AT510316A1 - Überdachung - Google Patents

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AT510316A1
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Manuel Fleischhacker
Christian Kandolf
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Manuel Fleischhacker
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Description

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Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine variable Verbindungen im leichten Stahlhochbau, vorzugsweise Carport, Vordach und Unterstände, zwischen Säule, Riegel und Pfette.
Vordächer und Überdachungen müssen eine Dachneigung von mindestens 3° aufweisen um ungehinderten Ablauf von Regenwasser und Schneeschmclze zu gewährleisten. Im Falle einer fixen Schraubverbindung zwischen Säule und Riegel ist somit ein Schrägschnitt an den Säulenenden erforderlich. Weiters weisen größere Parkplatzflächen gegenüber der Horizontallinie ein Gefälle auf. Um den Stahlbau mit dem Gefälle fallend errichten bzw. das Gefalle im Bereich der Säulen- Riegelverschraubung ausgleichen zu können ist es notwendig einen weiteren Schrägschnitt, 90° versetzt zum ersten Schnitt durchzufuhren. Erst durch diese Anzahl von Schnitten in Kombination mit einer nachfolgenden Verschraubung ist es möglich den Stahlbau hinsichtlich der Dachneigung, Horizontalausrichtung und Säulenvertikale fach-und normgerecht aufzustellen.
Hinsichtlich dieser erforderlichen Schnitte entsteht ein dementsprechender Mehraufwand im Bereich humanitärer Arbeitsaspekte und Energieverbrauch.
Weiters führt eine nachfolgende Schraubverbindung zwischen Riegel und Pfette Probleme im Bereich Positionsgenauigkeit und Montageflexibilität nach sich, Materialverbrauch und Energieverbrauch werden ebenso erhöht.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zu Grunde eine Dachneigung durchgehend zu gewährleisten, seitliches Gefälle fach- und normgerecht auszugleichen, Montageflexibilität zu erhöhen, humanitäre Aspekte zu verbessern und Energiekosten im Bereich Produktion, Montage und Abfallwirtschaft zu senken.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Verbindung zwischen Säule (1) und Riegel (4) durch einen gesicherten Bolzen (5) mit axialem Drehpunkt in Riegelrichtung, einen gleichzeitigen vertikalen Spielausgleich im Bereich eines horizontalen Gefälles und einen verschraubten Knotenblech ausgefuhrt ist.
Weiters löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Verbindung zwischen Riegel (4) und Pfette (9) durch eine beidseitige Klemmverbindung (7 und 8) ausgefuhrt.
Da die Verbindung zwischen Säule und Riegel durch einen Bolzen ausgefuhrt ist kann die Dachneigung über die Bolzenachse im Bereich +/- 2° verstellt werden. Ermöglicht wird das durch das zu verschraubende Knotenblech welches mit positionsgenauen Langlöchern versehen ist.
Ein weiterer Effekt der Verbindung ist das Radialspiel im Bereich der Bolzenfuhrung welches den Ausgleich zwischen den vertikalen Säulen und des parallel zum Parkplatzgefälle verlaufenden Dachs herstellt.
Die Klemmungen zwischen Riegel und Pfette ermöglichen bei noch nicht erfolgter Klemmung ein Verschieben und einrichten der Pfetten und somit der Dachfläche.
Produktionstechnisch sind Säule, Konsole, Bolzen, Bolzenfuhrung, Klemmbleche, Klemmplatten und Riegel gleich bleibend.
Die Knotenbleche ändern sich zwischen vorderer und hinterer Säule nur im Bereich der Außengeometrie. ln den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielweise dargestellt.
Fig. I zeigt die komplette Verbindung .
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht der vorderen Verbindung.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht der hinteren Verbindung.
Fig. 4 zeigt die Seitenansicht auf die Klemmverbindung.
Fig. 5 zeigt die Vorderansicht auf die Klemmverbindung.
Fig. 6 zeigt ein Carport welches mit dem Gefalle verlaufend gebaut ist.
Fig. 7 zeigt das Detail X, wie sich das Gefalle in der Bolzenaufhahme ausgleicht.
Gemäß der Darstellung nach Zeichnung 1 besteht die Verbindung zwischen Säule 1 und Riegel 4 aus den Baugruppen Konsole 2, Bolzenführung 3 und Knotenblech mit Anschlussblechen 6.
Gemäß der Darstellung nach Zeichnung 2 besteht die Verbindung zwischen Riegel 4 und Pfette 9 aus den Baugruppen Klemmplatte 7 und Klemmblech 8.
Gemäß der Darstellung nach Zeichnung 3 wird eine seitliche Anpassung an ein Gefalle beschrieben.
Gemäß der Darstellung nach Zeichnung 4 wird der Aufbau der Klemmung dargestellt.

Claims (2)

  1. Ansprüche: 1. Baukastensystem für Carport, dadurch gekennzeichnet dass die Verbindung zwischen Säule (1) und Riegel (4) durch einen gesicherten Bolzen (5) und Knotenblech (6) ausgefuhrt ist.
  2. 2. Baukastensystem für Carport nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Verbindung zwischen Riegel (4) und Pfette (9) durch beidseitige Klemmelemente (7 und 8) ausgeführt ist.
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US5157882A (en) * 1990-04-27 1992-10-27 Soble Bernard D Pole support system for a carport and the like
DE20010767U1 (de) * 2000-06-19 2000-12-14 Zander, Klaus, 39359 Everingen Einzel- oder Doppel-Kippcarport auf zwei Stützen

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