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des Karrenrahmens dies verhindern. Es wird nun die Deichsel soweit gehoben, bis die fussartigen Ansätze der Brücke den Boden beruhen. Bei einem weiteren, geringen Heben der Deichsel kommen die aufgebogenen Enden des Rahmens aus dem Bereich der Querstange 17, die nun durch den Federdruck nach aussen gedruckt wird, Das Spritzenwerk ist nun freigegeben. Der wieder wagerecht gestellte Karren wird jetzt so weit herausgefahren, bis die Rollen 11 des Spritzenwerkes hinten an den aufgebogenen Enden des Rahmens anstossen, worauf durch nochmaliges Heben der Deichsel auch der vordere Teil auf den Boden gestellt und hierauf der Wagen weggefahren wird.
Das Aufprotzen geschieht folgendermassen : Die Handkurbel steht noch immer auf Ab-
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gefasst und gehoben, der Karren hineingeschoben, wobei der vordere Teil des Stelldornes 8, der sich in einem offenen Schlitz an der Unterseite der Brücke einschiebt, die Kurbel 13 durch Ver- mittelung des Daumens 20 im Verlaufe des Vorschiebens des Spritzenwerkes verstellen wird und dabei die Feder derart spannt, dass sie das Bestreben zeigt, die Querstange nach innen zu drängen.
Dies geschieht auch in dem Augenblicke, da das Spritzenwerk ganz zum Aufruhen kommt.
Es ergibt sich somit, dass die geschilderte Vorrichtung ein rasches und sicheres Ab-und Aufprotzen eines Spritzenwerkes od. dgl. gestattet und ausserdem ein-sicheres Festhalten des
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abprotzvorrichtung für Spritzen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass das Spritzenwerk od. dgl. dureh zwei Anschläge gehalten ist, von denen der eine, vordere, als fester Anschlag, der zweite, hintere, aber als ein beweglicher, unter Feder- oder Gegengewichtswirkung stehender ausgeführt ist, welch letzterer bei gehobener Deichsel unter der Wirkung der vorher gespannten Feder oder des umgestellten Gegengewichtes aus seinem am Karren befindlichen Lager springt und dadurch das Spritzenwerk für das Abprotzen freigibt, wogegen beim Aufprotzen die Feder des in sein Lager wieder eingesetzten Anschlages durch das Verschieben des Spritzenwerkes auf dem Karren entspannt und dadurch das Spritzenwerk wieder festgehalten wird.
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the cart frame prevent this. The drawbar is now raised until the foot-like approaches of the bridge rest on the ground. When the drawbar is raised a little further, the bent-up ends of the frame come out of the area of the crossbar 17, which is now pressed outwards by the spring pressure. The syringe mechanism is now released. The cart, which has been placed horizontally again, is now moved out until the rollers 11 of the syringe mechanism hit the bent ends of the frame at the rear, whereupon by lifting the drawbar again, the front part is also placed on the ground and the cart is then moved away.
The splitting up happens as follows: The hand crank is still on
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grasped and lifted, the cart pushed in, the front part of the adjusting mandrel 8, which is inserted in an open slot on the underside of the bridge, the crank 13 is adjusted by means of the thumb 20 in the course of advancing the syringe mechanism and thereby the Tension the spring in such a way that it shows the tendency to urge the crossbar inward.
This also happens at the moment when the syringe factory comes to a complete standstill.
The result is that the device described allows a syringe mechanism or the like to be swiftly and safely dismantled and dismantled and, in addition, to be held securely in place
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PATENT CLAIMS:
1. Abprotzvorrichtung for syringes or the like., Characterized in that the syringe unit or the like is held by two stops, of which the one, front, as a fixed stop, the second, rear, but as a movable, under spring or counterweight action is executed standing, which the latter jumps out of its bearing on the cart when the drawbar is raised under the action of the previously tensioned spring or the repositioned counterweight, thereby releasing the syringe mechanism for defrosting, whereas when defrosting the spring of the stop reinserted in its bearing by moving the syringe mechanism on the cart relaxed and thereby the syringe mechanism is held again.