AT528541A1 - Berstmembran, sowie einen mit der Berstmembran ausgestatteten Akkumulatordeckel für einen Akkumulator, sowie einen damit ausgestatteten Akkumulator und ein Verfahren zum Herstellen der Berstmembran - Google Patents
Berstmembran, sowie einen mit der Berstmembran ausgestatteten Akkumulatordeckel für einen Akkumulator, sowie einen damit ausgestatteten Akkumulator und ein Verfahren zum Herstellen der BerstmembranInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Berstmembran (13) für einen Akkumulatordeckel (4) ei- nes Akkumulators (1), die Berstmembran (13) umfassend: - einen Basiskörper (15) mit einer Längserstreckung (22) und quer dazu einer Quererstreckung (23) und einer Basiskörperdicke (18), welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche (16) und einer Basiskörperdeckfläche (17) erstreckt, wo- bei im Basiskörper (15) eine Berstprägestruktur (19) ausgebildet ist. Die Berstprägestruktur (19) weist eine Berstprägung (20) mit einer Berstprägetiefe (68) und zumindest eine Verformungsprägung (21) mit einer Verformungspräge- tiefe (69) auf, wobei die Berstprägetiefe (68) größer ist als die Verformungspräge- tiefe (69) und wobei die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet sind.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft eine Berstmembran, sowie einen mit der Berstmembran ausgestatteten Akkumulatordeckel für einen Akkumulator, sowie einen damit ausgestatteten Akkumulator und ein Verfahren zum Herstellen der Berstmembran.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Akkumulatoren für elektrische Energiespeicher für Kraftfahrzeuge bekannt. Ferner ist bekannt, dass diese Akkumulatoren beispielsweise aufgrund eines Fehlers innerhalb des Akkumulators thermisch durchgehen können. Beim thermischen Durchgehen entsteht insbesondere heißes Gas mit hohem Druck, welches zur Zerstörung des Akkumulators und ebenfalls zur Zerstörung benachbarter Akkumulatoren führen kann. Daher ist bekannt, dass dieses entstandene heiße Gas aus dem thermisch durchgegangenen Akkumulator abgeführt werden sollte. Um dies zu ermöglichen, sind aus dem Stand der Technik bereits Berstmembranen bekannt, welche bei einem vorgegebenen Druck innerhalb des Akkumulators bersten und somit das heiße Gas in eine Umgebung des Akkumulators leiten können.
[0003] Die DE102019128794A1 offenbart beispielsweise eine Berstmembran mit einer Berstprägestruktur die sternförmig und/oder radial auf der Oberfläche ausgebildet ist. Insbesondere ist die Berstmembran im Wesentlichen kreisförmig ausgebildet.
[0004] Die aus der DE102019128794A1 bekannte Berstmembran weist den Nachteil auf, dass der Berstdruck, bei welchem die Berstmembran berstet, nur ungenügend genau eingestellt werden kann und somit das Berstverhalten nicht ausreichend ist, um den Akkumulator vor Beschädigung zu schützen. Darüber hinaus ist die aus der DE102019128794A1 bekannte Berstmembran nur schwierig herzustellen, da beim Herstellvorgang hohe Prozesskräfte auftreten, wodurch die Herstellung in der Serie nicht stabil ist.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und eine verbesserte Berstmembran, sowie einen mit der Berstmembran ausgestatteten Akkumulatordeckel für einen Akkumulator, sowie einen damit ausgestatteten Akkumulator und ein Verfahren zum Herstellen der Berstmembran zur Verfügung zu stellen.
[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung und ein Verfahren gemäß den Ansprüchen gelöst.
[0007] Erfindungsgemäß ist eine Berstmembran für einen Akkumulatordeckel eines Akkumulators ausgebildet. Die Berstmembran umfasst:
- einen Basiskörper mit einer Längserstreckung und quer dazu einer Quererstreckung und einer Basiskörperdicke, welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche und einer Basiskörperdeckfläche erstreckt, wobei im Basiskörper eine Berstprägestruktur ausgebildet ist.
Die Berstprägestruktur weist eine Berstprägung mit einer Berstprägetiefe und zumindest eine Verformungsprägung mit einer Verformungsprägetiefe auf, wobei die Berstprägetiefe größer ist als die Verformungsprägetiefe.
[0008] Die erfindungsgemäße Berstmembran bringt den Vorteil mit sich, dass durch die Kombination aus Berstprägung und Verformungsprägung ein exakter Berstdruck eingestellt werden kann. Insbesondere kann durch diese Maßnahme das Berstverhalten eine hohe Wiederholgenauigkeit aufweisen. Durch die Verformungsprägung kann erreicht werden, dass die Berstmembran im Bereich der Berstprägung bei Auftreten eines Überdruckes auf Zug und nicht auf Knick beansprucht wird, wodurch eine Verbesserung des Berstverhaltens, insbesondere ein verbessertes Rissverhalten, erreicht werden kann.
[0009] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Berstprägung und/oder die Verformungsprägung in der Basiskörperdeckfläche angeordnet sind. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Berstprägung und die Verformungsprägung in der Basiskörperdeckfläche angeordnet sind. Durch diese Maßnahme kann das Berstverhalten der Berstmembran weiter verbessert werden.
[0010] Weiters kann es zweckmäßig sein, wenn die Berstprägung eine Hauptberstprägung aufweist, welche sich in Erstreckungsrichtung der Längserstreckung erstreckt und eine erste Nebenberstprägung und eine zweite Nebenberstprägung aufweist, welche Y-Förmig an einem ersten
Längsende der Hauptberstprägung angeordnet sind und dritte Nebenberstprägung und eine vierte Nebenberstprägung aufweist, welche Y-Förmig an einem zweiten Längsende der Hauptberstprägung angeordnet sind. Durch diese Maßnahme kann das Öffnen der Berstmembran weiter verbessert werden, sodass der freigegebene Öffenquerschnitt erhöht werden kann und dadurch ein Entweichen des Gases aus dem Akkumulator verbessert werden kann.
[0011] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Längserstreckung des Basiskörpers größer ist als die Quererstreckung des Basiskörpers.
[0012] Ferner kann vorgesehen sein, dass die Quererstreckung zwischen 20% und 50%, insbesondere zwischen 30% und 42%, bevorzugt zwischen 34% und 37% der Längserstreckung beträgt. Besonders eine derart dimensionierte Berstmembran kann überraschend gute Bersteigenschaften aufweisen.
[0013] Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägung einen ersten Längsabschnitt und einen zweiten Längsabschnitt aufweist, wobei der erste Längsabschnitt und der zweite Längsabschnitt parallel zur Hauptberstprägung angeordnet sind, wobei der erste Längsabschnitt an einer ersten Seite der Hauptberstprägung in einem ersten Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist und der zweite Längsabschnitt an einer zweiten Seite der Hauptberstprägung in einem zweiten Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist. Besonders durch diese Maßnahme kann beim Bersten ein verbessertes Verhalten erreicht werden und somit der Berstdruck exakt eingestellt werden.
[0014] Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass der erste Längsabschnitt zwischen der ersten Nebenberstprägung und der dritten Nebenberstprägung angeordnet ist, wobei der erste Längsabschnitt in einem ersten Längsabstand zur ersten Nebenberstprägung und in einem dritten Längsabstand zur dritten Nebenberstprägung angeordnet ist und der zweite Längsabschnitt zwischen der zweiten Nebenberstprägung und der vierten Nebenberstprägung angeordnet ist, wobei der zweite Längsabschnitt in einem zweiten Längsabstand zur zweiten Nebenberstprägung und in einem vierten Längsabstand zur vierten Nebenberstprägung angeordnet ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass durch diese Maßnahme die Nebenberstprägungen durch die Längsabschnitte der Verformungsprägungen nicht negativ beeinflusst werden.
