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Schützenw chter für Webstühle.
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bei dem der Haken des Schützenfühlers auf dem Ladenende, in dem sich ordnungsmässig kein Schützen befindet, aus dem Schwingungsbereich des Hebelarmes der Stecherwelle mittels eines
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eine Vereinfachung und Verbilligung dieser Ausschalteinrichtung.
Fig. i zeigt den Schützenwächter nach der Erfindung in beispielsweiser Ausführung in Seitenansicht und in Fig. 2 in Draufsicht.
Die Zunge 1 des Schützenfühlers bei dem Schützenwächter nach der Erfindung wird durch den im Kasten einlaufenden Schützen aus dem Kasten hinausgedrängt ; somit schwingt in bekannter Weise der Winkelhebel 1, 2 um seinen Drehzapfen 3 und der Haken 4 aus der Bahn des Hebelarmes 5, der nunmehr frei hin und her schwingen kann. Bekanntlich ist es hierbei notwendig, auch auf dem entgegengesetzten Ladenende, in dem sich kein Schützen befindet, den Winkelhebel 1, 2 zum Ausschwingen zu bringen, damit auf beiden Ladenenden der Hebelarm 5 bei seiner Schwingung nicht durch den Haken 4 aufgehalten wird, wenn der Schützen ordnungsgemäss den Kasten erreicht hat.
Nach dem D. R. P. Nr. 240466 wird dies durch Verwendung eines besonderen Hebel-
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Winkelhebel 1, 2 unmittelbar durch den Schützen auf beiden Ladenenden zum Ausschwingen gebracht. Die Zungen 1 der Schützenfühler sind zu diesem Zwecke an ihrem Ende mit Schlaufen 6 versehen, in die Finger 7 greifen, die an beiden Enden der sich von einem Ladenende zum anderen erstreckenden SchwingweHe befestigt sind.
Tritt der Schützen an einem Ende der Lade in den Kasten ein, dann muss der
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Schützenfühlerzunge gleiche Bewegung vermittelt, die der Zunge am gegenüberliegenden Ladenende von dem Schützen erteilt wird. Es können also an beiden Ladenenden die Haken- der Winkeihebel ,' ? die Hebelarme 5 in ihrer Schwingung nicht aufhalten, wenn
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Riflemen for looms.
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in which the hook of the shooter sensor on the end of the shop, in which there is normally no shooter, from the vibration range of the lever arm of the cutter shaft by means of a
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a simplification and cheaper this disconnection device
Fig. I shows the contactor guard according to the invention in an exemplary embodiment in side view and in Fig. 2 in plan view.
The tongue 1 of the shooter sensor in the shooter guard according to the invention is pushed out of the box by the shooter entering the box; thus swings in a known manner the angle lever 1, 2 around its pivot 3 and the hook 4 from the path of the lever arm 5, which can now swing freely back and forth. As is known, it is necessary here to swing the angle lever 1, 2 at the opposite end of the shop, in which there is no shooter, so that the lever arm 5 on both shop ends is not stopped by the hook 4 when the shooter is swinging has properly reached the box.
According to the D. R. P. No. 240466 this is done by using a special lever
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Angle levers 1, 2 brought to swing directly by the shooter on both ends of the shop. For this purpose, the tongues 1 of the contactor sensors are provided at their ends with loops 6, into which fingers 7 grip, which are attached to both ends of the oscillating shaft extending from one end of the shop to the other.
If the archer enters the box at one end of the ark, then he must
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Shooter feeler tongue mediates the same movement that is given to the tongue at the opposite end of the shop by the shooter. So the hooks - the angle levers, '? do not stop the lever arms 5 in their oscillation when
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