AT526331A4 - Leuchte zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche mit einem auf einen ersten Raumbereich ausgerichteten ersten Leuchtsegment - Google Patents

Leuchte zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche mit einem auf einen ersten Raumbereich ausgerichteten ersten Leuchtsegment Download PDF

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AT526331A4 ATA50840/2022A AT508402022A AT526331A4 AT 526331 A4 AT526331 A4 AT 526331A4 AT 508402022 A AT508402022 A AT 508402022A AT 526331 A4 AT526331 A4 AT 526331A4
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Abstract

Es wird eine Leuchte (1) zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche (2, 3) mit einem auf einen ersten Raumbereich (2) ausgerichteten ersten Leuchtsegment (4) und einer Messeinrichtung (6) zum Messen der Beleuchtungsstärke in einem im ersten Raumbereich (2) liegenden Messbereich (7) beschrieben. Um eine Leuchte der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass ein Raum bei einfacher Installation der Ausleuchtung und trotz sich ändernder Umwelteinflüsse mit einer Mindestbeleuchtungsstärke ausgeleuchtet werden kann, wobei gezielt bestimmte, vordefinierte Raumbereiche stärker ausgeleuchtet werden sollen und die Ausleuchtung einfach an geänderte Raumbedingungen anpassbar ist, wird vorgeschlagen, dass ein zweites Leuchtsegment (5) auf den zweiten Raumbereich (3), der einen Teilbereich des ersten Raumbereichs (2) bildet, ausgerichtet ist, wobei der Messbereich (7) außerhalb des zweiten Raumbereichs (3) liegt und eine Steuereinheit (8) zum Einstellen der Lichtstärke des ersten Leuchtsegments (4) in Abhängigkeit der gemessenen Beleuchtungsstärke vorgesehen ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche mit einem auf einen ersten Raumbereich ausgerichteten ersten Leuchtsegment und einer Messeinrichtung zum Messen der Beleuchtungsstärke in
einem im ersten Raumbereich liegenden Messbereich.
Aus dem Stand der Technik sind Leuchtsysteme bekannt (EP3142464B1) die mehrere Leuchten, eine Messeinrichtung für die Beleuchtungsstärke und eine Recheneinheit umfassen, in der ein Beleuchtungsplan für einen Gebäudeteil hinterlegt ist. Dieser Beleuchtungsplan kann Sollwerte für die Beleuchtungsstärke im Gebäudeteil enthalten. Weicht der durch die Messeinrichtung gemessene Wert von diesem Sollwert ab, beispielsweise durch Variationen im Tageslicht oder technischem Gebrechen einer Leuchte, erhöht bzw. senkt die Recheneinheit die
Leuchtstärke der Leuchten, sodass der Sollwert wieder erreicht wird.
Nachteilig am Stand der Technik ist allerdings, dass die durch ein solches Leuchtensystem erzeugte Beleuchtung für viele Arbeitsplätze nicht ausreicht, da eine lokal hervorgerufene Variation der Beleuchtungsstärke, beispielsweise durch stärkere Ausleuchtung eines Schreibtisches, im Gebäudeteil mit dem Leuchtensystem nicht möglich ist. Der Beleuchtungsplan sieht nämlich eine homogene Ausleuchtung des Gebäudeteils vor, die lediglich auf Störungen reagiert. Ferner muss der erstellte Beleuchtungsplan zur korrekten Funktionsweise des Leuchtensystems Informationen über den Gebäudeteil und die Position der Leuchten enthalten, womit das Leuchtensystem dementsprechend kompliziert zu
installieren ist.
