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in die Druckleitung zu strömen. Die Fördermenge ist dabei die Hälfte der nach Schaltung 1, wogegen der Druck bei Stutzen P der dreifache Stufendruck, bei Stutzen 14 der einfache Stufendruck ist. Die Wasserführung geschieht dabei in der Schaltvorrichtung auf der Ebene der Stutzen g1 und g2 nach Fig. 4, bei letzterer bleibt jedoch die Verbindung der Stutzen g2 und h2 unbenutzt.
Auf der Schaltebene g3 ist der Querschnitt der Fig. 6 wirksam. Für die vierte Pumpenatufe, die einzeln arbeitet, ist Fig. 5 massgebend.
Bei 4 : Das Pumpenlaufrad der ersten Stufe saugt durch die Stutzen gl und hl, die Leitung ql und den Pumjpenstutzen d1 das Wasser an, drückt es durch den Stutzen e1 und die Leitung rl nach dem Schaltvorrichtungsstutzen il und von hier zum Stutzen kl (Fig. 4), dann durch die
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sowie Pumpenstutzen f2 dem dritten Laufrad zu. Nach weiterer Drucksteigerung im dritten Laufrad wird das Wasser über Pumpenstutzen e3, Leitung r2 nach Stützen 111 und k3 (Fig. 4) und nun durch Leitung S3 nach Stutzen f4 und dem vierten Laufrad gedrückt,.
In der vierten Stufe steigert sich der Druck nochmals, worauf das Wasser über Pumpenstutzen e4, Leitung r4, Stutzen i4 und 14 (Fig. 6) in die Druckleitung fliesst. Die Fördermenge ist bei dieser Schaltung ein Viertel derjenigen nach Schaltung 1, wogegen der Druck dem vierfachen Stufendruck gleichkommt. Die Wasserführung geschieht dabei im Schaltapparat auf der Ebene g1 nach Fig. 4, auf
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Zylinder b axial verschoben. Dabei werden die mit m, n, o, t bezeichneten, den Fig. 4, 5, 6 entsprechenden Querschnitte der Reihe nach wirksam. Die Querschnitte m, n, o, l sind in den Kolben p eingearbeitet. Da die Schaltungen mit einem Schaltkörper möglich sind, können die verschiedenen Einstellungen mit einer einzigen Steuer-bzw.
Schaltvorrichtung ohne Zeitverlust und absolut sicher von einem Mann bewirkt werden. Die Schaltvorrichtung besitzt die gleiche Anzahl mit Stutzen versehener Anschlussebenen und Gruppen von Leitquerschnitten, am Schalt-
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nötig, als Schaltungen vorgenommen werden sollen. Die Erfindung kann sowohl für mehrstufige Kreiselpumpen, wie-gebläse,-kumpressoreii usw. Verwendung nnden. Ferner kann gegebenenfalls die ganze Schaltvorrichtung mit der Pumpe zusammengebaut werden, wobei die Leitungen durch Kanäle ersetzt werden. Die Pumpen- bzw.
Gebläse- oder Kiompressorgehäuse unterscheiden sich in der Ausführung gegenüber den bisher bekannten darin, dass jede Stufe je einen Druckstutzen e und alle ausser der ersten z\\eiSaugstutzcn d und bzw. einen gegabelten Saugstutzen und entsprechende Kanäle besitzt.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Schaltvorrichtung für aus einzelnen Stufen bestehende Kreiselpumpen,-gebläse oder kompressoren, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Zylinder (b) ein Schalt körper (p) axial
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to flow into the pressure line. The delivery rate is half of that according to circuit 1, whereas the pressure at connection P is three times the step pressure and at connection 14 the single step pressure. The water flow takes place in the switching device at the level of the connection pieces g1 and g2 according to FIG. 4, in the latter, however, the connection between the connection pieces g2 and h2 remains unused.
The cross-section of FIG. 6 is effective on switching plane g3. For the fourth pump stage, which works individually, Fig. 5 is decisive.
At 4: The pump impeller of the first stage sucks in the water through the nozzles gl and hl, the line ql and the pump nozzle d1, pushes it through the nozzle e1 and the line rl to the switching device nozzle il and from here to the nozzle kl (Fig. 4), then through the
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and pump connector f2 to the third impeller. After a further increase in pressure in the third impeller, the water is pressed via pump connector e3, line r2 to supports 111 and k3 (FIG. 4) and now through line S3 to connector f4 and the fourth impeller.
In the fourth stage, the pressure rises again, whereupon the water flows into the pressure line via pump nozzles e4, line r4, nozzles i4 and 14 (FIG. 6). In this circuit, the delivery rate is a quarter of that in circuit 1, whereas the pressure is equal to four times the step pressure. The water flow takes place in the switchgear on level g1 according to FIG. 4
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Cylinder b shifted axially. The cross-sections marked with m, n, o, t and corresponding to FIGS. 4, 5, 6 are effective in sequence. The cross-sections m, n, o, l are incorporated into the piston p. Since the circuits are possible with a switch body, the various settings can be made with a single control or control unit.
Switching device can be operated by one man without loss of time and absolutely safely. The switching device has the same number of connection levels with nozzles and groups of conductor cross-sections, on the switching
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necessary as circuits are to be made. The invention can be used for multistage centrifugal pumps, such as fans, compressors, etc. Furthermore, the entire switching device can optionally be assembled with the pump, the lines being replaced by channels. The pump resp.
The design of the blower or compressor housing differs from the previously known ones in that each stage has a pressure port e and all but the first z \\ eiSaugstutzcn d and / or a forked suction port and corresponding channels.
PATENT CLAIMS:
1. Switching device for centrifugal pumps, fans or compressors consisting of individual stages, characterized in that a switching body (p) axially in a cylinder (b)
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