AT503086A2 - Verfahren und vorrichtung zum betreiben einer prüffabrik - Google Patents

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AT503086A2
AT503086A2 AT0108406A AT10842006A AT503086A2 AT 503086 A2 AT503086 A2 AT 503086A2 AT 0108406 A AT0108406 A AT 0108406A AT 10842006 A AT10842006 A AT 10842006A AT 503086 A2 AT503086 A2 AT 503086A2
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Prüffabrik
Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Prüffabrik mit zumindest einem Prüffeld bestehend aus einer Anzahl von Prüfständen zum Durchführen verschiedener Prüfaufgabe an verschiedenen Prüfobjekten, wobei der Prüffabrik ein Prüfauftrag zur Durchführung einer Prüfaufgabe erteilt wird.
Bei der Durchführung einer Prüfaufgabe auf einem Prüfstand sind unterschiedlichste Anforderungen zu erfüllen, verschiedenste Daten zu berücksichtigen und Aufgaben wahrzunehmen. Z.B. benötigt man gewisse Ressourcen, Daten und Abläufe, wie z.B. Testgeräte, Sensoren, Messgeräte, Prüfstände, Daten zu Prüfobjekten, wie Spezifikationen, Konfigurationen, technische Daten, diverse Parameter, etc., Projektmanagement, Prüfabläufe, etc, was eine Prüfaufgabe zu einem komplexen Vorgang macht.

   Kompliziert wird die Sache auch dadurch, dass an einer Prüfaufgabe in der Regel mehrere Personen mit unterschiedlichen Aufgaben beteiligt sind, z.B. ein Entwicklungsingenieur, der einen Prüfauftrag erteilt, ein Testingenieur, der den Prüfauftrag umsetzt, Techniker, die das Prüfobjekt und die Testgeräte verwalten, kalibrieren und warten und Bedienpersonal, die den Test durchführen. Dabei müssen einzelne Personen auch auf Daten unterschiedlichster Bereiche zugreifen, die in der Regel unterschiedlich gespeichert und verwaltet werden. Für einen einzelnen Prüfstand sind diese Ressourcen, Daten und Abläufe noch zu bewältigen. Wesentlich schwieriger wird die Sache bei Prüffeldern, in denen eine Vielzahl von Prüfständen parallel und gleichzeitig betrieben werden.

   Um solche Prüffelder bewältigen zu können, wurden einzelne Tools geschaffen, die jedoch lediglich einzelne Aspekte eines Prüfvorganges abdecken. Durch diese nicht optimale Vernetzung der Daten, Abläufe und Ressourcen kommt es zu erhöhten Stillstandszeiten, zu unproduktiver Testzeit, manueller Dateneingabe, Kapazitätsengpässen im Testbetrieb, was sich natürlich auch in höheren Kosten für den Testbetrieb nieder schlägt.
Die momentane Entwicklung geht nun in Richtung Prüffabriken, in denen eine Reihe von Prüffeldern mit einer Vielzahl von Prüfständen, enthalten sein kann. Diese Prüffelder können dabei sogar örtlich getrennt sein.

   Die Verwaltung und der Betrieb solcher Prüffabriken stellen sehr hohe Anforderungen an ein entsprechendes Prüffeldmanagement und verschärft die oben genannten Probleme noch gewaltig.
Die Aufgabe der gegenständlichen Erfindung ist es nun in einem Verfahren und einer entsprechenden Vorrichtung zum Betrieb einer Prüffabrik die oben genannten Nachteile zu vermindern und eine einfache und flexible Betriebsführung einer Prüffabrik zu ermöglichen.