an geänderte Raumbedingungen anpassbar ist.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass ein zweites Leuchtsegment auf den zweiten Raumbereich, der einen Teilbereich des ersten Raumbereichs bildet, ausgerichtet ist, wobei der Messbereich außerhalb des zweiten Raumbereichs liegt und eine Steuereinheit zum Einstellen der Lichtstärke des ersten Leuchtsegments in Abhängigkeit der gemessenen Beleuchtungsstärke vorgesehen ist. Zufolge dieser Maßnahmen ist der erste Teilbereich der Bereich im Raum, der mit einer der Grundbeleuchtung entsprechenden Beleuchtungsstärke ausgeleuchtet wird. Dazu misst die Messeinrichtung die Beleuchtungsstärke im Messbereich und stellt die vom ersten Leuchtsegment emittierte Lichtstärke so ein, dass im Messbereich die vordefinierte Grundbeleuchtung erreicht wird. Da die Beleuchtungsstärke auch von den Raumeigenschaften abhängt, kann diese nicht ortsunabhängig an der Leuchte eingestellt werden, weswegen stattdessen der emittierte Lichtstrom bzw. die mit dem Lichtstrom über den Raumwinkel proportionale Lichtstärke eingestellt wird. Die erfindungsgemäße Wechselwirkung zwischen dem einstellbaren Lichtstrom bzw. Lichtstärke und der gemessenen Beleuchtungsstärke ermöglicht die Installation der Leuchte, ohne dass der Steuereinheit Informationen über den Raum bzw. der Anordnung der Leuchte im Raum zur Verfügung gestellt werden müssen. Der zweite Raumbereich soll über die vom ersten Leuchtsegment erzeugte Grundbeleuchtung hinaus intensiver ausgeleuchtet werden, weswegen für diesen zusätzlich das zweite Leuchtsegment vorgesehen ist. Da der zweite Raumbereich ein Teilbereich des ersten Raumbereichs ist, addieren sich die Lichtströme beider Leuchtsegmente für den zweiten Raumbereich und sorgen so für dessen intensivere Ausleuchtung. Durch die Anordnung des Messbereichs außerhalb des zweiten Raumbereichs können Messeinrichtung und Leuchtsegmente räumlich nahe verbaut und so
Messstörungen durch das zweite Leuchtsegment minimiert werden. Dies ermöglicht
Sensoren zum Erfassen der Beleuchtungsstärke in Erfassungsbereichen umfassen.
Die Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich muss nicht zwangsläufig gemessen oder auf einen bestimmten Wert eingestellt werden. Um eine Regelung der Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich aber dennoch zu ermöglichen, kann die Messeinrichtung zum Messen der Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich ausgebildet sein. Hier kann analog zur Grundbeleuchtung im ersten Raumbereich eine einer gewissen Beleuchtungsstärke entsprechende Arbeitsbeleuchtung im zweiten Raumbereich vorgegeben werden. Die tatsächliche Beleuchtungsstärke wird hier bevorzugter Weise in einem zweiten Messbereich als Erfassungsbereich im zweiten Raumbereich gemessen. Es versteht sich dabei von selbst, dass die Beleuchtungsstärke der Arbeitsbeleuchtung bei aktivem zweiten Leuchtsegment höher als die Beleuchtungsstärke der Grundbeleuchtung ist. Um diese Arbeitsbeleuchtung zu erreichen, kann beispielsweise der Lichtstrom des zweiten Leuchtsegments von der Steuereinheit eingestellt werden. In einer
besonders einfachen Ausführungsform umfasst das zweite Leuchtsegment lediglich
Beleuchtungsstärke für die Arbeitsbeleuchtung hergestellt oder überschritten wird.
Die Messeinrichtung kann zum Messen der Beleuchtungsstärke im Messbereich und im zweiten Raumbereich zwei voneinander getrennte Sensoren umfassen. Besonders günstige Ausführungsbedingungen ergeben sich, wenn die Messeinrichtung einen Sensor zum Messen der Beleuchtungsstärke in wenigstens zwei Erfassungsbereichen umfasst. Dadurch kann einerseits die Beleuchtungsstärke im Messbereich oder im zweiten Raumbereich durch Mittelwertbildung stabiler ermittelt werden, andererseits kann damit auch mit einem Sensor sowohl die Beleuchtungsstärke im Messbereich als auch die Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich ermittelt werden. Der Erfassungsbereich ist der Bereich auf den der Sensor gerichtet ist und der zur Bestimmung der Beleuchtungsstärke verwendet wird. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Sensor ein zweidimensionales Array von Messpunkten, denen nach Art einer Kamera eine Blende vorgelagert ist. Jedem Erfassungsbereich
kann dabei ein Messpunkt oder eine Gruppe von Messpunkten zugeordnet werden.
Um mit konstruktiv einfachen Mitteln und einer kompakten Bauweise der Leuchte eine möglichst große Fläche als ersten Raumbereich auszuleuchten, wird vorgeschlagen, dass die Abstrahlfläche des zweiten Leuchtsegments wenigstens teilweise von der Abstrahlfläche des ersten Leuchtsegments umgeben wird. Üblicherweise benötigt das erste Leuchtsegment eine größere Abstrahlfläche als das zweite Leuchtsegment, da das erste Leuchtsegment eine große Fläche homogen ausleuchten soll, während das zweite Leuchtsegment eher punktuell, bzw. kleinere Flächen ausleuchtet. Durch die erfindungsgemäße Anordnung können die Leuchtquellen des zweiten Leuchtsegments räumlich nahe aneinander angeordnet werden, was die Ausrichtung und genaue Ausleuchtung des zweiten Raumbereichs erleichtert. Gleichzeitig kann das erste Leuchtsegment durch die ermöglichte flächige Anordnung nicht nur konstruktiv einfach für eine homogene großflächige Ausleuchtung sorgen, sondern ermöglicht auch eine blendungsreduzierte
Ausleuchtung. Die Abstrahlflächen der beiden Leuchtsegmente liegen vorzugsweise
aneinander angrenzen.
