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Schlüaselschtld.
Im StammpatentNr. 77378 ist ein SchIUsselscl) i1d angegeben, bei dem ein die Schlüssel durchstecköffnung enthaltender Schieber durch Eingreifen von Spitzen des Schiebers in das Holz festgelegt wird.
Gemäss vorliegender Erfindung ist dieser Schieber derart ausgebildet, dass er zum Andrücken des Schildes an die Türe beiträgt und daher die sonst an dieser Stelle notwendige Schraube oder dgl. erspart wird.
Zu diesem Zwecke ist der Schieber mit einem oder mehreren widerhakenförmig gestalteten Ansätzen vorsehen, die vorteilhaft so gerichtet sind, dass sie ohne Zerreissen von Holzfasern in das Holz eindringen und sich darin verankern.
Fig. 1 der Zeichnung veranschaulicht ein Türschild mit einem der Erfindung gemäss eingerichteten Schieber. Fig. 2 zeigt eine Form des Arbeitsstücke zur Bildung des Schiebers. Fig. 3 zeigt eine al) geänderte Anordnung der Schieberansätze.
Der in den Führungen 22 des Türschildes 19 verstellbare Schieber 20 enthält das allen vorkommenden Grössen angepasste Schlüsselloch. 23 und besitzt bei der Anordnung nach Fig. 1 zweckmässig schräg gestellte Endteile oder Ansätze a, die in Widerhaken b auslaufen. Diese Ansätze a, b sind gegen die Fläche des Schiebers um 900 verdreht, so dass sie parallel zur Richtung der Holzfasern stehen und daher diese beim Eintreiben in das Holz nicht zerreissen.
Die Ansätze a, b können, wie in Fig. 2 durch volle Linien veranschaulicht, bei den
Ecken des Schiebers oder, wie in gestrichelten Linien angedeutet, ungefähr in der Mitte so angeordnet sein, dass bei der Herstellung aus einem fortlaufenden Blechstreifen die An- sätze benachbarter Schieberwerkstücke nebeneinander liegen, wodurch nur der unumgäng- lich notwendige Abfall entsteht.
Auch können die Ansätze a an den Längsrändern des Schiebers angeordnet werden, wie Fig. 3 zeigt, so dass nur ein Abbiegen der Ansätze, nicht aber ein Verdrehen gegen die Schieberebene notwendig wird.
In der Regel erhält der Schieber zwei Ansätze a, es kann jedoch auch nur ein Ansatz oder es können auch mehr als zwei Ansätze vorgesehen sein.
Nach erfolgter Einstellung des Schiebers in die dem vorhandenen Schloss entsprechende Lage werden die Ansätze a des Schiebers in das Holz eingetrieben.
Zufolge der Schrägstellung der Ansätze verankern sie sich besser im Holz und halten nicht allein den Schlüssellochschieber an dieser Stelle vollkommen sicher fest, sondern drücken auch das Schild fest an die Türe an, so dass eine besondere Schraube an dieser Stelle entfällt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Sch ! üsse ! schi ! d nach Patent Nr. 77378, dadurch gekennzeichnet, dass der das Schllisseldurchsteckloch enthaltende verstellbare Schieber mit einem oder mehreren Ansätzen versehen ist, die sich beim Eintreiben in das Holz in diesem verankern und nicht allein den Schlüssellochschieber festhalten, sondern auch das Schild in der Mitte fest an die Türe andrücken, so dass eine besondere Befestigungsschraube an dieser Stelle entfällt.
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Schlüaselschtld.
In the master patent no. 77378 a SchIUsselscl) i1d is specified, in which a slide containing the key insertion opening is fixed by the engagement of tips of the slide in the wood.
According to the present invention, this slide is designed in such a way that it contributes to the pressing of the sign against the door and therefore the screw or the like otherwise required at this point is saved.
For this purpose, the slide is provided with one or more barb-shaped projections which are advantageously directed so that they penetrate into the wood and anchor themselves in it without tearing wood fibers.
Fig. 1 of the drawing illustrates a door plate with a slide set up according to the invention. Fig. 2 shows one shape of the work piece for forming the slide. Fig. 3 shows a al) modified arrangement of the slide approaches.
The slide 20, which is adjustable in the guides 22 of the door plate 19, contains the keyhole adapted to all sizes. 23 and, in the arrangement according to FIG. 1, has expediently inclined end parts or projections a which terminate in barbs b. These approaches a, b are rotated by 900 relative to the surface of the slide so that they are parallel to the direction of the wood fibers and therefore do not tear them when driven into the wood.
The approaches a, b can, as illustrated in Fig. 2 by solid lines, in the
Corners of the slide or, as indicated in dashed lines, be arranged approximately in the middle in such a way that when manufacturing from a continuous sheet metal strip, the approaches of adjacent slide workpieces lie next to one another, whereby only the absolutely necessary waste arises.
The lugs a can also be arranged on the longitudinal edges of the slide, as shown in FIG. 3, so that only a bending of the lugs, but not a rotation against the slide plane, is necessary.
As a rule, the slide receives two approaches a, but only one approach or more than two approaches can be provided.
After the slide has been set in the position corresponding to the existing lock, the approaches a of the slide are driven into the wood.
As a result of the inclination of the approaches, they anchor themselves better in the wood and not only hold the keyhole slide completely securely at this point, but also press the sign firmly against the door, so that a special screw is not required at this point.
PATENT CLAIMS:
1. Sch! have! schi! d according to patent no. 77378, characterized in that the adjustable slide containing the keyhole is provided with one or more lugs which anchor themselves in the wood when it is driven into the wood and not only hold the keyhole slide, but also the shield in the middle Press on the door so that a special fastening screw is not required at this point.
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