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Blattwender.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Blattwender, mit welchem die Blätter von Hand aus von rechts nach links oder von links nach rechts entweder einzeln oder zusammen sehne) ! und einfachgedrehtwerdenkönnen.
Der neue Apparat ist billig und einfach herzusteUen.
Auf der Zeichnung ist eine Beispielsweiwe Ausführungsform des neuen Blattwenders veranschaulicht.
Fig 1 ist eine perspektivische Ansicht, Fig. 3 und 3 sind Grundrisse mit verschiedenen SteHungen der Teile und Fig. 4 ist eine Seitenansicht. Fig. 5 und 6 zeigen geänderte Ausführungs- formen. Fig. 7 ist eine Einzelheit.
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an der rechten Seite sich befinden, dann die Wendearme die in Fig. 3 dargestellte Stellung einnehmen. Hierbei hält die Klinke 0 das Ende der Klinke n und die stange m an der Rückenplatte des Gestelles und versucht, den grösstmöglichen Winkel zwischen der Klinke n und dem Wende-
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und o die in Fig. 2 dargpsteHte SteHung ein. In dieser hält die Klinke o die Hebelverbindungen derart, dass durch einen einfachen Druck auf die Tastenhebel k die beiden Arme f wieder zurück i-e rechts geschwungen werden können.
Damit die Wendearmef sich frei und leicht bewegen, darf ihr Arbeitswinkel nicht 175 überschreiten. Aus diesem Grunde ist ein Anschlag r vorgesehen, der auf der linken Seite des gestelles von der oberen Scheibe d herabhängt.
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die Zähne u einer Zahnstange v einfassen. Mit dem Rücken liegen diese Zahnstangen v an Gegenrollen W an, die an einem Stift x nahe der Rückenplatte gelagert sind. Die äussere Enden der Stange v werden durch einen Träger y (Fig. 7) geführt, der an der Rückenplatte befestigt ist.
Wie in Fig. 6 dargestellt, sind die Stangen nach auswärts umgebogen und endigen in Tasten z, so dass sie leicht von Hand aus hin-und herbewegt werden können.
Nachdem die umzuwendenden Seiten des Buches in den Klammern befestigt sind, werden die Wendearme nach der rechten Seite hin eingestellt. Ist das erste Blatt abgespielt, so wird durch einfachen Druck auf den betreffenden Hebel k das Blatt herumgeschwungen. Es kann jedoch auch durch eine Bewegung des Hebels k in entgegengesetzter Richtung wieder in seine ursprüngliche Stellung zurückgebracht werden.
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Page turner.
The invention relates to a page turner, with which the leaves by hand from right to left or from left to right, either individually or together)! and can be rotated easily.
The new device is cheap and easy to manufacture.
The drawing shows an exemplary two-way embodiment of the new sheet turner.
1 is a perspective view, FIGS. 3 and 3 are plan views with different positions of the parts and FIG. 4 is a side view. FIGS. 5 and 6 show modified embodiments. Fig. 7 is a detail.
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are on the right side, then take the turning arms in the position shown in FIG. The pawl 0 holds the end of the pawl n and the rod m on the back plate of the frame and tries to achieve the greatest possible angle between the pawl n and the turning
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and o the position shown in FIG. 2. In this, the pawl o holds the lever connections in such a way that the two arms f can be swung back i-e to the right by simply pressing the button lever k.
So that the turning arm can move freely and easily, its working angle must not exceed 175. For this reason, a stop r is provided, which hangs down from the upper disk d on the left side of the frame.
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enclose the teeth u of a rack v. With their backs, these racks v rest against counter rollers W, which are mounted on a pin x near the back plate. The outer ends of the rod v are passed through a support y (Fig. 7) which is attached to the back plate.
As shown in FIG. 6, the rods are bent outwards and terminate in keys z, so that they can easily be moved back and forth by hand.
After the pages of the book to be turned over are fastened in the clamps, the turning arms are adjusted to the right side. When the first sheet has been played, the sheet is swung around by simply pressing the relevant lever k. However, it can also be returned to its original position by moving the lever k in the opposite direction.