   Diese Aufgabe wird für das Verfahren und die Vorrichtung erfindungsgemäss gelöst, indem der für diesen Prüfauftrag erforderliche Betriebsablauf in der Prüffabrik bestimmt und in einer Auftragsplanungseinheit als Auftragsmuster diesem Prüfauftrag zugeordnet angelegt und abgespeichert werden, wobei weiters die für diese Prüfaufgabe benötigten Ressourcen und technischen Prüfabläufe bestimmt und in einer Ablaufsplanungseinheit als Ablaufsmuster der jeweiligen Prüfaufgabe zugeordnet angelegt und abgespeichert werden, und wobei eine Prüfaufgabensteuerungseinheit das Auftragsmuster und das Ablaufsmuster und die damit verbundenen Daten und Abläufe miteinander verknüpft und daraus einen Prüfablaufplan generiert und die Abwicklung der Prüfaufgabe gemäss dem Prüfablaufplan steuert und überwacht.

   Durch die Erstellung eines Auftragmusters und eines Ablaufmusters erzielt man eine grösstmögliche Flexibilität, da grundlegende Prozesse, wie ein Geschäftsprozess des Prüffabrikbetreibers und ein technischer Ablauf eines Tests, getrennt werden. Somit werden doppelte Definitionen von Daten und Abläufen vermieden.

   Weiters bietet dieser Ansatz der Erstellung von Auftrag- und Ablaufmuster die Möglichkeit einer zumindest teilweisen Automatisierung der Erstellung und Durchführung eines Prüfauftrags, da das System durch die Muster in die Lage versetzt wird, einen Prüfablauf zumindest teilweise selbsttätig zu erstellen, durchzuführen und zu überwachen.
Weitere Vorteile und Aspekte der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Ansprüchen.
Die gegenständliche Erfindung wird im Nachfolgenden anhand der schematischen, nicht einschränkenden Figuren 1 bis 3, die jeweils Ausführungsbeispiele der Erfindung betreffen, beschrieben.

   Dabei zeigt Fig. 1 ein Ablaufschema zur Abwicklung einer Prüfaufgabe,
Fig. 2 eine Anordnung zur Abwicklung einer Prüfaufgabe und
Fig. 3 eine externe Schnittstelle zur Prüffabrik.
Wie in Fig. 1 dargestellt wird von einem Entwicklungsingenieur 1 eine Anforderung für einen Prüfauftrag 2 erstellt. Diese Prüfauftraganforderung 2 enthält im Wesentlichen die Prüfaufgabe, also die Information welches Prüfobjekt, z.B. ein Motor, ein Getriebe, ein Antriebsstrang oder eine bestimmte Komponente einer Maschine, hinsichtlich welcher Aspekte zu testen sind. Das kann z.B. ein Dauerversuch eines Getriebes, Motors oder Fahrzeugs, eine Optimierung bestimmter Komponenten, eine Simulation eines bestimmten Einsatzes oder ein Entwicklungstest einer bestimmten Komponente sein.

   Aus dieser abstrakten Anforderung 2 wird nun erfindungsgemäss ein Prüfablaufplan erstellt, mit dem die Prüfauftraganforderung 2 konkret umgesetzt werden kann. Dazu wird von einem Testingenieur 6 in einem ersten -
Schritt der abstrakten Prüfauftraganforderung 2 ein passendes Auftragsmuster 4 und ein passendes Ablaufsmuster 5 zugeordnet.
Das Auftragsmuster 4 beinhaltet dabei eine Schablone wie bestimmte Aufträge innerhalb der Prüffabrik durchzuführen sind, also z.B. die Umsetzung eines Geschäftsprozesses des Prüffabrikbetreibers. Darin kann z.B. festgehalten sein wie die Prüffabrik zu betreiben ist, welche administrativen Schritte und in welcher Reihenfolge notwendig sind, wie werden Prüfaufträge angenommen bzw. geprüft, welche Dokumentation notwendig ist, welche Qualitätskriterien zu erfüllen sind, wo wird das Prüfobjekt (z.B.

