AT4825U2 - DEVICE FOR RECEIVING AT LEAST ONE OBJECT, EXAMPLE OF A BALL - Google Patents

DEVICE FOR RECEIVING AT LEAST ONE OBJECT, EXAMPLE OF A BALL Download PDF

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Abstract

Bei einer Vorrichtung (10) zur Aufnahme wenigstens eines Gegenstand, beispielsweise eines Balles, ist vorgesehen, dass wenigstens zwei aufeinander abgestimmte bzw. zueinander komplementäre Aufnahmeelemente (1, 3) im Inneren wenigstens einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Gegenstandes definieren und miteinander über an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen (5, 6) vorgesehene Magnetverschlusselemente (7, 8) verbindbar sind, wodurch sich eine einfach herzustellende und ästhetisch annehmbare Vorrichtung (10) ohne außenliegende Verschlusselemente bereitstellen lässt.In the case of a device (10) for receiving at least one object, for example a ball, it is provided that at least two mutually coordinated or complementary receiving elements (1, 3) define at least one cavity in the interior for receiving the at least one object and communicate with one another Magnetic closure elements (7, 8) provided on adjoining boundary surfaces (5, 6) can be connected, as a result of which an easily manufactured and aesthetically acceptable device (10) can be provided without external closure elements.

Description

       

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   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme wenigstens eines Gegenstands, beispielsweise eines Balles. 



   Zur insbesondere geschützten Aufnahme eines Gegenstands, beispielsweise eines Balles, insbesondere Golfballes, sind unterschiedlichste Ausführungsformen von Behältern bekannt, welche jeweils an die Form des aufzunehmenden Gegenstands anzupassen sind. 



  Für einen ordnungsgemässen Verschluss eines derartigen Aufnahmebehälters bzw. einer derartigen Vorrichtung sind üblicherweise entsprechende Verschlusselemente vorzusehen, welche einen entsprechenden Platzbedarf aufweisen sowie von den Aussenflächen bzw. Begrenzungsflächen des Aufnahmebehälters bzw. der Vorrichtung vorragen und teilweise nicht nur kompliziert sind, sondern auch einen erhöhten Fertigungsaufwand mit sich bringen. 



   Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Gegenstands zur Verfügung zu stellen, welche nicht nur einfach fertigbar ist, sondern auch mit einer ansprechenden, ästhetischen Form insbesondere unter Verzicht auf aussenliegende Verschlusselemente hergestellt werden kann. Zur Lösung dieser Aufgaben ist die erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei aufeinander abgestimmte bzw. zueinander komplementäre Aufnahmeelemente im Inneren wenigstens einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Gegenstands definieren und miteinander über an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen vorgesehene Magnetverschlusselemente verbindbar sind.

   Die die Vorrichtung bildenden Aufnahmeelemente können in einfacher Weise und angepasst an die Form des aufzunehmenden Gegenstands getrennt gefertigt werden, wobei in zusammengesetztem Zustand die Aufnahmeelemente in ihrem Inneren einen entsprechenden Hohlraum zur Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstand, beispielsweise eines Balles oder Golfballes, definieren, wobei zusätzlich erfindungsgemäss vorgeschlagen ist, dass an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen der Aufnahmeelemente Magnetverschlusselemente vorgesehen bzw. eingebettet sind, 

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 über welche die Aufnahmeelemente miteinander verbindbar sind und somit die erfindungsgemässe Vorrichtung verschliessbar ist.

   Es kann somit ohne jegliche aussen liegende Verschlusselemente das Auslangen gefunden werden, so dass nicht nur mit wenigen Einzelteilen ein entsprechend sicher verschliessbarer Behälter erzielbar ist, sondern auch eine entsprechend schöne und ästhetisch ansprechende Formgebung erzielbar ist. 



   Im wesentlichen angepasst an den aufzunehmenden Gegenstand können hiebei unterschiedlichste und entsprechend dem Verwendungszweck angepasste Formen der Aufnahmeelemente gewählt werden, wobei im Zusammenhang insbesondere mit der Aufnahme eines sphärischen bzw. kugelförmigen Gegenstands vorgeschlagen wird, dass die Aufnahmeelemente wenigstens im Bereich ihrer aneinander anliegenden Begrenzungsflächen im wesentlichen rechteckig bzw. quadratisch ausgebildet sind und in wenigstens zwei Eckbereichen Magnetverschlusselemente vorgesehen sind, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung entspricht.

