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getränkten Schichten des Teiles 3 und der Einlage 4 bestehen, mit desinfizierenden Dämpfen angeräuchert hat und macht hier die inneren Wandungen des Sprethtrichters 1 keimfrei.
Durch die geschilderte Wirkungsweise, welche ein Ansetzen und eine Weiterentwicklung von Krankheitskeimen an ungeschützten Teilen verhindert und gleichzeitig auch eine einwandfreie Desinfektion der inneren Wandungen des Sprechtrichters gewährleistet, ferner durch die Möglichkeit, die einzelnen Teile der Vorrichtung in einfachster Weise mit einigen iiandgritlen stets leicht auswechseln, reinigen und mit frischer Desinfektionsflüssigkeit füllen zu können und durch ihre einfache Konstruktion unterscheidet sich die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung in vorteilhafter Weise von ähnlichen bekannten, dem gleichen Zwecke dienenden, gleichfalls vor dem Sprechtrichter anzubringenden Desinfektionsringen und Kapseln.
Die Ausführung der Vorrichtung kann erfindungsgemäss sowohl hinsichtlich der äusseren Form, als auch hinsichtlich des verwendeten Materials in mannigfaltigster Weise abgeändert werden, wenn nur alle diese abgeänderten Ausführungsformen der Vorrichtung das Merkmal aufweisen, dass die Desinfektion sich aus dem Zusammenwirken eines ein mit einem flüssigen Desinfektionsmittel getränktes, aufsaugungsfähiges Material enthaltenden Teiles und eines aus starrem, porösem, aufsaugungsfähigem Material, z.
B. unglasiertem, gebranntem Ton, bestehenden, an der dem Sprechenden zugekehrten Aussenseite der Vorrichtung angebrachten Teiles in der Weise ergibt, dass von dem starren, porösen Teil in dem Masse, als von seiner Oberfläche das flüssige Desinfektionsmittel durch Verdunstung oder Abspaltung von Desinfektionsdämpfen abgegeben wird, immer wieder flüssiges Desinfektionsmittel aus dem mit ihm in inniger Berührung stehenden, dieses Mittel enthaltenden Teil angesaugt wird.
So zeigt Fig. 2 eine Ausführungsform der Vorrichtung, die nicht in den Sprechtrichter hinemragt, wie die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform, und welche sich daher besonders zur Desinfektion von flachen Sprechmuscheln eignet. In Fig. 3 ist die Vorrichtung als Trichter gestaltet, wobei die einzelnen Teile der Vorrichtung als trichterförmige Hülsen übereinandergesteckt erscheinen.
Es ost auch selbstverständlich, dass die äussere Form der Vorrichtung so abgeändert werden kann, dass sie sich zur Anbringung an Aufnahmeorganen verschiedenster Form, wie sie bei Fernsprechapparaten vorkommen können, eignet, also sowohl an Sprechtrichtem, als auch an Sprechmuscheln von Hängetelephonen oder Tischapparaten.
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soaked layers of the part 3 and the insert 4 are made, smoked with disinfecting vapors and makes the inner walls of the spray funnel 1 sterile.
Due to the described mode of action, which prevents the build-up and further development of germs on unprotected parts and at the same time ensures a perfect disinfection of the inner walls of the speaking funnel, furthermore by the possibility of always easily replacing the individual parts of the device in the simplest way with a few iiandgritlen, To be able to clean and fill with fresh disinfectant liquid and by its simple construction the device forming the subject of the invention differs in an advantageous manner from similar known disinfecting rings and capsules which also serve the same purpose and which are also to be attached in front of the speaking funnel.
According to the invention, the design of the device can be modified in a variety of ways, both in terms of the external shape and in terms of the material used, if only all these modified embodiments of the device have the feature that the disinfection is the result of the interaction of a liquid disinfectant , part containing absorbent material and one made of rigid, porous, absorbent material, e.g.
B. unglazed, fired clay, existing, attached to the speaker facing outside of the device part in such a way that of the rigid, porous part to the extent that the liquid disinfectant is released from its surface by evaporation or separation of disinfectant vapors , again and again liquid disinfectant is sucked in from the part that is in intimate contact with it and contains this agent.
Thus, FIG. 2 shows an embodiment of the device which does not protrude into the speaking funnel, like the embodiment shown in FIG. 1, and which is therefore particularly suitable for disinfecting flat mouthpieces. In Fig. 3 the device is designed as a funnel, the individual parts of the device appearing as funnel-shaped sleeves pushed one above the other.
It goes without saying that the external shape of the device can be modified in such a way that it is suitable for attachment to recording organs of the most varied of shapes, such as those that can occur in telephones, i.e. on speaking trumpets as well as on the mouthpieces of hanging telephones or table sets.