AT407696B - Zusammenlegbares grillgerät - Google Patents

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AT407696B
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Guenther Puerstinger
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Guenther Puerstinger
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0763Small-size, portable barbecues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Grillgerät, wie es im Anspruch 1 beschrieben ist. 



   Aus der DE 32 00 283 A1 ist ein zusammenlegbares Grillgerät bekannt, welches aus einem Grillgitter, insbesondere einem Rost, und einem Ständer, insbesondere einem Hauptträger, an dem der Rost in verschiedenen Höhen einhängbar ist, besteht. Der Ständer wird nach Art einer Leiter aus Holmen und Sprossen gebildet. Der Rost weist Haken und ein Widerlager, die durch Untergreifen einer Sprosse die an einer höheren Sprossen eingehängten Haken verriegelt. 



   Nachteilig ist hierbei, dass eine stufenlose Verstellung des Rostes sowie ein Verschwenken des Rostes am Ständer nicht möglich ist. 



   Weiters ist aus der DE 78 33 401 U1 ein Grillrost bekannt, welcher aus z-förmig ausgebildeten, jalousieförmig die Nachbarstäbe überlappenden, an abgekanteten Winkelteilen in einem Winkelrahmen angeordneten Roststäben mit als Fettauffangrinnen ausgebildeten unteren Bögen der z-förmigen Profile und einer am Winkelrahmen angeordneten Abtragung zur stufenlosen Höhenverstellung des Rostes über dem Heizelement bzw. einer Feuerstelle mittels eines Statives besteht. Ein Vierkantrohr bildet eine Seite des Winkelrahmens, an dessen einen Seite zur einsteckbaren Aufnahme der Abtragung mittig ein Schlitz vorgesehen ist. 



   Es sind bereits Grillgeräte bekannt, bei denen in einer Feuerschale ein brennbares Material angeordnet wird. Über der Feuerschale ist über angeordnete Distanzhalter ein Grillgitter für die Nahrungsmittel angeordnet. Nachteilig ist hierbei, dass derartige Grillgeräte ein grosses Volumen und eine kompakte Bauweise aufweisen, so dass diese meist ortsgebunden aufgebaut werden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zusammenlegbares Grillgerät zu schaffen, welches in einfacher Form aufgebaut werden kann und im zusammengelegten Zustand leicht transportierbar ist. 



   Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale im Kennzeichenteil des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhaft ist hierbei, dass durch den Aufbau aus mehreren Einzelteilen diese leicht verpackt werden können und somit ein flexibler Einsatz an verschiedenen Orten möglich ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Komponenten des Grillgerätes gleichzeitig zum Grillen von Nahrungsmitteln und für die Ausbildung als Tragelement bzw. einer Tragetasche verwendet werden können. 



  Ein Vorteil liegt auch darin, dass durch die kompakte Bauweise im zusammengelegten Zustand die einzelnen Elemente ein geringes Volumen und ein geringes Gewicht aufweisen, so dass diese leicht in bekannten Tragetaschen, wie beispielsweise in einem Rucksack, verpackt werden können. 



  Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass das Grillgerät als Hauptkomponente bzw. als Hauptteil durch einen beliebig aufstellbaren Hauptträger gebildet wird, an dem sämtliche Teile des Grillgerätes, wie beispielsweise das Grillgitter, befestigt werden, wodurch ein einfacher und rascher Aufbau bzw Einsatz und im zusammengelegten Zustand ein leichter Transport möglich ist. Dadurch wird auch eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen Grillmöglichkeiten, z. B. mit oder ohne Feuerschale, das Grillen von Nahrungsmitteln am Grillgitter und/oder am Grillspiess, usw., möglich. 



   Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind in den Ansprüchen 2 bis 18 beschrieben. Dadurch wird erreicht, dass eine einfache und kostengünstige Herstellung des Grillgerätes erzielt werden kann, wobei sämtliche Funktionen, wie das Schwenken des   Grillgitters,   eine Höhenanpassung des Grillgitters, das Grillen am Grillspiess, usw., mit einem derartigen Grillgerät möglich ist. Weitere Vorteile sind aus der Beschreibung zu entnehmen. 



   Die Erfindung wird anschliessend durch Ausführungsbeispiele näher beschrieben. 