[0015] Gemäß einer Weiterbildung ist es möglich, dass ein erster Bogenabschnitt ausgebildet ist, welcher dem ersten Längsabschnitt und dem zweiten Längsabschnitt zugeordnet ist, wobei sich der erste Bogenabschnitt zwischen der ersten Nebenberstprägung und der zweiten Nebenberstprägung erstreckt, wobei der erste Bogenabschnitt in einem ersten Bogenabstand zur ersten Nebenberstprägung angeordnet ist und in einem zweiten Bogenabstand zur zweiten Nebenberstprägung angeordnet ist. Durch diese Maßnahme kann das Berstverhalten weiter verbessert werden.
[0016] Ferner kann es zweckmäßig sein, wenn die Verformungsprägung einen dritten Längsabschnitt und einen vierten Längsabschnitt aufweist, wobei der dritte Längsabschnitt und der vierte Längsabschnitt parallel zur Hauptberstprägung angeordnet sind und wobei der dritte Längsabschnitt an der ersten Seite der Hauptberstprägung in einem dritten Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist und der vierte Längsabschnitt an der zweiten Seite der Hauptberstprägung in einem vierten Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist, wobei der dritte Abstand größer ist als der erste Abstand und der vierte Abstand größer ist als der zweite Abstand. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass durch die jeweils zwei nebeneinander angeordneten Verformungsprägungen ein verbessertes Umformverhalten der Berstmembran erreicht werden kann und somit das Berstverhalten verbessert werden kann.
[0017] Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass eine rückwärtige Verformungsprägung ausgebildet ist, wobei die rückwärtige Verformungsprägung an der Basiskörpergrundfläche angeordnet ist. Die rückwärtige Verformungsprägung bringt den überraschenden Vorteil mit sich, dass das Berstverhalten weiter verbessert werden kann.
[0018] Weiters kann es zweckmäßig sein, dass die rückwärtige Verformungsprägung einen ers-
ten rückwärtigen Längsabschnitt und einen zweiten rückwärtigen Längsabschnitt aufweist, wobei der erste rückwärtige Längsabschnitt und der zweite rückwärtige Längsabschnitt parallel zur Hauptberstprägung angeordnet sind, wobei der erste rückwärtige Längsabschnitt bezüglich der Quererstreckung an einer ersten Seite der Hauptberstprägung in einem ersten rückwärtigen Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist und der zweite rückwärtige Längsabschnitt bezüglich der Quererstreckung an einer zweiten Seite der Hauptberstprägung in einem zweiten rückwärtigen Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist. Durch diese Maßnahme kann ein überraschend gutes Berstverhalten erreicht werden. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägung einen fünften Längsabschnitt und einen sechsten Längsabschnitt aufweist, wobei der fünfte Längsabschnitt und der sechste Längsabschnitt parallel zur Hauptberstprägung angeordnet ist und wobei der fünfte Längsabschnitt an der ersten Seite der Hauptberstprägung in einem fünften Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist und der sechste Längsabschnitt an der zweiten Seite der Hauptberstprägung in einem sechsten Abstand zur Hauptberstprägung angeordnet ist, wobei der fünfte Abstand größer ist als der dritte Abstand und der sechste Abstand größer ist als der vierte Abstand.
[0019] Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste rückwärtige Längsabschnitt und der zweite rückwärtige Längsabschnitt weiter von der Hauptberstprägung beabstandet sind als sämtliche der Verformungsprägungen.
[0020] Ferner kann vorgesehen sein, dass der erste rückwärtige Abstand größer ist als der erste Abstand. Durch diese Maßnahme kann ein überraschend gutes Berstverhalten erreicht werden.
[0021] Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die rückwärtige Verformungsprägung eine rückwärtige Verformungsprägungstiefe aufweist, wobei die rückwärtige Verformungsprägungstiefe zwischen 20% und 65%, insbesondere zwischen 40% und 60%, bevorzugt zwischen 45% und 55% der Basiskörperdicke beträgt.
[0022] Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass die Basiskörperdicke zwischen 0,25mm und 1mm, insbesondere zwischen 0,3mm und 0,6mm, bevorzugt zwischen 0,45mm und 0,55mm beträgt.
[0023] Gemäß einer Weiterbildung ist es möglich, dass die Berstprägetiefe zwischen 50% und 90%, insbesondere zwischen 60% und 85%, bevorzugt zwischen 70% und 78% der Basiskörperdicke beträgt.
[0024] Ferner kann es zweckmäßig sein, dass die Verformungsprägetiefe zwischen 20% und 65%, insbesondere zwischen 40% und 60%, bevorzugt zwischen 45% und 55% der Basiskörperdicke beträgt.
[0025] Die obig beschriebenen Dimensionierungen bzw. Ausgestaltungen sind nicht bloß einfache konstruktive Maßnahmen, sondern hat sich in zahllosen Tests gezeigt, dass ein für Akkumulatoren überraschend gutes Berstverhalten erreicht werden kann, wenn die Dimensionierung innerhalb der angegeben Grenzen gewählt wird. Durch diese Maßnahme kann die Betriebssicherheit der Akkumulatoren verbessert werden.
[0026] Insbesondere bei einer Kombination der Einzelmaßnahmen innerhalb der angegebenen Grenzen kann ein überraschend gutes Berstverhalten erreicht werden.
[0027] Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Akkumulatordeckel für einen Akkumulator, der Akkumulatordeckel umfassend:
- eine Deckelplatte, wobei die Deckelplatte an der Außenseite durch eine Außenfläche begrenzt ist und an der Innenseite durch eine Innenfläche begrenzt ist;
- eine Berstmembran, welche in der Deckelplatte angeordnet ist, wobei die Basiskörpergrundfläche der Außenseite zugewandt ist und die Basiskörperdeckfläche der Innenseite zugewandt ist.
Die Berstmembran ist nach einer der obigen Ausprägungen ausgebildet.
[0028] Der erfindungsgemäße Akkumulatordeckel bringt den Vorteil mit sich, dass durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen die Betriebssicherheit des Akkumulators verbessert werden
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kann.
[0029] Weiters kann es zweckmäßig sein, wenn die Berstmembran einstückig in der Deckelplatte ausgebildet ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass bei einer derartigen Ausführung die Berstmembran nicht als eigenständiger Bauteil ausgebildet sein muss, welcher in der Deckelplatte aufgenommen ist. Dies kann insbesondere dadurch erreicht werden, dass in der Deckelplatte der Basiskörper mit der Basiskörperdicke durch einen Prägevorgang bzw. einen Umformvorgang dargestellt wird, wobei die Fläche des Basiskörpers ausgehend von der größeren Dicke der Deckelplatte auf die Basiskörperdicke komprimiert wird. Anschließend können die Berstprägung und die Verformungsprägung in den Basiskörper eingebracht werden. Alternativ können die Berstprägung und die Verformungsprägung gleichzeitig mit dem Herstellen der Basiskörperdicke in den Basiskörper eingebracht werden.
[0030] In einer alternativen Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass die Berstmembran als baulich eigenständiger Bauteil ausgebildet ist, welcher mittels eines Schweißung, insbesondere mittels einer Laserschweißung in der Deckelplatte eingesetzt ist. Insbesondere, dass die Berstmembran als baulich eigenständiger Bauteil ausgebildet ist, welcher mittels eines Schweißverfahrens, insbesondere mittels Laserschweißens in die Deckelplatte eingesetzt wird. Hierbei hat es sich besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Basiskörper in der angegebenen Basiskörperdicke ausgebildet ist, um eine gute Schweißbarkeit der Berstmembran mit dem Akkumulatordeckel zu erreichen.
