AT406523B - Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen - Google Patents

Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen Download PDF

Info

Publication number
AT406523B
AT406523B AT12195A AT12195A AT406523B AT 406523 B AT406523 B AT 406523B AT 12195 A AT12195 A AT 12195A AT 12195 A AT12195 A AT 12195A AT 406523 B AT406523 B AT 406523B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
heating
water
heat exchanger
afterheat
heat
Prior art date
Application number
AT12195A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA12195A (de
Original Assignee
Sonnek Rudolf Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sonnek Rudolf Ing filed Critical Sonnek Rudolf Ing
Priority to AT12195A priority Critical patent/AT406523B/de
Publication of ATA12195A publication Critical patent/ATA12195A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT406523B publication Critical patent/AT406523B/de

Links

Landscapes

  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur mehrfachen Nutzung der Nachwärme in   Femwärmeversorgungsanlagen,   bei denen das Femheizungswasser nach dem Austritt aus dem Heizungswärmetauscher üblicherweise in das Femwärmenetz   zurückgeführt   wird ; dem Heizungswärmetauscher werden ein Brauchwasserwärmetauscher und ein Niedertemperaturwärmetauscher nachgeschaltet, die primärseitig vom bereits   abgekühlten   Fernwärmewasser beaufschlagt werden, das aus dem Heizungswärmetauscher über eine Verbindungsleitung in die Nachwärmetauscher eintritt und andererseits in einem Falle vom Brauchwasser beaufschlagt wird, das über einen Kaltwasserzulauf in den Brauchwasserwärmetauscher eintritt, dort erwärmt und uber eine Nachspeiseleitung einem Warmwasserbereiter zugeführt wird.

   Das primärseitig   abgekühlte     Fernwärmewasser   wird in der Folge über eine weitere Verbindungsleitung einem Niedertemperaturwärmetauscher zugeführt, dort   abgekühlt   und verlässt über den   Primär-Rücklauf   den Niedertemperaturwärmetauscher. Von der Sekundärseite dieses   Niedertemperaturwärmetauschers,   wird die Niedertemperaturheizungsanlage mit Energie versorgt   Fernwärmeversorgungsanlagen   bestehen im wesentlichen aus einem Heizungswärmetauscher, der einerseits vom Femwärmewasser und andererseits von Heizungswasser der Abnehmer-Zentralheizungsanlage beaufschlagt wird. Mindestens eine Umwälzpumpe und eine Regeleinrichtung sorgen für eine dosierte Lieferung von Wärme an die Heizkörper, oder sonstigen Wärmeverbraucher.

   Zu letzteren gehören im besonderen auch Warmwasserbereiter, in denen das für Haushalt oder Betrieb erforderliche Brauchwasser erwärmt wird Da die Warmwasserbereiter aber nicht kontinuierlich beheizt werden können, treten verbrauchsabhängig Stossbelastungen im Heizungswärmetauscher auf Um diese Lastspitzen abzufangen, ohne die Heizflächen des Heizungswärmetauschers zu vergrossem, wird die Versorgung der Zentralheizungsanlage unterbrochen und die gesamte Leistung des Heizungswärmetauschers zur Brauchwasserbereitung verwendet. 



   Niedertemperaturheizungen, wie beispielsweise Fussbodenheizungen oder Wandheizungen, werden im Regelfall mit niedrigen Wassertemperaturen betrieben, die üblicherweise durch temperaturabhängig wirkende Beimischregelungen auf das gewünschte Niveau eingeregelt werden, wobei die Anspeisung dieser Anlagen üblicherweise auch vom Heizungswärmetauscher aus, erfolgt. 



   Zur Beheizung gut Isolierter Bauwerke sind auch entsprechend kleine Heizungsanlagen erforderlich, die auch mit kleineren Wärmetauschern ausgestattet sind. Wenn diese Wärmetauscher, wie üblich auch für die Bereitung von Warmwasser herangezogen werden, ist ein entsprechend langer Zeitraum für die Wasseraufwärmung erforderlich. Da im Regelfalle die Wärmeversorgung des Warmwasserbereiters durch zeitweises Abschalten der Zentralheizungsanlage bewerkstelligt wird, ergibt sich daraus sehr oft eine ungenügende Wärmeversorgung der Zentralheizungsanlage. Um diesen Mangel zu beheben, wurden die Wärmetauscher wieder vergrössert und der Vorteil, der durch die bauphysikalisch besseren Objekte erreicht wurde, ging wieder verloren.

