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In der Zeichnung ist die Vorrichtung abgebildet ; Fig. 1 stellt die Aufsicht auf die dargestellte Ausführungsform in der hochgeklappten Lage dar, Fig. 2 ist die zugehörige Seitenansicht, Fig. 3 stellt die Aufsicht der Vorrichtung in der Lage dar, bei welcher die Briefbogen herausgenommen bzw. eingereiht werden können, Fig. 4 gibt die zugehörige Seitenansicht wieder, Fig. 5 gibt die Seitenansicht wieder in der niedergeklappten Stellung sowohl der Bügeläste als auch der Gabeläste, Fig. 6 ist eine Ansicht eines Schiebers in Fig. 7 und 8 geben eine weitere Ausführungsform in der Aufsicht und Detail wieder und Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform.
Fig. 10 und 11 stellen eine weitere Ausführungsfojm in der Aufsicht und dem Schnitte in der Lage dar, bei der die Bügel und Gabeln niedergeklappt sind, Fig. 12 und 13 in der Lage, bei der sie in die steile Stellung aufgerichtet und Fig. 14 und 15, wenn der Verschluss zwischen Bügel und Gabel hergestellt ist.
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(Fig. 2 und 4) einen Knick, d. h. sie erheben sich zuerst senkrecht von der Welle c und steigen sodann steil geneigt hiezu auf. e, e sind die Bügeläste, welche ebenso wie die Gabeläste mit ihrer Drehwelle f verbunden sind, und auch ebenfalls erst senki@cht aufsteigen, dann aber im stumpfen Winkel egen ihjcn unteren Teil geneigt sind und in einem kurzen Bogen enden.
Bei der Stellung nach Fi. 2 also, in geschlossenem Zustande, sind Bügel- und Gabeläste stark gegeneinander geneigt und bilden einen Bogen, an den sich die geneigten Äste tangential anschliessen. Die Drehwelle c ist in den aus der Grundplatte ausgestanzten und umgebogenen Lagern g, g drehbar
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Ein Schieber i gleitet hinter der Drehwelle f, und zwar parallel zu ihr, er hat in den aus der Grundplatte ausgestanzten und umgebogenen Lappen Führungen k, k, führt sich aber
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weiteruntenbeschriebensind.
In dem Schlitz M des Schiebers ! sitzt mit seinem einen Aimende p der Doppelhebel q. welcher drehbar um den in der Grundplatte befestigten Zapfen r gelagert ist.
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dreht und auf diese gepresst, d. h. es wird dadurch der Verschluss des Bügels mit der Gabel hergestellt und gesichert.
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der WeUe/, so dass die Bügeläste e, e sich der Deckelebene zuwenden, geht der Stift u von der vertiblen Lage (Fig. 4) nach der horizontalen oder nahezu horizontalen und tritt in die Kulisse o ei@. Wenn die Äste e, c ganz niedergeklappt sind, so erreicht der Stift. u die Höhe der Teile'It'
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dauernd zu erhalten.
Hiedurch erhält der Bügel eine Sicherung, wenn er niedergeklappt ist und kann sich nicht mehrhewegen.
Der gekrümmte Teil der Bügeläste e legt sich hiebei gegen die Leiste s und bewirkt hie-
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Schwingungen.
Hiefür dient zum Teil nämlich zur Drehung in einer Richtung der Hebel k"', welcher im Drehzapfen I" drehbar gelagert ist. Dieser Hebel trägt an seinen Atmen die Kurven m'" und n"', erstere zum Drehen der Kurbel i", letztere zum Drehen der Kurbel h"'. Die Kurven
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Der Hebel k'" hat einen weiter hervorragenden Arm o'", der in einem Schlitz des Schiebers r'" sitzt und bei den Hebelausschlägen den letzteren vorschiebt.
Der Schieber r'" führt sich in den aus Lappen der Grundplatte a gebildeten Führungen s'" und besitzt die Auflaufflächen t"', t"', ausserdem die Riegelstücke u"', u"'.
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Mit der neuen Vorrichtung wird wie folgt gearbeitet.
Wenn man von der in den Fig. 10 und 11 wiedeigegebenen Lage der Bügel-und Gabel- äste ausgeht, so wird der aus der Vorrichtung herausiagonde Aim k""des Hebels k"" nach links gedreht, dadurch laufen die Kurven m'" und n'" gegen die Kurbeln h'" und i'", pressen diese nach links bzw. nach rechts, so dass die Wellen b'" und d'" je eine Drehung in einander ent- gegengesetzter Richtung ausführen. Gleichzeitig wird der Schieber r'" durch den Ann o'" des Hebels k'" nach vorn vorgeschoben.
Die Drehung der Kurbeln i'" und h'" veranlasst eine Schwingung der Gabeläste bzw. der Bügeläste, da diese mit den zugehörigen Kurbeln aus einem Stück bestehen, und zwar wird die Kurbel h'" zuerst erfasst und dann erst die Pull) ?"', su dass zuerst die Bügeläste e'", e emporsteigen und sodann die Gabeläste c"', elf'.
Der Schieber nimmt die an ihm sitzenden Riegelstücke u'", u'" bei dieser Bewegung nach vorn hinter den unteren Enden der Biigeläste e"', e'"'fort und bewegen sich auch die Kurventeile t"', t" so weit nach vom, dass die P 'läste um Ende der Bewegung des Hebels k'" einen vollen Ausschlag machen können.