[0031] Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Akkumulator umfassend:
- ein Akkumulatorgehäuse;
- einen Akkumulatordeckel, wobei der Akkumulatordeckel mit dem Akkumulatorgehäuse gekoppelt ist, sodass die Innenseite der Deckelplatte einem Aufnahmeraum des Akkumulatorgehäuses zugewandt ist;
- ein Elektrodenpaket, welches im Aufnahmeraum des Akkumulatorgehäuses angeordnet ist. Der Akkumulatordeckel ist nach einer der obigen Ausprägungen ausgebildet.
[0032] Der erfindungsgemäße Akkumulator bringt den Vorteil mit sich, dass durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen die Betriebssicherheit des Akkumulators verbessert werden kann.
[0033] Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zum Herstellen einer Berstmembran für einen Akkumulatordeckel eines Akkumulators, umfassend die Verfahrensschritte:
- Bereitstellen eines Basiskörpers mit einer Längserstreckung und quer dazu einer QuererstreCckung und einer Basiskörperdicke, welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche und einer Basiskörperdeckfläche erstreckt;
- Prägen einer Berstprägestruktur in den Basiskörper.
Die Berstprägestruktur weist eine Berstprägung mit einer Berstprägetiefe und zumindest eine Verformungsprägung mit einer Verformungsprägetiefe auf, wobei die Berstprägetiefe größer ist als die Verformungsprägetiefe und wobei die Berstprägung und die Verformungsprägung in der Basiskörperdeckfläche angeordnet werden.
[0034] Durch die erfindungsgemäßen Verfahrensschritte kann ein verbessertes Herstellverfahren zum Herstellen einer verbesserten Berstmembran erreicht werden. Insbesondere können die Prozesskräfte beim Herstellen der Berstmembran geringgehalten werden, wodurch die Wiederholgenauigkeit im Herstellprozess verbessert werden kann und somit eine verbesserte Berstmembran hergestellt werden kann. Die Wiederholgenauigkeit kann insbesondere durch die Verwendung einer Berstmembran erhöht werden, bei welcher die Basiskörperdicke zwischen 0,25mm und 1mm, insbesondere zwischen 0,3mm und 0,6mm, bevorzugt zwischen 0,45mm und 0,55mm beträgt und welche somit im Vergleich zu herkömmlichen Berstmembranen relativ dick ist. Diese größere Materialstärke kann durch die Verformungsprägung ausgeglichen werden, um eine gute Verformbarkeit des Materials der Berstmembran zu erreichen.
[0035] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Berstprägung und/oder die Verformungsprägung in der Basiskörperdeckfläche angeordnet werden. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Berstprägung und die Verformungsprägung in der Basiskörperdeckfläche angeordnet werden.
Durch diese Maßnahme kann das Berstverhalten der Berstmembran weiter verbessert werden.
[0036] Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass die Verformungsprägung zeitlich vor der Berstprägung geprägt wird. Uberraschenderweise kann durch diese Maßnahme die Qualität der Berstmembran verbessert werden.
[0037] Weiters kann vorgesehen sein, dass mehrere der Akkumulatoren zu einem Modul zusammengeschalten werden. Mehrere der Module können wiederum die Fahrbatterie eines Elektrofahrzeuges bilden. Die Akkumulatoren können alternativ auch als Einzelzellen bezeichnet werden.
[0038] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.
[0039] Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
[0040] Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines Akkumulators in einer perspektivischen Ansicht;
[0041] Fig. 2 eine erste perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Berstmembran;
[0042] Fig. 3 eine zweite perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels der Berstmembran;
[0043] Fig. 4 eine Draufsicht des ersten Ausführungsbeispiels der Berstmembran;
[0044] Fig. 5 eine Querschnittdarstellung gemäß der Schnittlinie V-V des ersten Ausführungsbeispiels der Berstmembran;
[0045] Fig. 6 eine erste perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Berstmembran;
[0046] Fig. 7 eine erste perspektivische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Berstmembran;
[0047] Fig. 8 eine erste perspektivische Ansicht eines vierten Ausführungsbeispiels der Berstmembran;
[0048] Fig. 9 eine erste perspektivische Ansicht eines fünften Ausführungsbeispiels der Berstmembran.
[0049] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
[0050] Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines Akkumulators 1.
[0051] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der Akkumulator 1 ein Akkumulatorgehäuse 2 aufweist, welches einen Aufnahmeraum 3 aufweist, der mittels zumindest einen Akkumulatordeckels 4 verschlossen ist.
[0052] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass im Akkumulatordeckel 4 ein positiver Anschlusspol 5 und ein negativer Anschlusspol 6 ausgebildet sind.
[0053] Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der Akkumulatordeckel 4 eine Deckelplatte 7 aufweist, welche die Basis des Akkumulatordeckels 4 bildet. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Deckelplatte 7 mit dem Akkumulatorgehäuse 2 verschweißt ist, um den Innenraum des Akkumulators 1 zur Umgebung abzudichten.
[0054] Insbesondere kann hierbei vorgesehen sein, dass der positive Anschlusspol 5 und der negative Anschlusspol 6 in der Deckelplatte 7 angeordnet sind.
[0055] Weiters kann vorgesehen sein, dass der Innenraum des Akkumulators 1 zur Aufnahme eines Elektrodenpaketes 8 dient.
[0056] Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich kann vorgesehen sein, dass eine Basis des Akkumulatordeckels 4 die Deckelplatte 7 bildet. Die Deckelplatte 7 kann eine Außenseite 9 mit einer AuBenfläche 10 und eine Innenseite 11 mit einer Innenfläche 12 aufweisen. Als Außenseite 9 kann jene Seite bezeichnet werden, welche im verbauten Zustand des Akkumulators 1 außen liegend ist. Als Innenseite 11 kann jene Seite bezeichnet werden, welche im verbauten Zustand innerhalb des Akkumulators 1 liegt und dem Innenraum des Akkumulators 1 zugewandt ist.
[0057] Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass in der Deckelplatte 7 des Akkumulatordeckels 4 eine Berstmembran 13 eingesetzt ist. Die Berstmembran 13 kann als eigenständiger Bauteil ausgebildet sein und mittels einer Schweißverbindung, insbesondere mittels einer Laserschweiß verbindung, in einer Ausnehmung 14 der Deckelplatte angeordnet sein.
[0058] In den Fig. 2 und 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Berstmembran 13 in einer ersten perspektivischen Ansicht bzw. in einer zweiten perspektivischen Ansicht dargestellt. In der Fig. 4 ist das erste Ausführungsbeispiel der Berstmembran 13 in einer Draufsicht und in der Fig. 5 in einer Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie V-V aus Fig. 4 dargestellt.
[0059] Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die Berstmembran 13 einen Basiskörper 15 umfasst. Der Basiskörper 15 kann eine Basiskörpergrundfläche 16 und eine Basiskörperdeckfläche 17 aufweisen.
[0060] Die Basiskörpergrundfläche 16 und die Basiskörperdeckfläche 17 können in einer Basiskörperdicke 18 voneinander beabstandet angeordnet sein.
[0061] In der Darstellung nach Fig. 2 ist die Basiskörperdeckfläche 17 des Basiskörpers 15 sichtbar bzw. nach oben gewandt. In der Darstellung nach Fig. 3 ist die Basiskörpergrundfläche 16 des Basiskörpers 15 sichtbar bzw. nach oben gewandt.