   Es zeigen:
Fig. eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Grillgerätes, in vereinfachter, schemati- scher Darstellung;
Fig. 2 eine Draufsicht des erfindungsgemässen Grillgerätes, in vereinfachter, schematischer
Darstellung;
Fig. 3 ein weiters Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Grillgerätes, in Seitenan- sicht und vereinfachter, schematischer Darstellung. 



   Einführend wird festgehalten, dass gleiche Teile der einzelnen Ausführungsbeispiele mit gleichen Bezugszeichen versehen werden. Die in den einzelnen Ausführungsbeispielen angegebenen Lageangaben sind bei einer Lageänderung sinngemäss auf die neue Lage zu übertragen. 



   In den Fig 1 und 2 ist ein zusammenlegbares Grillgerät 1 gezeigt, wobei das Grillgerät 1 aus mehreren Einzelteilen gebildet ist, welche in einfacher Form zusammensteckbar oder schraubbar sind 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Bei dem Grillgerät 1 ist ein in senkrechter Richtung zu einer Grillebene 2 vorgesehener Haupttrager 3 angeordnet, welcher beispielsweise stabförmig ausgebildet ist. Dabei kann der Haupttrager 3 an einer beliebigen Stelle bzw. Position einer Feuerstelle 4, wie schematisch dargestellt, aufgestellt werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Feuerstelle 4 in einfacher Form durch am Erdboden 5 angeordnete brennbare Materialien 6, wie Holz, Kohle bzw. Grillkohle usw., gebildet. Der Hauptträger 3 weist an einem Ende mindestens drei um 120  versetzte und einschraubbare Fussträger 7, insbesondere jedoch vier um 90  versetzte Fussträger 7 auf.

   Selbstverständlich ist es möglich, dass die Fussträger 7 über eine Gelenkanordnung mit dem Hauptträger 3 verbunden sein können, wobei in ihrer Ruhelage die Fussträger 7 an dem Hauptträger 3 angeklappt sind und zum Aufstellen bzw. Positionieren des Hauptträgers 3 an der Feuerstelle 4 ausgeklappt werden und somit eine Abstützung bzw. eine Aufstandsfläche für den Hauptträger 3 bilden. Durch eine derartige Ausbildung des Hauptträgers 3 wird erreicht, dass auch bei unebener Aufstandsfläche bzw. bei einem unebenen Erdboden 5 ein sicherer Stand des Hauptträgers 3 geschaffen wird. 



   Am Hauptträger 3 ist ein abnehmbarer, höhenverstellbarer und um die Hauptträgerachse drehbarer Verbindungsteil 8 angeordnet. Die Befestigung des Verbindungsteils 8 am Hauptträger 3 wird beispielsweise durch ein Befestigungsmittel 9 in Form einer Schraubverbindung 10 ermöglicht, wobei dazu der Verbindungsteil 8 eine Bohrung mit einem Gewinde aufweist, in die eine Schraube, insbesondere mit einem Stellrad, eingeschraubt wird. Damit kann durch Einschrauben des Befestigungsmittels 9 eine Klemmverbindung bzw. Schraubverbindung des Verbindungsteils 8 mit dem Hauptträger 3 geschaffen werden, wodurch der Verbindungsteil 8 am Hauptträger 3 an einer frei einstellbarer Höhe fixierbar ist. 



   Damit nunmehr eine Grillebene 2 über der Feuerstelle 4 geschaffen werden kann, weist das Grillgerät 1 ein Halteelement 11mit einem an diesem befestigten Grillgitter 12 bzw. Rost auf, wobei das Halteelement 11wiederum am Hauptträger 3 angeordnet bzw. befestigt ist. Dabei wird zuerst der Verbindungsteil 8 auf dem Hauptträger 3 aufgeschoben, worauf nach Fixierung des Verbindungsteils 8 das Halteelement 11 mit dem Grillgitter 12 aufgeschoben wird. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass der Verbindungsteil 8 eine Auflagefläche für das Halteelement 11mit dem Grillgitter 12 bildet. Somit ist es möglich, dass eine Drehbewegung des Grillgitters, wie schematisch in strichlierten Linien angedeutet, möglich ist.

