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Sperr-und Entrlegelungavorrlchtung für die als Kipptur ausgebildete Feuertür.
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Vorrichtung zur Erzielung einer rauchfreien Verbrennung bei Kesselfeuerungen nach Patent Nr. 39455. Dieselbe besteht darin, dass die Hemmwerkswelle, d Irch deren Drehung die Sperrklinke aus der Sperrstellung gehoben wird, mit einem Hebel versehen ist, welcher es ermöglicht, die Hemmwerkswelle direkt zu drehen und hierdurch die Sperrklinke aus der Sperrstellung zu heben, ohne dass es notwendig ist, den Kolben des Hemmwerkes durch den Strahlapparat hochzusaugen.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der beigefügten Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 denselben zum Teil in Vorderansicht, zum Teil im Vertikalschnitt. Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt nach Linie A-B der Fig. 1, und zwar bei verriegelter Tür. Fig. 3 zeigt den Erfindungsgegenstand zum Teil in Seitenansicht, zum Teil im Vertikalschnitt bei geöffneter Tür. Die Fig. 4 und 5 zeigen zum Teil in Seitenansicht, zum Teil im Vertikalschnitt den Katarakt in Verbindung mit der Türwelle.
Wie bei dem Gegenstand des Stammpatentes ist auf der Welle 2 der Feuertür 1 ein als Gegengewicht ausgebildeter Hebel 3 schwingbar gelagert und neben diesem der Sektor 5
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Lagers 9 die Welle 12 gelagert, auf welcher der bügelartige Hebel 13 befestigt ist.
In weiterer Übereinstimmung mit dem Gegenstande des Stammpatentes ist seitlich an dem Türrahmen 17 der Kataraktzylinder 30 befestigt, in welchem der Kolben 31 verschiebbar gelagert ist. Die den Teil 32 umfassende Gabel 33 ist auch hier auf der Welle 34 befestigt. Mit letzterer ist die Hülse 35 starr verbunden, welche die beiden Vorsprünge 36,37 besitzt. Der auf der Welie 12 befestigte Hebel38 trägt, wie bei dem Gegenstände des Stammpatentes, die Rolle 39.
Auf der Welle 34 ist der Hebel 40 befestigt (Fig. 1, 4 und 5), welcher die Drehung der Welle 34 direkt ermöglicht, so dass es nicht notwendig ist, erst den Kolben des Kataraktes mittels des Strahlapparates 57 hochzusaugen.
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Nase 16 des Hebels 3 gegen den Hebel 13 wirkt und denselben nach aufwärts dreht, so dass der Ansatz 14 von dem Vorsprung 6 entfernt wird, d. h. die Türverriegelung rückgängig gemacht wird. Statt den Hebel 3 oder den Strahlapparat 57 zu betätigen, genügt es, den Hebel 40 aus der Stellung gemäss Fig. 4 in die Stellung gemäss Fig. 5 zu bewegen. Bei dieser Bewegung des Hebels 40 wird die Welle 34 und mit ihr die Hülse 35 gedreht. Letztere wirkt mit ihrem Vorsprung 36 auf die Rolle 39 des Hebels 38 ein.
Hierdurch wird die Welle 12 gedreht und der auf ihr befestigte Hebel 13 (Fig. 2 und 3), welcher diese Drehung mitmacht, hochgehoben, so dass sein Ansatz 14 den Vorsprung 6 des Sektors 5 freigibt. Infolgedessen wird, wie vorhin gezeigt wurde, die Tür entriegelt. Die Entriegelung durch den den Kolben des Kataraktes hochsaugenden Strahlapparat 57 kann in derselben Weise wie bei dem Gegenstand des Stammpatentes bewirkt werden.
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Locking and unlocking device for the fire door designed as a tilting door.
The subject of the invention is a further embodiment of the device for achieving smoke-free combustion in boiler firing according to patent no.39455 enables the escapement shaft to be rotated directly and thereby lift the pawl out of the locked position without it being necessary to suck up the piston of the escapement through the jet apparatus.
The subject of the invention is shown in the accompanying drawing, namely Fig. 1 shows the same partly in front view, partly in vertical section. Fig. 2 shows a vertical section along line A-B of Fig. 1, with the door locked. Fig. 3 shows the subject of the invention partly in side view, partly in vertical section with the door open. 4 and 5 show partly in side view, partly in vertical section, the cataract in connection with the door shaft.
As with the subject of the parent patent, a lever 3 designed as a counterweight is pivotably mounted on the shaft 2 of the fire door 1, and next to it is the sector 5
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Bearing 9, the shaft 12 mounted on which the bow-like lever 13 is attached.
In further accordance with the subject matter of the parent patent, the cataract cylinder 30, in which the piston 31 is slidably mounted, is attached to the side of the door frame 17. The fork 33 encompassing the part 32 is also fastened here on the shaft 34. The sleeve 35, which has the two projections 36, 37, is rigidly connected to the latter. The lever 38 attached to the shaft 12 carries the roller 39, as in the case of the subject matter of the parent patent.
The lever 40 is fastened on the shaft 34 (FIGS. 1, 4 and 5), which enables the shaft 34 to rotate directly so that it is not necessary to first suck up the piston of the cataract by means of the jet apparatus 57.
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The nose 16 of the lever 3 acts against the lever 13 and rotates the same upwards, so that the lug 14 is removed from the projection 6, i. H. the door lock is canceled. Instead of actuating the lever 3 or the jet apparatus 57, it is sufficient to move the lever 40 from the position according to FIG. 4 into the position according to FIG. During this movement of the lever 40, the shaft 34 and with it the sleeve 35 are rotated. The latter acts with its projection 36 on the roller 39 of the lever 38.
As a result, the shaft 12 is rotated and the lever 13 fastened on it (FIGS. 2 and 3), which takes part in this rotation, is raised so that its extension 14 releases the projection 6 of the sector 5. As a result, as shown earlier, the door is unlocked. The unlocking by the jet apparatus 57 sucking up the piston of the cataract can be effected in the same way as in the subject of the parent patent.
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