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Vorrichtung zum Erlernen des Radfahrens.
Die Vorrichtung ist in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 2 in Stirnansicht und in Fig. 3 im Grundriss dargestellt.
Wie andere, ältere Vorrichtungen besitzt auch der Anmeldungsgegenstand drei Walzen a, & , d ; während jedoch bei den älteren Einrichtungen die hintere Walze in horizontaler Richtung von der mittleren Walze entfernt oder ihr genähert werden kann, ist im vorliegenden Falle diese Walze d in Schwingarmen e gelagert, in denen sie sich aufund niederbewegen kann, ohne (lass ihre Entfernung von der mittleren Walze b sich ändert.
Je tiefer man bei allen Vorrichtungen das hintere Rad des Fahrrades sinken lässt, um so mehr wird bei dem Fahrer die Vorstellung des Bergauffahrens hervorgerufen. Dies erreicht man bei den älteren Vorbildern dadurch, dass man die hintere Walze von der mittleren entfernt, im vorliegenden Falle dagegen dadurch, dass man die hintere Walze d niederschwingen lässt. Das Entfernen der Walzen von einander hat bei den älteren Einrichtungen zur Folge, dass sich die Aüflagevorhältnisse für das hintere Rad des Fahrrades auf den'Walzen ändern, während dies im vorliegenden Falle nicht eintritt.
Je weiter man nämlich die beiden Wälzen von einander entfernt, um so geringer wird für den Fahrer die Schwierigkeit, sich auf dem Rade im Gleichgewicht zu halten, da mit der Entfernung der Walzen von einander die Entfernung der ltintorradachse v on der durch die beiden Walzeuachsen gelegten Ebene geringer wird. Im vorliegenden Falle dagegen ist
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Die Arme e sind auf die Achse f der mittleren Walze b aufgeschoben ; c ist der Riemen, welcher die beiden Walzen a und b mit einander verbindet.
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Device for learning to ride a bike.
The device is shown in Fig. 1 in side view, in Fig. 2 in front view and in Fig. 3 in plan.
Like other, older devices, the subject of the application also has three rollers a, &, d; However, while in the older devices the rear roller can be moved horizontally away from the middle roller or brought closer to it, in the present case this roller d is mounted in swing arms e in which it can move up and down without (let its distance from the middle roller b changes.
With all devices, the deeper the rear wheel of the bicycle is lowered, the more the rider has the idea of going uphill. In the older models, this is achieved by removing the rear roller from the middle one, but in the present case by letting the rear roller d swing down. The removal of the rollers from one another has the consequence in the older devices that the storage conditions for the rear wheel of the bicycle on the rollers change, whereas this does not occur in the present case.
The further one moves the two rollers away from each other, the less difficult it is for the driver to keep himself in balance on the bike, since with the distance between the rollers the distance between the inner door wheel axis and that laid by the two roller axles becomes Level becomes lower. In the present case, however, is
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The arms e are pushed onto the axis f of the central roller b; c is the belt that connects the two rollers a and b with each other.
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