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DieseErfindungbeziehtsichaufVerbesserungenvonMaschinenzurHerstellungvon Stiften und besonders solcher, welche aus Metalldraht hergestellt werden, der von einer Spule oder einer sonstigen Quelle kommt.
Die Maschine besteht in den aus den beiliegenden Zeichnungen ersichtlichen Thoilen.
Fig. 1 ist eine Ansicht der Maschine, so angeordnet, dass der Metalldraht einge- schobenwirdundderStangenmechanismussichüberdieabgeschnittenenDrahtstücke
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Lage zugeführt, worauf das Messer das betreffende mit A bezeichnete Stück abschneidet. wie man es aus der Fig. 13 sieht.
Diese Operation lässt ein zweites Stück am Ende des @ Drahtes, welches Stück von dem Transporteur 30, bezw. der Greifvorrichtung erfasst und in der verengerten Achse des Drahtes zurückgeführt wird, um in der in Fig. 10 ge- zeichneten Lage von den Klemmbacken erfasst und festgehalten werden zu können, wahrend das zweite Stück gleichzeitig durch Vorrücken des Drahtes vorwäarts gestossen wird. Sobald die beiden Stücke entsprechend zwischen den Klemmlagern befindlich sind, schliessen sich
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hat, bewegen sich die beiden, die Stücke enthaltenden Klemmkissen in gerader, wagrechter Linie zu den Kopfmachern hin.
Am Ende dieser Bewegung werden die beiden Stanzkissen
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aus dem freien Ende des Stiftes den Kopf, worauf die Kissen getrennt zurückgehen, während der Extractor die Stifte aus dem Lagerkissen herauszieht. Alle die obigen Operationen wiederholen sich in schneller Succession bei ein und derselben Bewegung.
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Hebel in Bewegung gesetzt werden, die in der später beschriebenen Weise wirksam sind.
Diese Triebachse ist ausserdem mit Excentern 8 und 9 versehen (Fig. 3 und 5), welche mit Hilfe geeigneter Mechanismen die Kopfmacher bethätigen, wie ebenfalls später erklärt wird. Der Draht der vorzugsweise einer Spule entnommen wird, kann mittelst einer in der Zeichnung nicht. besonders dargestellten, beliebigen Spannvorrichtung zugeführt werden.
Dieselbe kann beispielsweise ähnlich beschaffen sein, wie die. bei dem in den Fig. 9-11 dargestollten Stanzkissen verwendeten Backen. Von Wichtigkeit bei diesem Zuführungmechanismus ist nur, dass seine Wirkung durch zwei Progressionsbewegungen geschieht, während dies für gewöhnlich nur durch eine Bewegung geschieht.
Der Zuführungsmechanismus besteht in dem vorliegenden Falle aus der Gleitbahn , in welcher sich das Gleitstück 12 bewegt, welches durch den mit Zapfen versehenen Läufer 13 angetrieben wird, der seinerseits durch den Hebel 14 bethätigt wird. der bei 15 angezapft ist und einen Zapfen trägt, der in der Nuth 7" des Kammes geführt wird.
Das Zuführungsstück erfährt bei einer Umdrehung des Kammes eine einmalige Hin-und llorbowegung. Diese Hin-und Horbewegung mus* ! so gross sein, dass sie der Drahtlänge zweier Stifte entspricht.
Die folgende Operation besteht in der Trennung der Stücke, was mit Hilfe des Hebels 16 geschieht, der an den Bolzen 17 gezapft ist und durch die Nuth oder Rinne P des Kammes 6 dahin bethätigt wird, dass er den bei 19 angezapften Arm'18 bewegt. An diesen Arm legt sich das an die Presse 20 angezapfte Lagerkissen 21 an (Fig. 6,7 und 4), welches bei 22 am vorerwähnten Arm 18 befestigt ist. Es ist demnach klar, dass bei jeder Bewegung dieses Armes auch das Lagerkissen 21 an seinem Zapfen bewegt wird und zwar zuerst leicht nach abwärts und dann schnell nach rückwärts in seine normale Lage, wobei es das Stück A in die Linie der Drahtzuführung bringt.
