AT504682A2 - Transportvorrichtung zum transport flächiger güter - Google Patents
Transportvorrichtung zum transport flächiger güter Download PDFInfo
- Publication number
- AT504682A2 AT504682A2 AT20712007A AT20712007A AT504682A2 AT 504682 A2 AT504682 A2 AT 504682A2 AT 20712007 A AT20712007 A AT 20712007A AT 20712007 A AT20712007 A AT 20712007A AT 504682 A2 AT504682 A2 AT 504682A2
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- leg
- legs
- transport device
- transport
- frame
- Prior art date
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 description 5
- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 description 3
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 241000252254 Catostomidae Species 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Handcart (AREA)
Description
• ···· · • · · t · • ·
HEDU
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport vorwiegend von plattenartigen, flächigen Gütern wie Glasscheiben, Möbelplatten oder Blechen, Fenstern, Türblättern, aber auch von Schränken deren Tiefe verglichen mit ihrer Breite und Höhe gering ist.
Eine einfachste Vorrichtung zum Transportieren eines flächigen Teiles, welcher zum Tragen für einen einzelnen Menschen schon zu schwer ist, zeigt die US 4630838. Dabei liegt die Flächennormale des zu transportierenden flächigen Teils etwa horizontal. Der Teil liegt mit einer Seitenkante auf der unteren Schiene der Vorrichtung auf und ist gegen den davon hochstehenden Griff gelehnt. Die Schiene ist durch eine Lenkrolle und eine Bockrolle fahrbar. Die Vorrichtung ist einfach, platzsparend, kostengünstig und ermöglicht einer einzelnen Person den Transport von großen Scheiben und ähnlichem auf ebenen, einigermaßen glatten Böden. Die Vorrichtung ist allerdings nicht auf Stiegen anwendbar und sie steht in belastetem Zustand nicht allein, sondern muss durch einen Menschen gehalten oder irgendwo angelehnt werden.
Dieser Nachteil wird durch einen Wagen der Art wie in der DE 298 19 755 gezeigt, vermieden. Von einer durch vier Rollen fahrbaren, im wesentlichen horizontalen Plattform aus ragt ein Gestell in die Höhe, an welches Scheiben die mit einem Rand auf der Plattform anliegen, gelehnt werden können. Vorrichtungen dieser Art funktionieren gut, solange sie nur auf ebenen Böden eingesetzt werden. Sie können nicht dazu verwendet werden, große Scheiben oder Ähnliches auf unebenem Gelände oder durch Stiegenhäuser zu transportieren.
Entsprechend der EP 960 992 und der DE 200 02 463 werden Wagen vorgeschlagen, die neben der Transportfunktion noch das Schwenken der flächigen Teile zwischen den Position „flächig aufliegend“ und „auf einer tonte aufliegend“ unterstützen. Auch diese Vorrichtungen können nicht dazu verwendet werden, große Scheiben oder Ähnliches auf unebenem Gelände oder durch Stiegenhäuser zu transportieren.
Die US 5244221 A zeigt eine Vorrichtung, welche man sich als eine derart verbesserte Sackkarre vorstellen kann, daß diese zur Bedienerseite hin umgelegt werden kann, und dann neben dem für Sackkarren üblichen Rollenpaar noch auf Lenkrollen zu liegen kommt, welche am Längsteil der Karre befestigt sind. Auf der dann oben liegende Seite des Längsteils der Sackkarre sind Stützteile angebracht, zwischen denen Scheiben so angeordnet werden können, daß sie auf einem Rand stehen und ihre Flächennormale horizontal liegt. Die Vorrichtung kann so auch in beladenem Zustand frei stehen und | nachgereicht
Seite 1 ___
• · • · • · HEDU
Scheiben können damit gut auf horizontalem, ebenen Untergrund transportiert werden.. Z.B. zur Überwindung von Unebenheiten kann die Vorrichtung an einem an einem Ende des Längsteiies angebrachten Griff so angehoben werden, daß sie wieder wie eine normale Sackkarre gehalten und beweglich wird. Die Vorrichtung ist bedingt dazu geeignet, Scheiben etc. über Treppen zu befördern. Ein Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß größere rechteckige Scheiben oder Platten einigermaßen komfortabel und sicher nur auf deren langen Kante liegend befördert werden können, und nicht auf deren kurzer Kante. Dadurch kann beim Transport das manchmal erforderliche Wenden auf kleinen Flächen, wie z.B. Podesten in Stiegenhäusern schwierig bis unmöglich werden.
