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Auf Druck beanspruchtes Element.
In dem Stammpatente Nr. 83008 ist ein auf Druck beanspruchtes Element beschrieben und unter Schutz gestellt, bei dem der von der umschnürten Betonschale umgebene Kern aus Gusseisen oder anderem druckfesten Material mit Teilen seiner Umfläche näher an die Umschnürungsdrähte heranreicht, als der Abstand zwischen den Umschnürungselementen
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Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine weitere Ausgestaltung eines derartigen Elementes, bei welcher als druckfestes Material des von der Betonschale umgebenen Kernes in an sich bekannter Weise aufeinandergelagerte, entsprechend geformte, natürliche oder künstliche Steine von hoher Druckfestigkeit gewählt sind, und bei welcher erfindungsgemäss die einzelnen Umschnürungselemente zumindest teilweise in die Mörtelfugen zwischen den Steinen verlegt werden.
Praktische Versuche haben ergeben, dass es zweckmässig ist, Umschnürungsdrähte, die entweder nahe oder unmittelbar über die Kanten der Steinkerne laufen, mit Umschnürungsdrähten abwechseln zu lassen, die teilweise durch die Lagerfugen zwischen den aufeinandergeschichteten Steinen hindurchgehen.
In der Zeichnung zeigen Fig. i und 2 Druckglieder nach der Erfindung, und zwar ist in Fig. i der Kern aus sternförmig angeordneten Steinen q gebildet, während bei der Fig. 2 quadratische Körper r, Steinplatten oder in Verband gelegte kleinere Steine zur Bildung des Kernes dienen, welch letztere durch Mörtel miteinander verbunden werden.
Umschnürungsdrähte s laufen nahe über die Kanten der Steinkerne und wechseln mit Umschnürungsdrähten t ab, die teilweise durch die Lagerfugen der aufeinanderliegenden Steine hindurchgehen. Bei Verwendung eines einheitlichen, schraubenförmig gewundenen Umschnürungsdrahtes kann die Ganghöhe der Schraubenlinien gleich gross angenommen werden, wie die Höhe der einzelnen Steinkerne, wobei dann ein kreisförmiger Gang in die Höhe der Lagerfuge, und diese teilweise durchsetzend, gelegt wird, während die folgende Windung bis zur nächsten Lagerfuge aussen herum geführt wird.
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Element subjected to pressure.
In the parent patent no. 83008 an element subjected to pressure is described and placed under protection, in which the core of cast iron or other pressure-resistant material surrounded by the constricted concrete shell, with parts of its surface area, comes closer to the strapping wires than the distance between the strapping elements
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The subject of the invention now forms a further embodiment of such an element, in which the pressure-resistant material of the core surrounded by the concrete shell in a manner known per se, appropriately shaped, natural or artificial stones of high compressive strength are selected, and in which according to the invention the individual Constriction elements are at least partially laid in the mortar joints between the stones.
Practical tests have shown that it is useful to alternate strapping wires that run either close to or directly over the edges of the stone cores with strapping wires that partially pass through the bed joints between the stacked stones.
In the drawing, Figs. I and 2 show pressure members according to the invention, namely in Fig. I the core is formed from stones q arranged in a star shape, while in Fig. 2 square bodies r, stone slabs or smaller stones placed in association to form the Core, which the latter are connected to one another by mortar.
Strapping wires s run close to the edges of the stone cores and alternate with strapping wires t, which partially pass through the bed joints of the stones lying on top of one another. When using a uniform, helically wound constriction wire, the pitch of the helical lines can be assumed to be the same as the height of the individual stone cores, with a circular pitch then being laid at the height of the bed joint and partially penetrating it, while the following turn up to next horizontal joint is guided around the outside.
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