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Elektrischer Gleichrichter, insbesondere Metalldampfgleiehrichter.
In dem Stammpatente Nr. 78065 ist die ringförmige Ausbildung der Anoden von Vakuumapparaten, z. B. von Metalldampfgleichrichtern, unter Schutz gestellt. Gemäss der vorliegenden Zusatzerfindung soll ein besonderer Anodenkörper durch abwechselndes Aufeinanderschichten von Anodenringen und Trennstücken gebildet werden.
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung angegeben. 1 ist das Gleichrichtergefäss, 2 sein Deckel, der luftdicht bei 3 gedichtet ist. 5, 6, 7 sind drei Anodenringe mit einer zu den einzelnen Anoden abzweigenden Stromzuführung 8, die gleichzeitig als Zuführung für das Kühlmittel der Anoden dient. Führen die Anodenringe voneinander verschiedene Spannung, so sind mehrere solcher Stromdurchführungen entsprechend der Zahl dieser Spannungen vorzusehen, die mit den zugehörigen Anoden verbunden sind. 9 ist die Durchführung der Anodehzuführung durch den Deckel des Gleichrichtergefässes. Die Kathode ist mit 20 bezeichnet und besteht aus Quecksilber. Es kann jedoch jede andere Kathode, z. B. eine beliebig geformte Glühkathode, verwendet werden.
10 bis 13 sind Scheidewände, zweckmässig aus einem hitzebeständigen Isolierstoff, z. B. Porzellan, die zwischen die Anoden und zwischen diese und die Befestigungsplatten 14, 15 gelegt sind, so dass getrennte Anodenkammern entstehen. Mit Hilfe der Druckplatten 14 und 15 werden die Anoden mit den Scheidewänden durch die Schraube 16 zusammengehalten und so zu einem einheitlichen Anodenkörper vereinigt, der nach Öffnung des Deckels als Ganzes aus dem Gleichrichtergefäss entfernt werden kann. Die Platte 14 stützt mit ihrer Sitzfläche 1'1 den Anodenkörper gegen die Gefässwand des Gleichrichters ab.
Diese Sitzfläche wird zweckmässig als Dichtungsfläche ausgebildet, wenn die Platte 13 als volle Platte ausgeführt wird, um etwa den über ihr befindlichen Deckelraum des Gefässes gegen den eigentlichen Dampfraum in bekannter Weise abzuschliessen und als Vorvakuum benutzen zu können.
Die Zwischenwände 18 und 19 können ebenso wie die Wand 10 nach unten umgebogen sein. Diese nach unten reichende Fortsetzung kann auch aus Metallzylindern bestehen, die beispielsweise in die ringförmigen Nuten 18 und 19 der Scheidewände eingesetzt sind. Sind die Anodenringe von ungleichem Durchmesser, so erhält der Anodenkörper eine kegelförmige statt zylindrische Gestalt, indem von unten nach oben oder umgekehrt Ringe mit stufenweise wachsendem Durchmesser angeordnet werden. Die Flächen der Anoden, an denen der Lichtbogen ansetzt, können sich auch an der Aussenseite des Ringes befinden. Die Schfauben 16 und Zuführungen 8 liegen dann natürlich auf der Innenseite der Anodenringe.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Elektrischer Gleichrichter, insbesondere Metalldampfgleichrichter nach Patent Nr. 78065, dadurch gekennzeichnet, dass durch abwechselndes Aufeinanderschichten von Anodenringen und Trennstücken ein besonderer Anodenkörper gebildet wird.
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Electric rectifier, in particular metal vapor rectifier.
In the parent patent no. 78065, the ring-shaped design of the anodes of vacuum apparatus, e.g. B. of metal vapor rectifiers, placed under protection. According to the present additional invention, a special anode body is to be formed by alternately stacking anode rings and separators.
In the figure, an embodiment of the invention is given. 1 is the rectifier vessel, 2 its lid, which is sealed airtight at 3. 5, 6, 7 are three anode rings with a power supply 8 branching off to the individual anodes, which also serves as a supply for the coolant of the anodes. If the anode rings have different voltages from one another, several such current feedthroughs are to be provided according to the number of these voltages connected to the associated anodes. 9 is the implementation of the anode feed through the lid of the rectifier vessel. The cathode is labeled 20 and consists of mercury. However, any other cathode, e.g. B. any shaped hot cathode can be used.
10 to 13 are partitions, suitably made of a heat-resistant insulating material, for. B. porcelain, which are placed between the anodes and between them and the mounting plates 14, 15, so that separate anode chambers are formed. With the help of the pressure plates 14 and 15, the anodes are held together with the partitions by the screw 16 and thus combined to form a single anode body, which can be removed as a whole from the rectifier vessel after opening the lid. With its seat 1'1, the plate 14 supports the anode body against the vessel wall of the rectifier.
This seat surface is expediently designed as a sealing surface when the plate 13 is designed as a full plate in order to close off the lid space of the vessel located above it from the actual vapor space in a known manner and to be able to use it as a preliminary vacuum.
The partition walls 18 and 19, like the wall 10, can be bent downwards. This downward extension can also consist of metal cylinders which are inserted, for example, into the annular grooves 18 and 19 of the partitions. If the anode rings are of unequal diameter, the anode body is given a conical instead of a cylindrical shape, in that rings with a gradually increasing diameter are arranged from bottom to top or vice versa. The surfaces of the anodes on which the arc starts can also be located on the outside of the ring. The screws 16 and feeds 8 then naturally lie on the inside of the anode rings.
PATENT CLAIMS: i. Electrical rectifier, in particular metal vapor rectifier according to patent no. 78065, characterized in that a special anode body is formed by alternately stacking anode rings and separators.
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