Das Drahtmcsser besteht vorzugsweise aus einem Kissen 23 aus hartem Stahl, welches die weiter unten dllrgcstelltp Form hat und in dem Lagerkissen 21 gelagert ist. Dieses Lagerkissen enthält eine linoo, durch welche der Faden geführt wird und in welcher das Stück A festgehalten wird, während es von der Masse abgeschnitten wird. Die äussere Fläche 25 dieses Kissens ist gerade und steht im rechten Winkel zur Längsachse des eintretenden Drahtes. Diese, die wirksame Schneide bildende Fläche trennt, wenn 21 in geeigneter und beschriebener Weise seitlich bewegt wird, ein Stück Draht ab.
Die Schneidefläche 27 des Kissens ist schräg zugeschärft und wenn sie gegen das
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das Ende des Metalldrahtos ist, hat genau die gleiche Form, wie das Stück A, Fig. 13.
Die beiden die Presse 20 bildenden Stücke, bezw. starken Eisenschienen, worden unter Zwischenlegung von Beilagen ; ? an ihren Enden durch starke Schraubenbolzen verbunden.
Der Transportcnrwagen 30 ist so gelagert, dass er, wie aus Fig. 4 am deutlichsten ersichtlich, in einer Führung, die in der vorderen Schiene der Presse 20 vorgesehen ist, galtet. Ausserdem gieitet er noch in einem weiter zurückliegenden Support 29. Das hintere" Ende dieses Wagens ist mit einer Feder versehen 31, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Zweck dieser Feder ist, das Ende des vorderen Stückes zu erfassen, sobald sie mit demselben in Contact kommt, sie zieht dann dieses Stück aus dem Canal des Lagers 28 heraus, bringt es in die in Fig. 9 dargestellte Lage, bis es dem Wagen durch die Wirkung des Stanz- kissens entzogen wird.
Der Wagen wird (Fig. 4) durch einen Winkelhebel 32 bethätigt, der an einen Bo ! zen ? angezapft ist und durch einen Hebel 34, der an der Säule 35 gelagert ist und einen Zapfen 36 trägt, welcher sich in die Nuth 70 des Kammes 7 einlegt. Man sieht also, dass die Wirkung dieser Organe einfach eine hin-und hergehende Bewegung des Wagens bewirkt, und dass sobald ein Stück in eine entsprechende centrale Bohrung des
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stückes 44 befestigt ist ; das andere Ende ist. an das Gelenkstück 45 befestigt, welches wiederum. an dem Gleitstnck des Kissens 37 befestigt ist. An dem Gelenkstück 45 befindet sich ein Bügel 46, der vermittelst des Hobels 47, welcher in die Rinne 7b des Kammes 7 eingreift, bethätigt wird.
Man sieht aus der vorhergehend beschriebenen Construction, dass das Gteitstück 37 eine Hin- und Herbewegung hat. und dass, wenn die Hebel 44, 45 in völlig horizontale Lage durchgedrückt werden, hiedurch eine grosse Kraft auf das Gleitkissen 37 ausgeübt wird, die benutzt wird, um das Stück in der in Fig. 14 dargestellten Form auszustanzen. Die relative Bewegung der beiden Lagerkissen, des oben erwähnten und des in dem Gleitstück 88 befindlichen, geht nun in folgender Weise vor sich :
Mit der Fig. 9 beginnend, schliessen sich die Theile gleichzeitig über den beiden Stücken, hierauf bewegt sich die ganze Anordnung nach rechts, wie es mit den Pfeilen in Fig. 10 angedeutet ist, ohne dass hiebei eine Aenderung in der Form der Stücke vor sich geht.
Sobald sich die Stücke in gerader Linie mit den Kopfstanzen befinden, wird die Bewegung des Kissens 38 aufgehalten und durch die gebrochene Bewegung des Gleitkissens 37, welche erwähnt wurde, werden die beiden Stücke in der beschriebenen Weise ausgestanzt, worauf die beiden Stanzen gegen die Innenseite hin bewegt werden, um die Köpfe zu hilden, wodurch dann die Stifte vollendet werden. Sobald das Lagerkissen 37 zurückzuweichen beginnt, bleibt das Kissen 88 an seinem Platze. bis der Extractor die oventuoll in dem einen oder anderen der Kissen noch vorhandenen Stifte entfernt hat.