   Durch Vorsehen von rechteckigen bzw. quadratischen Begrenzungsflächen verbleibt bei Aufnahme eines beispielsweise sphärischen Gegenstands ausreichend Platz zur Anordnung der Magnetverschlusselemente, wobei bei Vorsehen von Magnetverschlusselementen in wenigstens zwei Eckbereichen ein entsprechend sicherer Verschluss der erfindungsgemässen Vorrichtung zur sicheren Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands erzielbar ist. 



   Für eine zuverlässige Anordnung der einzelnen Aufnahmeelemente relativ zueinander und zur Erzielung einer beispielsweise ebenen Aussenoberfläche der erfindungsgemässen Vorrichtung mit entsprechend verdeckter Grenzfläche bzw. Trennfläche zwischen den einzelnen Aufnahmeelementen wird gemäss einer weiters bevorzugten   Ausführungsform vorgeschlagen,   dass die Magnetverschlusselemente im wesentlichen bündig mit den Begrenzungsflächen in diesen angeordnet bzw. aufgenommen sind. Derartige Magnetverschlusselemente lassen sich ohne weiteres in entsprechenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen im Bereich der Begrenzungsflächen der Aufnahmeelemente 

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 anordnen und gelangen bei geschlossener Vorrichtung unmittelbar in Anlage aneinander, so dass eine entsprechend hohe Verschlusskraft zur Verfügung gestellt wird. 



   Zur Erleichterung des Zusammensetzens bzw. Verschliessens der erfindungsgemässen Vorrichtung insbesondere für den Fall, dass die Magnetverschlusselemente jeweils entsprechender Polarität beispielsweise nicht getrennt gekennzeichnet sein sollten, wird gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Begrenzungsflächen mit aufeinander abgestimmten Erhebungen bzw. 



  Vorsprüngen und komplementären Vertiefungen bzw. Ausnehmungen ausgebildet sind, so dass durch Einpassen entsprechender Erhebungen in korrespondierende bzw. komplementäre Vertiefungen bzw. Ausnehmungen eines damit zu verbindenden Aufnahmeelements die relative, korrekte Positionierung der einzelnen Aufnahmeelemente sichergestellt ist, so dass die Magnetverschlusselemente entsprechend zuverlässig ihre Verschlusskraft zur Verfügung stellen. 



   Gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass in wenigstens einem Aufnahmeelement eine Sicht- bzw. Durchtrittsöffnung in Verbindung mit dem Hohlraum ausgebildet ist. Dadurch wird es möglich, zu überprüfen bzw. festzustellen, ob sich ein Gegenstand in der erfindungsgemässen Vorrichtung befindet bzw. welcher Gegenstand in der erfindungsgemässen Vorrichtung aufgenommen wurde. Bei Vorsehen einer Durchtrittsöffnung könnte beispielsweise ein Teilbereich des aufzunehmenden Gegenstands aus der erfindungsgemässen Vorrichtung vorragen, wobei insbesondere im Zusammenhang mit im wesentlichen symmetrischen, beispielsweise kugelförmigen, aufzunehmenden Gegenständen weiters bevorzugt vorgeschlagen wird, dass die Höhenerstreckung der Aufnahmeelemente im wesentlichen normal auf die Begrenzungsflächen unterschiedlich ist.

   Derart kann durch Vorsehen eines Aufnahmeelements geringerer Höhe sichergestellt werden, dass beispielsweise zur Überprüfung ein Teilbereich des aufzunehmenden Gegenstands aus der entsprechenden Durchtrittsöffnung des mit einer geringeren Höhe ausgebildeten Teilelements bzw. Aufnahmeelements vorragt. 

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   Zur weiteren Erhöhung der gestalterischen Möglichkeiten sowie beispielsweise für ein zuverlässiges Ergreifen der erfindungsgemässen Vorrichtung wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass im Bereich der Begrenzungsflächen ein Griff- bzw. Einlageelement aus einem nicht-magnetischen Material zwischen den Aufnahmeelementen vorgesehen ist, welches wenigstens teilweise aus der Grenzfläche zwischen den Aufnahmeelementen vorragt, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform entspricht.

