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Die Erfindung betrifft einen etwa korbartigen rahmenförmigen Baustein mit teilweisem Boden, dessen Vorderwand bogenförmig ausgebaucht und oberseitig muldenförmig ausgenommen ist, wobei die Mulde eine einheitliche runde oder ovale Vertiefung und die Vorderwand sichtseitig eine
Reliefstruktur mit senkrecht verlaufenden Rillen aufweisen, und dessen Seitenwände oberseitig
Höcker besitzen.
Einen solchen gattungsgemässen Baustein findet man in der AT Gebrauchsmusterschrift
000 786 U1. Der dort beschriebene Baustein besitzt einen Frontsteg mit konvexer Wölbung nach aussen und eine Oberseite, die teilweise muldenförmig ausgenommen ist, wobei beiderseits an die
Mulde plane Abschnitte anschliessen. Der Frontsteg mündet in stumpfen Winkeln in die Seitenste- ge, wodurch Kanten entstehen. Auch an den Enden der oberseitigen Mulde des Frontsteges sind zwangsläufig Kanten gebildet.
Der Nachteil des o. angeführten Steines liegt im Vorhandensein dieser o. beschriebenen Kan- ten, die einem gerundeten Aufbau von Erdböschungen und pflanzenfreundlicher Formgebung entgegenstehen.
Ein weiterer gattungsgemässer Baustein ist in der europäischen Patentanmeldung 0 637 648 A1 beschrieben. Auch bei diesem Böschungsbaustein sind im Übergang der Vorder- wand in die Seitenwände Kanten vorzufinden, da die Vorderwand eine gerade Richtung besitzt und unter einem Rechten Winkel an die beiden Seitenwände stösst.
Aus der DE 02 145 A1 ist ein Bauelement für Zellenbauwerke bekannt geworden, das wenigs- tens z. T. unter den Oberbegriff des Hauptanspruches fällt. Die Vorderwand dieses Bauelementes weist jedoch eine Bugkante auf, wodurch eine Kerbe entsteht, die eine Kante besitzt und die Run- dung der Vorderwand unterbricht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Nachteile solcher gattungsgemässer Bau- steine zu beseitigen und insbesondere eine pflanzenfreundliche ausgerundete Formgebung im Bereiche der Vorderwand solcher bepflanzbarer Bausteine zu bieten. Dies wird zunächst dadurch erreicht, dass die Oberseite (2) der Vorderwand (1) ein räumlich gekrümmtes Band darstellt, das wenigstens annähernd im Grundriss den Umfang einer in der Längsachse halbierten Ellipse und im Aufriss den symmetrischen Abschnitt einer solchen oder den Abschnitt eines Kreisumfanges be- schreibt, wobei die Endseiten des Bandes in der Ellipsenachse liegen und stumpf an die Seiten- wände (3) stossen.
Mit dieser erfgm. Ausbildung der Vorderwand (1) erhält die ganze Vorderwand (1) einen durch- gehend gekrümmten Verlauf und geht ohne Knick in die Seitenwände über. Darüber hinaus ver- läuft auch die Oberseite (2) der Vorderwand (1) als durchgehend räumlich gekrümmtes Band über ihre gesamte Länge ohne Knick. Dadurch ist es möglich, in den Bausteinen rundliche, bzw. ge- wölbte kegelmantelähnliche Erdböschungen zu errichten, deren Fuss einen weich gekrümmten Verlauf nimmt. Erdböschungen dieser Art in Verbindung mit erfgm. knickfrei verlaufenden, bogen- förmig ausgebauchten und oberseitig muldenförmig ausgenommenen Vorderwänden (1) bieten einem Pflanzenbewuchs optimale und freundliche Bedingungen. Besonders auch die Sonnenein- strahlung und die Feuchtigkeitsversorgung durch Niederschläge betreffend.
In Weiterbildung der Oberseite (2) der Vorderwand (1) kann diese in einen schmalen äusseren, im Querschnitt waagrechten, und in einen breiteren inneren, im Querschnitt nach innen zu abfal- lenden, Streifen unterteilt sein. Der breitere innere Streifen der Oberseite (2) dient zur Abstützung der Erdböschungen, wobei der aussere schmalere Streifen der Aufnahme von Vertiefungen einer Reliefstruktur der Vorderseite der Vorderwand (1) gewidmet ist.