Hiernach nehmen die Kissen die in der Fig. 6 dargestellte Stellung ein, so dass zwischen den Kissen noch Raum genug bleibt, um dem Transporteur 30 zu ermöglichen, das ab- getrennte dem Stück A analoge Drahtstück zwischen den Stanzkissen in die in Fig. 9 dargestellte Lage zu führen. Die Kopfmacher 48 und 48'sind, wie man es aus den Fig. 1 und 2 entnimmt, so montiert, dass sie durch die Eisenschienen der Presse 20 hindurch. in deren Inneres hineintreten können, wobei sie in auf der Bank befestigten Supporten 49 gefuhrt werden.
Diese Kopfstanzen haben eine leichte Longitudinalbewegung zwischen den Gclenkon 50 und 50', die sowohl mit diesen als mit den vorgenannten Excentern 8 und 9
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dies dieser Druck wird von den Zusammenführungsgelenken und den Excentern 8 und 9 ge- tragen, die entweder aus einem Stück gemacht oder fest miteinander verbunden sind.
Darin beruht ein besonderer Vortheil der Maschine im Vergleich zu anderen, bei weichen der Druck von der Bank und dem Maschinengestell getragen wird, die dementsprechend sehr schwer gebaut werden müssen.
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soll, ist folgendermassen gebildet : In den Fig. 1, 2 und 5 ist ein Extractor ersichtlich, der aus zwei Armen 51 besteht, dessen freie Enden gebogen sind. Der genannte Extractor ist zwischen die Presse 20 und an einen Bolzen 53 gegliedert, wie man deutlich in der
Zeichnung sieht. Zwischen den Armen 51 ist ein Ansatz 54 befestigt, an welchen der Hebel 55 befestigt ist, der an einem Bolzen 56 gezapft ist und durch die Nuth 6C be- thätigt wird.
Hieraus geht hervor, dass bei jeder Drehung des Kammes im gewünschten
Momente der Extractor nach unten gestossen wird, so dass der Theil 52 gegen die Stift- köpfe stösst und die fertigen Stifte auswirft, wobei dieselben nach unten fallen und in geeigneter Weise gesammelt und entfernt werden.
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This invention relates to improvements in machines for making pens, and particularly those made from metal wire drawn from a spool or other source.
The machine consists of the parts shown in the accompanying drawings.
Figure 1 is a view of the machine arranged so that the metal wire is pushed in and the rod mechanism overlaps the cut pieces of wire
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Layer fed, whereupon the knife cuts off the relevant piece marked A. as can be seen from FIG.
This operation leaves a second piece at the end of the wire, which piece from the conveyor 30, respectively. The gripping device is grasped and returned in the narrowed axis of the wire in order to be able to be grasped and held in the position shown in FIG. 10 by the clamping jaws, while the second piece is pushed forward at the same time by advancing the wire. As soon as the two pieces are located between the clamp bearings, they close
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the two clamping cushions containing the pieces move in a straight, horizontal line towards the head makers.
At the end of this movement the two stamping pads will be
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the head from the free end of the pin, whereupon the cushions return separately as the extractor pulls the pins out of the bearing cushion. All of the above operations are repeated in rapid succession in one and the same movement.
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Levers are set in motion, which are effective in the manner described later.
This drive shaft is also provided with eccentrics 8 and 9 (Figs. 3 and 5), which the headmakers operate with the help of suitable mechanisms, as will also be explained later. The wire, which is preferably taken from a coil, cannot be shown in the drawing by means of one. particularly shown, any clamping device are supplied.
The same can for example be made similar to that. jaws used in the die pad shown in Figures 9-11. The only thing that matters with this delivery mechanism is that its action occurs through two progressive movements, whereas it usually only occurs through one movement.
In the present case, the feed mechanism consists of the slide in which the slide 12 moves, which is driven by the trunnion 13 which is in turn actuated by the lever 14. which is tapped at 15 and carries a pin which is guided in the groove 7 "of the comb.
With one revolution of the comb, the feed piece experiences a single back and forth movement. This back and forth movement must! be so large that it corresponds to the wire length of two pins.
The following operation consists in the separation of the pieces, which is done with the help of the lever 16 which is tapped on the bolt 17 and is operated by the groove or groove P of the comb 6 to move the arm 18 tapped at 19. The bearing cushion 21 tapped on the press 20 rests against this arm (FIGS. 6, 7 and 4), which is attached at 22 to the aforementioned arm 18. It is therefore clear that with every movement of this arm, the bearing pad 21 is also moved on its pin, first slightly downwards and then quickly backwards into its normal position, bringing the piece A into the line of the wire feed.