   Motor) aufgebaut (z.B. gibt es einen Vorstartplatz), etc. Ein solches Auftragsmuster 4 enthält aber noch keine konkrete Ausgestaltung, sondern nur einen prinzipiellen Betriebsablauf. Innerhalb der Prüffabrik oder eines Prüffeldes kann es dabei für verschiedene Bereiche, wie z.B. Komponentenprüfstände, Getriebeprüfstände und Motorenprüfstände, jeweils unterschiedliche Auftragsmuster geben. Im Ablaufmuster 5 ist hingegen festgehalten, welche Ressourcen, wie z.B. Prüfstände, Messgeräte, Sensoren, Bedienpersonal, etc., für die Durchführung der Prüfaufgabe erforderlich sind, wann und für wie lange welche Ressource benötigt wird, Systemparameter, Ablaufprogramme für die Prüfstände, welche Messpunkte benötigt werden, etc, also den technischen Ablauf innerhalb eines bestimmten Geschäftsprozesses (Auftragsmusters).

   Ein solches Ablaufsmuster 5 enthält aber noch keine konkrete Ausgestaltung, sondern nur den prinzipiellen technischen Ablauf und dafür benötigte Ressourcen.
In einer Prüffabrik wird es natürlich eine Vielzahl von Ablaufmustern 5 und zumindest ein Auftragmuster 4 geben, um alle Prüfaufträge umsetzen zu können. Diese können nun vorab erstellt werden, z.B. wenn als Vorarbeit alle Prozesse des Prüffabrikbetreibers analysiert werden und vorab in entsprechende Auftrags- und Ablaufsmuster 4, 5 umgesetzt werden. Diese können aber auch im Zuge einer neuen Prüfauftraganforderung 2 erstellt werden, z.B. vom Testingenieur 6, wenn noch kein passendes Auftrags- oder Ablaufsmuster 4, 5 vorhanden ist.
Mit dem Auftragsmuster 4 und dem Ablaufmuster 5 kann nun ein konkreter Prüfauftrag für die Prüffabrik mit dem Prüfablaufplan automatisiert erstellt werden, 3.

   Um das Durchzuführen ist eine zentrale Prüffabrikmanagementeinheit 20, vorgesehen, die den Prüfablaufplan erstellt und diesen auch ausführt und die Ausführung überwacht, 10. Dazu wird das Auftragsmuster 4 und das Ablaufmuster 5, also die darin gespeicherten Ressourcen, Daten, Abläufe und Informationen, miteinander verknüpft. Die notwendigen Ressourcen werden dabei konkret zugewiesen, z.B. werden im Prüffeld bzw. in der Prüffabrik vorhandene und gemäss dem Ablaufmuster 5 benötigte Messgeräte, Prüfstände, etc. zugewiesen und reserviert. Die zeitli ehe Planung des Prüfablaufs wird mit den vorhandenen Informationen durchgeführt und die benötigten Ressourcen werden gemäss den zeitlichen Anforderungen reserviert, 7. Dies erfolgt entweder manuell oder durch eine Zeitplanungseinheit 26 (siehe unten).

   Prüfstände oder Messkonfigurationen werden entsprechend den Anforderungen montiert und parametrisiert, 8. Dazu notwendiges Personal, wie z.B. Techniker 9, wird reserviert und eingeplant.
Mit dem so automatisch erstellten Prüfablaufplan wird dann die Prüfkonfiguration erstellt und die Prüfaufgabe durchgeführt, 11, wozu gegebenenfalls entsprechendes Bedienpersonal 12 eingeplant wird. Zur Durchführung der Prüfaufgabe kann es auch erforderlich sein, dem verwendeten Prüfstand bzw. dessen Automatisierungssystem ein entsprechendes Ablaufprogramm zu übergeben, 13, damit die Prüfaufgabe am Prüfstand zumindest teilweise automatisiert abläuft.
Nach Abschluss der Prüfaufgabe, 14, kann z.B. das Ergebnis durch einen Testingenieur auf Plausibilität überprüft werden und letztendlich freigegeben werden.