Um den zweiten Raumbereich bildende abgegrenzte Objekte möglichst präzise ausleuchten zu können, wird vorgeschlagen, dass die Abstrahlfläche des zweiten Leuchtsegments von mehreren rasterförmig aneinander angrenzenden Leuchtelementen gebildet ist, die jeweils wenigstens eine Leuchtquelle und ein der Leuchtquelle nachgelagertes optisches Element zum Richten des emittierten
Lichtes auf den zweiten Raumbereich aufweisen.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche mit einer Leuchte nach einem der obigen Ansprüche, bei dem die Messeinrichtung eine Beleuchtungsstärke im Messbereich bestimmt und deren Differenz zu einem hinterlegten Sollwert ermittelt wird, woraufhin die Lichtstärke des ersten Leuchtsegments der Leuchte für den ersten Raumbereich unter Minimierung der Differenz geregelt wird und das zweite Leuchtsegment der Leuchte den zweiten Raumbereich so ausleuchtet, dass dessen Beleuchtungsstärke oberhalb des Sollwerts liegt. Der Sollwert kann beispielsweise die der obig erwähnten Grundbeleuchtung entsprechende Beleuchtungsstärke sein. Der im Messbereich gemessene Wert der Beleuchtungsstärke wird mit dem Sollwert verglichen. Ist dieser gemessene Wert geringer als der Sollwert, wird die emittierte Lichtstärke des ersten Leuchtsegments durch das Steuergerät so erhöht, dass die Differenz zwischen der von der Messeinrichtung im Messbereich gemessenen Beleuchtungsstärke und dem Sollwert minimiert wird. Gleiches erfolgt für den Fall, dass der gemessene Wert höher als der Sollwert ist. Die emittierte Lichtstärke kann dabei iterativ als Folge einer vorhergehenden Messung eingestellt werden, bis sie innerhalb einer erlaubten Fehlerschranke dem Sollwert entspricht. In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Beleuchtungsstärke innerhalb des zweiten Raumbereichs ebenso erfasst werden. Auch kann bevorzugter Weise zusätzlich zum Sollwert für den ersten Raumbereich ein separater Sollwert für den zweiten
Raumbereich, der beispielsweise der Beleuchtungsstärke der obig erwähnten
werden.
Zwar kann das zweite Leuchtsegment zumindest teilweise lediglich ein- bzw. ausgeschalten werden, um allerdings zusätzlich zur Beleuchtungsstärke im ersten Raumbereich auch die Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich genauer einzustellen, wird vorgeschlagen, dass die Lichtstärke beider Leuchtsegmente geregelt wird. Dies kann im einfachsten Falle dadurch geschehen, dass die emittierte Lichtstärke des zweiten Leuchtsegments bezogen auf die emittierte Lichtstärke des ersten Leuchtsegments als Eingangsgröße um einen absoluten oder
relativen Anteil erhöht oder vermindert wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Beleuchtungsstärke in einem zweiten, im zweiten Raumbereich liegenden Messbereich bestimmt, deren Differenz zu einem hinterlegten zweiten Sollwert ermittelt wird und das zweite Leuchtsegment der Leuchte unter Minimierung der Differenz geregelt. Dabei kann die Steuereinheit analog zum Regeln der Beleuchtungsstärke im ersten Raumbereich die emittierte Lichtstärke in Abhängigkeit zu einer gemessenen Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich regeln. So kann beispielsweise die Beleuchtungsstärke im ersten Raumbereich auf 300 lux, was einer Grundbeleuchtung entspricht, und im zweiten Raumbereich auf 750 Ilux, was einer Arbeitsbeleuchtung entspricht, geregelt
werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Leuchte von unten und Fig. 2 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Leuchte in einem Raum
mit zwei Raumbereichen in kleinerem Maßstab.
können.