   Daraus resultiert auch eine erhöhte Belastung des   Femwärmenetzes   durch grösseren Wassertransport und damit verbunden, eine schlechtere Ausnutzung des   Femwärmeversorgungsnetzes.   



   Es sind auch Verfahren zur Nutzung der Nachwärme bekannt geworden, bei denen in einem Warmwasserbereiter zwei oder mehrere Heizregister eingebaut wurden, um den Aufheizungsvorgang im Warmwasserbereiter zu beschleunigen. Die im Warmwasserbereiter vorgegebenen Platzverhältnisse einerseits und das ungünstige Strömungsverhalten im Warmwasserbereiter andererseits, setzen der Aufheizzeit entsprechende Grenzen. 



   Mit dem österreichischen Patent A 401 576 B wurde ein Verfahren zur Nutzung der Nachwärme in Fernwärmeversorgungsanlagen vorgestellt, das den vorher genannten Mangel weitgehend ausschaltet und darüber hinaus zu einer wesentlich besseren Ausnutzung des Temperaturangebotes aus der   Femwärmeversorgungsanlage   führt. Das gegenständliche Verfahren eröffnet die   Möglichkeit,   die Nachwärme des aus dem Heizungswärmetauscher austretenden Fernwärmewassers für die Warmwasserbereitung oder für den Betrieb einer Niedertemperaturheizung zu nutzen Die Nachteile der genannten Konstruktionen und des Verfahrens bestehen in der Hauptsache darin, dass die Heizregister, die konstruktionsbedingt innerhalb des Wärmetauschers liegen und damit in ihren Abmessungen begrenzt sind, sich nicht für die optimale Nutzung zur Brauchwassererwärmung eignen.

   Aber auch die im vorher genannten Verfahren vorgestellte Lösung kann wohl für eine wesentlich bessere Ausnutzung der Energie sorgen, doch kann die Nachwärme für den Fall, dass sie nicht zur Brauchwasseraufwärmung verwendet wird, nicht genutzt werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen Die Erfindung, wie sie in den beiden Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt ist, versucht die Wirtschaftlichkeit von Fernwärmeversorgungsanlagen durch die zusätzliche Nutzung des Restwärmepotentials, das nach dem Austritt aus dem Heizungswärmetauscher noch vorhanden ist, nicht nur für die Versorgung der Warmwasserbereitungsanlage zu nutzen, sondern auch gleichzeitig für den Betrieb von Niedertemperaturheizungsanlagen zu verwenden.

   Dies geschieht im wesentlichen durch den Einbau eines Niedertemperaturwärmetauschers, der dem Brauchwasserwärmetauscher hydraulisch nachgeschaltet ist und ausschliesslich für den Betrieb der   Niedertemperaturheizungsanlage   Verwendung findet
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind in der Hauptsache darin zu sehen, dass der Heizungswärmetauscher ausschliesslich für die Wärmeversorgung der   Zentralheizungsanlage   dimensioniert werden muss, der nachgeschaltete Brauchwasserwärmetauscher auf die Bedürfnisse der Warmwasserverbraucher ausgelegt werden kann, während der Niedertemperaturwärmetauscher, die noch anfallende Restwärme voll der   Niedertemperaturheizungsanlage   zur Verfügung stellt Die Erfindung wird im wesentlichen durch zwei Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt
In Fig.

   1 ist ein Schema für eine mehrfache Nutzung der verfügen Nachwarme dargestellt Der zur Beheizung der Radiatorenheizungsanlage 8 erforderliche Heizungswärmetauscher 1 wird von   Femwärmewasser   beaufschlagt, das über den Fernwärmevorlauf 4 in den Heizungswärmetauscher 1 eintritt und in der Folge in einem kühleren Zustand über die Verbindungsleitung 5, den Brauchwasserwärmetauscher 2 durchströmt, dort wieder je nach geforderter Wärmeleistung abkuhlt, über die Verbindungsleitung 6 dem Niedertemperaturwärmetauscher 3 zugeführt und dort weiter   abgekühlt   wird und über den Primär-Rücklauf 7 in das   Femwärmenetz abfliesst.   