Es wird also durch die bis jetzt beschrichene Hebelbewegung die in den Fig. 12 und 13 wiedergegebene Stellung der neuen Vorrichtung erzielt, in welcher die Bogen herausgenommen bzw. eingelegt werden können.
Um von dieser Stellung in die in den Fig. t t und 15 wiedergegebene Lage de :' Bügel- und Gabeläste zu gelangen, die den Verschluss der Vorrichtung veranschaulicht, wird der Hebelarm k'" nach rechts bewegt.
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hineingeschoben werden.
Damit ist aber der Verschluss hergestellt. Vor dem Umklappen der Bügel und Gabeln mit der Hand bringt man die Vorrichtung aus de] Veischlussstellung in die in den Fig. 12 und 13 wiedergegebene Lage zurück.
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Riegelstück u"', u'" hinter die unteren Enden des Bügeläste und verhindern dadurch jede Bewegung der letzteren.
Die nötigen Bewegungen des Hebels k'" veiemfachen sich bei der vorliegenden Neuerung
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dass Bügel und Gabel aufgestellt, verschlossen, wieder geöffnet und nach dem Umklappen ge- sichert werden ; dabei treten noch die wichtigen E) scheinungen gleichzeitig auf, dass in jeder End-
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In the drawing the device is shown; Fig. 1 shows the top view of the embodiment shown in the folded-up position, Fig. 2 is the associated side view, Fig. 3 shows the top view of the device in the position in which the letterhead can be removed or lined up, Fig. 4 shows the associated side view, FIG. 5 shows the side view again in the folded-down position of both the bracket branches and the fork branches, FIG. 6 is a view of a slide in FIGS. 7 and 8 show a further embodiment in plan and detail and Fig. 9 shows a further embodiment.
10 and 11 show a further embodiment in the top view and in section in the position in which the brackets and forks are folded down, FIGS. 12 and 13 in the position in which they are erected in the upright position and FIG and 15, when the lock between bracket and fork is established.
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(Figs. 2 and 4) a kink, i. H. they rise first vertically from shaft c and then rise steeply towards it. e, e are the bow branches, which, like the fork branches, are connected to their rotating shaft f, and also first rise vertically, but then are inclined at an obtuse angle to their lower part and end in a short arc.
In the position according to Fi. 2 So, in the closed state, the bow and fork branches are strongly inclined towards each other and form an arc to which the inclined branches connect tangentially. The rotating shaft c is rotatable in the bearings g, g which are punched out of the base plate and bent over
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A slider i slides behind the rotating shaft f, parallel to it; it has guides k, k in the tabs punched out and bent over from the base plate, but it is guided
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are described below.
In the slot M of the slide! sits with its one aiming p the double lever q. which is rotatably mounted around the pin r fastened in the base plate.
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rotates and pressed on this, d. H. it is thereby established and secured the closure of the bracket with the fork.
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the way /, so that the bracket branches e, e face the cover plane, the pin u goes from the vertical position (Fig. 4) to the horizontal or almost horizontal and enters the backdrop o ei @. When the branches e, c are completely folded down, the pencil reaches. u the height of the parts 'It'
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to be maintained permanently.
As a result, the bracket is secured when it is folded down and can no longer move.
The curved part of the bow branches e lies against the bar s and causes
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Vibrations.
For this purpose, the lever k ″, which is rotatably mounted in the pivot I ″, serves in part for rotation in one direction. This lever bears the curves m '"and n"' on its breathing, the former for turning the crank i ", the latter for turning the crank h" '. The curves
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The lever k '"has a further protruding arm o'" which sits in a slot of the slide r '"and advances the latter when the lever is deflected.
The slide r '"is guided in the guides s'" formed from the tabs of the base plate a and has the run-up surfaces t "', t"', as well as the locking pieces u "', u"'.
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The new device works as follows.
If one proceeds from the position of the bow and fork branches shown again in FIGS. 10 and 11, the Aim k "" of the lever k "" out of the device is turned to the left, thereby running the curves m '"and n '"against the cranks h'" and i '", press them to the left or to the right, so that the shafts b'" and d '"each rotate in opposite directions. At the same time, the slide r '"is advanced forward by the ann o'" of the lever k '".
The rotation of the cranks i '"and h'" causes the fork branches or the yoke branches to vibrate, since these consist of one piece with the associated cranks, namely the crank h '"is detected first and then the pull)?" ', su that first the bow branches e' ", e rise and then the fork branches c" ', elf'.
The slider removes the locking pieces u '", u'" sitting on it during this forward movement behind the lower ends of the hinged links e "', e'" 'and the curve parts t "', t" also move so far from the fact that the P 'would be able to make a full deflection at the end of the movement of the lever k' ".
The position of the new device shown in FIGS. 12 and 13, in which the sheets can be removed or inserted, is thus achieved by the lever movement described up to now.
In order to get from this position into the position shown in FIGS. T t and 15: 'bow and fork branches, which illustrate the closure of the device, the lever arm k' "is moved to the right.
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be pushed in.
But with this the closure is established. Before folding over the brackets and forks by hand, the device is brought back from the closed position into the position shown in FIGS. 12 and 13.
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Locking piece u "', u'" behind the lower ends of the bow branches and thereby prevent any movement of the latter.
The necessary movements of the lever k '"multiply in the present innovation
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that the bracket and fork are set up, locked, opened again and secured after being folded down; the important phenomena also occur at the same time, that in every end
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