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Sch < ' !' erferlampe.
Die Aufgabe, mit Scheinwerfern Luftfahrzeuge zu beleuchten, fährt dazu, den Scheinwerferstrahl gegebenenfalls auch vertikal nach aufwärts zu richten. Bei den üblichen Scheinwerferkonstruktionen sind die Kohlen der Scheinwerferbogenlampe genau in der Achse des Scheinwerferspiogels angebracht, so dass die Kohlen stets den gleichen Winkel mit dem Horizont einschliessen wie der Scheinwerferstrahl selbst. Wird der Scheinwerferstrahl vertikal nach aufwärts gerichtet, dann stehen auch die Kohlen vertikal. Solange die Kohlen eine genügende Länge besitzen, ergeben sich hiebei erfahrungsgemäss keine Schwierigkeiten. Solche treten jedoch erst auf, wenn die Kohlen längere Zeit gebrannt haben, also bereits ziemlich kurz geworden sind.
Die insbesondere bei hohen Stromstärken sich ergebende, vom Lichtbogen aufsteigende Flamme erhitzt den Träger der oberen Kohle so sehr, dass es eventuell zur Beschädigung oder zum Schmelzen desselben kommen kann.
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eine Platte aus durchsichtigem oder undurchsichtigem, feuerbeständigem Material so angebracht, dass eine direkte Beschädigung desselben durch die aufsteigende Flamme des Lichtbogens nicht stattfinden kann. Eine Lichteinbusse für den Scheinwerfer ergibt sich hieraus nicht, da wegen des unvermeidlichen Schattens der negativen Kohle am Spiegel der achsiale Teil des Scheinwerferstrahles ohnehin nicht liebtführend ist.
Ähnliche Verhältnisse ergeben sich, wenn mit einem Scheinwerfer vertikal nach ab. wärts geleuchtet werden soll, wobei die obenerwähnte Schutzplatte an dem anderen (dem negativen Kohlenhälter) anzubringen ist.
Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 und 2 zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes. A bedeutet die zentrisch auf die Kohlen k aufgeschobenen Schutzplatten, deren Befestigung im einen Falle beispielsweise mittels Streben b an dem Schein- werfergehäuse c, im anderen Falle an den Kohlenhaltern d erfolgt.
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Sch <'!' erfer lamp.
The task of illuminating aircraft with headlights is also to direct the headlight beam vertically upwards if necessary. In the usual headlight designs, the coals of the headlight arc lamp are placed exactly in the axis of the headlight mirror so that the coals always form the same angle with the horizon as the headlight beam itself. If the headlight beam is directed vertically upwards, the coals are also vertical. As long as the coals are of sufficient length, experience has shown that there are no difficulties in doing so. However, these only occur when the coals have burned for a long time, i.e. have already become quite short.
The flame rising from the arc, especially at high current intensities, heats the carrier of the upper carbon so much that it can possibly be damaged or melted.
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a plate of transparent or opaque, fire-resistant material attached in such a way that it cannot be directly damaged by the rising flame of the arc. This does not result in a loss of light for the headlight, because because of the inevitable shadow of the negative carbon on the mirror, the axial part of the headlight beam is in any case not leading.
Similar conditions arise if a headlight is used vertically. is to be lit upwards, attaching the protective plate mentioned above to the other (the negative coal holder).
The drawing shows in FIGS. 1 and 2 two exemplary embodiments of the subject matter of the invention. A denotes the protective plates pushed centrally onto the carbon k, which are fastened in one case, for example, by means of struts b to the headlight housing c, in the other case to the carbon holders d.
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