Eine in Aufbau, sowie bezüglich Vor und Nachteilen zur US 5244221 A sehr ähnliche Vorrichtung zeigt die US 2277302 A in der dortigen Fig. 1. Zwei unterschiedlich lange Schenkel sind zu einem L-förmigen Rahmen zusammengefasst, wobei nahe der Verbindungsstelle zwischen den Schenkeln zwei Räder gleichen Durchmessers drehbar angeordnet sind, deren Umfang im Bereich des längeren Schenkels im erhabenen Winkelbereich zwischen den beiden Schenkeln liegt. Zusätzlich ist jeder der beiden Schenkel nahe an seinem freien Ende im mit dem anderen Schenkel gebildeten erhabenen Winkel mit einer Rolle versehen.
Die WO 2004/005106 A1 zeigt eine mittels vier Lenkrollen, welche in einer gemeinsamen Ebene liegen, fahrbare Vorrichtungen zum Transport von Glasscheiben. Die zu transportierende Glasscheibe liegt mit einer unteren, horizontal ausgerichteten Längskante in einer schräg nach oben offenen Nut an, und ist mit ihrer Fläche an ein davon empor ragendes Gestell gelehnt. An diesem Gestell ist sie mittels Vakuum-Saugern fixiert. Die Vorrichtung ist gut zum sicheren Transport und zur sicheren Lagerung auf e-benen Flächen geeignet. Beim Transport in unebenem Gelände, insbesondere auf Stiegen ist die Vorrichtung wenig oder gar nicht hilfreich.
Die WO 2006/099647 A1 beschreibt eine für den Transport eines flächigen Teiles geeignete Vorrichtung, wobei zwei unterschiedlich lange Schenkel zu einem L-förmigen Rahmen zusammengefügt sind, wobei nahe an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Schenkeln, beidseits der Rahmenebene jeweils ein Rad an einer von dieser E-bene abstehenden Achse drehbar angeordnet ist, wobei der zu transportierende, vorzugsweise rechteckförmige flächige Teil mit im wesentlichen horizontal liegender Flächennormale im nicht erhabenen Winkelbereich zwischen den beiden Schenkeln angeordnet ist und an diesen Schenkeln anliegt, wobei jener Eckbereich des zu transportie-
Seite 2
NACHGEREICHT ·· ···· ·· ···· ····
HEDU renden flächigen Teiles, welcher im Winkel zwischen den beiden Schenkeln des L-förmigen Rahmens liegt, innerhalb der durch Projektion der Räder auf die Rahmenebene begrenzten Kreisfläche liegt und wobei jeder der beiden Schenkel (1,2) nahe an seinem freien Ende im mit dem jeweils anderen Schenkel gemeinsam gebildeten erhabenen Winkel mit einer Lenkrolle versehen ist. Die Vorrichtung ist gut zum sicheren Transport und zur sicheren Lagerung auf unebenen oder engen oder verwinkelten Flächen sehr gut geeignet. Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, dass das Be- und Entladen von ihr mit schweren Teilen, sofern am Verladeort kein passendes Hebezeuge zur Verfügung steht, sehr schwierig sein kann.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, die Vorrichtung gemäß der WO 2006/099647 A1 derart zu verbessern, dass das Auf- und Abladen auch von schweren flächigen Teilen wesentlich erleichtert wird, ohne dass die sehr guten Eigenschaften beim Transport von flächigen Teilen, sowohl auf ebenen geräumigen Flächen, als auch in beengter Umgebung und über Treppen verschlechtert werden.