   Das Testergebnis, sowie die Geschichte des Tests kann aber auch in einer Datenbasis gespeichert und archiviert werden.
Ebenso ist es möglich am Ende der Prüfaufgabe, oder auch zwischendurch, den Prüfablauf zu analysieren. Dies kann z.B. genutzt werden, um den Prüfablauf zu optimieren. Eine solche Feedbackinformation 15 kann z.B. genutzt werden, um zu lernen und z.B. die zugrunde liegenden Ablaufmuster oder Auftragsmuster zu ändern bzw. anzupassen, um beim nächsten Durchlauf bessere Ergebnisse zu erhalten oder gewisse Fehler auszuschliessen.

   Dabei sollte wegen der späteren Nachvollziehbarkeit und Wiederholbarkeit die Konfiguration eines durchgeführten Prüfablaufes aber erhalten und abrufbar bleiben.
Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können kann eine Prüffabrikmanagementeinheit 20 vorgesehen sein, die eine zentrale Einheit ist und sämtliche Aufgaben und Vorgänge koordiniert und verwaltet. Die Prüffabrikmanagementeinheit 20 ist dabei vorteilhaft ein Server auf den alle anderen beteiligten Einheiten zugreifen können. Die beteiligten Einheiten können dabei eigene Computersysteme sein, die in einem Netzverbinden verbunden sind, können aber auch Softwaremodule sein, die am Server, also in der Prüffabrikmanagementeinheit 20, laufen.

   Weiters umfasst die Prüffabrikmanagementeinheit 20 noch vorteilhaft eine zentrale Datenbasis 21, in der sämtliche Daten, Abläufe und Informationen zur Prüffabrik zentral abgelegt sind und somit von allen beteiligten Einheiten abrufbar sind. Dies gewährleistet eine optimale Vernetzung sämtlicher Daten, Abläufe und Informationen innerhalb der Prüffabrik und verhindert eine ungewollte Vervielfachung von Daten. Es ist eine Ablauf- 24 und Auftragplanungseinheit 25 vorgesehen, die mit der Prüffabrikmanagementeinheit 20 verbunden ist bzw. in dieser integriert abläuft. In diesen Einheiten sind die Ablaufsmuster und Auftragsmuster hinterlegt und abrufbar. Die zugehörigen Daten, wie Ressourcen, technische Abläufe, etc., werden dabei vorteilhaft in der zentralen Datenbasis 21 abgespeichert.

   Die Ablauf- du Auftragplanungseinheit 24, 25 bietet weiters vorteilhaft eine Bedienschnittstelle, mit der Auftragsmuster bzw. Ablaufsmuster erstellt, geändert und verwaltet werden können. Die Auftrag- und Ablaufplanungseinheit 24, 25 können dabei auch in einer einzigen Einheit integriert sein.
Es kann auch eine Ressourcenverwaltungseinheit 28 vorgesehen sein, die mit der Prüffabrikmanagementeinheit 20 verbunden ist bzw. in dieser integriert abläuft. Die Ressourcenverwaltungseinheit 28 ist eine zentrale Bestands- und Verwaltungseinheit für die gesamten Ressourcen in der Prüffabrik, also z.B. für Messgeräte, Prüfstände, Sensoren, etc. Sämtliche Daten und Informationen zu den Ressourcen, z.B. Parameter, Kalibrierungsdaten, Dokumentationen, Montageanleitungen, Wartungsdaten, etc., sind dabei wieder vorteilhaft in der zentralen Datenbasis 21 gespeichert.