   Weiters weist das Halteelement 11ein Befestigungsmittel 13 zum Fixieren am Hauptträger 3 auf, welches wiederum, wie zuvor beschrieben, beispielsweise durch eine Schraube gebildet ist. Selbstverständlich ist es möglich, dass für die Befestigungsmittel 9,13 jedes andere aus dem Stand der Technik bekannte Befestigungsmittel, wie beispielsweise eine Rastverbindung, Steckverbindung usw. verwendet bzw. eingesetzt werden kann. 



   Damit eine entsprechend hohe Tragfähigkeit des Grillgitters 12 erreicht werden kann, ist an der gegenüberliegenden Seite zum Hauptträger 3, insbesondere in dessen Diagonale bzw. einem gegenüberliegenden Punkt zum Hauptträger 3, ein Führungselement 14 am Grillgitter 12 angeordnet bzw. mit diesem verbunden. In dieses Führungselement 14 ist ein Stabilitätsfuss 15 einsteckbar bzw. angeordnet. Damit eine Fixierung dieses Stabilitätsfusses 15 in einer entsprechenden Höhe möglich ist, ist das Führungselement 14 wiederum mit einem Befestigungsmittel 16 ausgestattet. 



   Das Halteelement 11und das Führungselement 14 können dabei derartig mit dem Grillgitter 12 verbunden werden, dass diese innerhalb des Grillgitters 12 angeordnet sind und somit beispielsweise mit einer Aussenumgrenzung 17 des Grillgitters 12 verlötet und/oder verschweisst werden. Selbstverständlich ist es möglich, dass das Halteelement 11 und das Führungselement 14 ausserhalb des Grillgitters 12, insbesondere ausserhalb der Aussenumgrenzung 17, mit diesem verbunden wird. Es besteht auch die Möglichkeit, dass das Halteelement 11 und das Führungselement 14 beweglich, insbesondere drehbeweglich, mit dem   Grillgitter   12, insbesondere der Aussenumgrenzung 17, verbunden wird und somit die Grillebene 2 des Grillgitters 12 beliebig verstellt bzw. eingestellt werden kann, da durch die einzelnen Befestigungsmittel 13 und 16 eine Fixierung in jeder Lage bzw.

   Höhe möglich ist, wie dies in strichpunktierten Linien in Fig. 1 dargestellt ist. 



   Durch eine derartige Anordnung des Grillgitters 12 kann beispielsweise eine Auffangplatte 18 für den Saft der Nahrungsmittel, welche auf dem Grillgitter 12 aufgelegt werden, angeordnet werden, wobei durch die Schrägstellung des Grillgitters 12 und der Auffangplatte 18 eine Sammlung des Saftes in einem Bereich der Auffangplatte 18 erreicht wird. Selbstverständlich ist es möglich, dass die Auffangplatte 18 auch in einer horizontalen Grillebene 2 verwendet wird. Die Befestigung 

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 der Auffangplatte 18 am Grillgitter 12 kann in einfacher Form durch einfaches Einhängen oder Aufschnappen an Grillstäben 19 des Grillgitters 12 erfolgen.

   Es ist auch möglich, die Auffangplatte 18 mit einem Halteelement 11 und einem Führungselement 14 auszustatten und diese am Hauptträger 3 und am Stabilitätsfuss 15 zu befestigen Dadurch kann eine unabhängige Einstellung der Auffangplatte 18 gegenüber dem Grillgitter 12 erfolgen. 



   Weiters ist es möglich, dass das Verbindungsteil 8 und das Halteelement 11aus einem einzigen Teil gebildet wird und somit für das Verschwenken nur ein Befestigungsmittel 9 oder 13 gelöst werden muss. Vorteilhafter Weise werden die beiden Teile jedoch als eigenständige Elemente ausgebildet, da dadurch eine Höhenfixierung über das Verbindungsteil 8 für das Grillgitter 12 geschaffen wird und somit beim Verschwenken die gleiche Höhe beibehalten wird. 



   Damit auch Nahrungsmittel, welche nicht auf dem Grillgitter 12 gegrillt werden können, verwendet werden können, ist es möglich, dass ein Grillspiess 20 auf dem Hauptträger 3 und dem Stabilisierungsfuss 15 angeordnet wird. Dabei weist der Hauptträger 3 im Endbereich eine kreisförmige Ausbuchtung 21 auf, in die der Grillspiess 20 eingelegt werden kann. An der gegenüberliegenden Seite ist der Stabilitätsfuss 15 mit einer Bohrung 22, welche zumindest dem Durchmesser des Grillspiesses 20 entspricht, ausgestattet, so dass bei der Anwendung eines Grillspiesses 20 dieser zuerst in die Bohrung 22 eingeführt wird und anschliessend nur mehr in die Ausbuchtung 21 eingelegt wird. Somit kann eine Rotation des Grillspiesses 20 durchgeführt werden, d. h., dass beispielsweise von Hand der Grillspiess 20, ohne von dem Grillgerät 1 entfernt werden zu müssen, gedreht werden kann.