[0062] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass im Basiskörper 15 eine Berstprägestruktur 19 angeordnet ist.
[0063] Die Berstprägestruktur 19 kann eine Berstprägung 20 umfassen. Weiters kann vorgesehen sein, dass die Berstprägestruktur 19 eine Verformungsprägung 21 umfasst. Die Berstprägung 20 und die Verformungsprägung 21 können jeweils mehrere Strukturelemente aufweisen.
[0064] Weiters kann vorgesehen sein, dass der Basiskörper 15 eine Längserstreckung 22 und eine Quererstreckung 23 aufweist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Längserstreckung 55,95mm beträgt. Weiters kann vorgesehen sein, dass die Quererstreckung 23 19,95mm beträgt. Weiters kann vorgesehen sein, dass die Basiskörpergrundfläche 16 des Basiskörpers 15 eine im Wesentlichen rechteckige Formgebung aufweist. Die beiden in der Längserstreckung 22 äußeren Längsenden können hierbei durch eine bogenförmige, erste Rundung 24 bzw. eine bogenförmige zweite Rundung 25 abgerundet sein. Die erste Rundung 24 und die zweite Rundung 25 können hierbei einen Radius aufweisen, der halb so groß ist wie die Quererstreckung 23, sodass die Rundungen 24, 25 jeweils mit gleichem Radius durchgehend ausgebildet sind.
[0065] Weiters kann vorgesehen sein, dass eine Hauptberstprägung 26 ausgebildet ist, welche in der Basiskörperdeckfläche 17 angeordnet ist. Die Hauptberstprägung 26 kann sich entlang der Längserstreckung 22 des Basiskörpers 15 zwischen einem ersten Längsende 27 und einem zweiten Längsende 28 erstrecken. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Hauptberstprägung 26 eine gerade Formgebung aufweist. Weiters kann vorgesehen sein, dass die Hauptberstprägung 26 mittig bezüglich der Quererstreckung 23 im Basiskörper 15 angeordnet ist.
[0066] Weiters kann vorgesehen sein, dass am ersten Längsende 27 der Hauptberstprägung 26 eine erste Nebenberstprägung 29 und eine zweite Nebenberstprägung 30 angeordnet sind. Die erste Nebenberstprägung 29 und die zweite Nebenberstprägung 30 können sich Y-förmig vom
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ersten Längsende 27 der Hauptberstprägung 26 weg erstrecken.
[0067] Weiters kann vorgesehen sein, dass am zweiten Längsende 28 der Hauptberstprägung 26 eine dritte Nebenberstprägung 31 und eine vierte Nebenberstprägung 32 angeordnet sind. Die dritte Nebenberstprägung 31 und die vierte Nebenberstprägung 32 können sich Y-förmig vom zweiten Längsende 28 der Hauptberstprägung 26 wegerstrecken.
[0068] Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die erste Nebenberstprägung 29 und die dritte Nebenberstprägung 31 an der ersten Seite 33 der Hauptberstprägung 26 angeordnet sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass die zweite Nebenberstprägung 30 und die vierte Nebenberstprägung 32 an der zweiten Seite 34 der Hauptberstprägung 26 angeordnet sind.
[0069] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägung 21 einen ersten Längsabschnitt 35 und einen zweiten Längsabschnitt 36 umfasst. Der erste Längsabschnitt 35 und der zweite Längsabschnitt 36 können parallel zur Hauptberstprägung 26 angeordnet sein.
[0070] Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Längsabschnitt 35 an der ersten Seite 33 der Hauptberstprägung 26 angeordnet ist und dass der zweite Längsabschnitt 36 an der zweiten Seite 34 der Hauptberstprägung 26 angeordnet ist.
[0071] Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Längsabschnitt 35 und der zweite Längsabschnitt 36 symmetrisch bezüglich der Hauptberstprägung 26 ausgebildet sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Längsabschnitt 35 zwischen der ersten Nebenberstprägung 29 und der dritten Nebenberstprägung 31 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Längsabschnitt 36 zwischen der zweiten Nebenberstprägung 30 und der vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0072] Weiters kann vorgesehen sein, dass im Bereich des ersten Längsendes 27 der Hauptberstprägung 26 ein erster Bogenabschnitt 37 ausgebildet ist, dass im Bereich des zweiten Längsendes 28 der Hauptberstprägung 26 ein zweiter Bogenabschnitt 38 ausgebildet ist. Der erste Bogenabschnitt 37 und der zweite Bogenabschnitt 38 können einen Teil der Verformungsprägung 21 bilden. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der erste Bogenabschnitt 37 und der zweite Bogenabschnitt 38 in Verlängerung des ersten Längsabschnitts 35 und des zweiten Längsabschnittes 36 angeordnet sind bzw. diese miteinander verbinden. Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Bogenabschnitt 37 zwischen der ersten Nebenberstprägung 29 und der zweiten Nebenberstprägung 30 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Bogenabschnitt 38 zwischen der dritten Nebenberstprägung 31 und der vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0073] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägung 21 einen dritten Längsabschnitt 39 und einen vierten Längsabschnitt 40 umfasst. Der dritte Längsabschnitt 39 und der vierte Längsabschnitt 40 können parallel zur Hauptberstprägung 26 angeordnet sein.
[0074] Weiters kann vorgesehen sein, dass der dritte Längsabschnitt 39 an der ersten Seite 33 der Hauptberstprägung 26 angeordnet ist und dass der vierte Längsabschnitt 40 an der zweiten Seite 34 der Hauptberstprägung 26 angeordnet ist.
[0075] Weiters kann vorgesehen sein, dass der dritte Längsabschnitt 39 und der vierte Längsabschnitt 40 symmetrisch bezüglich der Hauptberstprägung 26 ausgebildet sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass der dritte Längsabschnitt 39 zwischen der ersten Nebenberstprägung 29 und der dritten Nebenberstprägung 31 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der vierte Längsabschnitt 40 zwischen der zweiten Nebenberstprägung 30 und der vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0076] Weiters kann vorgesehen sein, dass im Bereich des ersten Längsendes 27 der Hauptberstprägung 26 ein dritter Bogenabschnitt 41 ausgebildet ist und dass im Bereich des zweiten Längsendes 28 der Hauptberstprägung 26 ein vierter Bogenabschnitt 42 ausgebildet ist. Der dritte Bogenabschnitt 41 und der vierte Bogenabschnitt 42 können einen Teil der Verformungsprägung 21 bilden. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der dritte Bogenabschnitt 41 und der vierte Bogenabschnitt 42 in Verlängerung des ersten Längsabschnitts 35 und des zweiten
Längsabschnittes 36 angeordnet sind bzw. diese miteinander verbinden. Weiters kann vorgesehen sein, dass der dritte Bogenabschnitt 41 zwischen der ersten Nebenberstprägung 29 und der zweiten Nebenberstprägung 30 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der vierte Bogenabschnitt 42 zwischen der dritten Nebenberstprägung 31 und der vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0077] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägung 21 einen fünften Längsabschnitt 43 und einen sechsten Längsabschnitt 44 umfasst. Der fünfte Längsabschnitt 43 und der sechste Längsabschnitt 44 können parallel zur Hauptberstprägung 26 angeordnet sein.
[0078] Weiters kann vorgesehen sein, dass der fünfte Längsabschnitt 43 an der ersten Seite 33 der Hauptberstprägung 26 angeordnet ist und dass der sechste Längsabschnitt 44 an der zweiten Seite 34 der Hauptberstprägung 26 angeordnet ist.