Wenn nun die Seitenwände (3) eines erfgm. Bausteines am vorderen Ende deren Oberseite Höcker (4) aufweisen, die hinten aussen eine bogenförmige Ausbuchtung (5) besitzen, die an die äussere Krümmung der Vorderwand (1) eines gemäss den Regeln eines gitterförmigen Wandauf- baues zugeordneten Bausteines der nächsthöheren Lage angepasst ist, so besteht die Möglichkeit, dass Bausteine der jeweils höheren Lage an die Ausbuchtungen (5) der Höcker (4) anschlagen und dadurch abgestützt werden. Die Höcker (4) springen erfgm. etwa 5 mm -10 mm über die Oberseite der Seitenwände (3) hinaus.
Um erfgm. Bausteine in ihrer Ansicht zu beleben und um erwünschte Licht-/ Schattenwirkun- gen zu erzielen, können die Vorderseiten der Vorderwände (1) mit einer Reliefstruktur versehen sein, deren maximale Tiefe der Breite des äusseren schmalen Streifens des die Oberseite (2) bildenden Bandes entspricht. Dadurch ist vermieden, dass oben auslaufende Strukturvertiefungen
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in den Fuss von Erdböschungen reichen.
Besonders wirkungsvoll erscheint eine Reliefstruktur in Form senkrecht verlaufender Rillen (6) mit etwa rechteckigem oder halbrundem Querschnitt. Diese Form der Struktur ermöglicht auch eine einfache Herstellung der erfgm. Bausteine, besonders hinsichtlich der Entschalung.
Erfgm. Bausteine können nach den Regeln des gitterformigen Wandaufbaues versetzt sein, wobei die Bausteine der jeweils oberen Lage auf zwei durch Nischen (7) beabstandeten Baustei- nen der jeweils unteren Lage, Seitenwand (3) über Seitenwand (3), lagern und mit der Vorderwand (1) an die bogenförmigen Ausbuchtungen (5) der Höcker (4) anschlagen. Diese Bauart ermöglicht optimal grosse Nischen fur Erdböschungen und Pflanzen, bzw. auch einen wirtschaftlichen Einsatz der Bausteine, da per Flacheneinheit einer Böschungswand geringster Bedarf an Bausteinen anfällt. Daruber hinaus erhält eine solche Wand ein festes Gefüge. Natürlich ist es auch möglich, die Bausteine in dichten Reihen zu versetzen.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in 7 Figuren zeichnerisch dargestellt
Die Figuren bedeuten: Fig. 1 : Ansicht eines erfgm. Bausteines, Fig. 2 : eines erfgm. Bausteines, Fig. 3 : eines erfgm. Bausteines, Fig. 4 : durch einen erfgm. Baustein, Fig. 5 : erfgm. Bausteine im gitterförmigen Verband, Fig. 6 : erfgm Bausteine im gitterförmigen Verband, und Fig. 7 : durch eine aus erfgm. Bausteinen im gitterförmigen Verband errichtete
Wand.
Im folgenden werden die Figuren im einzelnen beschrieben. In Fig. 1 ist ein erfgm. Baustein schräg von oben zu sehen. Die nach aussen gewölbte Vorderwand (1) besitzt an der Oberseite (2) eine muldenförmige Ausnehmung. Die Oberseite (2) stellt ein räumlich gekrümmtes Band dar, das im Grundriss etwa den Umfang einer durch die Längsachse geteilten Ellipse beschreibt, wobei die beiden Endseiten des Bandes stumpf an die Seitenwände (3) bzw. an die an den Oberseiten der
Seitenwände (3) angeordneten Höcker (4) stossen. Die Höcker (4) weisen an ihren hinteren äusse- ren Seiten Ausbuchtungen (5) auf. Die Oberseite (2) der Vorderwand (1) ist in einen schmalen äusseren, im Querschnitt waagrechten, und in einen breiteren inneren, im Querschnitt nach innen abfallenden, Streifen geteilt.
