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abgehoben wird.
Die Maschine ist mit einem einstellbar an der Platte 53 angeordneten Werkstückschutz- schild 62 versehen, welches an der vorderen Seite ein Führungsauge besitzt, durch welches die Bindeschnur von dem linken Schlingenmacher-Finger in das Ohr der Speisende, hindurchgeführt ist, wenn sich die Speisenadel in zurückgezogener Stellung befindet.
Nachdem das Oberleder auf die Nadeln aufgesteckt wurde und die von den Nadeln getragenen Schlingen auf diese Weise durch die Schnürlöcher des Oberleders hindurchgezogen werden, wird der Träger der Schlingenmacher-Nadeln und der Schlingenmacher-Finger nach aufwärts bewegt, damit die von den Nadeln getragenen Schlingen in eine Linie mit der Speisenadel, 38 gebracht werden, so dass die Speisenadel 38 während ihrer Vorwärtsbewegung die Bindeschnur durch die von den Nadeln getragenen Schlingen hindurchziehen kann.
Damit das Oberleder derart auf den Nadeln 1 gehalten wird, dass es sich während der Vorwärtsbewegung der Speisenadel ausserhalb ihrer Bewegungsbahn befindet, ist eine Werkstückeinatellvorrichtung vorgesehen, welche das Werkstück selbsttätig auf den Nadeln einstellt, im Falle der Arbeiter dies unterlassen haben sollte. In der dargestellten Ausführungsform besteht die Werkstückeinstellvorrichtung aus zwei das Werkstück ergreifenden Fingern < 61. Diese Finger sind nach abwärts gerichtet und an einer, an dem Hebel 63 ausgebildeten Stange 62 angebracht, der eine (60) fest, der andere einstellbar.
Das vordere Ende des Hebels 63 ist durch einen Kopf 64 hindurchgeführt, der ober-
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Werkstückeinstellvorrichtung mit dem, die Schlingenmacherfinger 2 tragenden Schieber 4 verbunden, so dass die Werkstückeinstellvorrichtung gleichzeitig mit den Schlingenmacher-Fingern
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erreicht, dass die Werkstückeinstellvorrichtung stets die richtige Stellung gegenüber den Schlingenmacher-Fingern einnimmt.
Der mit Bezug auf die Stange 62 ortsfeste Finger 60 wirkt nächst der ortsfesten Nadel 1 auf das Oberleder ein, während der verstellbare Finger 61 das Werkstück unmittelbar hinter
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verstellbar im der Stange 62 angeordnet, dass seine einstellung gleichzeitig mit der Einstellung der Nadeln und der Schlingenmaeher-Finger vor sich geht. Dies wird erreicht, indem der Finger 61 mit der nächstliegenden Nadel so verbunden ist, dass er mitbewegt wird, wenn die Nadeln 1
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des Oberleders in richtiger Lage auf den Nadeln.
Wenn die Schlingenmacher-Finger längsweise zu den Nadeln nach vorwärts bewegt werden, um das verschnürte Oberleder freizugeben, so bewegt sich der die Werkstückeinstellvorrichtung tragende Hebel 63 infolge der Verbindung mit dem Schieber 4 auch vorwärts und ermöglicht die Entfernung des Werkstückes ohne Schwierigkeit.
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is lifted.
The machine is provided with a work piece protection shield 62 which is adjustably arranged on the plate 53 and which has a guide eye on the front side through which the binding cord is passed from the left looper finger into the ear of the diner when the feeding needle is in withdrawn position.
After the upper leather has been attached to the needles and the loops carried by the needles are pulled through the lacing holes of the upper leather in this way, the looper of the looper needles and the looper fingers are moved upwards so that the loops carried by the needles in a line with the feed needle 38, so that the feed needle 38 can pull the binding cord through the loops carried by the needles as it moves forward.
So that the upper leather is held on the needles 1 in such a way that it is outside its path of movement during the forward movement of the feed needle, a workpiece adjustment device is provided which automatically sets the workpiece on the needles if the worker should have failed to do so. In the embodiment shown, the workpiece setting device consists of two fingers <61 gripping the workpiece. These fingers point downwards and are attached to a rod 62 formed on the lever 63, one (60) fixed, the other adjustable.
The front end of the lever 63 is passed through a head 64, the upper
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Workpiece setting device connected to the slide 4 carrying the looper fingers 2, so that the workpiece setting device simultaneously with the looper fingers
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achieves that the workpiece setting device always assumes the correct position in relation to the Schlingenmacher fingers.
The finger 60, which is stationary with respect to the rod 62, acts next to the stationary needle 1 on the upper leather, while the adjustable finger 61 acts on the workpiece immediately behind
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adjustable in the rod 62, so that its setting takes place simultaneously with the setting of the needles and the looper fingers. This is achieved in that the finger 61 is connected to the nearest needle in such a way that it is moved with it when the needles 1
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of the upper leather in the correct position on the needles.
When the looper fingers are moved forward lengthwise to the needles to release the tied upper leather, the lever 63 carrying the workpiece setting device also moves forward as a result of the connection with the slide 4 and enables the workpiece to be removed without difficulty.
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