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Läuse-Abfang-und-Vernichtungsapparat.
Zur Vertilgung der Kleiderlaus, die bekanntlich eine lästige Plage für den an der Front stehenden man ist, sind verschiedene Mittel in den Handel gebracht worden ; doch die meisten naben ihre Nachteile. So z. B. die fetthaltigen Salben, die das Beschmutzen des Leibes und der Wäsche verursachen, sowie die in Pulverform verwendeten Mittel, die ein Jucken auf der Haut md ein Brennen an aufgeriebenen Stellen derselben verursachen. Alle jedoch haben nur vorübergehende Wirkung, da man die Läuse in Deckungen und Unterkünften wieder vom neuen auffängt.
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Vorteile : Bei Benutzung dieses Apparates wird das lästige Abknacken und das damit verbundene Beschmutzen der Finger und der Wäsche vermieden, da man mit den Tieren nicht unmittelbar in Berührung kommt.
Jede damit gefangene Laus wild sofort getötet und durch die im Schnabel des Apparates befindlichen Querrippen in den Sammelkasten befördert.
Durch die Benützung dieses Apparates wird der üblen Gewohnheit/die gefangenen Läuse lebend fortzuwerfen, gesteuert und somit dem Wandern der Läuse und dadurch dem Übertragen verschiedener Krankheitserreger Einhalt getan.
Der Apparat ist in Folge seiner kleinen handlichen Form bequem in der Blusentasche zu tragen und so bei jeder Gelegenheit gebrauchsfertig zur Hand.
Der hygienische Läuse-Abfang-und-Vernichtungsapparat besteht aus folgenden Teilen :
1. Aus dem oberen Gehäuse A (Fig. 3) mit der oben angebrachten Einbuchtung B. in welche zur Bewegung dieses Teiles der Daumen gelegt wird, sowie den beiderseits angebrachten Zäpfchen C und D (Fig. 4).
2. Aus dem unteren Gehäuse E (Fig. 5) mit der unten angebrachten Einbuchtung. F, in welche der Zeige- und Mittelfinger zum Festhalten dieses Teiles gelegt werden, ferner den an beiden Seiten angehrachten Schlitzen G und H (Fig. 6). der Öffnung J, der unter der Öffnung angebrachten Feder A und dem Schlitze L (Fig. 5).
3. Aus dem Sammelkästchen M (Fig. 5) mit den beiden an der oberen offenen Fläche nach innen gebogenen Laschen N und O sowie dem Querriegel P (Fig. 8).
4. Aus der S-förmig gebogenen Feder Q (Fig. 5). welche in das Gehäuse E gelegt wird and
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Lice-catching-and-killing-apparatus.
Various means have been put on the market to eradicate the clothes louse, which is known to be an annoying plague for those at the front; but most of them have their disadvantages. So z. B. the fatty ointments, which cause soiling of the body and the laundry, as well as the powder used agents, which cause itching on the skin and a burning sensation in the rubbed areas. However, all of them have only a temporary effect, as the lice are caught again in coverings and shelters.
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Advantages: When using this device, the annoying cracking and the associated soiling of fingers and laundry is avoided, as you do not come into direct contact with the animals.
Every louse caught with it is killed immediately and transported into the collection box through the transverse ribs in the beak of the apparatus.
By using this device, the bad habit of throwing away the caught lice alive is controlled and thus the migration of the lice and thus the transmission of various pathogens is stopped.
Thanks to its small, handy shape, the device can be carried comfortably in a blouse pocket and is ready to hand at any time.
The hygienic lice trap and extermination device consists of the following parts:
1. From the upper housing A (Fig. 3) with the indentation B at the top, in which the thumb is placed to move this part, and the suppositories C and D (Fig. 4) attached on both sides.
2. From the lower housing E (Fig. 5) with the indentation at the bottom. F, in which the index and middle fingers are placed to hold this part, and also the slots G and H made on both sides (Fig. 6). the opening J, the spring A mounted under the opening and the slot L (Fig. 5).
3. From the collecting box M (Fig. 5) with the two tabs N and O bent inward on the upper open surface and the crossbar P (Fig. 8).
4. From the S-shaped bent spring Q (Fig. 5). which is placed in the housing E and
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