AT4907U1 - Namenschild - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Namenschild, welches aus einem Stück gefertigt ist und in diesem den Ansteckmechanismus sowie den Einsteckmechanismus der Namenskarte in sich vereint. Dies wurde durch dünnes, flexibles Material in Kombination mit Materialaussparungen erreicht. Das Namenschild ist auf verschiedenste Weise tragbar (ansteck- und umhängbar) und bietet dadurch einen neuen Tragekomfort, unabhängig von der Beschaffenheit der Kleidung. Durch den neuen Tragemechanismus hinterläßt das Namenschild keine Spuren auf dem Trägermaterial (Gewebe, Leder, etc.). Gleichzeitig wird es nach dem Abnehmen der Namenskarte zum Schmuckstück.
Description
AT 004 907 Ul a) Technisches Gebiet der Erfindung
Die Erfindung ist ein Gebrauchsgegenstand sowie Schmuckstück im Sektor Namenschilder. b) Bisheriger Stand der Technik
Bisher war das Tragen von Namenschildern, wie z.B. auf Messen, Konferenzen, im Verkaufsund Servicebereich, ect., mittels eines Zwickers, an dem eine transparente Hülle (Folie) befestigt war, gelöst. In diese Hülle können Namenskarten eingeschoben werden und und die Hülle mittels dem Zwicker an ein Kleidungsstück angeklemmt werden. Eine andere bekannte Variante sind die starren Plexiglasschilder, in die ebenfalls eine Namenskarte eingeschoben wird. Zur Befestigung existieren Mechanismen wie:
Anstecken durch Nadel, oder Sicherheitsnadel und Anklemmen durch Zwicker.
Weiterhin werden Firmeneigene Namensschilder wie Scheckkarten gefertigt, die ebenfalls mittels Zwicker befestigt werden.
Nadeln beschädigen oft das Gewebe von Textilien, die Anbringung bisheriger Namenschilder ist teilweise schwierig, wenn keine Brusttasche zum Anklemmen vorhanden ist oder das Gewebe zu empfindlich für eine Anstecknadel ist. Für die Damenmode ergibt sich hieraus ein besonderes Problem. c) Technische Aufgabe
Aufgabe ist es, ein Namensschild zu entwickeln, das einfach und praktisch an allen Textilien sowie Modeacsessoires zu befestigen ist, ohne das Gewebe zu beschädigen oder Spuren daraufzu hinterlassen, das Schild soll universell und unisex tragbar und gleichzeitig ein neutrales, zeitloses Schmuckstück sein.
Das Namenschild soll ein einfaches und gut handhabbares Einstecken der Namenskarte ermöglichen, ohne sich auf ein genaues Format der Karte oder eine Einsteckvariante festzulegen.
Auch Visitenkarten sollen eingesteckt werden können.
Der Entwurf des Schildes soll den Kriterien einer Serienproduktion entsprechen. d) Die Erfindung
Entwickelt wurde ein Namenschild, welches aus einem Stück besteht und Ansteck- sowie Einsteckmechanismus der Namenskarte in sich vereint.
Die Erfindung ist anspruchsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Namensschild in einem Stück fertigbar ist (keine zusätzliche Anbringung von Halterungen oder Ansteckmechanismen nötig), aus flexiblem Material besteht, keine Spuren oder Beschädigungen auf dem Trägermaterial (Gewebe, Leder) hinterläßt und absolut universell, unisex zu allen Kleidungsstücken, sowie auf Modeaccsessoires tragbar ist. Das flexible, dünne Material (Federstahl, Edelstahl, verschiedene Kunststoffarten), ermöglichen das problemlose Aufstecken auf verschiedene Trägermaterialstärken. Möchte der Benutzer Das Namenschild nicht anstecken, bietet das Schild die Möglichkeit es als Anhänger, z.B. auf einer Kette oder Gummischnur zu Tragen.
Die Fertigung des Schildes in großer Stückzahl, ist durch Stanz- sowie Lasertechnik leicht und kostengünstig möglich.