[0079] Weiters kann vorgesehen sein, dass der fünfte Längsabschnitt 43 und der sechste Längsabschnitt 44 symmetrisch bezüglich der Hauptberstprägung 26 ausgebildet sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass der fünfte Längsabschnitt 43 zwischen der ersten Nebenberstprägung 29 und der dritten Nebenberstprägung 31 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der sechste Längsabschnitt 44 zwischen der zweiten Nebenberstprägung 30 und der vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0080] Weiters kann vorgesehen sein, dass im Bereich des ersten Längsendes 27 der Hauptberstprägung 26 ein fünfter Bogenabschnitt 45 ausgebildet ist, dass im Bereich des zweiten Längsendes 28 der Hauptberstprägung 26 ein sechster Bogenabschnitt 46 ausgebildet ist. Der fünfte Bogenabschnitt 45 und der sechste Bogenabschnitt 46 können einen Teil der Verformungsprägung 21 bilden. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der fünfte Bogenabschnitt 45 und der sechste Bogenabschnitt 46 in Verlängerung des ersten Längsabschnitts 35 und des zweiten Längsabschnittes 36 angeordnet sind bzw. diese miteinander verbinden. Weiters kann vorgesehen sein, dass der fünfte Bogenabschnitt 45 zwischen der ersten Nebenberstprägung 29 und der zweiten Nebenberstprägung 30 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der sechste Bogenabschnitt 46 zwischen der dritten Nebenberstprägung 31 und der vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0081] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann auch vorgesehen sein, dass der dritte Längsabschnitt 39 und der vierte Längsabschnitt 40 symmetrisch bezüglich der Hauptberstprägung 26 ausgebildet sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass der fünfte Längsabschnitt 43 und der sechste Längsabschnitt 44 symmetrisch bezüglich der Hauptberstprägung 26 ausgebildet sind.
[0082] Wie besonders gut aus Fig. 3 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass eine rückwärtige Verformungsprägung 47 ausgebildet ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die rückwärtige Verformungsprägung 47 einen ersten rückwärtigen Längsabschnitt 48 und einen zweiten rückwärtigen Längsabschnitt 49 aufweist. Weiters kann vorgesehen sein, dass die rückwärtige Verformungsprägung 47 einen ersten rückwärtigen Bogenabschnitt 50 und einen zweiten rückwärtigen Bogenabschnitt 51 aufweist. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der erste rückwärtige Bogenabschnitt 50 und der zweite rückwärtige Bogenabschnitt 51 direkt an den ersten rückwärtigen Längsabschnitt 48 bzw. an den zweiten rückwärtigen Längsabschnitt 49 anschließt. Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste rückwärtige Längsabschnitt 48 weiter außen angeordnet ist als der fünfte Längsabschnitt 43. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite rückwärtige Längsabschnitt 49 weiter außen angeordnet ist als der sechste Längsabschnitt 44.
[0083] Fig. 4 zeigt das erste Ausführungsbeispiel des Basiskörpers 15 in einer Draufsicht auf die Basiskörperdeckfläche 17.
[0084] Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der erste Längsabschnitt 35 in einem ersten Abstand 52 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Längsabschnitt 36 einen zweiten Abstand 53 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Der erste Abstand 52 und der zweite Abstand 53 können jeweils 1,95mm betragen.
[0085] Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Längsabschnitt 35 in einem ersten Längs
abstand 54 zur ersten Nebenberstprägung 29 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Längsabschnitt 35 in einem dritten Längsabstand 55 zur dritten Nebenberstprägung 31 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Längsabschnitt 36 in einem zweiten Längsabstand 56 zur zweiten Nebenberstprägung 30 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Längsabschnitt 36 in einem vierten Längsabstand 57 zur vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist.
[0086] Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Bogenabschnitt 37 in einem ersten Bogenabstand 58 zur ersten Nebenberstprägung 29 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Bogenabschnitt 37 in einem zweiten Bogenabstand 59 zur zweiten Nebenberstprägung 30 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Bogenabschnitt 38 in einem dritten Bogenabstand 60 zur dritten Nebenberstprägung 31 angeordnet ist.
[0087] Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Bogenabschnitt 38 in einem vierten Bogenabschnitt 61 zur vierten Nebenberstprägung 32 angeordnet ist. Die Längsabstände 54, 55, 56, 57 können in etwa 0,25 mm betragen. Die Bogenabstände 58, 59, 60, 61 können in etwa 0,25mm betragen.
[0088] Weiters kann vorgesehen sein, dass der dritte Längsabschnitt 39 in einem dritten Abstand 62 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der vierte Längsabschnitt 40 in einem vierten Abstand 63 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Der dritte Abstand 62 und der vierte Abstand 63 können 3,95mm betragen.
[0089] Weiters kann vorgesehen sein, dass der fünfte Längsabschnitt 43 in einem fünften Abstand 64 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der sechse Längsabschnitt 44 in einem sechsten Abstand 65 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Der fünfte Abstand 64 und der sechste Abstand 65 können 5,95mm betragen.
[0090] Die Beabstandungen des dritten Längsabschnittes 39, des vierten Längsabschnittes 40, des dritten Bogenabschnittes 41, des vierten Bogenabschnittes 42, des fünften Längsabschnittes 43, des sechsten Längsabschnittes 44, des fünften Bogenabschnittes 45 und des sechsten Bogenabschnittes 46 zur ersten Nebenberstprägung 29, zur zweiten Nebenberstprägung 30, zur dritten Nebenberstprägung 31 und zur vierten Nebenberstprägung 32 können mutatis mutandis zu den bereits beschriebenen Abständen des ersten Längsabschnittes 35, des zweiten Längsabschnittes 36, des ersten Bogenabschnittes 37 und des zweiten Bogenabschnittes 38 ausgeführt sein und werden aus diesem Grunde der Einfachheit halber nicht gesondert angeführt.
[0091] Fig. 5 zeigt eine Schnittdarstellung des Basiskörpers 15 gemäß der Schnittlinie V — V aus Fig. 4.
[0092] Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist der erste rückwärtige Längsabschnitt 48 in einem ersten rückwärtigen Abstand 66 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite rückwärtige Längsabschnitt 49 in einem zweiten rückwärtigen Abstand 67 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Der erste rückwärtige Abstand 66 und der zweite rückwärtige Abstand 67 können 5,95mm betragen.
[0093] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Berstprägung 20 eine Berstprägetiefe 68 aufweist. Die Berstprägetiefe 68 kann für alle Teile der Berstprägung, wie etwa Hauptberstprägung 26, erste Nebenberstprägung 29, zweite Nebenberstprägung 30, dritte Nebenberstprägung 31 und vierte Nebenberstprägung 32 gleich groß sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Berstprägetiefe 68 0,37mm beträgt.
[0094] Weiters kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägung 21 eine Verformungsprägetiefe 69 aufweist. Die Verformungsprägetiefe 69 kann für alle Bestandteile der Verformungsprägung 21, wie etwa Längsabschnitte 35, 36, 39, 40, 43, 44 und Bogenabschnitte 37, 38, 41, 42, 45, 46 gleich groß sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägetiefe 69 0,25mm beträgt.
[0095] Weiters kann vorgesehen sein, dass die rückwärtige Verformungsprägung 47 eine rückwärtige Verformungsprägungstiefe 70 aufweist. Die rückwärtige Verformungsprägungstiefe 70
kann für alle Abschnitte, wie etwa erste rückwärtige Längsabschnitt 48, zweiter rückwärtiger Längsabschnitt 49 erster rückwärtige Bogenabschnitt 50 und zweiter rückwärtiger Bogenabschnitt 51 gleich groß sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Verformungsprägetiefe 69 und die rückwärtige Verformungsprägungstiefe 70 gleich groß sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass die rückwärtige Verformungsprägungstiefe 0,25mm beträgt.