Infolge des Gefälles des inneren Streifens der Oberseite (2) sind an den Stössen der Oberseite (2) an die Höcker (4) Keilflächen ausgebildet, die - anstelle einer Stufe - die Höhendifferenz zwischen Höckeroberseite und der nach innen abfallenden Fläche des inneren
Streifens der Oberseite (2) ausgleicht. Der schmale Streifen der Oberseite (2) schliesst beim Stoss der Oberseite (2) an die Seitenwände (3) eben an die Oberseite der Höcker (4) an. Die Vorder- wand (1) des Bausteines weist als Reliefstruktur senkrecht verlaufende Rillen (6) mit etwa halbrun- den Querschnitten auf. Die Tiefe der Rillen (6) entspricht der Breite des schmalen äusseren Strei- fens der Oberseite (2) der Vorderwand (1). Im grossen und ganzen ist der Baustein rahmenförmig gebaut und besitzt nur im Bereich der Vorderwand (1) einen Boden. Fig.2 zeigt den erfgm. Bau- stein im Grundriss.
Es sind im wesentlichen die unter Fig. 1 beschriebenen Merkmale zu sehen.
Besonders deutlich ist hier der Krümmungsverlauf der Vorderwand (1) zu sehen, der dem Umriss einer durch die Längsachse geteilten Halbellipse entspricht. Fig. 3, der Aufriss der Vorderwand (1), veranschaulicht neben den bereits beschriebenen Merkmalen dieses Ausführungsbeispieles be- sonders die muldenförmige Ausnehmung der Oberseite (2), die in diesem Aufriss etwa einem Kreisbogenabschnitt entspricht. In Fig. 4. einem Schnitt durch die Hauptachse des erfgm. Baustei- nes, ist die Oberseite (2) der Vorderwand (1) im Querschnitt zu sehen und zu erkennen, dass der breitere innere Streifen der Oberseite (2) nach innen (hinten) zu abfällt Auch ist in dieser Figur zu sehen, dass der Höcker (4) oberseitig vorspringt. Fig. 5 und Fig. 6 machen deutlich, dass eine Wand aus erfgm.
Bausteinen im gitterförmigen Verband Nischen (7) bilden, wobei die Bausteine etwa schachbrettartig übereinander sitzen Die jeweils oberen Bausteine lagern mit ihren Seitenwänden auf den Seitenwänden der jeweils unteren Lage. Im Grundriss der Fig. 5 ist zu sehen, dass die Bausteine der oberen, nach hinten eingeruckten, Lage an die Höcker der Bausteine der unteren, weiter vorne angeordneten, Lage anschlagen Fiq 7 zeigt im Querschnitt einer aus erfgm. Baustei- nen errichteten Wand den Rücksprung von Lage zu Lage und die Erdböschungen in den Nischen (7).
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Die Erfindung beschränkt sich natürlich nicht auf diese dargestellte und beschriebene Ausfüh- rungsform. So können z.B. die Bausteine im Rahmen der beanspruchten Merkmale verschiedent- lich geformt sein, sowie auch in anderen Verbänden, wie z. B. dichten Verbänden ohne Nischen, aufgebaut sein.
PATENTANSPRÜCHE:
1. Etwa korbartiger rahmenförmiger Baustein mit teilweisem Boden, dessen Vorderwand bo- genförmig ausgebaucht und oberseitig muldenförmig ausgenommen ist, wobei die Mulde eine einheitliche runde oder ovale Vertiefung und die Vorderwand sichtseitig eine Relief- struktur mit senkrecht verlaufenden Rillen aufweisen, und dessen Seitenwände an den vorderen Oberseiten Höcker besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (2) der Vorderwand (1) ein räumlich gekrümmtes Band darstellt, das wenigstens annähernd im Grundriss den Umfang einer in der Längsachse halbierten Ellipse und im Aufriss den symmetrischen Abschnitt einer solchen oder den Abschnitt eines Kreis- umfanges beschreibt, wobei die Endseiten des Bandes in der Ellipsenachse liegen und stumpf an die Seitenwände (3) stossen.