Durch das ausgenommene Material des Schildes entstehen flexible Sektoren, die beliebige Einsteckvarianten der Namenskarte sowie Ansteckvarianten an verschiedensten Trägermaterialien ermöglichen. e) Figurenübersicht
Fig. 1: Vorder- und Rückansicht (sind gleich) des Namenschildes
Fig.2: Ansicht in Perspektive
Fig.3 bis 7 Anwendungssysteme: Fig.3 und 5: Einsteckvariante einer Namenskarte ? AT 004 907 Ul f) Beschreibung des Erfindungsgegenstandes
Das Namenschild besteht aus einem dünnen, flexiblen Blättchen, aus dem Material ausgenommen wird. Dadurch entstehen flexible Sektoren in die eine Namens- oder Visitenkarte auf verschiedene Weise eingesteckt werden kann. Gleichzeitig bilden diese flexiblen Sektoren den Ansteckmechanismus für unterschiedlichste Trägermaterialien sowie Materialstärken. Die Erfindung beinhaltet auch die Doppelfunktion Namenschild und Schmuckstück. Sie kann als Namenschild sowie als Schmuckstück angesteckt oder um den Hals getragen werden. Der Funktionswechsel entsteht durch das Einstecken, bzw. Herausnehmen der Namenskarte. Als Materialien für das Namenschild eignen sich Edelstahl und andere flexible Metallarten, verschiedene Kunststoffarten. Das Namenschild kann auch als Einwegprodukt in Karton gefertigt sein.
Die Aussparung aus dem Material wird durch Laser- oder Stanztechnik erreicht. Alle Kanten werden leicht gerundet um das Material zu entschärfen.
Figur 1 zeigt die Vorder- und Rückansicht des Schildes, mit Materialausnehmung (A) Figur 4 erläutert die Funktion das Schild als Anhänger zu tragen. Dazu wird es auf eine beliebige Schnur, Kette, ect. aufgezogen.
Figur 3 und 5 zeigen Beispiele für Einsteckvarianten einer Namens- oder Visitenkartenkarte. Figur 6 zeigt das Anstecken des Schildes an ein Kleidungsstück, das durch die flexiblen Sektoren des Schildes ermöglicht wird.
Figur 7 macht eine weitere Ansteckmöglichkeit, z.B. an Accsessoires, sichtbar. Hier kann die Namenskarte in einen der beiden obenliegenden, sichtbaren Sektoren eingesteckt werden. 3
Claims (2)
- AT 004 907 Ul ANSPRÜCHE 1. Namenschild zum Einstecken von Namens- oder Visitenkarten, zum Zweck der Namensinformation des Trägers, bzw. Benutzers, dadurch gekennzeichnet, daß das Namenschild aus einem dünnen, flachen, flexiblen Material in einem Stück gefertigt ist und seine Fläche durch Materialausnehmungen (A) in Sektoren geteilt ist, die den Trage-, bzw. Ansteckmechanismus sowie Einsteckmechanismus der Namens-oder Visitenkarte bilden, auch wenn die Grund- oder Ausnehmungsform des Namenschildes verändert oder abgewandelt wird.
- 2. Namenschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der neue Trage- und Einsteckmechanismus des Namensschildes im Zusammenwirken von Materialflexibilität und Materialausnehmungen (A) besteht und ein Aufstecken auf unterschiedliche Materialstärken, sowie verschiedene Einsteckvarianten und Materialstärken der Namenskarte, sowie das Tragen ohne Namenskarte als Schmuckstück beinhaltet. 4
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0068301U AT4907U1 (de) | 2001-09-03 | 2001-09-03 | Namenschild |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0068301U AT4907U1 (de) | 2001-09-03 | 2001-09-03 | Namenschild |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT4907U1 true AT4907U1 (de) | 2002-01-25 |
Family
ID=3497052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0068301U AT4907U1 (de) | 2001-09-03 | 2001-09-03 | Namenschild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT4907U1 (de) |
-
2001
- 2001-09-03 AT AT0068301U patent/AT4907U1/de not_active IP Right Cessation
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