   Es besteht jedoch die Möglichkeit den Grillspiess 20 automatisch drehen zu lassen bzw. in Rotation zu halten. 



   Dazu kann in eine in dem Hauptträger 3 angeordnete Bohrung 23 mit einem Innengewinde eine Motorhalterung 24 eingeschraubt werden Es ist auch möglich, die Motorhalterung 24 durch ein entsprechend ausgebildetes Halteelement 11 oder einem Führungselement 14 am Hauptträger 3 zu befestigen. Diese Motorhalterung 24 ist derartig ausgebildet, dass damit ein Antrieb 25, insbesondere ein Motor, in diese Motorhalterung 24 eingehängt bzw. befestigt werden kann, wobei zuerst der Antrieb 25 mit dem Grillspiess 20 verbunden werden muss. Dies geschieht derartig, dass der Antrieb 25 eine Öffnung aufweist und somit der Grillspiess 20 in diese Öffnung eingeführt werden kann und somit eine Fixierung zwischen dem Grillspiess 20 und dem Antrieb 25 erzielt wird. 



  Anschliessend wird der Antrieb 25 durch Auflegen in die Ausbuchtung 21 gleichzeitig in die Motorhalterung 24 eingesetzt. Dies ist insofern notwendig, da bei Aktivierung des Antriebes 25 ohne Gegenhalterung, also ohne der Motorhalterung 24 sich der Antrieb 25 um den Grillspiess 20 drehen würde, d. h., dass die Motorhalterung 24 lediglich eine Gegenhalterung für das Verdrehen des Antriebes 25 bildet und somit eine automatische Drehbewegung des Grillspiesses 20 geschaffen werden kann. Der Antrieb 25 kann beispielsweise über eine Batterie oder einem anderen Energieversorgungssystem mit Energie versorgt werden. 



   Die Schaffung der Gegenhalterung kann durch eine einfache Nutausbildung und einem am Antrieb 25 angeordneten Führungsstift 26 geschaffen werden, so dass durch einfaches Einlegen des Antriebes 25 mit dem Führungsstift 26 in die Nutausbildung der Motorhalterung 24 eine rasche Anwendung und Montage möglich ist. Selbstverständlich ist es möglich, dass der Antrieb 25 beispielsweise über Zahnräder mit dem Grillspiess 20 oder anderen Antriebsverbindungen gekoppelt bzw. betrieben werden kann. 



   Weiters ist es möglich, dass der Hauptträger 3 aus mehreren Teilen gebildet wird, wobei diese beispielsweise über eine Schraubverbindung oder eine Schnappverbindung zusammen gesetzt werden. Dadurch wird erreicht, dass eine beliebige Vergrösserung des Hauptträgers 3 geschaffen werden kann und somit eine beliebige Höhenanpassung des Grillgitters 12 möglich ist. Es ist lediglich darauf zu achten, dass beim Zusammenbauen der einzelnen Teile bzw Stäbe im Endbereich einmal jener Teil mit den Fussträgem 7 und gegenüberliegend der Teil mit der Ausbuchtung 21 für den Grillspiess 20 angeordnet wird. Damit eine sehr stabile Grillebene 2 geschaffen werden kann, ist es dabei notwendig, dass der Stabilitätsfuss 15 ebenfalls aus mehreren einzelnen Teilen ausgebildet wird und somit an die Höhe des Hauptträgers 3 angepasst werden kann. 



   In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Grillgerätes 1 gezeigt, wobei für dieselben Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden. 