   Durch Vorsehen eines Einlageelements aus einem nicht-magnetischen Material wird die Verschlusskraft der von Magneten gebildeten Verbindungselemente, insbesondere bei Ausbildung eines entsprechend dünnen Einlageelements, unverändert und zuverlässig aufrecht erhalten, wobei insbesondere zur Erzielung hoher Verschlusskräfte auch bei Vorsehen von relativ kleinbauenden Magnetverschlusselementen gemäss einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen wird, dass die Magnetverschlusselemente aus einem axial magnetisierten, permanenten Rundmagnet NdFeBN35 hergestellt sind. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen : Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer ersten   Ausführungsform   einer erfindungsgemässen Vorrichtung in teilweise geöffnetem Zustand ; Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in geschlossenem Zustand ; und Fig. 3 wiederum in einer perspektivischen Darstellung eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung mit einem Griff- bzw. Einlageelement im Bereich der Begrenzungsflächen aneinander anschliessender Aufnahmeelemente. 



   In Fig. 1 ist mit 1 ein erstes Aufnahmeelement bezeichnet, welches in seinem Inneren eine Ausnehmung bzw. Vertiefung 2 aufweist, welche beim Zusammensetzen mit einem weiteren Aufnahmeelement 3, welches eine weitere Ausnehmung bzw. Vertiefung 4 auf- 

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 weist, einen Hohlraum zur Aufnahme eines nicht näher dargestellten, insbesondere sphärischen bzw. kugelförmigen Gegenstands, beispielsweise eines Golfballes definiert. 



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Aufnahmeelemente 1 und 3 im Bereich ihrer Grenzflächen 5 und 6 einen im wesentlichen rechteckigen bzw. quadratischen Querschnitt definieren, wobei bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform in sämtlichen Eckbereichen Magnetverschlusselemente 7 bzw. 8 im wesentlichen bündig mit den Begrenzungsflächen 5 bzw. 6 angeordnet bzw. vorgesehen sind. Bei Zusammensetzung der Aufnahmeelemente 1 und 3 findet ein zuverlässiger Verschluss über die miteinander zusammenwirkenden Magnetverschlusselemente 7 und 8 statt, so dass der in Fig. 1 nicht dargestellte Gegenstand sicher im durch die Ausnehmungen bzw. Vertiefungen 2 bzw. 4 definierten Hohlraum aufgenommen ist. 



   In Fig. 1 ist weiters ersichtlich, dass im oberen Aufnahmeelement 3 eine Sicht- bzw. Durchtrittsöffnung 9 angeordnet ist, über welche eine visuelle Überprüfung des Inhalts der in Fig. 1 allgemein bezeichneten Vorrichtung 10 möglich ist. 



   Zur weiteren Unterstützung bzw. Vereinfachung des Zusammenbaus der Aufnahmeelemente 1 bzw. 3 sind darüber hinaus in der Begrenzungsfläche 5 zwei Vertiefungen 11 angedeutet, in welche entsprechende komplementäre Fortsätze bzw. Vorsprünge an der Begrenzungsfläche 6 des Aufnahmeelements 3 eintauchen. 



   In Fig. 2 ist eine geringfügig abgewandelte   Ausführungsform   einer Vorrichtung 10 dargestellt, welche wiederum aus zwei miteinander zu verbindenden Aufnahmeelementen 12 und 13 gebildet ist, wobei bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 das untere Aufnahmeelement 12 eine grössere Höhenerstreckung als das obere Aufnahmeelement 13 aufweist, so dass der im Inneren der Aufnahmeelemente 12 und 13 aufgenommene, beispielsweise wiederum kugelförmige bzw. sphärische Gegenstand 14 geringfügig aus der Durchtrittsöffnung 9 des Aufnahmeelements 13 vorragt, um gegebenenfalls gewünschte, ästhetische Effekte zu erzielen. 

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   In Fig. 3 ist eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer Vorrichtung 10 zur Aufnahme eines Gegenstands dargestellt, wobei zusätzlich zu den Aufnahmeelementen 15 und 16 an der Trennlinie bzw. im Bereich der Begrenzungsflächen zusätzlich ein vorragendes Griff- bzw. Einlageelement 17 angeordnet ist, welches aus einem nicht-magnetischen Material besteht, um wiederum über in Fig. 3 nicht näher dargestellte Magnetverschlusselemente im Bereich der Begrenzungsflächen der Aufnahmeelemente 15 und 16 einen zuverlässigen Verschluss der Vorrichtung 10 zu ermöglichen. 



