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Lampe mit seitlich blasender Flamme zum Verlöten von Lltzenenden und dal.
Nach dem heutigen Stande der Technik werden die Enden der in elektrischen Installationen verwendeten Litzen, welch letztere in der Hauptsache zu Schnurpende1n und zum Anschluss beweglicher Stromverbraucher benutzt werden, verlötet. Das Löten darf, um die Isolation nicht zu verbrennen, nicht mit offener Flamme geschehen, trotzdem wird aus Bequemlichkeit die erforderliche kleine Lötarbeit vielfach mit der seitlich blasenden Flamme der gewöhnlichen Spirituslötlampe (sogenannten Tinnollampe) vorgenommen. Abgesehen davon, dass die Arbeit selten eine einwandfreie Verbindung liefert und häufig dabei die Isolation der Leitung verbrannt wird, wird-auch viel lötmaterial vergeudet.
Es sind zwar auch Lötvorrichtungen bekannt, bei denen das Lötmetall in einem über der Flamme einer Lötlampe abnehmbar angeordneten Behälter geschmolzen wird, wobei die Verlötung durch Eintauchen der Litzenenden in das flüssige Lot erfolgt.
Die vorliegende Erfindung. bezweckt die Schaffung einer denselben Zweck verfolgenden einfachen und billigen Verrichtung, die auf jede Tinnollampe mit seitlich blasender Flamme aufgesetzt werden kann, so dass eine bequeme und sichere Arbeitsweise mit dieser Lampe erreicht wird, und besteht in der Anordnung eines seitlich ausladenden einstellbaren Trägers für das Schmelzgefäss in der Weise, dass dieses Gefäss für jede F ! ammon ! änge bei gehöriger Einstellung des Trägers von der Flammenspitze seitlich getroffen wird.
In der Zeichnung ist der Gegenstand in einer beispielsweisen Ausführung dargestellt, und zwat zeigt Fig. 1 eine Aufsicht, Fig. 2 einen Schnitt nach A-B der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht der Lötlampe.
Der kleine Apparat besteht in dieser Ausführungsform nur aus drei Teilen, und zwar einer Schmelzpfanne h, einer Drahtschleife b und einer Führung 8.
Die Pfanne A ist mit ihrem Rand so um die Spitze der Schleife b gebördelt, dass sie zu letzterer senkrecht steht. Die beiden Enden der Drahtschleife b stecken in zwei parallelen Führu. ngshülsen, die hier aus einem mit der Lampe durch Lötung verbundenen Stück Blech s geformt sind. Die Pfanne h befindet sich dabei seitlich in der Höhe der wagerechten Stichflamme und kann durch Verschieben der Drahtschleifenenden in den Hülsen auf die Spitze der Flamme eingestellt werden. Zum sicheren Schutze der Isolation der zu verlotenden Leitungen gegen Verbrennen durch die Flamme kann der der Flamme zugekehrte Rand der Pfanne erhöht sein und einen Schutzschild i bilden. An Stelle dieses Schutzschildes kann man aber auch andere Schutzmittel an der Pfannenwandung oder an der Drahtschleife anbringen.
Zum Gebrauch wird die Schmlzpfanne h mit Lötzinn gefüllt. Die mit Flussmittel versehenen Litzenenden werden in das flüssige Lot eingetaucht, wodurch eine sichere Lötung ohne Materialverlust erreicht wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lampe mit seitlich blasender Flamme zum Verlöten von Litzenenden und dgl., gekennzeichnet durch einen seitlich ausladenden, die Schmelzpfanne fUr das Lötmetall haltenden Träger, der so eingestellt wird, dass die Spitze der wagerechten Flamme die Pfanne trifft.
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Lamp with side blowing flame for soldering solder ends and dal.
According to the current state of the art, the ends of the litz wires used in electrical installations, the latter being mainly used for cord ends and for connecting movable electricity consumers, are soldered. Soldering must not be done with an open flame in order not to burn the insulation, but for convenience the small soldering work required is often carried out with the side blowing flame of the common spirit blowtorch (so-called Tinnoll lamp). Apart from the fact that the work seldom produces a perfect connection and the insulation of the line is often burned in the process, a lot of soldering material is also wasted.
It is true that soldering devices are also known in which the soldering metal is melted in a container which is detachably arranged above the flame of a blowtorch, the soldering being carried out by dipping the wire ends into the liquid solder.
The present invention. The aim is to create a simple and inexpensive way of doing the same thing, which can be placed on any Tinnoll lamp with a side-blowing flame, so that this lamp can be operated comfortably and safely, and consists in the arrangement of a laterally projecting adjustable support for the melting vessel in such a way that this vessel for every F! ammon! length is hit laterally by the tip of the flame with proper adjustment of the carrier.
In the drawing, the object is shown in an exemplary embodiment, and FIG. 1 shows a plan view, FIG. 2 shows a section along A-B of FIG. 1, and FIG. 3 shows a side view of the blowtorch.
In this embodiment, the small apparatus consists of only three parts, namely a melting pan h, a wire loop b and a guide 8.
The edge of the pan A is flanged around the tip of the loop b so that it is perpendicular to the latter. The two ends of the wire loop b are in two parallel guides. ngshülsen, which are formed here from a piece of sheet metal connected to the lamp by soldering. The pan h is on the side at the level of the horizontal jet flame and can be adjusted to the point of the flame by moving the wire loop ends in the sleeves. To reliably protect the insulation of the lines to be soldered from being burned by the flame, the edge of the pan facing the flame can be raised and form a protective shield i. Instead of this protective shield, however, other protective means can also be attached to the pan wall or to the wire loop.
The melting pan h is filled with solder for use. The strand ends provided with flux are immersed in the liquid solder, whereby a secure soldering is achieved without loss of material.
PATENT CLAIMS:
1. Lamp with a side blowing flame for soldering wire ends and the like.
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