   Bei diesem Ausführungsbeispiel gleicht der Aufbau des Grillgerätes 1 dem Aufbau des   Grillge-   rätes 1 nach den Fig. 1 und 2. Der Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 

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 liegt nun darin, dass nunmehr zwischen dem schematisch dargestellten Erdboden 5 und der Grillebene 2, insbesondere dem Grillgitter 12 eine Feuerschale 27 angeordnet ist. Diese Feuerschale 27 hat die Aufgabe, die Feuerstelle 4 aufzunehmen, so dass diese nicht mehr am Erdboden 5 angeordnet werden muss, d. h., dass die Feuerstelle 4, insbesondere das brennbare Material 6, in der Feuerschale 27 angeordnet wird und somit Verbrennungen am Erdboden 5 vermieden werden. 



   Die Feuerschale 27 wird dabei durch eine Bodenplatte 28 mit umlaufend erhöhten Seitenwänden 29 ausgebildet, so dass ein innenraum ausgebildet wird, in dem das brennbare Material 6 angeordnet wird. Damit eine entsprechende Distanz zum Erdboden 4 geschaffen werden kann, weist die Feuerschale 27 mehrere bevorzugt einschraubbare Fusselemente 30 auf. Diese Fusselemente 30 können jedoch auch über eine Gelenkanordnung mit der Feuerschale 27 verbunden sein, so dass durch einfaches Ausklappen eine derartige Ausbildung geschaffen werden kann. 



   Die Höhenverstellung und die weiteren Funktionen das Ausschwenken des Grillgitters 12 oder die Verwendung des Grillspiesses 20 können durch den gleichartigen Aufbau, wie in Fig. 1 und 2 beschrieben, ebenfalls verwendet werden. Durch die Anwendung der Feuerschale 27 ist es möglich, dass diese Feuerschale 27 auch als Tragelement für die einzelnen Teile verwendet werden kann. Dabei kann an einer Seitenwand 29 der Feuerschale 27 ein Griff 31 angeordnet werden.

   Die einzelnen Komponenten des Grillgerätes 1 werden dabei in die Feuerschale 27 eingelegt und anschliessend mit dem Grillgitter 12 oder der Auffangplatte 18 verschlossen, d. h., dass der Hauptträger 3 und die weiteren Teile in den ausgebildeten Innenraum der Feuerschale 27 eingelegt werden und anschliessend das Grillgitter 12 und/oder die Auffangplatte 18 an den Seitenwänden 29, in Form eines Deckels, befestigt werden, wodurch die Teile nicht mehr aus der Feuerschale 27 fallen können. Damit wird eine Art Kofferausbildung mit der Feuerschale 27 und dem Grillgitter 12 oder der Auffangplatte 18 gebildet, wodurch in vorteilhafter Weise dieses Grillgerät 1 für einen Benutzer leicht mitzuführen ist. Die Befestigung des Grillgitters 12 oder der Auffangplatte 18 kann beispielsweise durch eine Schnappverbindung realisiert werden.

   Durch diese Ausbildung ist es auch möglich, dass das brennbare Material 6 in den Innenraum der Feuerschale 27 angeordnet bzw. mitgeführt werden kann und somit das Grillgerät 1 nach dem Aufbau einsatzbereit ist. Dazu können an den Seitenplatten 29 und/oder der Bodenplatte 28 der Feuerschale 27 Befestigungselemente, beispielsweise Schnappelemente, angeordnet sein, so dass die Einzelteile des Grillgerätes 1, wie der Hauptträger 3, der Stabilitätsfuss 15 usw., befestigt werden können. Selbstverständlich ist es möglich, dass jede andere Art von Verpackung, wie beispielsweise ein Rucksack in dem die Teile eingelegt werden, für die tragbare Ausführung des Grillgerätes 1 verwendet werden kann. 



   Die tragbare Ausführung kann insofern leicht ermöglicht werden, da gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Grillgeräten diese Ausbildung des erfindungsgemässen Grillgerätes 1 durch einzelne zerleg- und zusammenbaubare Teile mit geringem Volumen gebildet wird und somit im zerlegten Zustand nur wenige Einzelteile entstehen, die leicht in eine tragbare Verpackung bzw. 



  Tragetasche oder dgl., verpackt werden können. Weiters wird erreicht, dass auch die verwendeten Elemente als Verpackung, insbesondere einer kofferartigen tragbaren Tasche, verwendet werden können. Ein wesentlicher Vorteil eines derartigen Aufbaus hegt darin, dass der Aufbau des Grillgerätes 1, wie er in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, sehr rasch erfolgt, da lediglich das Grillgerät 1 durch den Hauptträger 3, dem Grillgitter 12 und einem Stabilisierungsteil 15 gebildet wird, wobei die zusätzlich benötigten Teile durch einfache Schraubverbindungen oder Schnappverbindungen oder Klappverbindungen an diese Teile befestigt werden müssen. Damit wird ein kompaktes und standfestes immer wieder verwendbares Grillgerät 1 geschaffen. 