The wire cutter preferably consists of a pad 23 made of hard steel, which has the shape shown below and is mounted in the bearing pad 21. This storage cushion contains a linoo through which the thread is passed and in which the piece A is held while it is cut from the mass. The outer surface 25 of this cushion is straight and is at right angles to the longitudinal axis of the incoming wire. This surface, which forms the effective cutting edge, separates a piece of wire when 21 is moved laterally in a suitable and described manner.
The cutting surface 27 of the cushion is sharpened at an angle and if it is against the
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the end of the metal wire is exactly the same shape as piece A, Fig. 13.
The two pieces forming the press 20, respectively. strong iron rails, with inserts in between; ? connected at their ends by strong screw bolts.
The transport carriage 30 is mounted in such a way that, as can be seen most clearly from FIG. 4, it applies in a guide which is provided in the front rail of the press 20. It also slides in a support 29 further back. The rear end of this carriage is provided with a spring 31, as shown in FIG. 6. The purpose of this spring is to grasp the end of the front piece as soon as it is in Contact comes, she then pulls this piece out of the canal of the bearing 28, brings it into the position shown in FIG. 9, until it is withdrawn from the carriage by the action of the punching pad.
The carriage is operated (Fig. 4) by an angle lever 32 which is attached to a Bo! zen? is tapped and by a lever 34 which is mounted on the column 35 and carries a pin 36 which is inserted into the groove 70 of the comb 7. It can thus be seen that the action of these organs simply causes the carriage to move back and forth, and that as soon as a piece enters a corresponding central bore of the
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piece 44 is attached; the other end is. attached to the joint 45, which in turn. is attached to the slider of the cushion 37. On the joint piece 45 there is a bracket 46 which is actuated by means of the plane 47 which engages in the groove 7b of the comb 7.
It can be seen from the construction described above that the Gteitstück 37 has a back and forth movement. and that when the levers 44, 45 are pushed through into a completely horizontal position, a great force is thereby exerted on the slide pad 37, which force is used to punch out the piece in the form shown in FIG. The relative movement of the two bearing pads, the one mentioned above and the one located in the slider 88, now proceeds as follows:
Beginning with Fig. 9, the parts close simultaneously over the two pieces, then the whole arrangement moves to the right, as indicated by the arrows in Fig. 10, without any change in the shape of the pieces in front of it goes.
Once the pieces are in straight line with the head punches, the movement of the cushion 38 is halted and the fractional movement of the slide pad 37 mentioned above punches the two pieces in the manner described, whereupon the two punches towards the inside moved to help the heads, which then completes the pins. As soon as the bearing pad 37 begins to recede, the pad 88 remains in place. until the extractor has removed the oventuolls still present in one or the other of the pillows.
The cushions then assume the position shown in FIG. 6, so that there is still enough space between the cushions to enable the conveyor 30 to convert the separated piece of wire, analogous to piece A, between the punched cushions into the one shown in FIG Able to guide. As can be seen in FIGS. 1 and 2, the head makers 48 and 48 'are mounted so that they pass through the iron rails of the press 20. can enter into their interior, being guided in supports 49 attached to the bench.
These head punches have a slight longitudinal movement between the Gclenkon 50 and 50 ', which both with these and with the aforementioned eccentrics 8 and 9
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this pressure is borne by the joining joints and the eccentrics 8 and 9, which are either made from one piece or firmly connected to one another.
This is a particular advantage of the machine compared to others, in which the pressure is borne by the bench and the machine frame, which accordingly have to be built very heavily.
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is formed as follows: In FIGS. 1, 2 and 5, an extractor can be seen which consists of two arms 51, the free ends of which are bent. Said extractor is divided between the press 20 and on a bolt 53, as can be clearly seen in FIG
Drawing sees. A lug 54 is fastened between the arms 51, to which the lever 55 is fastened, which is pegged on a bolt 56 and operated through the groove 6C.
This shows that with each rotation of the comb in the desired
Moments the extractor is pushed down so that the part 52 strikes the pin heads and ejects the finished pins, the latter falling down and being appropriately collected and removed.