2. Etwa korbartiger rahmenformiger Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Oberseite (2) der Vorderwand (1) bildende Band aus einem äusseren schma- len, im Querschnitt waagrechten, und aus einem breiteren inneren, im Querschnitt nach innen abfallenden, Streifen besteht.
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The invention relates to an approximately basket-like frame-shaped building block with a partial bottom, the front wall of which is bulged in an arc and recessed in the shape of a trough on the upper side, the trough having a uniform round or oval depression and the front wall on the visible side
Have relief structure with vertical grooves, and the side walls on the top
Own humps.
Such a generic block can be found in the AT utility model
000 786 U1. The building block described there has a front web with a convex curvature outwards and an upper side, which is partially recessed in the shape of a trough, on both sides of the
Connect trough flat sections. The front web opens into the side webs at obtuse angles, creating edges. Edges are also inevitably formed at the ends of the upper recess of the front web.
The disadvantage of the above-mentioned stone lies in the presence of the above-described edges, which prevent a rounded structure of earth embankments and a plant-friendly shape.
Another generic component is described in European patent application 0 637 648 A1. This embankment module also has edges in the transition from the front wall to the side walls, since the front wall has a straight direction and abuts the two side walls at a right angle.
A component for cell structures has become known from DE 02 145 A1, which has at least z. T. falls under the preamble of the main claim. However, the front wall of this component has a front edge, which creates a notch that has an edge and interrupts the curve of the front wall.
The object of the invention is now to eliminate the disadvantages of such generic building blocks and, in particular, to offer a plant-friendly rounded shape in the region of the front wall of such plantable building blocks. This is initially achieved in that the upper side (2) of the front wall (1) is a spatially curved band which, at least approximately, has the circumference of an ellipse halved in the longitudinal axis and the symmetrical section of such or the section of a circular circumference - Writes, the end sides of the tape lying in the axis of the ellipse and butting against the side walls (3).
With this erfgm. Formation of the front wall (1) gives the entire front wall (1) a continuously curved course and merges into the side walls without kinking. In addition, the top (2) of the front wall (1) runs as a continuously spatially curved band over its entire length without a kink. This makes it possible to erect round or arched cone-like earth embankments in the building blocks, the foot of which has a gently curved shape. Earth embankments of this type in connection with erfgm. kink-free, arched bulges and trough-shaped recessed front walls (1) offer plant growth optimal and friendly conditions. Especially regarding the sun's radiation and the supply of moisture through precipitation.
In a further development of the upper side (2) of the front wall (1), this can be subdivided into a narrow outer strip which is horizontal in cross section and a wider inner strip which is to be trimmed inward in cross section. The wider inner strip of the upper side (2) serves to support the earth embankments, the outer narrower strip being dedicated to receiving depressions of a relief structure on the front of the front wall (1).
If the side walls (3) of a erfgm. Modules at the front end have tops of humps (4) that have an arcuate bulge (5) on the outside, which is adapted to the outer curvature of the front wall (1) of a module assigned to the next higher position according to the rules of a lattice-shaped wall structure, there is the possibility that blocks of the higher position strike the bulges (5) of the cusps (4) and are thereby supported. The humps (4) jump successfully. about 5 mm -10 mm beyond the top of the side walls (3).
Order To enliven building blocks in their view and to achieve the desired light / shadow effects, the front sides of the front walls (1) can be provided with a relief structure, the maximum depth of which corresponds to the width of the outer narrow strip of the band forming the top side (2) , This avoids structural depressions that run out at the top
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reach into the foot of embankments.
A relief structure in the form of vertical grooves (6) with an approximately rectangular or semicircular cross section appears particularly effective. This shape of the structure also enables simple production of the erfgm. Building blocks, especially with regard to formwork removal.
Erfgm. Building blocks can be staggered according to the rules of the lattice-shaped wall structure, the building blocks of the upper layer on each of two building blocks of the lower layer spaced by niches (7), side wall (3) over side wall (3), and stored with the front wall ( 1) on the arched bulges (5) of the humps (4). This design enables optimally large niches for earth embankments and plants, and also an economic use of the building blocks, since the smallest unit of building blocks is required per unit area of an embankment wall. In addition, such a wall is given a solid structure. Of course, it is also possible to move the blocks in tight rows.
