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Riemenverbinder.
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in den Platten derart ausgebildet sind, dass die Nieten mit quer zum Riemen laufenden Schenkeln verankert werden.
Gemäss vorliegender Erfindung werden die Nieten in einfacher Weise gegen Drehung in der Platte gesichert. Die Platte ist nämlich mit Löchern versehen, die derart angeordnet sind, dass sich die abgeflachten Lochseiten in der Längsrichtung des Riemens erstrecken, wobei die Nieten mit Schenkeln versehen sind, deren Aussenseiten parallel zum Schlitz abgeflacht sind. Dies ergibt eine sehr sichere Verankerung, wobei die Herstellung der Nieten sehr einfach und billig ist, da diese keine Einschnitte oder Vorsprünge aufweisen.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Darin ist Fig. 1 eine Draufsicht auf die Stossenden des Riemens mit Verbindungplatte, wobei zwei der Nieten weggelassen sind, um den Umriss der Plattenöffnungen klar erkennen zu lassen. Fig. 2 ist die vergrösserte Vorderansicht einer der Nieten, Fig. 3 die entsprechende Seitenansicht, Fig. 4 ein Querschnitt längs der Linie 4 und Fig. 5 ein Querschnitt längs der Linie 5 in Fig. 2 und 3.
Mit A und B sind die beiden Riemenenden, mit 10 die Schnalle und mit 20 die Nieten zur Verbindung der Riomenenden bezeichnet. Die Schnalle hat mehrere Öffnungen 11,
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einen Schaft 22. Letzterer ist gegabelt, so dass er die beiden Klauen 29 bildet. Klauen und Schaft unterhalb des Kopfes haben flache Seiten 24 und abgerundete Seiten 25, die den flachen und abgerundeten Seiten der Öffnungen 11 der Schnalle entsprechen. Die äusseren Enden der Nietklauen haben solchen Abstand, dass sich die Nieten bei ihrem Einführen in die Öffnungen stramm gegen deren Seiten 12 legen und so in dieser Lage in der Schnalle festgehalten sind, bevor sie durch den Riemen hindurchgetrieben werden.
Die flachen Seiten der Schnal1enöffnungon und der Nieten liegen so, dass die Nietklauen nach dem Umnieten quer zum Riemen liegen. Der Kopf kann ebensogut elliptisch wie kreisförmig sein nnd es können die oben als flache Seiten bezeichneten Seiten leicht gekrümmt sein.
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Strap connector.
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are formed in the plates in such a way that the rivets are anchored with legs running transversely to the belt.
According to the present invention, the rivets are secured against rotation in the plate in a simple manner. The plate is namely provided with holes which are arranged such that the flattened hole sides extend in the longitudinal direction of the belt, the rivets being provided with legs, the outer sides of which are flattened parallel to the slot. This results in a very secure anchoring, the production of the rivets being very simple and cheap, since they have no incisions or projections.
In the drawing, the subject of the invention is shown in one embodiment.
1 is a plan view of the abutment ends of the belt and connecting plate, with two of the rivets omitted to clearly show the outline of the plate openings. FIG. 2 is the enlarged front view of one of the rivets, FIG. 3 is the corresponding side view, FIG. 4 is a cross section along the line 4 and FIG. 5 is a cross section along the line 5 in FIGS. 2 and 3.
With A and B the two strap ends, with 10 the buckle and with 20 the rivets for connecting the ends of the strap. The buckle has several openings 11,
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a shaft 22. The latter is forked so that it forms the two claws 29. Claws and shaft below the head have flat sides 24 and rounded sides 25 which correspond to the flat and rounded sides of the openings 11 of the buckle. The outer ends of the rivet claws have such a distance that the rivets lie tightly against their sides 12 when they are inserted into the openings and are thus held in this position in the buckle before they are driven through the belt.
The flat sides of the buckle opening and the rivets are positioned so that the rivet claws are transverse to the belt after riveting. The head can be elliptical as well as circular, and the sides referred to above as flat sides can be slightly curved.
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