[0096] Wie aus Fig. 4 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die erste Nebenberstprägung 29 in einem ersten Winkel 71 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass die zweite Nebenberstprägung 30 in einem zweiten Winkel 72 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist.
[0097] Weiters kann vorgesehen sein, dass die dritte Nebenberstprägung 31 in einem dritten Winkel 73 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass die vierte Nebenberstprägung 32 einen vierten Winkel 74 zur Hauptberstprägung 26 angeordnet ist. Der erste Winkel 71, der zweite Winkel 72, der dritte Winkel 73 und der vierte Winkel 74 können gleich groß sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Winkel 71, 72, 73, 74 jeweils 45° betragen.
[90098] In den Fig. 6 bis 9 ist Jeweils eine weitere und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausführungsform der Berstmembran 13 gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Fig. 1 bis 5 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Fig. 1 bis 5 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
[90099] In den Fig. 6 bis 9 sind jeweils eigenständige und unabhängige Ausführungsbeispiele dargestellt, wobei jeweils das vollständig beschriebene Ausführungsbeispiel der Fig. 2 um gewisse Ausführungsmerkmale reduziert wurde. Der Einfachheit halber wird hierbei auf die vollständige Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels der Fig. 2 verwiesen, wobei die nicht beschriebenen Ausführungsmerkmale der Fig. 6 bis 9 jeweils weggelassen werden können. Als zusätzliche Variation der Ausführungsbeispiele gem. der Fig. 6 bis 9 kann die rückwärtige Verformungsprägung 47 ausgebildet sein oder auch weggelassen werden. Weiters ist es auch denkbar, dass einzelne weitere Merkmale vom vollständig beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel weggelassen werden.
[00100] Die angegebenen Maße der beschriebenen Ausführungsbeispiele führen in deren Kombination zu einem überraschen guten Berstergebnis für eine Berstmembran 13 in einem Akkumulator 1. Auch bei Variation dieser konkret angegebenen Maße im Bereich +10% bis -10% kann ein überraschend gutes Berstergebnis erreicht werden.
[00101] Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.
[00102] Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
[00103] Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereiche beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1, oder 5,5 bis 10.
[00104] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Akkumulator 31 dritte Nebenberstprägung
2 Akkumulatorgehäuse 32 vierte Nebenberstprägung
3 Aufnahmeraum 33 erste Seite
4 Akkumulatordeckel 34 zweite Seite
5 positiver Anschlusspol 35 erster Längsabschnitt
6 negativer Anschlusspol 36 zweiter Längsabschnitt
7 Deckelplatte 37 erster Bogenabschnitt
8 Elektrodenpaket 38 zweiter Bogenabschnitt
9 Außenseite 39 dritter Längsabschnitt
10 Außenfläche 40 vierter Längsabschnitt
11 Innenseite 41 dritter Bogenabschnitt
12 Innenfläche 42 vierter Bogenabschnitt
13 Berstmembran 43 fünfter Längsabschnitt
14 Ausnehmung 44 sechster Längsabschnitt
15 Basiskörper 45 fünfter Bogenabschnitt
16 Basiskörpergrundfläche 46 sechster Bogenabschnitt
17 Basiskörperdeckfläche 47 rückwärtige Verformungsprägung 18 Basiskörperdicke
19 Berstprägestruktur 48 erster rückwärtiger Längsabschnitt 20 Berstprägung
21 Verformungsprägung 49 zweiter rückwärtiger Längsabschnitt 22 Längserstreckung
23 Quererstreckung 50 erster rückwärtiger Bogenabschnitt 24 erste Rundung
25 zweite Rundung 51 zweiter rückwärtiger Bogenabschnitt 26 Hauptberstprägung
27 erstes Längsende 52 erster Abstand
28 zweites Längsende 53 zweiter Abstand
29 erste Nebenberstprägung 54 erster Längsabstand
30 zweite Nebenberstprägung 55 dritter Längsabstand
zweiter Längsabstand vierter Längsabstand
erster Bogenabstand
zweiter Bogenabstand
dritter Bogenabstand
vierter Bogenabstand
dritter Abstand
vierter Abstand
fünfter Abstand
sechster Abstand
erster rückwärtiger Abstand zweiter rückwärtiger Abstand Berstprägetiefe Verformungsprägetiefe rückwärtige Verformungsprägungstiefe erster Winkel
zweiter Winkel
dritter Winkel
vierter Winkel
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AT 528 541A1 2026-02-15
Patentansprüche
1. Berstmembran (13) für einen Akkumulatordeckel (4) eines Akkumulators (1), die Berstmembran (13) umfassend: - einen Basiskörper (15) mit einer Längserstreckung (22) und quer dazu einer Quererstreckung (23) und einer Basiskörperdicke (18), welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche (16) und einer Basiskörperdeckfläche (17) erstreckt, wobei im Basiskörper (15) eine Berstprägestruktur (19) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägestruktur (19) eine Berstprägung (20) mit einer Berstprägetiefe (68) und zumindest eine Verformungsprägung (21) mit einer Verformungsprägetiefe (69) aufweist, wobei die Berstprägetiefe (68) größer ist als die Verformungsprägetiefe (69).
2. Berstmembran (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägung (20) und/oder die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet sind, insbesondere dass die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet sind.
3. Berstmembran (13) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägung (20) eine Hauptberstprägung (26) aufweist, welche sich in Erstreckungsrichtung der Längserstreckung (22) erstreckt und eine erste Nebenberstprägung (29) und eine zweite Nebenberstprägung (30) aufweist, welche Y- Förmig an einem ersten Längsende (27) der Hauptberstprägung (26) angeordnet sind und dritte Nebenberstprägung (31) und eine vierte Nebenberstprägung (32) aufweist, welche Y-Förmig an einem zweiten Längsende (28) der Hauptberstprägung (26) angeordnet sind.
4. Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Quererstreckung (23) zwischen 20% und 50%, insbesondere zwischen 30% und 42%, bevorzugt zwischen 34% und 37% der Längserstreckung (22) beträgt.
5. Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägung (21) einen ersten Längsabschnitt (35) und einen zweiten Längsabschnitt (36) aufweist, wobei der erste Längsabschnitt (35) und der zweite Längsabschnitt (36) parallel zur Hauptberstprägung (26) angeordnet sind, wobei der erste Längsabschnitt (35) an einer ersten Seite (33) der Hauptberstprägung (26) in einem ersten Abstand (52) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist und der zweite Längsabschnitt (36) an einer zweiten Seite (34) der Hauptberstprägung (26) in einem zweiten Abstand (53) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist.
6. Berstmembran (13) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Längsabschnitt (35) zwischen der ersten Nebenberstprägung (29) und der dritten Nebenberstprägung (31) angeordnet ist, wobei der erste Längsabschnitt (35) in einem ersten Längsabstand (54) zur ersten Nebenberstprägung (29) und in einem dritten Längsabstand (55) zur dritten Nebenberstprägung (31) angeordnet ist und der zweite Längsabschnitt (36) zwischen der zweiten Nebenberstprägung (30) und der vierten Nebenberstprägung (32) angeordnet ist, wobei der zweite Längsabschnitt (36) in einem zweiten Längsabstand (56) zur zweiten Nebenberstprägung (30) und in einem vierten Längsabstand (57) zur vierten Nebenberstprägung (32) angeordnet ist.