   Anstelle der in den Figuren dargestellten, sphärischen bzw. kugelförmigen, aufzunehmenden Gegenstände können selbstverständlich entsprechend abgewandelte Gegenstände in einem Behälter bzw. einer Vorrichtung 10 aufgenommen werden, wobei die Vertiefungen bzw. Ausnehmungen in den einzelnen Aufnahmeelementen 1, 3,12, 13, 15 und 16 zur Ausbildung des Hohlraums zur Aufnahme des aufzunehmenden Gegenstands entsprechend an die Form des aufzunehmenden Gegenstands anzupassen sind. 



   Bei Verwendung von Magnetverschlusselementen 7,8 aus einem axial magnetisierten, permanenten Rundmagnet NdFeBN35 lassen sich auch mit entsprechend kleinbauenden Magnetverschlusselementen entsprechend hohe Verschlusskräfte zur Verfügung stellen, so dass insbesondere der Platzbedarf für die Verschlusselemente entsprechend gering bemessen werden kann.



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   The present invention relates to a device for receiving at least one object, for example a ball.



   A variety of container designs are known for the particularly protected reception of an object, for example a ball, in particular a golf ball, which are each to be adapted to the shape of the object to be accommodated.



  For a proper closure of such a receptacle or such a device, corresponding closure elements are usually to be provided, which have a corresponding space requirement and protrude from the outer surfaces or boundary surfaces of the receptacle or the device and are sometimes not only complicated, but also involve increased production costs bring oneself.



   The present invention aims to provide a device for receiving an object, which is not only easy to manufacture, but can also be produced with an attractive, aesthetic shape, in particular without the use of external closure elements. To achieve these objects, the device according to the invention of the type mentioned at the outset is essentially characterized in that at least two mutually coordinated or complementary receiving elements define at least one cavity in the interior for receiving the at least one object and can be connected to one another via magnetic closure elements provided on adjoining boundary surfaces .

   The receiving elements forming the device can be manufactured separately and in a simple manner and adapted to the shape of the object to be accommodated, wherein in the assembled state the receiving elements define in their interior a corresponding cavity for receiving the object to be accommodated, for example a ball or golf ball, in addition according to the invention it is proposed that magnetic closure elements are provided or embedded on adjoining boundary surfaces of the receiving elements,

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 Via which the receiving elements can be connected to one another and thus the device according to the invention can be closed.

   It can thus be found without any external closure elements, so that not only can a correspondingly securely closable container be achieved with just a few individual parts, but also a correspondingly beautiful and aesthetically appealing design can be achieved.



   Essentially adapted to the object to be picked up, a wide variety of shapes of the receiving elements and adapted to the intended use can be selected, in connection with the inclusion of a spherical or spherical object it being proposed that the receiving elements be substantially rectangular, at least in the area of their adjoining boundary surfaces or are square and magnetic closure elements are provided in at least two corner areas, as this corresponds to a further preferred embodiment of the device according to the invention.

   By providing rectangular or square boundary surfaces, there is sufficient space for arranging the magnetic closure elements when accommodating, for example, a spherical object, with a correspondingly secure closure of the device according to the invention for securely accommodating the object to be accommodated being provided in at least two corner regions when magnetic closure elements are provided.



   For a reliable arrangement of the individual receiving elements relative to one another and to achieve, for example, a flat outer surface of the device according to the invention with a correspondingly hidden interface or separating surface between the individual receiving elements, it is proposed according to a further preferred embodiment that the magnetic closure elements are arranged essentially flush with the boundary surfaces in these or are included. Magnetic closure elements of this type can easily be accommodated in corresponding depressions or recesses in the area of the boundary surfaces of the receiving elements

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 arrange and come into direct contact with one another when the device is closed, so that a correspondingly high closing force is made available.