   Damit können die Ressourcen mit einer einzigen Einheit über deren gesamte Lebensdauer verwaltet werden. Dies ermöglicht auch eine einfache Rückverfolgung von bestimmten Messungen zu zugehörigen Ressourcen und Kalibrierungsdaten. Ebenso können auch zeitrelevante Daten, wie z.B. Dauer einer Montage, Inbetriebnahme, Konfigurationsänderung, etc., verwaltet, die von der Zeitplanungseinheit 26 verwertet werden können. Die Ressourcen können dabei auch in Form von logischen Konfigurationen gespeichert und verwaltet werden. Eine solche Konfiguration beschreibt eine Einheit aus mehreren einzelnen Ressourcen, die logisch und funktioneil zusammengehören, also z.B. einen kompletten logischen Prüfstandsaufbau mit all seinen Geräten und Fähigkeiten.

   Aufgrund der Anforderungen, z.B. einer Messpunktliste, kann dann eine passende Messkonfiguration bestimmt und für den Prüfauftrag ausgewählt werden. Die Ressourcenverwaltungseinheit 28 bietet weiters vorteilhaft eine Bedienschnittstelle, mit der Ressourcen bzw. Konfigurationen erstellt, geändert und verwaltet werden können.
Eine eigene Zeitplanungseinheit 26, die mit der Prüffabrikmanagementeinheit 20 verbunden ist bzw. in dieser integriert abläuft, könnte vorgesehen sein, um den zeitlichen Prüfablauf zu planen. Die Zeitplanungseinheit 26 greift dabei auf sämtliche Daten der zentralen Datenbasis 21 zu und generiert aus den darin zu den einzelnen für einen bestimmten Prüfauftrag bzw. Prüfablauf benötigten Ressourcen gespeicherten Daten, die für die zeitliche Planung relevant sind, wie z.B.

   Wartungsintervalle für Messgeräte, Einsatz von Prüfständen, Messgeräten, Einsatz von Personal, Dauer von Messungen, etc., einen entsprechenden optimierten >
Zeitablaufplan für den Prüfungsablauf. Damit können auch zeitliche Kollisionen entsprechend berücksichtigt und aufgelöst werden, bevor der Prüfablauf beginnt.
Weiters kann eine Prüfobjektverwaltungseinheit 27 vorgesehen sein, die mit der Prüffabrikmanagementeinheit 20 verbunden ist bzw. in dieser integriert abläuft. Mit der Prüfobjektverwaltungseinheit 27 können sämtliche prüfrelevante Daten zu den einzelnen Prüfobjekten, wie z.B. Spezifikationen, Parametrisierungen, momentane Position in der Prüffabrik, etc., mit einer Einheit verwaltet werden. Darin kann aber auch die Geschichte von Prüfobjekten über deren Lebensdauer entsprecheri'nachvollziehbar aufgezeichnet werden.

   Ebenso werden sinnvoller Weise auch zeitrelevante Daten, wie z.B. Dauer einer Montage, Inbetriebnahme, etc., verwaltet, die wiederum von der Zeitplanungseinheit 26 verwertet werden können. Die Prüfobjektverwaltungseinheit 27 bietet weiters vorteilhaft eine Bedienschnittstelle, mit der Prüfobjekte erstellt, geändert und verwaltet werden können.
Ein elektronisches Logbuch 29 kann verwendet werden, um sämtliche prüfrelevanten Daten aufzuzeichnen. Das kann z.B. sein: persönliche Notizen zu einem Prüfablauf des Personals, Aufzeichnung von Betriebszeiten, Dokumentation der täglichen Arbeit, etc. Diese Daten können dabei automatisiert, gegebenenfalls einem Prüfauftrag zugeordnet, erzeugt und, vorteilhaft in der zentralen Datenbasis 21, gespeichert werden.

   Damit wird eine einfachere Nachvollziehbarkeit bestimmter Abläufe in der Testfabrik ermöglicht.
Eine Prozessmanagementeinheit 23 kann verwendet werden, um z.B. eine Überwachung eines Prüfablaufes durchzuführen, also z.B. ein Ist-Sollvergleich, kann aber auch verwendet werden, um durch eine Analyse eines Prüfablaufes, z.B. mittels des Logbuchs 29, Schwachstellen oder Fehler im Prüfablauf festzustellen. Das kann z.B. zu einer Änderung oder Anpassung des zugrunde liegenden Ablauf- oder Auftragmusters führen.
Um einen einfachen und übersichtlichen Zugang zu bestimmten Teilen der Prüffabrik, z.B. eines einzelnen Prüfstandes, und der damit verbundenen Daten, wie z.B. Konfigurationen, Status, etc. zu erhalten, kann eine Navigationseinheit 22 vorgesehen sein.

