlichen Verfahren wird die plastische Masse kontinuierlich aus einer Presse in Form von langen, drahtartigen Strängen aus- gepresst. Diese Stränge werden von Zeit zu Zeit mittels Hand in Stücke geeigneter Länge gebrochen und auf mit Rillen versehene Tragbretter gelegt, auf welchen dieselben schliesslich einem Trockenprozess unterworfen werden.
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darin. dass nach der bisher gebräuchlichen Methode viel Zeit zum Trocknen der Bleistifteinlagen notwendig ist.
Gemäss vorliegender Erfindung geschieht die Trocknung in wenigen Minuten, während bisher Tage dazu nötig waren. Ferner kommt Lei dem vorliegenden Verfahren nur wenig Bruch vor und alle Blei-
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Bänder bestehen vorzugsweise aus Segeltuch oder irgend einem anderen geeigneten. wasseraufnehmenden Material, welches den Trockenprozess fördert. Die umlaufenden Bänder können auf irgendeine geeignete Weise, wie z. B. mittels Riemenscheiben 25, angetrieben werden, deren Drehbewegung durch Schneckenräder und Schnecke 26, 27 auf die Welle 28 übertragen werden kann. Diese Welle trägt die Trommeln 19 und hat ferner eine Riemenscheibe 29. die durch Riemen.
Schnüre oder dgl. mit ähnlichen Riemenscheiben verbunden ist. welche die anderen umlaufenden Bänder, bzw deren Trommeln, antreiben. Die Verbindung der Riemenscheibe ist durch punktierte Linien. ? angedeutet.
Über dem Tisch 10 ist ein zweiter umlaufender Riemen 31 angeordnet. der über Rollen : ? und- ?- ? läuft und seinen Antrieb mittels des gekreuzten Riemens-4 erhält. Dieser umlaufende Riemen ist so eingerichtet. dass sein unteres Trum dicht über dem oberen Trum des umlaufenden Riemens 16 derart läuft, dass die Bleistifteinlagen zwischen den beiden Riemen eingeschlossen sind. ohne dass auf die Stäbe ein zu starker Druck von oben ausgeübt wird.
Wie in der Zeichnung durch Pfeile angedeutet ist, laufen beide Riemen in derselben Richtung über den Tisch. Der Riemen 17 und der Tisch 77 liegen etwas niedriger als der Tisch 10. und der Riemen 18 mit dem T@sch 12 etwas niedriger als der Tisch 77. Diese Anordnung hat den Zweck zu bewirken, dass die
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nicht vonZeit zuZeit korrigiert werden, wurden dieselben allmählich grösser werden, bis die Stäbe eine derartig schräge Lage einnehmen, dass sie leicht von dem Band ablaufen.
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Addition of water has been made plastic in straight. hard rods of a certain length transformed. In the process generally used up to now for the production of pencil inserts, the plastic mass is continuously pressed out of a press in the form of long, wire-like strands. These strands are broken from time to time by hand into pieces of suitable length and placed on support boards provided with grooves, on which they are finally subjected to a drying process.
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in this. that according to the method commonly used up to now, a lot of time is required to dry the pencil inlays.
According to the present invention, drying takes place in a few minutes, whereas previously days were necessary. Furthermore, in the present process there is little breakage and all lead
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Ribbons are preferably made of canvas or any other suitable. water-absorbing material that promotes the drying process. The revolving belts can be made in any suitable manner, e.g. B. by means of pulleys 25, the rotational movement of which can be transmitted to the shaft 28 by worm wheels and worm 26, 27. This shaft carries the drums 19 and also has a pulley 29 which is driven by belts.
Cords or the like. Connected to similar pulleys. which drive the other circulating belts or their drums. The connection of the pulley is by dotted lines. ? indicated.
A second circumferential belt 31 is arranged above the table 10. the one about roles:? and- ?- ? runs and gets its drive by means of the crossed belt-4. This circumferential belt is set up in this way. that its lower run runs closely above the upper run of the revolving belt 16 in such a way that the pencil inserts are enclosed between the two belts. without too much pressure being exerted on the bars from above.
As indicated by arrows in the drawing, both belts run across the table in the same direction. The belt 17 and the table 77 are slightly lower than the table 10. and the belt 18 with the table 12 is slightly lower than the table 77. The purpose of this arrangement is to cause the
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are not corrected from time to time, they would gradually increase in size until the rods assume such an inclined position that they easily run off the belt.
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