   In order to facilitate the assembly or closing of the device according to the invention, in particular in the event that the magnetic closure elements of the corresponding polarity, for example, should not be marked separately, it is proposed according to a further preferred embodiment that the boundary surfaces have coordinated elevations or



  Protrusions and complementary recesses or recesses are formed so that by fitting corresponding elevations in corresponding or complementary recesses or recesses of a receptacle element to be connected, the relative, correct positioning of the individual receptacle elements is ensured, so that the magnetic closure elements accordingly reliably release their closing force Make available.



   According to a further preferred embodiment, it is proposed according to the invention that a viewing or passage opening is formed in connection with the cavity in at least one receiving element. This makes it possible to check or determine whether there is an object in the device according to the invention or which object has been accommodated in the device according to the invention. If a passage opening is provided, for example, a partial area of the object to be picked up could protrude from the device according to the invention, in particular in connection with essentially symmetrical, for example spherical, items to be picked up, it is furthermore preferably proposed that the height extension of the receiving elements is essentially normal to the boundary surfaces.

   In this way, by providing a receiving element of lower height, it can be ensured that, for example, a partial area of the object to be recorded protrudes from the corresponding passage opening of the partial element or receiving element which is of lower height.

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   To further increase the design options and, for example, to reliably grasp the device according to the invention, it is also proposed that a grip or insert element made of a non-magnetic material is provided between the receiving elements in the area of the boundary surfaces, which element is at least partially made up of the interface between protrudes the receiving elements, as this corresponds to a further preferred embodiment.

   By providing an insert element made of a non-magnetic material, the closing force of the connecting elements formed by magnets, in particular when a correspondingly thin insert element is formed, is maintained unchanged and reliably, particularly in order to achieve high closing forces even when relatively small magnetic closure elements are provided according to a further preferred one Embodiment is proposed that the magnetic closure elements are made of an axially magnetized, permanent round magnet NdFeBN35.



   The invention is explained in more detail below with reference to exemplary embodiments schematically illustrated in the accompanying drawing. 1 shows a schematic, perspective view of a first embodiment of a device according to the invention in a partially open state; 2 shows a perspective view of a modified embodiment of the device according to the invention in the closed state; and FIG. 3 again shows a perspective representation of a further modified embodiment of a device according to the invention with a handle or insert element in the region of the delimiting surfaces of adjoining receiving elements.



   In FIG. 1, 1 denotes a first receiving element, which has a recess or depression 2 in its interior, which, when assembled with a further receiving element 3, which has a further recess or depression 4.

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 has, defines a cavity for receiving a not shown, in particular spherical or spherical object, such as a golf ball.



   From Fig. 1 it can be seen that the receiving elements 1 and 3 in the area of their interfaces 5 and 6 define a substantially rectangular or square cross section, wherein in the embodiment shown in Fig. 1 magnetic closure elements 7 and 8 are essentially flush in all corner areas are arranged or provided with the boundary surfaces 5 and 6. When the receiving elements 1 and 3 are composed, a reliable closure takes place via the interacting magnetic closure elements 7 and 8, so that the object (not shown in FIG. 1) is securely accommodated in the cavity defined by the recesses or depressions 2 and 4, respectively.



   In FIG. 1 it can also be seen that a viewing or passage opening 9 is arranged in the upper receiving element 3, via which a visual check of the content of the device 10 generally designated in FIG. 1 is possible.



   To further support or simplify the assembly of the receiving elements 1 and 3, two recesses 11 are also indicated in the boundary surface 5, into which corresponding complementary extensions or projections on the boundary surface 6 of the receiving element 3 are immersed.



   2 shows a slightly modified embodiment of a device 10, which in turn is formed from two receptacle elements 12 and 13 to be connected to one another, the lower receptacle element 12 in the embodiment according to FIG. 2 having a greater height extension than the upper receptacle element 13, so that the object 14, which is accommodated in the interior of the receiving elements 12 and 13, for example again spherical or spherical, protrudes slightly from the passage opening 9 of the receiving element 13 in order to achieve desired, aesthetic effects.

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   FIG. 3 shows a further modified embodiment of a device 10 for receiving an object, wherein in addition to the receiving elements 15 and 16, a protruding handle or insert element 17, which consists of a There is non-magnetic material, in order to enable a reliable closure of the device 10 in turn in the region of the boundary surfaces of the receiving elements 15 and 16 by means of magnetic closure elements not shown in FIG. 3.



