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hineinpresst. Unterhalb der Austiefungen sind im GesenkeunteI'teil16 federnde Stifte 31 gelagert, welche bei Rückgang der Stempel die fertig geprägten Werkstücke aus den Austiefungen ausstossen.
Um das Abführen der ausgestossenen Werkstücke zu ermöglichen, ist der Gesenkeunterteil16 in seitlichen Führungen 32 auf-und abbewegbar und wird durch die Federn 15 gegen den Oberteil des Gesenkes gehoben. Es wird sohin gleichzeitig mit dem Einpressen der Werkstücke in die Austiefungen 28 der Gesenkeunterteil noch ein Stück nach abwärts bewegt. Durch ein auf der Welle 22 aufsitzendes Exzenter oder dgl. 33 wird ein Hebel 34 an seinem kreisbogenförmig gekrümmten Ende 35 (Fig. 4) hochgehalten, nachdem dieser Hebel durch die Abwärtsbewegung des Gesenkeunterteiles in die in Fig. 4 strichpunktiert gezeichnete Stellung gelangt ist.
In der Ticfstlage wird der Gesenkeunterteil durch Stützung des Hebels 34 so lang gehalten, bis die Stempel mit dem Gesenkeoberteil nach aufwärts zurückgekehrt sind und in dem hiedurch gebildeten Zwischenraum der schieberartige Rahmen 19 die aus den Austiefungen ausgestossenen Werkstücke zur Abführöffnung 36 gebracht hat und in seine Anfangsstellung zurückgekehrt ist. Die
Bewegung des Schiebers erfolgt durch eine von der Antriebswelle aus angetriebene Nutenscheibe 37, in welche das rückwärtige Ende eines Hebels 38 eingreift, dessen vorderes Ende den Zapfen 39 des Rahmens 19 umgreift.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Maschine, mit welcher in einem Arbeitsgang stets zwei Werkstücke hergestellt werden können. Durch entsprechende Ausgestaltung der Gesenke und Anordnung einer entsprechenden Anzahl von Stempeln können jedoch ohne Änderung der Erfindung eine beliebige Anzahl von Werkstücken gleichzeitig in einem Arbeits- gange hergestellt werden.
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Vorrichtung zur Herstellung von Kalotten, Kesseln und dgl. als Fassung für Schmuck- stiicke, dadurch gekennzeichnet, dass der während des Arbeitsvorganges an dem Gesenkeoberteil angepresste Gescnkeunterteil gegenüber dem ersteren auf-und abbewegbar angeordnet ist, so dass derselbe mit den Pressstempeln noch ein Stück nach'abwärts bewegt werden kann, in welcher
Lage er nach Rückgang der Stempel so lange gehalten wird, bis die aus den Austiefungen des Gesenkeunterteiles ausgestossenen Werkstücke von einem in dem durch die Trennung des Gesenkt- unterteiles vom Gesenkeoberteil gebildeten Zwischenraum hin-und her bewegten Schieber der Ausfallöffnung zugeführt worden sind.
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presses into it. Below the recesses, resilient pins 31 are mounted in the die part 16, which, when the stamps decrease, eject the finished workpieces from the recesses.
In order to enable the ejected workpieces to be carried away, the lower part of the die 16 can be moved up and down in lateral guides 32 and is lifted against the upper part of the die by the springs 15. It is thus moved a little downwards at the same time as the workpieces are pressed into the recesses 28 of the lower part of the die. By an eccentric or the like 33 seated on the shaft 22, a lever 34 is held up at its arcuate end 35 (FIG. 4) after this lever has reached the position shown in phantom in FIG. 4 by the downward movement of the lower part of the die.
In the Ticfstlage the lower part of the die is held by the support of the lever 34 until the punches with the upper part of the die have returned upwards and in the space thus formed the slide-like frame 19 has brought the workpieces ejected from the recesses to the discharge opening 36 and into its initial position has returned. The
The slide is moved by a grooved disk 37 driven by the drive shaft, into which the rear end of a lever 38 engages, the front end of which engages around the pin 39 of the frame 19.
The illustrated embodiment shows a machine with which two workpieces can always be produced in one operation. By appropriately designing the dies and arranging a corresponding number of punches, however, any number of workpieces can be produced simultaneously in one operation without changing the invention.
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Apparatus for producing domes, bowls and the like as mounts for jewelry pieces, characterized in that the lower die part pressed against the die upper part during the work process is arranged so that it can be moved up and down relative to the former, so that the die still moves a little further with the press dies 'can be moved downwards in which
After the punch has moved back in position, it is held until the workpieces ejected from the recesses of the lower die part have been fed to the discharge opening by a slide moved to and fro in the space formed by the separation of the lower die part from the upper die part.