   Aus dem Heizungswärmetauscher 1 wird das aufgewärmte Heizungswasser mit Hilfe der Heizungspumpe 12 über das Dreiwege-Umschaltventil 11 der Radiatorenheizung 8 zugeführt und strömt im   abgekühlten   Zustand in den Heizungswärmetauscher 1 zurück. 



   Die Warmwasserladepumpe 13 wird über eine zeichnerisch nicht dargestellte Differenztemperaturregelung zugeschaltet, wenn die Wassertemperatur im Brauchwasserwärmetauscher 2 höher ist als die im Warmwasserbereiter 9 Die Warmwasserladepumpe 13 bleibt so lange in Betrieb, bis im Warmwasserbereiter 9 die gewünschte Brauchwassertemperatur erreicht ist Bei Stillstand der   Warmwasserladepumpe   13 und Kaltwassernachspeisung über die   Frischwassemachspeiseteitung   16, tritt das kalte Wasser in den Brauchwasserwärmetauscher 2 ein und fliesst im aufgewärmten Zustand über die Rohrleitung 15 in den Warmwasserbereiter 9 ab. 



   Das im Brauchwasserwärmetauscher 2 abgekühlte Fernwärmewasser fliesst im weiter abgekühlten Zustand in den Niedertemperaturwärmetauscher 3 ab und   verfasst   im weiter   abgekühlten   Zustand über den   Primär-Rücklauf   7 die Anlage. Über die Niedertemperaturheizungspumpe 18 und den Niedertemperaturregelventil 19 wird über die   Niedertemperaturvorlaufleitung   20 dem Niedertemperaturverbraucher 17 die Wärme zugeführt und das abgekühlte Heizungswasser fliesst über die   Niedertemperaturrücklaufleitung   21 in den Niedertemperaturwärmetauscher 3 ab. 



   In Fig. 2 ist eine Nachwärmenutzung zur Brauchwasserbereitung dargestellt, wie sie hauptsächlich in Femwärmeheizungsanlagen mit hohen Betriebsdrücken Verwendung findet. Wie vorher bereits beschrieben, wird über den Heizungswärmetauscher 1 und die Heizungspumpe 12 die Radiatorenheizung 8 mit Wärme versorgt Das   abgekühlte   Femwärmewasser fliesst über die Verbindungsleitung 5 dem Brauchwasserwärmetauscher 2 zu und   verlässt   im abgekühlten Zustand über den   Primär-Rücklauf   7 die Anlage. Ein Sekundärwärmetauscher 35 ist über den Sekundärvorlauf 23 und den Sekundärrücklauf 24 mit der Sekundärseite des Brauchwasserwärmetauschers 2 verbunden.

   Wird nun über die Differenztemperaturregelung 25 und den zugeordneten Temperaturfühlern 26 Wärme für den Warmwasserbereiter 9 angefordert, so wird die Warmwasserladepumpe 13 und die Sekundärpumpe 22 zugeschaltet und über die Rohrleitung 15 fliesst das aufgewärmte Brauchwasser in den Warmwasserbereiter 9 ab Die Brauchwasserzirkulation wird durch die Warmwasserladepumpe 13 über die Rohrleitung 14 so lange aufrecht erhalten, bis die Differenztemperaturregelung 26 nach Erreichen der eingestellten Temperaturwerte die Warmwasserladepumpe 13 und die Sekundärpumpe 22 abschaltet
Sollte die Radiatorenheizung 8 keine Wärmezufuhr benötigen, so schliesst über den   Heizungsvorlauffùhler   30 das Regelventil 34 und aus dem Brauchwasserwärmetauscher 2 wird keine Wärme entnommen.

