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Biegsames und aufrollbares Brett, insbesondere für Verbandzwecke.
Gegenstand der Erfindung bildet ein biegsames Holzbrett, welches sich infolge seiner Schmiegsamkeit und da es sich aufrollen lässt, für die verschiedensten Zwecke verwenden läst. Bei den bekannten biegsamen Drettchen waren schmale Holzleisten dicht nebeneinander auf Leinen etc. aufgeleimt. Der Zusammenhalt wird hierbei lediglich durch die leinene Unterlage herges llt. Bei einer anderen Herstellungsweise sind die einzelnen Took- leisten durch Schüre oder Metallbänder mit einander verbunden. Diese gebräuchlichen biegsamen Brettchen haben den Nachtheil, dass sie sich nur nach einer Seite aufrollen lassen und auch nach mehreren Richtungen hin zu wenig Zusammenhalt haben.
Diese Nachteile zu umgehen, ist der Zweck vorliegender Erfindung, wodurch dem neuen biegsamen Brettchen neue Eigenschaften verliehen sind. die es für weitere Verwendungszwecke ver- wendi. ar macht. So bildet das neue Brettchen ein sehr geeignetes Mittel zum Bandagieren bei Knocbenbrücben etc., wozu sich die bisher gebräuchlichen Brettchen wegen ihres Aufbaues entweder wegen zu grosser Steifheit oder zu geringen Zusammenhaltes nicht eigneten
Fig. 1 der Zeichnung zeigt das biegsame Brettchen im Querschnitt und Fig. 2 in df'r Aufsicht.
Die Herstellung des biegsamen Brettchens erfolgt in der Weise, dass auf one geeignete Unterlage a wie Leinen etc. ein Brett \on geeignetem Holz aufgeletmt wird Mittels passender Maschinen werdenin dieses Brett Furchen b eingehobelt oder eingefrast und zwar in der Weise, dass durch die Furchen die stehenbleibenden Stäbe c nicht ganz getrennt werden, sondern durch eine dünne Holzschicht e miteinander vereinigt sind. dünne Holzschicht ist biegsam genug, um das Brettchen aufrollen zu können, gibt dem Ganzen aber genügenden Zusammenhalt, um ein Verschieben der Leisten durch quer oder in der Längsrichtung derselben auftretende Kräfte zu verhindern.
Ist durch geeignete Präparation das Holz gegen Feuchtigkeit unempfi@ d@ch gemacht.
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Flexible board that can be rolled up, in particular for bandage purposes.
The subject of the invention is a flexible wooden board which, due to its flexibility and because it can be rolled up, can be used for a wide variety of purposes. In the well-known, flexible Drettchen, narrow wooden strips were glued close together on linen, etc. The cohesion is only created by the linen base. In another production method, the individual Took strips are connected to one another by cords or metal strips. These common, flexible boards have the disadvantage that they can only be rolled up on one side and have too little cohesion in several directions.
The purpose of the present invention is to circumvent these disadvantages, as a result of which new properties are given to the new flexible board. who use it for other purposes. ar makes. Thus, the new board forms a very suitable means for bandaging knocbenbrücben etc., for which the previously common boards were not suitable because of their structure either because of too great a rigidity or too little cohesion
Fig. 1 of the drawing shows the flexible board in cross section and Fig. 2 in df'r plan.
The flexible board is manufactured in such a way that a board of suitable wood is laid out on a suitable base a such as linen etc. Using suitable machines, grooves b are planed or locked into this board in such a way that the grooves b remaining rods c are not completely separated, but are united by a thin layer of wood e. A thin layer of wood is flexible enough to roll up the board, but it gives the whole thing sufficient cohesion to prevent the bars from shifting due to forces acting across or lengthways.
Has the wood been made impervious to moisture by suitable preparation?
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