   Durch diese Ausbildung ist der Einsatz eines derartigen Grillgerätes 1 sehr flexibel, da beispielsweise für den Betrieb keine ebenen Flächen benötigt werden, da durch den Hauptträger 3 und dem Stabilisierungsteil 15 ein Niveauausgleich durch das höhenverstellbare und in der Grillebenen 3 verstellbare Grillgitter 12 ausgeglichen werden kann. Dazu ist es auch möglich, dass die Fussträger 7 durch teleskopartige Stäbe gebildet werden, so dass auch über die Fussträger 7 eine Ausrichtung des Hauptträgers 3 erzielt wird. Damit eine Anwendung der Feuerschale 27 auch in unebenem Gelände möglich ist, können die Fusselemente 30 derartig befestigt werden, dass dabei an den Seitenplatten 29 der Feuerschale 27 mehrere Führungselemente 14 angeordnet sind, in denen die Fusselemente 30 eingesetzt werden können.

   Dadurch kann jedes Fusselement 30 individuell in der Höhe über Befestigungsmittel befestigt werden, wodurch eine horizontale Ausrichtung für die Feuerschale 27 möglich ist. Damit kann sowohl das Grillgitter 12 als auch die Feuerschale 

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 27 horizontal ausgerichtet und aufeinander abgestimmt werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass der Hauptträger 3 und der Stabilitätsfuss 15 teleskopartig ausgebildet sind. Dies ist insofern möglich, da die Fixierung des Grillgitters 12 am Hauptträger 3 und dem Stabilitätsfuss 15 bevorzugt durch eine Klemmverbindung über eine Schraubverbindung, insbesondere einer Schraube, realisiert wird und somit der Querschnitt dieser Teile nicht konstant bzw. beliebig verlaufen kann. 



   Abschliessend sei daraufhingewiesen, dass in dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel die einzelnen Teile bzw. Bauelemente oder Baugruppen schematisch bzw. vereinfacht dargestellt sind. Desweiteren können auch einzelne Teile der zuvor beschriebenen Merkmalskombinationen der Ausführungsbeispiele eigenständige, erfindungsgemässe Lösungen bilden. Die diesbezüglichen erfindungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen. 



   Bezugszeichenliste 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> 1 <SEP> Grillgerät <SEP> 16 <SEP> Befestigungsmittel
<tb> 2 <SEP> Grillebene <SEP> 17 <SEP> Aussenumgrenzung
<tb> 3 <SEP> Hauptträger <SEP> 18 <SEP> Auffangplatte
<tb> 4 <SEP> Feuerstelle <SEP> 19 <SEP> Grillstab
<tb> 5 <SEP> Erdboden <SEP> 20 <SEP> Grillspiess
<tb> 6 <SEP> Material <SEP> 21 <SEP> Ausbuchtung
<tb> 7 <SEP> Fussträger <SEP> 22 <SEP> Bohrung
<tb> 8 <SEP> Verbindungsteil <SEP> 23 <SEP> Bohrung
<tb> 9 <SEP> Befestigungsmittel <SEP> 24 <SEP> Motorhalterung
<tb> 10 <SEP> Schraubverbindung <SEP> 25 <SEP> Antrieb
<tb> 11 <SEP> Halteelement <SEP> 26 <SEP> Führungsstift
<tb> 12 <SEP> Grillgitter <SEP> 27 <SEP> Feuerschale
<tb> 13 <SEP> Befestigungsmittel <SEP> 28 <SEP> Bodenplatte
<tb> 14 <SEP> Führungselement <SEP> 29 <SEP> Seitenplatte
<tb> 15 <SEP> Stabilitätsfuss <SEP> 30 <SEP> Fusselement
<tb> 31 <SEP> Griff
<tb> 
 