   Diese kann verwendet werden, um durch physikalische Anordnungen, wie Prüfstände, Testgeräte und -konfigurationen, Prüfobjekte, etc., aber auch durch logische Objekte, wie Prüfaufträge, Testergebnisse, etc., zu browsen. Die Navigationseinheit 22 kann auch als zentrales Interface zur Prüffabrikmanagementeinheit 20, den darin gespeicherten Daten in der zentralen Dateneinheit 21 und den beteiligten Einheiten ausgeführt sein. 

Ebenso können in der Prüffabrikmanagementeinheit 20 Standards verwaltet und, vorteilhaft in der zentralen Datenbasis 21, gespeichert werden, wobei ein Standard eine bestimmte Informationseinheit, wie z.B. Dokumente, Formulare, Testparameter, FAQs, diverse Handbücher, etc., innerhalb der Prüffabrik repräsentiert.

   Solche Standards können dann Teil eines Auftrags- oder Ablaufmusters oder aber auch einer bestimmten Ressource, eines Prüfobjekts oder einer Konfiguration sein. Standards werden dabei vorteilhaft mit Versions- und Geschichtsinformation verwaltet. Damit können also auch z.B. zur Unterstützung des Personals, allgemeine Informationen eingebunden werden.
Aus der Prüffabrikmanagementeinheit 20 können noch Schnittstellen 32, 33 zu anderen externen Systemen hergestellt werden. Z.B. könnte über eine Schnittstelle 32, z.B. über ein Netzwerk, ein Geschäftsdatensystem, wie z.B. SAP, angebunden werden. Über andere Schnittstellen 33 könnten auch Prüfstandsautomatisierungssysteme 31, wie z.B. PUMA OPEN der Anmelderin, angebunden werden.

   Dies ermöglicht einen Datenaustausch zwischen der Prüffabrikmanagementeinheit 20 und diesen externen Systemen und ermöglicht der Prüffabrikmanagementeinheit 20 bzw. gewissen daran beteiligten Einheiten Daten über standardisierte Schnittstellenprotokollen aus diesen externen Systemen zu verwenden oder zu aktualisieren.
Gewisse Einheiten könnten auch in einer Client-Server-Struktur zugänglich gemacht werden. Z.B. könnten in einem Prüffabriknetzwerk, mit der Prüffabrikmanagementeinheit 20 als Server, eine Reihe von Clients installiert sein, mit denen Prüfaufträge erstellt und Prüfabläufe angestossen werden können. Ebenso könnten diese Clients auch die Navigationseinheit 22 umfassen.

   Innerhalb des Prüffabriknetzwerks könnten natürlich auch entsprechende Berechtigungen vergeben werden, damit nicht jeder User alle Funktionen ausführen kann.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen Zugang zur Prüffabrik über eine externe Schnittstelle, wie z.B. das Internet 47, vorzusehen, wie in Fig. 3 angedeutet. Dazu kann z.B. ein Portalserver 45 vorgesehen sein, der über das Internet 47 mittels eines Portalclients 46, der z.B. ein einfacher WEB Browser sein kann, zugänglich ist. Der Portalserver 45 ist dabei mit jedem Prüfstand 48 eines jeden Prüffeldes 41 der Prüffabrik 40 verbunden, z.B. über das Prüffabriknetzwerk. Jeder Prüfstand 48 kann dazu einen Datenkollektor 49 aufweisen, der dazu dient, bestimmte Daten des Prüfstandes 48 zu sammeln und an den Portalserver 45 zu übertragen. Diese Daten sind dann über den Portalclient 46 abrufbar.