7. Berstmembran (13) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Bogenabschnitt (37) ausgebildet ist, welcher dem ersten Längsabschnitt (35) und dem zweiten Längsabschnitt (36) zugeordnet ist, wobei sich der erste Bogenabschnitt (37) zwischen der ersten Nebenberstprägung (29) und der zweiten Nebenberstprägung (30) erstreckt, wobei der erste Bogenabschnitt (37) in einem ersten Bogenabstand (58) zur ersten Nebenberstprägung (29) angeordnet ist und in einem zweiten Bogenabstand (59) zur zweiten Nebenberstprägung (30) angeordnet ist.
8. Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägung (21) einen dritten Längsabschnitt (39) und einen vierten Längsabschnitt (40) aufweist, wobei der dritte Längsabschnitt (39) und der vierte Längsabschnitt (40)
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
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parallel zur Hauptberstprägung (26) angeordnet sind und wobei der dritte Längsabschnitt (39) an der ersten Seite (33) der Hauptberstprägung (26) in einem dritten Abstand (62) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist und der vierte Längsabschnitt (40) an der zweiten Seite (34) der Hauptberstprägung (26) in einem vierten Abstand (63) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist, wobei der dritte Abstand (62) größer ist als der erste Abstand (52) und der vierte Abstand (63) größer ist als der zweite Abstand (53).
Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine rückwärtige Verformungsprägung (47) ausgebildet ist, wobei die rückwärtige Verformungsprägung (47) an der Basiskörpergrundfläche (16) angeordnet ist.
Berstmembran (13) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Verformungsprägung (47) einen ersten rückwärtigen Längsabschnitt (48) und einen zweiten rückwärtigen Längsabschnitt (49) aufweist, wobei der erste rückwärtige Längsabschnitt (48) und der zweite rückwärtige Längsabschnitt (49) parallel zur Hauptberstprägung (26) angeordnet sind, wobei der erste rückwärtige Längsabschnitt (48) an einer ersten Seite (33) der Hauptberstprägung (26) in einem ersten rückwärtigen Abstand (66) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist und der zweite rückwärtige Längsabschnitt (49) an einer zweiten Seite (34) der Hauptberstprägung (26) in einem zweiten rückwärtigen Abstand (67) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist.
Berstmembran (13) nach Anspruch 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der erste rückwärtige Abstand (66) größer ist als der erste Abstand (52).
Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Verformungsprägung (47) eine rückwärtige Verformungsprägungstiefe (70) aufweist, wobei die rückwärtige Verformungsprägungstiefe (70) zwischen 20% und 65%, insbesondere zwischen 40% und 60%, bevorzugt zwischen 45% und 55% der Basiskörperdicke (18) beträgt.
Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiskörperdicke (18) zwischen 0,25mm und 1mm, insbesondere zwischen 0,3mm und 0,6mm, bevorzugt zwischen 0,45mm und 0,55mm beträgt.
Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägetiefe (68) zwischen 50% und 90%, insbesondere zwischen 60% und 85%, bevorzugt zwischen 70% und 78% der Basiskörperdicke (18) beträgt.
Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägetiefe (69) zwischen 20% und 65%, insbesondere zwischen 40% und 60%, bevorzugt zwischen 45% und 55% der Basiskörperdicke (18) beträgt.
Akkumulatordeckel (4) für einen Akkumulator (1), der Akkumulatordeckel (4) umfassend:
- eine Deckelplatte (7), wobei die Deckelplatte (7) an der Außenseite (9) durch eine Außenfläche (10) begrenzt ist und an der Innenseite (11) durch eine Innenfläche (12) begrenzt ist; - eine Berstmembran (13), welche in der Deckelplatte (7) angeordnet ist, wobei die Basiskörpergrundfläche (16) der Außenseite (9) zugewandt ist und die Basiskörperdeckfläche (17) der Innenseite (11) zugewandt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
Akkumulatordeckel (4) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstmembran (13) einstückig in der Deckelplatte (7) ausgebildet ist.
Akkumulatordeckel (4) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstmembran (13) als baulich eigenständiger Bauteil ausgebildet ist, welcher mittels eines SchweiBung, insbesondere mittels einer Laserschweißung in der Deckelplatte (7) eingesetzt ist.
Akkumulator (1) umfassend: - ein Akkumulatorgehäuse (2); - einen Akkumulatordeckel (4), wobei der Akkumulatordeckel (4) mit dem Akkumulatorge-
häuse (2) gekoppelt ist, sodass die Innenseite (11) der Deckelplatte (7) einem Aufnahmeraum (3) des Akkumulatorgehäuses (2) zugewandt ist;
- ein Elektrodenpaket (8), welches im Aufnahmeraum (3) des Akkumulatorgehäuses (2) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Akkumulatordeckel (4) nach einem der Ansprüche 16 bis 18 ausgebildet ist.
20. Verfahren zum Herstellen einer Berstmembran (13), insbesondere einer Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, für einen Akkumulatordeckel (4), insbesondere für einen Akkumulatordeckel (4) nach einem der Ansprüche 16 bis 18, eines Akkumulators (1), insbesondere eines Akkumulators (1) nach Anspruch 19 umfassend die Verfahrensschritte:
- Bereitstellen eines Basiskörpers (15) mit einer Längserstreckung (22) und quer dazu einer Quererstreckung (23) und einer Basiskörperdicke (18), welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche (16) und einer Basiskörperdeckfläche (17) erstreckt;
- Prägen einer Berstprägestruktur (19) in den Basiskörper (15),
dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägestruktur (19) eine Berstprägung (20) mit einer Berstprägetiefe (68) und zumindest eine Verformungsprägung (21) mit einer Verformungsprägetiefe (69) aufweist, wobei die Berstprägetiefe (68) größer ist als die Verformungsprägetiefe (69).
