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Man kann dem in der gespritzten Masse oder Paste, sei es mechanisch, sei es in kolloidaler Form feinzerteilten Metall beim Zusammensintem unter der Wirkung des elektrischen Stromes dadurch eine erhöhte Dichte oder Festigkeit geben, dass man den Inhalt des die Flüssigkeit enthaltenden Gefässes während des GI & hvorganges auf irgend eine Weise unter gleichbleibenden oder veränderlichen Druck setzt.
Zu diesem Zwecke ist die Düse in veine (Öffnung des im übrigen verschlossenen Gefässes tunlichst dicht einzuführen. Zur Erzeugung des Druckes kann auch über der Flüssigkeit befindliche Luft bezw. Gas oder Gasgemisch dienen, entweder unmittelbar, oder durch Flüssigkeitsdruck komprimiert, oder man kann diese Kompression durch die sich beim Glühvorgang bildenden Gase erzeugen oder steigen lassen.
Man kann auch die elektrische Spannung in Abhängigkeit von diesem Drucke von Hand oder selbsttätig regeln.
Das Gefäss kann mit Manometer, Thermometer und Sicherheitsventil ausgestattet sein und wird zweckmässig mit Schaulöchern versehen.
Um beispielsweise Fäden für Glühlampen herzustellen, verwendet man eine Paste aus kolloidalem Wolfram. Diese Paste kann in irgend welcher bekannten Weise hergestellt werden, beispielsweise dadurch, dass man Wolfram unter Wasser und unter Einwirkung des elektrischen Stromes zerstäubt, wodurch gallertartiges Wolfram gebildet wird. Diese Masse wird dann unter Verdunstung des Wassers zu einer Paste verrührt. Die Paste wird hierauf in einen Behälter a eingeführt, welcher mit dem negativen Pol einer Stromquelle verbunden ist und am Unterende mit einer feinen Düse b versehen ist. Diese Düse ragt in einen Behälter c hinein, welcher mit dem positiven Pol einer Stromquelle in Verbindung steht und so weit mit Wasser gefüllt ist, dass beim Austreten des Wolframfadens aus der Düse b dieser sehr bald in das Wasser eintritt.
In dem Behälter c ist ein zweites Gefäss d angeordnet, welches aus nicht leitendem Stoff besteht und in welches der Faden hineingelangt. An dem Gefäss c kann ein Rohr e mit Manometer angeschlossen sein, mit Hilfe dessen der Druck oberhalb des Wassers in dem dicht geschlossenen Behälter c geregelt wird.
Die Paste wird aus dem Behälter a durch die Düse b nach unten gedrückt und gelangt in dünnem Faden mit dem Wasser im Behälter c in Berührung. Das Wasser bildet den positiven Pol, während die Paste selbst den negativen Pol darstellt. Bei der Berührung des Wolframfadens mit dem Wasser wird unter Einwirkung des elektrischen Stromes ein Erglühen des Fadens stattfinden und hiebei sintert der Metallfaden fest zusammen.
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The metal finely divided in the injected mass or paste, be it mechanically or in colloidal form, can be given an increased density or strength when sintering together under the action of the electric current by removing the contents of the vessel containing the liquid during the GI & puts the process under constant or variable pressure in some way.
For this purpose, the nozzle is to be inserted into the opening of the otherwise closed vessel as tightly as possible. Air or gas or gas mixture above the liquid can also be used to generate the pressure, either directly or compressed by liquid pressure, or this compression can be used generated or increased by the gases formed during the annealing process.
The electrical voltage can also be regulated manually or automatically as a function of this pressure.
The vessel can be equipped with a manometer, thermometer and safety valve and is conveniently provided with inspection holes.
For example, to make filaments for incandescent lamps, a paste made from colloidal tungsten is used. This paste can be produced in any known manner, for example by atomizing tungsten under water and under the action of an electric current, whereby gelatinous tungsten is formed. This mass is then stirred into a paste while the water evaporates. The paste is then introduced into a container a, which is connected to the negative pole of a power source and is provided with a fine nozzle b at the lower end. This nozzle protrudes into a container c which is connected to the positive pole of a power source and is filled with water to such an extent that when the tungsten filament emerges from the nozzle b it very soon enters the water.
In the container c there is arranged a second vessel d which is made of non-conductive material and into which the thread gets. A pipe e with a manometer can be connected to the vessel c, with the aid of which the pressure above the water in the tightly closed container c is regulated.
The paste is pressed down from the container a through the nozzle b and comes into contact with the water in the container c in a thin thread. The water forms the positive pole, while the paste itself forms the negative pole. When the tungsten thread comes into contact with the water, the thread will glow under the action of the electric current and the metal thread will sinter firmly together.
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