   Diese ermöglicht eine Fernüberwachung und -diagnose sämtlicher Teile der Prüffabrik 40. Damit kann aber auch der Status oder bestimmte Messergebnisse einzelner Prüfstände 48 oder Prüfstandsgruppen 42, 43, 44 erfasst und visualisiert werden. Ebenso wäre es möglich über den Portalserver 45 Änderungen in der Prüffabrik, wie z.B. zu einem bestimmten Prüfauftrag oder Prüfablauf, von extern durchzuführen.

Claims (23)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Betreiben einer Prüffabrik (40) mit zumindest einem Prüffeld (41) bestehend aus einer Anzahl von Prüfständen (48) zum Durchführen verschiedener Prüfaufgaben an verschiedenen Prüfobjekten, wobei der Prüffabrik (40) ein Prüfauftrag zur Durchführung einer Prüfaufgabe erteilt wird, wobei der für diesen Prüfauftrag erforderliche Betriebsablauf in der Prüffabrik (40) bestimmt und in einer Auftragsplanungseinheit (25) als Auftragsmuster diesem Prüfauftrag zugeordnet angelegt und abgespeichert werden, wobei weiters die für diese Prüfaufgabe benötigten Ressourcen und technischen Prüfabläufe bestimmt und in einer Ablaufsplanungseinheit (24) als Ablaufsmuster der jeweiligen Prüfaufgabe zugeordnet angelegt und abgespeichert werden, und wobei eine Prüffabrikmanagementeinheit (20)
das Auftragsmuster und das Ablaufsmuster und die damit verbundenen Daten und Abläufe miteinander verknüpft und daraus einen Prüfablaufplan generiert und die Abwicklung der Prüfaufgabe gemäss dem Prüfablaufplan steuert und überwacht.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass im Ablaufmuster gespeichert wird, wann welche Ressource für die Prüfaufgabe benötigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Ablaufmuster Systemparameter und Ablaufprogramme für zumindest einen Prüfstand gespeichert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zeitliche Ablauf der Prüfaufgabe durch eine Zeitplanungseinheit (26) unter Kontrolle der Prüffabrikmanagementeinheit (20) erstellt wird und die Zeitplanungseinheit (26) auf die im Ablauf- und/oder Auftragmuster gespeicherten Daten zugreift.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Prüffabrik (40) benötigten Ressourcen und Konfigurationen mit einer Ressourcenverwaltungseinheit (28) verwaltet werden, wobei zu einer Ressource bzw. Konfiguration deren Geschichte und/oder Kalibrierungsdaten und/oder prüfrelevante Daten gespeichert werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Prüffabrik (40) zu prüfenden Prüfobjekte mit einer Prüfobjektverwaltungseinheit (27) verwaltet werden, wobei zu einem Prüfobjekt dessen Geschichte und/oder prüfrelevante Daten gespeichert werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Daten, Information und Abläufe der Prüfaufgabe während des Prüfablaufs in einem Logbuch (29) gespeichert werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Prüffabrikmanagementeinheit (20) Standards gespeichert und verwaltet werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle Daten, Abläufe, Standards und/oder Informationen in einer zentralen Datenbasis (21) gespeichert werden und die einzelnen Einheiten bedarfsweise auf diese Datenbasis zugreifen.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Zeit während der Abwicklung einer Prüfaufgabe auf sämtliche Daten, Abläufe und/oder Informationen über eine Navigationseinheit (22) bedarfsweise zugegriffen wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass über eine externe Zugriffseinheit (45) auf Daten, Status, Abläufe und/oder Informationen aller
Prüfstände (48) aller Prüffelder (41) der Prüffabrik (40) bedarfsweise zugegriffen wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass Daten, Abläufe und/oder Informationen während oder nach der Abwicklung der Prüfaufgabe in einer Prozessmanagementeinheit (23) analysiert werden und das zugrunde liegende Ablaufsmuster und/oder Auftragsmuster zwecks einer Optimierung angepasst werden.