   Instead of the spherical or spherical objects to be recorded, which are shown in the figures, correspondingly modified objects can of course be received in a container or a device 10, the recesses or recesses in the individual receiving elements 1, 3, 12, 13, 15 and 16 to form the cavity for receiving the object to be accommodated must be adapted accordingly to the shape of the object to be accommodated.



   When using magnetic closure elements 7, 8 made of an axially magnetized, permanent round magnet NdFeBN35, correspondingly high closure forces can also be provided with correspondingly small magnetic closure elements, so that in particular the space requirement for the closure elements can be dimensioned accordingly small.


    

Claims (8)

Ansprüche 1. Vorrichtung zur Aufnahme wenigstens eines Gegenstands, beispielsweise eines Balles, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei aufeinander abgestimmte bzw. zueinander komplementäre Aufnahmeelemente (1, 3,12, 13,15, 16) im Inneren wenigstens einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Gegenstands (14) definieren und miteinander über an aneinander anliegenden Begrenzungsflächen (5,6) vorgesehene Magnetverschlusselemente (7,8) verbindbar sind.   Expectations 1. Device for receiving at least one object, for example a ball, characterized in that at least two mutually coordinated or complementary receiving elements (1, 3, 12, 13, 15, 16) have at least one cavity inside for receiving the at least one object (14) and can be connected to one another via magnetic closure elements (7, 8) provided on adjoining boundary surfaces (5, 6). 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeelemente (l, 3,12, 13, 15, 16) wenigstens im Bereich ihrer aneinander anliegenden Begrenzungsflächen (5, 6) im wesentlichen rechteckig bzw. quadratisch ausgebildet sind und in wenigstens zwei Eckbereichen Magnetverschlusselemente (7,8) vorgesehen sind.  2. Device according to claim 1, characterized in that the receiving elements (1, 3, 12, 13, 15, 16) are at least in the area of their abutting boundary surfaces (5, 6) essentially rectangular or square and in at least two Magnetic closure elements (7, 8) are provided in corner areas. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetverschlusselemente (7,8) im wesentlichen bündig mit den Begrenzungsflächen (5,6) in diesen angeordnet bzw. aufgenommen sind.  3. Device according to claim 1 or 2, characterized in that the magnetic closure elements (7,8) are arranged or received substantially flush with the boundary surfaces (5,6) in these. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsflächen (5,6) mit aufeinander abgestimmten Erhebungen bzw. Vorsprüngen und komplementären Vertiefungen bzw. Ausnehmungen (11) ausgebildet sind.  4. The device according to claim 1, 2 or 3, characterized in that the boundary surfaces (5,6) are formed with mutually coordinated elevations or projections and complementary depressions or recesses (11). 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem Aufnahmeelement (3, 13, 16) eine Sicht- bzw. Durchtrittsöffnung (9) in Verbindung mit dem Hohlraum ausgebildet ist.  5. Device according to one of claims 1 to 4, characterized in that in at least one receiving element (3, 13, 16), a viewing or passage opening (9) is formed in connection with the cavity. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenerstreckung der Aufnahmeelemente (12, 13) im wesentlichen normal auf die Begrenzungsflächen (5,6) unterschiedlich ist.  6. Device according to one of claims 1 to 5, characterized in that the vertical extent of the receiving elements (12, 13) is substantially normal to the boundary surfaces (5,6) different. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Begrenzungsflächen (5,6) ein <Desc/Clms Page number 8> Griff- bzw. Einlageelement (17) aus einem nicht-magnetischen Material zwischen den Aufnahmeelementen (15,16) vorgesehen ist, welches wenigstens teilweise aus der Grenzfläche zwischen den Aufnahmeelementen (15,16) vorragt.  7. Device according to one of claims 1 to 6, characterized in that in the area of the boundary surfaces (5,6)  <Desc / Clms Page number 8>  Handle or insert element (17) made of a non-magnetic material is provided between the receiving elements (15, 16), which at least partially protrudes from the interface between the receiving elements (15, 16). 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetverschlusselemente (7,8) aus einem axial magnetisierten, permanenten Rundmagnet NdFeBN35 hergestellt sind.  8. Device according to one of claims 1 to 7, characterized in that the magnetic closure elements (7,8) are made of an axially magnetized, permanent round magnet NdFeBN35.
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