Zum Lösen der Aufgabe wird wie bei der WO 2006/099647 A1 von einem in Seitenansicht zumindest annähernd L-förmigen Rahmen ausgegangen, wobei nahe an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Schenkeln, beidseits der Rahmenebene jeweils ein Rad an einer von der Ebene des L abstehenden Achse drehbar angeordnet ist, wobei der zu transportierende, vorzugsweise rechteckförmige flächige Teil mit im wesentlichen horizontal liegender Flächennormale an der Seite des längeren Schenkels des L angeordnet ist, von welcher der kürzere Schenkel wegsteht, wobei jeder der beiden Schenkel des L nahe an seinem freien Ende im mit dem jeweils anderen Schenkel gemeinsam gebildeten erhabenen Winkel mit einer Lenkrolle versehen ist und wobei jener Eckbereich des zu transportierenden flächigen Teiles, welcher dem Winkel zwischen den beiden Schenkeln des L-förmigen Rahmens am nächsten liegt, für dem Transport innerhalb die Projektionsfläche der Räder auf die Rahmenebene gebracht werden kann.
Im Unterschied zur WO 2006/099647 A1 ist vorgesehen, dass der zu transportierende Teil nur an jenem Rahmenteil, welcher in Seitenansicht den längeren Schenkel des L bildet, fixiert wird dass der Rahmenteil, welcher in Seitenansicht den kürzeren Schenkel des L bildet am ersten Rahmenteil relativ zu dessen Längsrichtung verschiebbar befestigt ist
Seite 3
NACHGEREICHT ···
HEDU dass zwischen den beiden gegeneinander verschiebbaren Rahmenteilen eine maschinelle Vorrichtung angeordnet ist, mit Hilfe derer die relative Verschiebung dieser Rahmenteile durchgeführt bzw. blockiert wird und dass die beidseits von der Ebene des L abstehenden Achsen der Räder an den kürzeren Schenkeln des L befestigt sind.
Durch die erfindungsgemäße Bauweise wird es möglich, jenen Teil des Rahmens, an welchem der zu befördernde Teil fixiert wird, in jener Stellung der Vorrichtung, bei der diese auf den abstehenden Rädern und Lenkrollen an den kürzeren Rahmenschenkeln steht, zwecks Aufnahme oder Abgabe der Last ganz nahe an den Boden abzusenken, womit diese Vorgänge kaum mehr mühsam oder gefährlich sind. Mit Hilfe der zwischen den beiden aneinander verschiebbaren Rahmenteilen wirkenden maschinellen Vorrichtung wird es auch mühelos möglich, die Last anzuheben.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen anschaulicher:
Fig. 1: zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung von vorne.
Fig. 2: zeigt die Vorrichtung von Fig. 1 in der in Fig. 1 gekennzeichneten seitlichen Schnittansicht.
Der in Seitenansicht annähernd L-förmige Rahmen wird durch einen längeren Schenkel 1 und einen in dessen Längsrichtung verschiebbaren kürzeren Schenkel 2 gebildet. Im dargestellten Beispiel wird die zwischen den beiden Schenkeln wirkende maschinelle Vorrichtung 6 durch eine Anordnung aus Gewindemutter 6.5, Gewindespindel 6.4, Spindellager 6.3, Stirnradgetriebe 6.2 und Antriebskurbel 6.1 gebildet. Die Gewindemutter ist am Schenkel 2 fixiert, das Spindellager 6.3, welches die Gewindespindel 6.4 drehbar gelagert hält, ist am Schenkel 1 fixiert. Die Gewindespindel 6.4 erstreckt sich parallel zur Längsrichtung des Schenkels 1; über ein ebenfalls am Schenkel 1 fixiertes Stirnradgetriebe wird kann sie mittels der Antriebskurbel 6.1 bewegt werden. Natürlich sind dafür auch andere Getriebe- und Antriebsteile denkbar, wie beispielsweise Hydraulik-, Pneumatik- oder Elektroantriebsteile.
