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Schrotmuhte zum Schroten von V ! ohfutter oder zum Vorschroten von Körnerfrüchten, zur Mehlbereitung und dgl.
Das Wesen der neuen, mit einer Schneidwalze, die aus einer Reihe von je zwei im Durchmesser verschiedenen Sägeblättern besteht, ausgerüsteten Schrotmühle, liegt darin, dass diesen Sägeblättern genau angepasste Lamellenplatten (Gegenlagen)vorgelagert sind, welche in gleichen Abständen Einkerbungen von gleicher, aber grösserei Tiefe haben, die in ihrem Zusammenhang je eine von der einen Seite der Gegenlage, bis zur anderen durchgehende Kammer bilden. Diese Kammern sollen das Gut nach dem ersten Durchschnitt immer wieder fangen, um es dann erneut von der breiten Schneidwalze erfassen und zerschneiden zu lassen.
Das oben in die Mühle gebrachte Gut wird also, nachdem es zum erstenmal zerschnitten ist und eine Kammer passiert hat, wiederum in dieser gesammelt und dann vor die Schneidwalze gebracht, um erneut zerschnitten zu werden,
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verlässt.
Das so geschrotete Gut ist erstens für das Vieh viel leichter verdaulich, lässt sich zweitens viel ergiebiger zu Mehl vermahlen und drittens braucht die Mühle, trotz bedeutend höherer Leistungsfähigkeit viel weniger Kraft.
In der Zeichnung ist das Wesen der vorliegenden Schrotmühle noch genauer ersichtlich, und zwar zeigt : Fig. 1 einen mittleren Vertikalschnitt durch die Schrotmühle, Fig. 2 einen Horizontalschnitt und Fig. 3 eine Seitenansicht der Gegenlage.
Im Einzelnen erklärt sich die Zeichnung wie folgt :
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ein kleineres Blatt 6 liegt. 7 und 8 sind zwei aus einer Reihe von nebeneinandergelegten Platten 9 und 10 bestehende Gegenlagen, welche bis an die beiden verschiedenen Durchmesser der Säge-
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stellen zu können. Die Gegenlagen tragen zum leichteren Anstellen auch noch durchgehende. schlitzartige Öffnungen 11, durch welche der Feststellbolzen 12 gesteckt werden kann. Das
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Gristmoo to grind V! ohfutter or for grinding grains, for flour preparation and the like.
The essence of the new grist mill, equipped with a cutting roller, which consists of a row of two saw blades with different diameters, lies in the fact that these saw blades are preceded by precisely adapted lamellar plates (counter-supports), which have notches of the same but larger size in front of them Have depth, which in their context each form a continuous chamber from one side of the counter-surface to the other. These chambers are supposed to catch the material again and again after the first cut in order to then grasp it again by the wide cutting roller and cut it.
The material brought into the mill upstairs, after it has been cut up for the first time and has passed a chamber, is again collected in this and then brought in front of the cutting roller to be cut up again.
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leaves.
The ground material is firstly much easier for the cattle to digest, secondly it can be ground into flour much more efficiently and thirdly, the mill needs much less power, despite its significantly higher efficiency.
In the drawing, the essence of the present grist mill can be seen in more detail, namely: FIG. 1 shows a central vertical section through the grist mill, FIG. 2 shows a horizontal section and FIG. 3 shows a side view of the counter support.
The drawing is explained in detail as follows:
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a smaller sheet 6 lies. 7 and 8 are two counter-supports consisting of a row of plates 9 and 10 placed side by side, which extend up to the two different diameters of the saw
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to be able to provide. The counter supports also have continuous supports for easier adjustment. slot-like openings 11 through which the locking bolt 12 can be inserted. The
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