Das erste Leuchtsegment 4 ist auf den ersten Raumbereich 2 ausgerichtet, sodass es diesen ausleuchtet. Der zweite Raumbereich 3 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Arbeitsplatz mit Schreibtisch, bildet einen Teilbereich des ersten Raumbereichs 2, der durch den gesamten Raum eines Gebäudes gebildet wird, und liegt im gezeigten Ausführungsbeispiel vollständig innerhalb des ersten Raumbereichs 2, sodass der zweite Raumbereich 3 ebenso vom ersten Leuchtsegment 4 ausgeleuchtet wird. Die Messeinrichtung 6 misst die Beleuchtungsstärke in einem im ersten Raumbereich 2 liegenden Messbereich 7, der außerhalb des zweiten Raumbereichs 3 liegt. Die Steuereinheit 8 stellt die über das erste Leuchtsegment 4 emittierte Lichtstärke in Abhängigkeit der von der Messeinrichtung 6 im Messbereich 7 gemessenen Beleuchtungsstärke ein, sodass diese einer vorab definierten gewünschten Beleuchtungsstärke, der Grundbeleuchtung, für den ersten Raumbereich 2 entspricht. Dazu kann ein Sollwert für die Beleuchtungsstärke im ersten Raumbereich 2 definiert und in der Steuereinheit 8 hinterlegt sein. Dieser Sollwert kann der Grundbeleuchtung entsprechen. Die Messeinrichtung 6 kann die Messwerte zeitdiskret oder kontinuierlich bestimmen und an die Steuereinheit 8 weiterleiten. Das zweite Leuchtsegment 5 ist auf den zweiten Raumbereich 3 ausgerichtet. Die zusätzliche, auf den zweiten Raumbereich 3 ausgerichtete Ausleuchtung des zweiten
Leuchtsegments 5 resultiert in einer Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich 3,
funktioniert prinzipiell bereits mit einem Messbereich 7.
In einer bevorzugten Ausführungsform können zusätzlich zum zweiten Raumbereich 3 mehrere Raumbereiche, wie beispielsweise weitere Arbeitsplätze mit Schreibtischen, vorgesehen sein, die mit dem zweiten Leuchtsegment 5 stärker
ausgeleuchtet werden.
Bevorzugter Weise ist die Abstrahlfläche des zweiten Leuchtsegments 5 von mehreren rasterförmig aneinander angrenzenden Leuchtelementen gebildet, die jeweils wenigstens eine Leuchtquelle und ein der Leuchtquelle nachgelagertes optisches Element zum Richten des emittierten Lichtes auf den zweiten
Raumbereich 3 aufweisen.

Claims (8)

(344874.0) IV Patentansprüche
1. Leuchte (1) zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche (2, 3) mit einem auf einen ersten Raumbereich (2) ausgerichteten ersten Leuchtsegment (4) und einer Messeinrichtung (6) zum Messen der Beleuchtungsstärke in einem im ersten Raumbereich (2) liegenden Messbereich (7), dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Leuchtsegment (5) auf den zweiten Raumbereich (3), der einen Teilbereich des ersten Raumbereichs (2) bildet, ausgerichtet ist, wobei der Messbereich (7) außerhalb des zweiten Raumbereichs (3) liegt und eine Steuereinheit (8) zum Einstellen der Lichtstärke des ersten Leuchtsegments (4) in
Abhängigkeit der gemessenen Beleuchtungsstärke vorgesehen ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (6) zum Messen der Beleuchtungsstärke im zweiten Raumbereich
(3) ausgebildet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (6) einen Sensor zum Messen der Beleuchtungsstärke in
wenigstens zwei Erfassungsbereichen umfasst.
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass, die Abstrahlfläche des zweiten Leuchtsegments (5) wenigstens teilweise von der
Abstrahlfläche des ersten Leuchtsegments (4) umgeben wird.
5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstrahlfläche des zweiten Leuchtsegments (5) von mehreren rasterförmig
aneinander angrenzenden Leuchtelementen gebildet ist, die jeweils wenigstens eine
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Richten des emittierten Lichtes auf den zweiten Raumbereich (3) aufweisen.
6. Verfahren zum Ausleuchten wenigstens zweier Raumbereiche (2, 3) mit einer Leuchte (1) nach einem der obigen Ansprüche, bei dem die Messeinrichtung (6) eine Beleuchtungsstärke im Messbereich (7) bestimmt und deren Differenz zu einem hinterlegten Sollwert ermittelt wird, woraufhin die Lichtstärke des ersten Leuchtsegments (4) der Leuchte (1) für den ersten Raumbereich (2) unter Minimierung der Differenz geregelt wird und das zweite Leuchtsegment (5) der Leuchte (1) den zweiten Raumbereich (3) so ausleuchtet, dass dessen
Beleuchtungsstärke oberhalb des Sollwerts liegt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtstärke
beider Leuchtsegmente (4, 5) geregelt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsstärke in einem zweiten, im zweiten Raumbereich (3) liegenden Messbereich (9) bestimmt, deren Differenz zu einem hinterlegten zweiten Sollwert ermittelt wird und das zweite Leuchtsegment (5) der Leuchte (1) unter Minimierung
der Differenz geregelt wird.
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