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Sicherheitsventil.
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitsventil mit Popkammer, Haube und Schutzdom.
Bei den bisher bekannten 8icherheitsventilen dieser Art war es Ublich, die als Haube ausgebildete Ringkammer, durch die der aus der sogenannten Popkammer austretende Dampf hindurchstreichen muss, bevor er ins Freie gelangt, innerhalb des den oberen Teil der Ventilkammer umgebenden Schutzdomes anzuordnen und die Aussen-und Innenwände dieser Haube mit horizontalen Öffnungen für den Durchtritt des Dampfes zu versehen.
Diese Anordnung weist den Übelstand auf, dass der in den Schutzdom eintretende Dampf beim Durchströmen der wagerechten Öffnungen der Haube von seinem geradlinigen Wege abgelenkt und dadurch seine Strömungsgeschwindigkeit vermindert wird. Dies hat zur Folge, dass die Öffnungen, insbesondere jene der Innenwand, durch die vom Dampf mitgerissenen festen oder schlammartigen Stoffe verstopft werden, da der Dampf zufolge seiner verminderten Geschwindigkeit nicht mehr imstande ist, die in den horizontalen
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Die Erfindung beseitigt diesen Übelstand dadurch, dass die oberhalb der Popkammer vorgesehene ringförmige Haube eine flache wagerechte, gleichzeitig den Hoden des Domes bildende Decke aufweist, die mit senkrechten, zweckmässig ringförmig angeordneten Schlitzen versehen ist.
Dadurch wird jede Ablenkung des Dampfes vermieden, so dass die
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erhalten worden, also ein Verstopfen der Öffnungen nicht stattfindet.
In der Zeichnung ist ein der Erfindung gemäss ausgebildetes Sicherheitsventil im Achsenschnitt dargestellt.
Das Vcntil besteht aus einem Gehäuse 1 mit einem Dom 2, einer Kappe 3 und
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bildet. Auf dem Flansch 7 ist ein mit Muttergewinde versehener Einstellring. S auf- geschraubt, der mit seiner oberen inneren Kante den Nebensitz bildet.
Oberhalb der zwischen den beiden Ventilsitzen liegenden sogenannten Popkammer ist eine als Haube bekannte Ringkammer 19 vorgesehen. Diese Haube wird von einer
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Domes 2 und ist mit senkrechten Schlitzen 20 vorsehen, die zweckmässig ringförmig angeordnet sind.
Der Ventilkörper 4 steht in bekannter Weise unter der Einwirkung einer Schraubenfeder 28, deren Spannung durch eine in einer oberen achsialen Öffnung 36 des Gehäuses 1 eingeschraubten Stellschraube 34 geregelt worden kann. Die Schraube 34 tritt durch eine Öffnung 38 in der Mitte des Domes nach oben hindurch und wird mittels einer Gegen-
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Safety valve.
The invention relates to a safety valve with a pop chamber, hood and protective dome.
In the previously known 8 safety valves of this type, it was customary to arrange the annular chamber, designed as a hood, through which the steam emerging from the so-called pop chamber must pass before it reaches the open air, inside the protective dome surrounding the upper part of the valve chamber and to arrange the outer and inner chambers To provide the inner walls of this hood with horizontal openings for the passage of the steam.
This arrangement has the disadvantage that the steam entering the protective dome is deflected from its straight path when flowing through the horizontal openings in the hood and its flow speed is thereby reduced. This has the consequence that the openings, in particular those in the inner wall, are blocked by the solid or sludge-like substances entrained by the steam, since the steam, due to its reduced speed, is no longer capable of penetrating the horizontal
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The invention eliminates this drawback in that the annular hood provided above the pop chamber has a flat, horizontal cover which at the same time forms the testicle of the dome and which is provided with vertical, appropriately annularly arranged slots.
This avoids any deflection of the steam, so that the
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been obtained, so clogging of the openings does not take place.
In the drawing, a safety valve designed according to the invention is shown in axial section.
The Vcntil consists of a housing 1 with a dome 2, a cap 3 and
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forms. On the flange 7 there is an adjusting ring provided with a nut thread. S screwed on, which forms the adjacent seat with its upper inner edge.
An annular chamber 19 known as a hood is provided above the so-called pop chamber located between the two valve seats. This hood is made of a
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Domes 2 and is provided with vertical slots 20, which are expediently arranged in a ring.
The valve body 4 is in a known manner under the action of a helical spring 28, the tension of which can be regulated by an adjusting screw 34 screwed into an upper axial opening 36 of the housing 1. The screw 34 passes upwards through an opening 38 in the center of the dome and is
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