13. Vorrichtung zum Betreiben einer Prüffabrik (40) mit zumindest einem Prüffeld (41) bestehend aus einer Anzahl von Prüfständen (48) zum Durchführen verschiedener Prüfaufgabe an verschiedenen Prüfobjekten, wobei der Prüffabrik (40) ein Prüfauftrag zur Durchführung einer Prüfaufgabe erteilt wird, wobei eine Auftragsplanungseinheit (25) vorgesehen ist, in der der für diesen Prüfauftrag erstellte erforderliche Betriebsablauf in der Prüffabrik (40) als Auftragsmuster diesem Prüfauftrag zugeordnet angelegt und abgespeichert ist, wobei weiters eine Ablaufsplanungseinheit (24) vorgesehen ist, in der die für diese Prüfaufgabe ermittelten benötigten Ressourcen und technischen Prüfabläufe als Ablaufsmuster der jeweiligen Prüfaufgabe zugeordnet angelegt und abgespeichert ist, und wobei eine Prüffabrikmanagementeinheit (20) vorgesehen ist,
die das Auftragsmuster und das Ablaufsmuster und die damit verbundenen Daten und Abläufe miteinander verknüpft und daraus einen Prüfablaufplan generiert und die Abwicklung der Prüfaufgabe gemäss dem Prüfablaufplan steuert und überwacht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass im Ablaufmuster gespeichert ist, wann welche Ressource für die Prüfaufgabe benötigt wird.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Ablaufmuster die Systemparameter und Ablaufprogramme für zumindest einen Prüfstand (48) gespeichert sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zeitplanungseinheit (26) vorgesehen ist, mit der der zeitliche Ablauf der Prüfaufgabe unter Kontrolle der Prüffabrikmanagementeinheit (20) erstellbar ist und die Zeitplanungseinheit (26) auf die im Ablauf- und/oder Auftragmuster gespeicherten Daten zugreift.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ressourcenverwaltungseinheit (28) vorgesehen ist, mit der die in der Prüffabrik (40) benötigten Ressourcen und Konfigurationen verwaltbar sind, wobei zu einer Ressource bzw. Konfiguration deren Geschichte und/oder Kalibrierungsdaten und/oder prüfrelevante Daten gespeichert sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Prüfobjektverwaltungseinheit (27) vorgesehen ist, mit der die in der Prüffabrik (40) zu prüfenden Prüfobjekte verwaltbar sind, wobei zu einem Prüfobjekt dessen Geschichte und/oder prüfrelevante Daten gespeichert sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Logbuch (29) vorgesehen ist, in dem Daten der Prüfaufgabe während des Prüfablaufs speicherbar sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine zentrale Datenbasis (21) vorgesehen ist, in der alle Daten, Abläufe, Standards und/oder Informationen speicherbar sind und auf die einzelnen Einheiten bedarfsweise auf diese Datenbasis zugreifen können.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass Navigationseinheit (22) vorgesehen ist, mit der zu jeder Zeit während der Abwicklung einer Prüfaufgabe sämtliche Daten, Abläufe und/oder Informationen zugreifbar sind.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass eine externe Zugriffseinheit (45) vorgesehen ist, mit der Daten, Status, Abläufe und/oder
Informationen aller Prüfstände (48) aller Prüffelder (41) der Prüffabrik (40) bedarfsweise abrufbar sind.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass eine Prozessmanagementeinheit (23) vorgesehen ist, mit der Daten, Abläufe und/oder Informationen während oder nach der Abwicklung der Prüfaufgabe analysierbar sind und das zugrunde liegende Ablaufsmuster und/oder Auftragsmuster zwecks einer Optimierung anpassbar sind.
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