  
PATENTANSPRÜCHE: 1. Zusammenlegbares Grillgerät, bestehend aus einem Grillgitter und einem Hauptträger, an dem das Grillgitter höhenverstellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein senkrecht zu einer Grillebene (2) aufstellbarer Hauptträger (3) vorgesehen ist, an dessen einem Ende mindestens drei um 90  versetzte Fussträger (7) angeordnet sind, und dass auf diesem Hauptträger (3) ein abnehmbares, höhenverstellbares und um die Hauptträger- achse des Hauptträgers (3) drehbares Grillgitter (12) mit einem zum Befestigen am Haupt- träger (3) angeordneten Halteelement (11) vorgesehen ist, welches über ein Befestigungs- mittel (9; 13, 16) am Hauptträger (3) beispielsweise über einer Feuerstelle (4) fixierbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Zusammenlegbares Grillgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Haupt- träger (3) ein abnehmbarer, höhenverstellbarer und um die Hauptträgerachse drehbarer Verbindungsteil (8) angeordnet ist.
    3. Zusammenlegbares Grillgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsteil (8) eine Auflagefläche für das Halteelement (11) mit dem Grillgitter (12) bil- det.
    4. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (11) ein Befestigungsmittel (9; 13,16) zum Fixieren am Hauptträger (3) aufweist <Desc/Clms Page number 6> 5. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der gegenüberliegenden Seite zum Hauptträger (3), ins- besondere in dessen Diagonale bzw. einem gegenüberliegenden Punkt zum Hauptträger (3), ein Führungselement (14) am Grillgitter (12) angeordnet bzw. mit diesem verbunden ist.
    6. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Führungselement (14) ein Stabilitätsfuss (15) einsetz- bar bzw. angeordnet ist.
    7. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (11) und das Führungselement (14) derar- tig mit dem Grillgitter (12) verbunden sind, dass diese innerhalb des Grillgitters (12), insbe- sondere innerhalb einer Aussenumgrenzung (17) des Grillgitters (12) angeordnet sind und somit mit der Aussenumgrenzung (17) des Grillgitters (12) verlötet und/oder verschweisst sind.
    8. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (11) und das Führungselement (14) be- weglich, insbesondere drehbeweglich, mit dem Grillgitter (12), insbesondere der Aussen- umgrenzung (17), verbunden sind.
    9. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (8) und das Halteelement (11)aus einem einzigen Teil gebildet ist.
    10. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Grillspiess (20) auf dem Hauptträger (3) und dem Stabi- lisierungsfuss (15) anordenbar bzw. angeordnet ist.
    11. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptträger (3) im Endbereich eine kreisförmige Aus- buchtung (21) aufweist, in die der Grillspiess (20) einlegbar ist, wobei an der gegenüber- liegenden Seite der Stabilisierungsfuss (15) mit einer Bohrung (22), welche zumindest dem Durchmesser des Grillspiesses (20) entspricht, ausgestattet ist.
    12. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grillspiess (20) mit einem Antrieb (25) zum Durchführen einer Drehbewegung verbindbar ist, wobei dieser mit einer Motorhalterung (24), welche in eine in dem Hauptträger (3) angeordnete Bohrung (23) mit einem Innengewinde, ein- schraubbar ist, verbunden ist.
    13. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Erdboden (5) und einer Grillebene (2), ins- besondere dem Grillgitter (12), eine Feuerschale (27) angeordnet ist.
    14. Zusammenlegbares Grillgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuer- stelle (4) in der Feuerschale (27) angeordnet ist.
    15. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuerschale (27) durch eine Bodenplatte (28) mit umlau- fend erhöhten Seitenwänden (29) gebildet ist.
    16. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuerschale (27) mehrere bevorzugt einschraubbare Fusselemente (30) aufweist.
    17. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seitenwand (29) der Feuerschale (27) ein Griff (31) zur Ausbildung der Feuerschale (27) als Tragelement angeordnet ist.
    18. Zusammenlegbares Grillgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptträger (3) und die weiteren Teile in dem ausgebil- deten Innenraum der Feuerschale (27) einlegbar sind und anschliessend das Grillgitter (12) und/oder eine Auffangplatte (18) an den Seitenwänden (29) der Feuerschale (27) zum Ver- schliessen des Innenraumes befestigbar ist.
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DE3200283A1 (de) * 1982-01-07 1983-07-14 Ucar Batterien Gmbh, 4006 Erkrath Zusammenlegbarer grill

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