Im dargestellten Beispiel sind die Mittel zum Fixieren der Last 10 am Schenkel 1 ein die Last an der Seite des Schenkels 2 untergreifender flächiger Teil 5.1, Bolzen 5.3, welche am Schenkel 1 normal zur Ebene des besagten L verschiebbar und fixierbar sind und ein schwenken der Last normal zu dieser Ebene begrenzen, sowie Saughalter 5.2, welche die Last gegen Kippen vom Schenkel 1 weg halten. Alle diese Mittel zum Fixieren der Last sind am Schenkel 1 an Streben 1.2 befestigt, welche sich normal zu den sich in
Seite 4 nachgereicht
··· • · # · • · HEDU Längsrichtung des Schenkels 1 erstreckenden beiden Streben 1.1 erstrecken, und diese miteinander verbinden.
Wenn diese Streben 1.2 gegenüber den Streben 1.1 in der in Fig. 1 durch Pfeile 8 symbolisierten Weise schwenkbar gelagert sind, wobei zumindest die Schwenkbarkeit einer Streben 1.2 gegenüber einer Streben 1.1 fixierbar ist, so kann der Rahmen neben seiner dargestellten Betriebsstellung auch in eine zusammengefaltete Stellung umgeformt werden, in welcher sich die Streben 1.2 im wesentlichen parallel zu der Ebene des besagten L erstrecken.
Es ist sehr vorteilhaft, die Gewindemutter 6.5 an dem Schenkel 1.2 in einem groben Raster einstellbar zu fixieren. Dadurch kann eine schnelle Verstellung der Schenkel aneinander in lastlosem Zustand erreicht werden, und insgesamt wird der Verstellbereich vergrößert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist hervorragend dazu geeignet, schwere Türen vom Montagelastwagen bzw. Montagebus die Montagestelle zu bewegen und auch dort während der Montage in die richtige Höhe zu bringen und dort zu halten.
Bei der bisherigen Beschreibung wurde davon ausgegangen, dass die beiden Schenkel des in Seitenansicht L-förmigen Rahmens unterschiedlich lang sind, weil diese Ausbildung für die meisten Anwendungen vorteilhaft ist. Es sei hiermit aber klargestellt, dass die beiden Schenkel im Rahmen der Erfindung aus gleich lang sein können.
Seite 5
NACHGEREICHT
Claims (4)
- ·· ···· HEDU Patentansprüche 1. Transportvorrichtung, welche zum Transport flächiger Güter geeignet ist, mit einem in Seitenansicht zumindest annähernd L-förmigen Rahmen, wobei nahe an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Schenkeln, beidseits der Rahmenebene jeweils ein Rad an einer von der Ebene des L abstehenden Achse drehbar angeordnet ist, wobei der zu transportierende, vorzugsweise rechteckförmige flächige Teil mit im wesentlichen horizontal liegender Flächennormale an jener Seite eines der beiden Schenkel des L angeordnet ist, von welcher der zweite Schenkel wegsteht, wobei die Verlängerung der Achse besagter Räder durch die Fläche des zu transportierenden Teiles verläuft, wobei zumindest der zweite Schenkel des L nahe an seinem freien Ende im mit dem anderen Schenkel gemeinsam gebildeten erhabenen Winkel mit einer Lenkrolle versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zu transportierende Teil nur am ersten der beiden Schenkel (1) des in Seitenansicht ein L bildenden Rahmens fixiert wird, der zweite Schenkel (2) gegenüber dem ersten Schenkel relativ zu dessen Längsrichtung verschiebbar befestigt ist, zwischen den beiden gegeneinander verschiebbaren Schenkeln eine maschinelle Vorrichtung angeordnet ist, mit Hilfe derer die relative Verschiebung dieser Schenkel durchgeführt bzw. blockiert wird und die beidseits von der Ebene des L abstehenden Achsen der Räder (3) am zweiten Schenkel (2) befestigt sind.
