<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Nach Fig. 2 und 3 bestehen die Kehrvorrichtungen aus schaufelförmigen tragflächen h, die zum Auffangen und zur Beförderung von groben Schlackenatücken dienen. Wobei die Tragflächen zweckmässig mit Durchbrechungen versehen bzw. aus Roststäben i gebildet sind, so dass
EMI2.2
Bei Anlagen, bei denen es zweckmässig erscheint, das Schüttgut unmittelbar an seiner Einfallsste. lle zum Austauchen zu bringen oder bei denen das Schüttgut nur durch ein einzelnes Fallrohr abgeführt wird, wird die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform angewendet. Auch bei dieser Konstruktion ist es von Wichtigkeit, dass die zur Ausscheidung des Schüttgutes dienende Vorrichtung keine unter Wasser liegende Dichtungen, Lagerzapfen oder sonstige empfindliche Teile besitzt, welche betriebsmässigem Verschleiss unterworfen sind. In Fig. 4 ist wiederum der Wasserspiegel mit b, das Fallrohr mit c bezeichnet.
Die Entfernung des Schüttgutes erfolgt hier durch ein Kratzerrad l, welches um eine schräg zum Wasserspiegel geneigte Achse w mittels eines Vorgeleges m1 oder dgl. gedreht werden kann. Das Kratzerrad l besitzt in gewissen Abständen Kratzerfügel n, welche das Schüttgut auf dem allmählich ansteigenden Boden des Behälters a comporschieben, bis es über den oberhalb des Wasserspiegels b gelegenen Rand o des Behälters a hinwegfällt, um duch geeignete Transportvorrichtungen, wie Kippwagen, Förderband oder dgl. weiter befördert zu werden.
Es ist nicht notwending, dass das Kratzerrad l unmittelbar auf dem Boden des Behälters a arbeitet. Vielmehr wird das Rad / mittels seiner Achse zweckmäig so eingestellt, dass zwischen dem Rade / und dem Behälter a ein geringer Zwischenraum verbleiht,
EMI2.3
mit dem Behälter p verschoben und unter das Falltor c geführt werden kann.
Der Vorteil, der durch die Ausführungsform nach Fig. 5 erzielt wird, besteht darin, dass auch bei nicht kontinuierlicher Abführung des Schüttgutes die Dbelatande vermieden werden, die selbst mit dem gelegentlichen Ausschaufeln des Behälters a untrennbar verbunden sind und welche darin bestehen, dass die feineren Teile emporgewirbelt werden, so dass sie nur schwer aus dem Behälter entfernt werden können. Andererseits ist eine Entleerung des Behälters durch
EMI2.4
dass der Wasserabfluss des Fallrohres c in für die Feuerung schädlicher Weise unterbrochen wird.
Diese Übelständc Werden durch den bzw. die Zwischenbehälter 7) bzw. s beseitigt.
Es ist noch zu bemerken, dass das mit der nassen Schlacke fortgeführte Wasser ununterbrochen ersetzt wird, damit eine übermässige Erwärmung des Wassers in der Rinne
EMI2.5
lauf des Wassers hervorrufen.
Der Kraftbedarf der Fördervorrichtung ist ein ausserordentlich geringer, und zwar ins besondere deshalb, weil bei der Förderung unter Wasser der Auftrieb des Schüttgutes die der
EMI2.6
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1
verlässig mitgenommen werden würden, so sind die Tragflächen zweckmässig rostartig ausgeführt, so dass die feineren Schüttgutteile auf den Boden der Rinne gelangen und dort mittels der Kratzerschaufeln k über den Boden der Rinne hinweggeschoben werden. In gewissen Fällen können allerdings volle Tragflächen angewendet werden, wober die von einer Tragschaufel heruntergeschwemmten feineren Teile vor die Kratzer der nächsten Schaufel gelangen und von dieser mitgenommen werden.
EMI3.2
PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Abführung von Schüttgut, insbesodere heisser Asche, Schlacke, Staub usw. aus Feuerungsanlagen und dgl., dadurch gekennzeichnet) dass die in den Feuerzügen sich an- sammelnde bzw. durch den Rost der Feuerung fallende Asche selbsttätig in einen oder mehrere gegen den Zutritt der äusseren Luft abgeschlossenen AschfaUtrichter fällt und aus diesem in einen oder mehrere unter den Feuerzügen liegende, mit Wasser gefüllte Behälter gelangt und dort abgelöscht wird. wobei die sehfalltrichter oder At) fallrohre mit ihrem unteren Ende so weit in
EMI3.3
vermieden wird und die Aschenabfuhr ohne Beeinträchtigung des Kesselzuges in den Rauchkanälen erfolgt.
EMI3.4
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc / Clms Page number 2>
EMI2.1
According to Fig. 2 and 3, the sweeping devices consist of shovel-shaped airfoils h, which are used to collect and transport coarse slag pieces. Whereby the wings are expediently provided with openings or are formed from grate bars i, so that
EMI2.2
In the case of systems where it appears expedient, the bulk material is placed directly at its most imaginative. To bring all of them to submerge or where the bulk material is only discharged through a single downpipe, the embodiment shown in FIG. 4 is used. In this construction, too, it is important that the device used to separate the bulk material has no underwater seals, bearing journals or other sensitive parts that are subject to operational wear. In Fig. 4, the water level is again denoted by b, the downpipe with c.
The bulk material is removed here by means of a scraper wheel 1 which can be rotated about an axis w inclined at an angle to the water level by means of an intermediate gear m1 or the like. The scraper wheel l has scraper blades n at certain intervals, which push the bulk material on the gradually rising bottom of the container a until it falls over the edge o of the container a located above the water level b, to be transported by suitable transport devices, such as dump trucks, conveyor belts or the like . to be promoted further.
It is not necessary that the scraper wheel 1 work directly on the bottom of the container a. Rather, the wheel / by means of its axle is expediently adjusted in such a way that there is a small gap between the wheel / and the container a,
EMI2.3
can be moved with the container p and guided under the drop gate c.
The advantage that is achieved by the embodiment according to FIG. 5 is that, even with discontinuous discharge of the bulk material, the Dbelatande are avoided, which are inseparable from the occasional shoveling of the container a and which consist in the fact that the finer Parts are whirled up making them difficult to remove from the container. On the other hand, the container has been emptied
EMI2.4
that the water outflow of the downpipe c is interrupted in a way that is harmful to the furnace.
These inconveniences are eliminated by the intermediate container or containers 7) or s.
It should also be noted that the water carried on with the wet slag is continuously replaced, thus causing excessive heating of the water in the channel
EMI2.5
cause the water to run.
The power requirement of the conveying device is extremely low, in particular because when conveying under water the buoyancy of the bulk material is that of the
EMI2.6
<Desc / Clms Page number 3>
EMI3.1
would be reliably carried along, the wings are expediently designed to be rust-like, so that the finer bulk material parts reach the bottom of the channel and are pushed over the bottom of the channel by means of the scraper blades k. In certain cases, however, full wings can be used, whereby the finer parts washed down by one carrier blade reach the scratches of the next blade and are carried along by this.
EMI3.2
PATENT. EXPECTATIONS :
1. Process for the removal of bulk material, in particular hot ash, slag, dust, etc. from furnaces and the like., Characterized) that the ashes accumulating in the flues or falling through the grate of the furnace automatically into one or more against The access of the outside air is closed and the ash hopper falls into one or more water-filled containers located under the fire puffs and is extinguished there. with the lower end of the funnel or at) downpipes so far in
EMI3.3
is avoided and the ash is removed without impairing the boiler draft in the smoke channels.
EMI3.4