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Yerfahren gearbeitet wird, die Einlassdüse.
In Fig. 5 ist die Zündkammer 26 durch eine Einschnürung von dem übrigen Arbeitsrraum
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des anf der Windkesselseite des Schwingungsrohres befinden. Der Arbeitsvorgang der Pumpe ist folgender :
Der Druck der entzündeten Gase in Kammer 1 wirkt auf die Flüssigkeitssäule und setzt sie in Bewegung. Dabei dehnen sich die Gase bis auf den Druck der AuHenluft aus. Jetzt öffnet sich aber das Auslassventil 3 des Schwimmers 2 nicht, sondern wird gesperrt gehalten. Die weiter
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dichteter Luft gefüllte Raum, der oberhalb der Flüssigkeitssäule verbleibt, grösser oder kleiner ist, wird die Verdichtungsarbeit, die durch Entspannung dieses Luftkissens entsteht, verschieden gross sein.
Um nun eine annähernd stets gleich grosse Verdichtungsarbeit zur Verfügung zu haben, werden die Verbrennungskammer 1 sehr tief und die Gebläseventile sehr hoch angeordnet, so dass eine lange, lotrechte Flüssigkeitssäule dazwischen ist. Je mehr Wind geliefert wird, um so höher steigt die Flüssigkeit, um so höher wird auch der ctatische Druck der Wassersäule, um so kleiner wird aber die im Gebläseraum 10 verbleibende Energie des Luftkissens. Umgekehrt ist bei geringer Luftförderung die statische Wasserhöhe gering und die aufgespeicherte Energie des Luftinhaltes gross. Es lassen sich die Verhältnisse derart einrichten, dass die Summe der beiden Energien für alle Belastungen annähernd gleichbleibt, also stets derselbe Verdichtungsdruck erreicht wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Explosionspumpe, bei der eine Flüssigkeitssäule durch den auf sie wirkenden Gasdruck frei schwingend fortgeschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, dass etwa in dem Augenblick, in dem die Flüssigkeitssäule wieder zur Ruhe kommt, die Verbrennungsrückstände entweder abgesaugt oder durch Spülluft oder zunächst allein durch die zurückschwingende Flüssigkeit selbst ausgestossen werden, dass nach begonnener Ausstossung eine neue Ladung (Luft oder Brennstoff) eingeführt, wird und dass erst, nachdem die Ladung mit Luft oder Brennstoff im wesentlichen beendet ist, deren Verdichtung durch die weiter zurückschwingende Flüssigkeitssäule erfolgt.
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The inlet nozzle is being worked on.
In Fig. 5 the ignition chamber 26 is through a constriction from the rest of the working space
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of the Anf are on the air vessel side of the vibration tube. The operation of the pump is as follows:
The pressure of the ignited gases in chamber 1 acts on the liquid column and sets it in motion. The gases expand up to the pressure of the outside air. But now the outlet valve 3 of the float 2 does not open, but is kept locked. The next
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Dense air-filled space, which remains above the liquid column, is larger or smaller, the compression work that arises from the relaxation of this air cushion will be of different sizes.
In order to have an almost always equal compression work available, the combustion chamber 1 is arranged very deep and the fan valves are arranged very high, so that there is a long, vertical column of liquid in between. The more wind is supplied, the higher the liquid rises, the higher the static pressure of the water column, but the smaller the energy of the air cushion remaining in the blower chamber 10. Conversely, when the air flow is low, the static water level is low and the energy stored in the air is high. The relationships can be set up in such a way that the sum of the two energies remains approximately the same for all loads, i.e. the same compression pressure is always achieved.
PATENT CLAIMS:
1. Explosion pump, in which a liquid column is thrown away swinging freely by the gas pressure acting on it, characterized in that about the moment when the liquid column comes to rest again, the combustion residues are either sucked off or by purging air or initially solely by the swinging back Liquid itself are expelled, that after the expulsion has begun, a new charge (air or fuel) is introduced, and that it is only after the charge with air or fuel has essentially ended that it is compressed by the liquid column that swings back further.