The invention is shown in the drawing using an exemplary embodiment in 7 figures
The figures mean: Fig. 1: View of a erfgm. Building block, Fig. 2: one erfgm. Building block, Fig. 3: one erfgm. Building block, Fig. 4: by a erfgm. Building block, Fig. 5: erfgm. Building blocks in a lattice-like structure, Fig. 6: erfgm Building blocks in a lattice-shaped structure, and Fig. 7: by one from erfgm Building blocks in the lattice-shaped association
Wall.
The figures are described in detail below. In Fig. 1 is a erfgm. The block can be seen diagonally from above. The outwardly curved front wall (1) has a trough-shaped recess on the top (2). The top (2) represents a spatially curved band, which roughly describes the circumference of an ellipse divided by the longitudinal axis, the two end sides of the band being blunt on the side walls (3) or on the tops of the
Side walls (3) arranged bumps (4) butt. The humps (4) have bulges (5) on their rear outer sides. The top (2) of the front wall (1) is divided into a narrow outer, horizontal in cross-section, and a wider inner, sloping in cross-section.
As a result of the gradient of the inner strip of the upper side (2), wedge surfaces are formed on the joints of the upper side (2) on the cusps (4), which - instead of a step - the height difference between the upper side of the cusp and the inwardly sloping surface of the inner
Compensates for the top of the strip (2). The narrow strip of the top (2) adjoins the top of the bumps (4) when the top (2) hits the side walls (3). The front wall (1) of the module has, as a relief structure, vertical grooves (6) with approximately semicircular cross sections. The depth of the grooves (6) corresponds to the width of the narrow outer strip of the top (2) of the front wall (1). Overall, the block is frame-shaped and has a floor only in the area of the front wall (1). Fig.2 shows the erfgm. Building block in the floor plan.
The features described in FIG. 1 can essentially be seen.
The curvature of the front wall (1) can be seen particularly clearly here, which corresponds to the outline of a semi-ellipse divided by the longitudinal axis. 3, the elevation of the front wall (1), in addition to the features of this exemplary embodiment already described, particularly illustrates the trough-shaped recess of the upper side (2), which corresponds approximately to an arc section in this elevation. In Fig. 4. a section through the main axis of the erfgm. Building block, the top (2) of the front wall (1) can be seen in cross section and it can be seen that the wider inner strip of the top (2) falls inwards (back). It can also be seen in this figure that the Hump (4) protrudes on the top. Fig. 5 and Fig. 6 make it clear that a wall of erfgm.
Form modules in the grid-shaped association of niches (7), the modules sitting one above the other like a checkerboard. The top modules in each case rest with their side walls on the side walls of the respective lower layer. In the floor plan of FIG. 5 it can be seen that the building blocks of the upper layer, indented to the rear, abut the cusps of the building blocks of the lower layer, arranged further to the front. FIG. 7 shows a cross section of one from erfgm. Building blocks built the recess from layer to layer and the earth embankments in the niches (7).
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The invention is of course not limited to the illustrated and described embodiment. For example, the building blocks are shaped differently within the scope of the claimed features, as well as in other associations, such as B. dense bandages without niches.
CLAIMS:
1. Roughly basket-like frame-shaped building block with partial floor, the front wall of which is bulged in the form of an arc and recessed on the upper side in the form of a trough, the trough having a uniform round or oval depression and the front wall on the visible side having a relief structure with vertically running grooves, and the side walls of which Front tops have bumps, characterized in that the top (2) of the front wall (1) is a spatially curved band, the circumference of an ellipse halved in the longitudinal axis at least approximately in plan and the symmetrical section of such or the section of one in elevation Describes the circumference of the circle, the end sides of the band lying in the ellipse axis and butting against the side walls (3).
2. An approximately basket-like frame-shaped building block according to claim 1, characterized in that the band forming the upper side (2) of the front wall (1) consists of an outer narrow, horizontal cross section, and a wider inner, sloping in cross section, Strip exists.