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Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Turbinenschaufeln das Umnieten der durch die Bandage herausragenden Schaufelköpfe anstatt mittels Hand derart vorzunehmen, dass man das Turbinenrad mit aufgesetzter Bandage umlaufen lässt und dabei den raschen Schlägen eines mechanisch angetriebenen Hammers aussetzt.
Bei dieser Anordnung lässt es sich kaum vermeiden, dass der Nietstempel nicht auch auf die Bandage selbst schlägt und diese beschädigt. Gemäss vorliegender Erfindung wird dieser Übelstand dadurch vermieden, dass die aus der Bandage herausragenden Schaufelköpfe selbsttätig umgewalzt werden.
Ein weiterer Vorteil dabei ist das Fehlen jeglichen Geräusches beim Vernieten und insbesondere bei langen dünnen Schaufeln die Vermeidung von Schwingungen derselben, wodurch leicht Knickungen eintreten können.
Dies kann z. B. erreicht werden, indem man das Werkstück (Turbinenlaufrad) stetig umlaufen lässt und eine oder mehrere Druckrollen mit festem Drehpunkt derart gegen die Schaufelköpfe des Turbinenlaufrades presst, dass die Schaufelköpfe sich so um- logen, dass Nietköpfe entstehen-Dieselbe Wirkung knn naturgemäss erreicht werden, in- dem man die Druckrolle a dem Radumfange eines feststehenden Turbinenlaufrades oder aber beide, sowohl Turbinenlaufrad als auch Druckrolle, aufeinander walzen lässt. Ferner wäre es auch angängig, das Turbinenrad zu belasten und hierauf auf einer festen Laufbahn zu rollen.
Die Wirkungsweise und Einrichtung gemäss der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel aus der Zeichnung ersichtlich, in welcher Fig. 1 einen Teil eines Turbinenlaufrades vor Vernietung der Bandage mit den Laufschaufeln zeigt, während in den Fig. 2 bis 5 solche Laufräder nach Verlauf der verschiedenen Arbeitsvorgänge dargestellt sind.
Das Turbinenlaufrad wird auf eine in der Zeichnung nicht dargestellte Planscheibe gebracht. Hierauf werden zunächst nach Auflegung der Bandage M die Köpfe & der Lanf- schaufeln c, wie aus Fig. 2 ersichtlich, etwas ausgedreht. Dann wird eine an ihrem äusseren
Umfange etwas abgerundete Rolle (V, welche nachstellbar an einem ebenfalls nicht in der
Zeichnung dargestellten Support angebracht ist, gegen die Nietkopfkanten r. f des stetig umlaufenden Turbinenlaufrades gepresst (Fig. 3). Nach Beendigung dieses Arbeitsvorganges wird die Rolle d durch eine andere Druckrolle g ersetzt, welche zwecks Umbördelung der
Kanten h, i mit einer Zahnung versehen ist (Fig. 4).
Nachdem die vorderen und hinteren NiBtkanten h, 1 genügend umgebördelt sind, wird eine neue Rolle k von der in Fig. 5 dargestellten Form in den Support eingeführt, welche die Seitenlappen vollends auf die
Bandage niederdrückt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Vernieten von Turbinenschaufeln mit ihren Bandagen, dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Bandage herausragenden Schaufelköpfe umgewalzt werden.
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It has already been proposed that the riveting of the blade heads protruding through the bandage in turbine blades instead of by hand in such a way that the turbine wheel is rotated with the bandage on and exposed to the rapid blows of a mechanically driven hammer.
With this arrangement, it can hardly be avoided that the riveting punch does not hit the bandage itself and damage it. According to the present invention, this drawback is avoided in that the blade heads protruding from the drum are automatically rolled over.
Another advantage here is the absence of any noise during riveting and, in particular with long, thin blades, the avoidance of vibrations, which can easily result in buckling.
This can e.g. This can be achieved, for example, by continuously rotating the workpiece (turbine wheel) and pressing one or more pressure rollers with a fixed pivot point against the blade heads of the turbine wheel in such a way that the blade heads are bent over so that rivet heads are created - the same effect can naturally be achieved by letting the pressure roller a the wheel circumference of a stationary turbine runner or both, both the turbine runner and the pressure roller, roll on top of one another. Furthermore, it would also be possible to load the turbine wheel and then roll it on a fixed track.
The mode of operation and device according to the invention can be seen in one embodiment from the drawing, in which Fig. 1 shows part of a turbine runner before the bandage is riveted to the rotor blades, while Figs. 2 to 5 show such runner wheels after the various work processes are.
The turbine wheel is placed on a faceplate not shown in the drawing. Thereupon, after the bandage M has been applied, the heads & of the vanes c, as can be seen from FIG. 2, are turned out somewhat. Then one becomes on her exterior
Circumference of a slightly rounded role (V, which can be adjusted on a likewise not in the
Support shown in the drawing is attached, against the rivet head edges r. f of the continuously rotating turbine wheel is pressed (Fig. 3). After completion of this process, the roller d is replaced by another pressure roller g, which for the purpose of flanging the
Edges h, i are provided with teeth (Fig. 4).
After the front and rear NiBtkanten h, 1 have been sufficiently crimped, a new roll k of the shape shown in Fig. 5 is introduced into the support, which the side flaps completely on the
Bandage depressing.
PATENT CLAIMS:
1. A method for riveting turbine blades with their bandages, characterized in that the blade heads protruding from the bandage are rolled over.
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