<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
Dieser in Fig. 1 nur schematisch angedeutete Gasabschneider ist in Fig. 2 in den wesentlichen Einzelheiten in vergrössertem Massstabe dargestellt. Er besteht seinem Wesen nach aus einer beweglichen Glocke, sie sich unter dem Einfluss des Schwimmers über ein an die Gasabzugsöffnung gegen das Innere des Ölbehälters zu angesetztes Rohrende schiebt bzw. sich von ihm zurückzieht, ohne es zu berühren. Bei der gezeichneten Ausführung wird die Glocke gebildet durch den Schwimmkörper e3 und ein Rohrstück e2. e1 ist der gegen das Innere des Ölbehälters gerichtete Rohransatz an der Gasabzugsöffnung D. Der Schwimmkörper sitzt auf einer Spindel et, die in festen Hülsen e, und Ca leicht geführt ist.
Ein Ring C7 auf der Spindel e1 begrenzt durch Anschlagen gegen die Hülse e5 die Aufwärtsbewegung des Schwimmers und damit die Bewegung der Ver-
EMI2.1
ist so eingestellt, dass bei der höchsten Stellung des Schwimmers sich zwar e3 über el schiebt, wie die Zeichnung zeigt, dabei aber die Berührung zwischen e3 und 31 oder zwischen e und der die Öffnung D enthaltenden Wand verhindert ist.
Bei der Schliessstellung dieses Ventils ist also die Verbindung zwischen dem Inneren des Ölbehälters und dem Raum, in den der Gasabzugsweg einmündet, nicht vollständig unterbrochen, sondern es bleibt eine siphonartige Verbindung bestehen. Dennoch ist dabei der Gasabzugsweg
EMI2.2
hindurch in den Abzugsweg D gelangen kann.
Die schematischen Fig. 3,4 und 5 erläutern. die Arbeitsweise dieser Vorrichtung. Fig. 3 zeigt den Gasabscheider in der Schliessstellung wie Fig. 2, unter der Voraussetzung, dass der ganze Raum um den Gasabscheider mit Öl gefüllt ist. Für Fig. 4 ist angenommen, dass sich in der Umgebung des Gasabacheiders eine gewisse Menge von Gas angesammelt hat. Der Schwimmer ist wegen der Verringerung seines Auftriebes etwas zurückgesunken, die Glocke es hat sich etwas vom Rohransatz ei zurückgezogen ; ihr oberer Rand liegt aber noch höher als der untere Rand des Rohransatzes. Bei dieser Stellung des Verschlusses kann das Gas immer noch nicht entweichen.
Erst wenn der Schwimmer so weit zurücksinkt, dass der obere Rand von e2 in die gleiche Höhe oder noch etwas tiefer zu liegen kommt wie der untere Rand vox vs kann das Gas entweichen, wie Fig. 5 es andeutet.
Der siphonartige Verschluss des Gasabzugsweges bietet gegenüber seinem gewöhnlichen Ventil den Vorteil, dass der bewegliche und der feste Teil des Verschlusses nicht aneinander kleben können. Hiedurch wird die Empfindlichkeit der Sicherheitsvorrichtung erhöht.
Der Gasabzugsweg braucht nicht in den Olkonseivator zu münden : man kann für ihn ein
EMI2.3
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc / Clms Page number 2>
This gas separator, indicated only schematically in FIG. 1, is shown in FIG. 2 in the essential details on an enlarged scale. In essence, it consists of a movable bell, which, under the influence of the float, pushes itself over a pipe end attached to the gas outlet opening towards the inside of the oil container or withdraws from it without touching it. In the embodiment shown, the bell is formed by the floating body e3 and a pipe section e2. e1 is the pipe extension at the gas outlet opening D, which is directed towards the inside of the oil container. The floating body sits on a spindle et which is easily guided in solid sleeves e and Ca.
A ring C7 on the spindle e1 limits the upward movement of the float by striking against the sleeve e5 and thus the movement of the
EMI2.1
is set so that when the float is in its highest position, e3 moves over el, as the drawing shows, but contact between e3 and 31 or between e and the wall containing the opening D is prevented.
In the closed position of this valve, the connection between the interior of the oil container and the space into which the gas discharge path opens is not completely interrupted, but a siphon-like connection remains. Nevertheless, this is the gas vent
EMI2.2
can pass through into the trigger path D.
The schematic FIGS. 3, 4 and 5 explain. the operation of this device. FIG. 3 shows the gas separator in the closed position like FIG. 2, provided that the entire space around the gas separator is filled with oil. It is assumed for FIG. 4 that a certain amount of gas has accumulated in the vicinity of the gas dispenser. The float has sunk back a little because of the reduction in its buoyancy, the bell has withdrawn a little from the tube attachment; but its upper edge is still higher than the lower edge of the pipe socket. With the closure in this position, the gas still cannot escape.
Only when the float sinks back so far that the upper edge of e2 comes to the same height or a little lower than the lower edge vox vs can the gas escape, as FIG. 5 indicates.
The siphon-like closure of the gas evacuation path offers the advantage over its conventional valve that the movable and the fixed part of the closure cannot stick to one another. This increases the sensitivity of the safety device.
The gas evacuation path does not have to open into the oil conservator: one can open it for it
EMI2.3
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.