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Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Dosiereinrichtung für breiige, sich dem flüssigen Zustand mehr oder weniger nähernde Massen. Die Erfindung geht aus der Eigenschaft solcher Materialien hervor, dass dieselben gepumpt werden können und besteht dem Wesen nach darin, dass eine Pumpe mit einem Klinkwerk versehen ist, welches die Pumpe nach jeder Umdrehung abstellt und nur durch besonderen Eingriff den weiteren Betrieb gestattet. Eine weitere Ausführung besteht darin, dass die Menge des während einer Umdrehung lieferbaren Materiales wie dies sonst bei Pumpen bekannt ist, regulierbar ist.
Die Zeichnung stellt den Gegenstand vorliegender Erfindung in einem Beispiele dar, und zwar in Verbindung mit einer solchen Pumpe, welche zur Förderung von dickflüssigen Materialien, hauptsächlich Kunstschiefermischungen, geeignet ist.
Fig. 1 ist die Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht der Schaltklinke, Fig. 3 eine Seitenansicht der Treibscheibe, Fig. 4 eine Seitenansicht der Kurbelscheibe von innen gesehen.
Die mit Saugventil 1 und Druckventil 2 versehene Plungerpumpe 3 wird von der Welle J aus angetrieben. Die Welle 4 dreht sich samt der aufgekeilten Treibscheibe 5 fortwährend, während die Bewegung der Pumpe intermittierend ist, indem die Pumpe nach jeder einzelnen Umdrehung, d. h. nach jeder abgegebenen Dosis, stehen bleiben soll. Die Kurbelscheibe 6, welche mittels der Kurbelstange 7 mit dem Plunger verbunden ist, ist daher lose auf der Welle : 1 angeordnet. Die Verbindung zwischen beiden Scheiben bildet der Bolzen 8, welcher mit einem Ende ständig in der Bohrung 9 der Kurbelscheibe 6 steckt und zeitweise mit einer Öffnung 10 der Treibscheibe 3 gekuppelt wird.
Die Feder 11 sucht den Bolzen ständig aus der Kurbelscheibe in die Triebscheibe zu schieben, so dass in dem Augenblicke, als diese Feder frei wirken kann, der Bolzen 8 sofort in eine Öffnung 10 der sich fortwährend drehenden Scheibe 5 eintritt. Dadurch gerät auch die Kurbel-
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Um nun den Betrieb der Pumpe nach jeder Umdrphuug einzustellen, tst auf dem Bolzen 8 ein Bund 12 angeordnet und eine keilförmige, ortfeste Klinke 13 in der Laufbahn dieses Bundes angeordnet. Das schmälere Ende der Klinke 13 klemmt sich zwischen die Scheibe J und den Bund 12 und während sich die Scheibe 5 weiterdreht, zieht die Klinke 13 infolge ihrer Keilform den Bolzen 8 aus der Scheibe J. Dadurch wird die Verbindung zwischen den Scheiben J und 6 geloht, wodurch die letztere plötzlich stehen bleibt. Die Klinke 13 ist ortsfest angeordnet, und zwar an der Stelle des Kurbelscheibenumfanges, welche die zweckmässigste Ruhelage des Plungers sichert.
In der Kurbelscheibe 6 befindet sich die supportartige Führung 14, mit deren Hilfe der Kurbelzapfen 1, nach Belieben eingestellt und somit die einem Hub entsprechende Materialmenge reguliertwerdenkann.
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Bereich des Bundes 12 gelangt.
PATENT-ANSPRÜCHE: l. Dosiereinrichtung für breiige Massen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Pumpe besteht, deren Triebwerk mit einem diese nach jedem Spiel selbsttätig ausschaltenden Klinkwerk verbunden ist.
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The subject matter of the present invention is a metering device for pasty masses that are more or less approaching the liquid state. The invention arises from the property of such materials that they can be pumped and essentially consists in the fact that a pump is provided with a latch mechanism which switches off the pump after each revolution and only allows further operation through special intervention. Another embodiment is that the amount of material that can be delivered during one revolution can be regulated, as is otherwise known from pumps.
The drawing represents the subject matter of the present invention in an example, in connection with such a pump, which is suitable for conveying viscous materials, mainly artificial slate mixtures.
Fig. 1 is the front view of the device, Fig. 2 is a side view of the pawl, Fig. 3 is a side view of the drive pulley, Fig. 4 is a side view of the crank disk seen from the inside.
The plunger pump 3 provided with suction valve 1 and pressure valve 2 is driven by shaft J. The shaft 4, together with the keyed drive pulley 5, rotates continuously, while the movement of the pump is intermittent, in that the pump moves after every single revolution, i.e. H. should stop after each dose delivered. The crank disk 6, which is connected to the plunger by means of the connecting rod 7, is therefore loosely arranged on the shaft: 1. The connection between the two disks is formed by the bolt 8, one end of which is constantly inserted in the bore 9 of the crank disk 6 and is temporarily coupled to an opening 10 of the drive pulley 3.
The spring 11 constantly seeks to push the bolt out of the crank disk into the drive disk, so that the moment this spring can act freely, the bolt 8 immediately enters an opening 10 of the continuously rotating disk 5. This also causes the crank
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In order to stop the operation of the pump after each revolution, a collar 12 is arranged on the bolt 8 and a wedge-shaped, fixed pawl 13 is arranged in the track of this collar. The narrower end of the pawl 13 clamps between the disc J and the collar 12 and while the disc 5 continues to rotate, the pawl 13 pulls the bolt 8 out of the disc J due to its wedge shape whereby the latter suddenly stops. The pawl 13 is arranged in a stationary manner, namely at the point of the crank disk circumference which ensures the most expedient rest position of the plunger.
The support-like guide 14 is located in the crank disk 6, with the aid of which the crank pin 1 can be adjusted as desired and thus the amount of material corresponding to a stroke can be regulated.
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Federal area 12 reaches.
PATENT CLAIMS: l. Dosing device for pasty masses, characterized in that it consists of a pump, the drive mechanism of which is connected to a latch mechanism which automatically switches it off after each game.
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