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Gegenstand der Erfindung ist eine Lagerung für die Zapfen der Rauhwalzen an Trommel- Rauhmaschinen.
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dass sie sehr einfacher Art Ist und ein leichtes Anbringen und Abnehmen der Pauhwalzen gestattet.
Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 eine Seitenansicht von dem einen Endteile der Rauhtronll11el
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dazu. die Walzen ! f im Kreise zu drehen. Nach aussen hin sind jedoch die Zapfen durch Ringe oder den Rand e von Scheiben f gestüzt, welche unabhängig von der Trommelachse zu drehbar find. Ebenso können die Walzenzapfen nach innen hin durch frei drehbare Ringe Mer den Rand'.,
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bewegung der Trommel werden die Rauhwalzen infolge der Schleuderkraft nach aussen getrieben. und infolgedessen ruhen die Walzenzapfen hiebei an den Ringen e an.
Die Ringe e werden nun, da sie frei drehbar sind. infolge der walzenden Reibung der Zapfen
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gegebenenfalls auch besonders angetrieben und dadurch der wälzenden Bew egung der Rauhwalzenzapfen entsprechend oder annähern entsprechend gedreht werden. Zu diesem Zwecke können sie durch einen an der Maschine vorhandenen, sich drehenden Teil mitgenommen oder sie können durch geeignete Getriebe, wie z. B. durch das in Fig. 6 dargestellte Riemengetriebe bewegt werden
Da die Drehgeschwindigkeiten der Strich- und Gegenstrichwalzen, welche sich bekanntlich
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schnelle Drehung der Trommel nach aussen getrieben sind.
Dabei werden die Scheibenränder y relativ ruckwartsgedreht, so dass auch dann eine wälzende Reibung der Zapfen stattfindet.
Die Ringe oder Scheibpnränder können aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiele ist ein Ring oder Rand an einer Stelle unterbrochen, und es ist hier ein besonderer Ring oder Randstück m'eingesetzt und befestigt. Dadurch wird ein leichteres Herausnehmen und Einsetzen der Walzen und Ringe ermöglicht.
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Die Scheibe b kann auch einzelne Lager für die Zapfen w besitzen, die in den dann entsprechend breiter gestalteten Ausschnitten c in radialer Richtung verschiebbar gelagert sind. Diese Lager besitzen Ausschnitte, so dass die Zapfen sich trotzdem sowohl gegen die Stiitzringe c als auch gegen die Scheibenräder g legen können. Solche besonderen Lager bringen den Vorteil mit sich, dass sie einzeln leicht ausgewechselt werden können, wenn sie abgenutzt sind. Wohingegen. wenn die Zapfen w sich in den Schlitzen c bewegen, die ganze Scheibe b ausgewechselt werden muss, wenn die Schlitze c durch Abnutzung zu weit geworden sind.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lagerung für die Zapfen der Rauhwalzen an Trommel-Ranhmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen, die in an dem Trommelsternen befindliche Lagerausschnitten eingreifen, durch Ringe oder Scheibenräder gestützt werden, welche von der Trommel unabhängig drehbar sind, und zwar derart, dass sie infolge der Drehung der Zapfen mitgenommen werden, so dass die
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erzielt wird.
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The subject of the invention is a bearing for the journals of the roughing rollers on drum roughing machines.
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that it is very simple in nature and allows easy attachment and detachment of the plunger rollers.
In the drawing, FIG. 1 shows a side view of one end part of the Rauhtronll11el
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to. the reels! f to rotate in a circle. Outwardly, however, the pins are supported by rings or the edge e of disks f, which can be rotated independently of the drum axis. Likewise, the roll necks can be turned towards the inside by freely rotating rings Mer the edge '.,
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As the drum moves, the roughing rollers are driven outwards as a result of the centrifugal force. and consequently the roll journals rest on the rings e.
The rings e are now that they are freely rotatable. as a result of the rolling friction of the pins
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possibly also specially driven and thereby rotated corresponding or approximately corresponding to the rolling movement of the roughing roller journals. For this purpose, they can be carried along by an existing rotating part on the machine or they can be driven by suitable gears such as B. be moved by the belt drive shown in FIG
Since the rotational speeds of the line and counter-line rollers, which are known
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rapid rotation of the drum are driven outwards.
The disk edges y are rotated relatively backwards, so that rolling friction of the pins also takes place.
The rings or disc rims can be composed of several parts. In the exemplary embodiment shown, a ring or edge is interrupted at one point, and a special ring or edge piece m 'is inserted and fastened here. This enables the rollers and rings to be removed and inserted more easily.
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The disk b can also have individual bearings for the journals w, which are mounted so as to be displaceable in the radial direction in the cutouts c, which are then correspondingly wider. These bearings have cutouts so that the journals can nonetheless lie against both the support rings c and the disk wheels g. Such special bearings have the advantage that they can easily be replaced individually when they are worn out. Whereas. if the pins w move in the slots c, the entire disk b must be replaced if the slots c have become too wide due to wear.
PATENT CLAIMS:
1. Storage for the journals of the roughing rollers on drum running machines, characterized in that the journals which engage in bearing cutouts located on the drum stars are supported by rings or disk wheels which can be rotated independently of the drum in such a way that they are taken due to the rotation of the pin, so that the
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is achieved.