- 2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkel (1, 2) des L nahe an ihrem freien Ende im mit dem jeweils anderen Schenkel gemeinsam gebildeten erhabenen Winkel mit einer Lenkrolle (4) versehen sind.
- 3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jener Eckbereich des zu transportierenden, flächigen Teiles (10), welcher der Verbindungsstelle der beiden Schenkel des L am nächsten liegt, in die Projektionsfläche der Räder (3) gebracht werden kann.
- 4. Transportvorrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (1) länger ist als der zweite Schenkel (2). Seite 6 NACHGEREICHT
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT20712007A AT504682A3 (de) | 2006-12-19 | 2007-12-19 | Transportvorrichtung zum transport flächiger güter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT20952006 | 2006-12-19 | ||
| AT20712007A AT504682A3 (de) | 2006-12-19 | 2007-12-19 | Transportvorrichtung zum transport flächiger güter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT504682A2 true AT504682A2 (de) | 2008-07-15 |
| AT504682A3 AT504682A3 (de) | 2009-09-15 |
Family
ID=39616285
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT20712007A AT504682A3 (de) | 2006-12-19 | 2007-12-19 | Transportvorrichtung zum transport flächiger güter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT504682A3 (de) |
-
2007
- 2007-12-19 AT AT20712007A patent/AT504682A3/de not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT504682A3 (de) | 2009-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102017001747B4 (de) | Zusammenklappbarer Einkaufs- und Transportwagen | |
| EP0666209B1 (de) | Transportwagen, insbesondere Rollbehälter, mit einziehbaren Stützbeinen | |
| EP0569988B1 (de) | Transportkarre für unterfahrbare Gegenstände | |
| AT502476B1 (de) | Vorrichtung zum transport von flächigen gütern | |
| DE202010013520U1 (de) | Vorrichtung zum Aufladen eines Fahrzeugs sowie Transportmittel | |
| AT504682A2 (de) | Transportvorrichtung zum transport flächiger güter | |
| WO2009146836A1 (de) | Transportvorrichtung | |
| DE202010013019U1 (de) | Ablagegestell und Wagen zum senkrechten Anordnen von Gipsplattenelementen zur Verwendung an einem Arbeitsplatz | |
| DE102016123386B4 (de) | Tischtransportvorrichtung | |
| DE202004020135U1 (de) | Handgeführter Wagen | |
| DE102022107154B4 (de) | Transportvorrichtung zum Überwinden eines stufenartigen Hindernisses | |
| DE102007052914A1 (de) | Wagen, insbesondere Handwagen | |
| DE202013006299U1 (de) | Transportbox | |
| EP0666208A1 (de) | Transportwagen, insbesondere Rollbehälter, mit einziehbaren Stützbeinen | |
| EP0951416B1 (de) | Sackkarren zum transportieren von lasten | |
| DE102006062303B4 (de) | Transport- und Ladewagen für Flugzeugsitze | |
| EP1362760A1 (de) | Dämpfungsvorrichtung für einen nicht motorisierten Wagen und Wagen | |
| DE9419674U1 (de) | Reff, insbesondere Seitenreff | |
| EP1318028B1 (de) | Rollenvorrichtung für einen Transportwagen | |
| EP1960246B1 (de) | Von hand bewegbarer transportwagen | |
| DE2134296C3 (de) | Einachsiges Hilfsfahrwerk für Rollpaletten | |
| AT11141U1 (de) | Hubeinheiten zum heben und senken von wechselaufbauten von lastfahrzeugen sowie aufbewahrungsbox für derartige einheiten | |
| DE9305703U1 (de) | Transportwagen | |
| DE20021323U1 (de) | Transportvorrichtung | |
| DE29515812U1 (de) | Transportwagen, insbesondere für Plattenmaterial |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| AZ | Withdrawn |
Effective date: 20160515 |