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet werden, insbesondere dass die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet werden.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägung (21) zeitlich vor der Berstprägung (20) geprägt wird.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
17729
Claims (1)
- Neue Patentansprüche1. Berstmembran (13) für einen Akkumulatordeckel (4) eines Akkumulators (1), die Berstmembran (13) umfassend: - einen Basiskörper (15) mit einer Längserstreckung (22) und quer dazu einer Quererstreckung (23) und einer Basiskörperdicke (18), welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche (16) und einer Basiskörperdeckfläche (17) erstreckt, wobei im Basiskörper (15) eine Berstprägestruktur (19) ausgebildet ist, wobei die Berstprägestruktur (19) eine Berstprägung (20) mit einer Berstprägetiefe (68) und zumindest eine Verformungsprägung (21) mit einer Verformungsprägetiefe (69) aufweist, wobei die Berstprägetiefe (68) größer ist als die Verformungsprägetiefe (69), wobei die Berstprägung (20) eine Hauptberstprägung (26) aufweist, welche sich in Erstreckungsrichtung der Längserstreckung (22) erstreckt wobei die Verformungsprägung (21) einen ersten Längsabschnitt (35) und einen zweiten Längsabschnitt (36) aufweist, wobei der erste Längsabschnitt (35) und der zweite Längsabschnitt (36) parallel zur Hauptberstprägung (26) angeordnet sind, wobei der erste Längsabschnitt (35) an einer ersten Seite (33) der Hauptberstprägung (26) in einem ersten Abstand (52) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist und der zweite Längsabschnitt (36) an einer zweiten Seite (34) der Hauptberstprägung (26) in einem zweiten Abstand (53) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägung (21) einen dritten Längsabschnitt (39) und einen vierten Längsabschnitt (40) aufweist, wobei der dritte Längsabschnitt (39) und der vierte Längsabschnitt (40) parallel zur Hauptberstprägung (26) angeordnet sind und wobei der dritte Längsabschnitt (39) an der ersten Seite (33) der Hauptberstprägung (26) in einem dritten Abstand (62) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist und der vierte Längsabschnitt (40) an der zweiten Seite (34) der Hauptberstprägung (26) in einem vierten Abstand (63) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist, wobei der dritte Abstand (62) größer ist als der erste Abstand (52) und der vierte Abstand (63) größer ist als der zweite Abstand (53).2. Berstmembran (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägung (20) und/oder die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet sind, insbesondere dass die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet sind.3. Berstmembran (13) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägung (20) eine erste Nebenberstprägung (29) und eine zweite Nebenberstprägung (30) aufweist, welche Y-Förmig an einem ersten Längsende (27) der Hauptberstprägung (26) angeordnet sind und dritte Nebenberstprägung (31) und eine vierte Nebenberstprägung (32) aufweist, welche Y-Förmig an einem zweiten Längsende (28) der Hauptberstprägung (26) angeordnet sind.4. Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Quererstreckung (23) zwischen 20% und 50%, insbesondere zwischen 30% und 42%, bevorzugt zwischen 34% und 37% der Längserstreckung (22) beträgt.5. Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Längsabschnitt (35) zwischen der ersten Nebenberstprägung (29) und der dritten Nebenberstprägung (31) angeordnet ist, wobei der erste Längsabschnitt (35) in einem ersten Längsabstand (54) zur ersten Nebenberstprägung (29) und in einem dritten Längsabstand (55) zur dritten Nebenberstprägung (31) angeordnet ist und der zweite Längsabschnitt (36) zwischen der zweiten Nebenberstprägung (30) und der vierten Nebenberstprägung (32) angeordnet ist, wobei der zweite Längsabschnitt (36) in einem zweiten Längsabstand (56) zur zweiten Nebenberstprägung (30) und in einem vierten Längsabstand (57) zur vierten Nebenberstprägung (32) angeordnet ist.6. Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Bogenabschnitt (37) ausgebildet ist, welcher dem ersten Längsabschnitt (35) und dem zweiten Längsabschnitt (36) zugeordnet ist, wobei sich der erste Bogenabschnitt (37) zwischen der ersten Nebenberstprägung (29) und der zweiten Nebenberstprägung (30) er-27129ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE10.11.12.13.14.15.16.17.AT 528 541A1 2026-02-15streckt, wobei der erste Bogenabschnitt (37) in einem ersten Bogenabstand (58) zur ersten Nebenberstprägung (29) angeordnet ist und in einem zweiten Bogenabstand (59) zur zweiten Nebenberstprägung (30) angeordnet ist.Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine rückwärtige Verformungsprägung (47) ausgebildet ist, wobei die rückwärtige Verformungsprägung (47) an der Basiskörpergrundfläche (16) angeordnet ist.Berstmembran (13) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Verformungsprägung (47) einen ersten rückwärtigen Längsabschnitt (48) und einen zweiten rückwärtigen Längsabschnitt (49) aufweist, wobei der erste rückwärtige Längsabschnitt (48) und der zweite rückwärtige Längsabschnitt (49) parallel zur Hauptberstprägung (26) angeordnet sind, wobei der erste rückwärtige Längsabschnitt (48) an einer ersten Seite (33) der Hauptberstprägung (26) in einem ersten rückwärtigen Abstand (66) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist und der zweite rückwärtige Längsabschnitt (49) an einer zweiten Seite (34) der Hauptberstprägung (26) in einem zweiten rückwärtigen Abstand (67) zur Hauptberstprägung (26) angeordnet ist.Berstmembran (13) nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste rückwärtige Abstand (66) größer ist als der erste Abstand (52).Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Verformungsprägung (47) eine rückwärtige Verformungsprägungstiefe (70) aufweist, wobei die rückwärtige Verformungsprägungstiefe (70) zwischen 20% und 65%, insbesondere zwischen 40% und 60%, bevorzugt zwischen 45% und 55% der Basiskörperdicke (18) beträgt.Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basiskörperdicke (18) zwischen 0,25mm und 1mm, insbesondere zwischen 0,3mm und 0,6mm, bevorzugt zwischen 0,45mm und 0,55mm beträgt.Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägetiefe (68) zwischen 50% und 90%, insbesondere zwischen 60% und 85%, bevorzugt zwischen 70% und 78% der Basiskörperdicke (18) beträgt.Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägetiefe (69) zwischen 20% und 65%, insbesondere zwischen 40% und 60%, bevorzugt zwischen 45% und 55% der Basiskörperdicke (18) beträgt.Akkumulatordeckel (4) für einen Akkumulator (1), der Akkumulatordeckel (4) umfassend:- eine Deckelplatte (7), wobei die Deckelplatte (7) an der Außenseite (9) durch eine Außenfläche (10) begrenzt ist und an der Innenseite (11) durch eine Innenfläche (12) begrenzt ist; - eine Berstmembran (13), welche in der Deckelplatte (7) angeordnet ist, wobei die Basiskörpergrundfläche (16) der Außenseite (9) zugewandt ist und die Basiskörperdeckfläche (17) der Innenseite (11) zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dassdie Berstmembran (13) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.Akkumulatordeckel (4) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstmembran (13) einstückig in der Deckelplatte (7) ausgebildet ist.Akkumulatordeckel (4) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstmembran (13) als baulich eigenständiger Bauteil ausgebildet ist, welcher mittels einer Schweißung, insbesondere mittels einer Laserschweißung in der Deckelplatte (7) eingesetzt ist.Akkumulator (1) umfassend:- ein Akkumulatorgehäuse (2);- einen Akkumulatordeckel (4), wobei der Akkumulatordeckel (4) mit dem Akkumulatorgehäuse (2) gekoppelt ist, sodass die Innenseite (11) der Deckelplatte (7) einem Aufnahmeraum (3) des Akkumulatorgehäuses (2) zugewandt ist;- ein Elektrodenpaket (8), welches im Aufnahmeraum (3) des Akkumulatorgehäuses (2) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dassZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE18.19.20.AT 528 541A1 2026-02-15der Akkumulatordeckel (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 16 ausgebildet ist.Verfahren zum Herstellen einer Berstmembran (13), insbesondere einer Berstmembran (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, für einen Akkumulatordeckel (4), insbesondere für einen Akkumulatordeckel (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 16, eines Akkumulators (1), insbesondere eines Akkumulators (1) nach Anspruch 17 umfassend die Verfahrensschritte:- Bereitstellen eines Basiskörpers (15) mit einer Längserstreckung (22) und quer dazu einer Quererstreckung (23) und einer Basiskörperdicke (18), welche sich zwischen einer Basiskörpergrundfläche (16) und einer Basiskörperdeckfläche (17) erstreckt;- Prägen einer Berstprägestruktur (19) in den Basiskörper (15),dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägestruktur (19) eine Berstprägung (20) mit einer Berstprägetiefe (68) und zumindest eine Verformungsprägung (21) mit einer Verformungsprägetiefe (69) aufweist, wobei die Berstprägetiefe (68) größer ist als die Verformungsprägetiefe (69).Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet werden, insbesondere dass die Berstprägung (20) und die Verformungsprägung (21) in der Basiskörperdeckfläche (17) angeordnet werden.Verfahren nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Verformungsprägung (21) zeitlich vor der Berstprägung (20) geprägt wird.ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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