   Wird aber Brauchwasser benötigt und die Temperatur im 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Brauchwasserbereiter 9 sinkt ab, so wird über den   Warmwasserfühler "ein" 28   über die Regelung 27 das Regelventil 34 so weit geöffnet, dass der gewünschte Brauchwassertemperaturwert über den Warmwassertemperaturfühler 31 gehalten wird. Dieser Vorgang bleibt so lange aufrecht, bis über den   Warmwasserfühler "aus" 29,   über den Heizungsregler 27 das Regelventil 34 wieder geschlossen wird. 



   Im Normalbetriebsfall jedoch strömt immer Fernwärmewasser, auch in den Brauchwasserwärmetauscher 2 ein, wobei dann die Aufwärmung des Brauchwassers im Brauchwasserbereiter 9 in der eingangs beschriebenen Art erfolgt 
Patentansprüche : 
1. Verfahren zur Nutzung der Nachwärme in Femwärmeanlagen, bei denen das
Fernheizungswasser nach dem Austritt aus dem Wärmetauscher in das Fernwärmenetz   zurückgeführt   wird, wobei dem Heizungswärmetauscher ein Nachwärmetauscher nachgeschaltet wird, der einerseits vom bereits abgekühlten Femheizungswasser beaufschlagt wird, das aus dem Heizungswärmetauscher Ober die Verbindungsleitung in den Nachwärmetauscher eintritt und andererseits von Brauchwasser, das uber den
Kaltwasserzulauf in den Nachwärmetauscher eintritt, dort erwärmt wird und über die
Nachspeiseleitung dem Warmwasserbereiter zugeführt wird,

   nach Patent Nr. AT 401 576
B, dadurch gekennzeichnet, dass dem Heizungswärmetauscher 1, mehrere in Serie geschaltete Nachwärmetauscher 2 und 3 nachgeschaltet werden, die primärseitig hintereinander von dem aus dem Heizungswärmetauscher 1 austretenden
Fernwärmewasser beaufschlagt werden und sekundärseitig unabhängig voneinander, vom
Heizungswasser durchflossen werden, das im aufgewärmten Zustand den
Wärmeverbrauchem zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Nutzung der Nachwärme in Femwärmeversorgungsanlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Brauchwasserw3rmetauscher 2 ein Sekundärwärmetauscher 35 nachgeschaltet wird, von dessen Sekundärseite aus, die Wärmeversorgung für den Warmwasserbereiter 9 erfolgt.
AT12195A 1995-01-25 1995-01-25 Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen AT406523B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT12195A AT406523B (de) 1995-01-25 1995-01-25 Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT12195A AT406523B (de) 1995-01-25 1995-01-25 Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA12195A ATA12195A (de) 1999-10-15
AT406523B true AT406523B (de) 2000-06-26

Family

ID=3482069

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT12195A AT406523B (de) 1995-01-25 1995-01-25 Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT406523B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0120493A2 (de) * 1983-03-24 1984-10-03 Friedrich Müller Anordnung und Verfahren zur Warmwasser-Bereitung mittels eines durch einen Gegenstrom-Wärmetauscher geführten, von einem Fernwärme-Erzeuger angelieferten Fernwärme-Mediums
WO1993018350A1 (en) * 1992-03-10 1993-09-16 ABB Fläkt AB Method and apparatus for heating building and ventilation air

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0120493A2 (de) * 1983-03-24 1984-10-03 Friedrich Müller Anordnung und Verfahren zur Warmwasser-Bereitung mittels eines durch einen Gegenstrom-Wärmetauscher geführten, von einem Fernwärme-Erzeuger angelieferten Fernwärme-Mediums
WO1993018350A1 (en) * 1992-03-10 1993-09-16 ABB Fläkt AB Method and apparatus for heating building and ventilation air

Also Published As

Publication number Publication date
ATA12195A (de) 1999-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0006211B1 (de) Vorrichtung zur Warmwasserbereitung mittels Sonnenenergie
EP0085774B1 (de) Verfahren zur energiesparenden Warmwasserbereitung in Wohnbauten, insbesondere in Gross- und Mittelgrossbauten, und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102008057908A1 (de) Wärmeübergabestation mit Kaskade
EP0288695B1 (de) Brennwert-Heizkessel und Verfahren zu seinem Betreiben
DE2747813B2 (de) Anlage zur Raumheizung und Brauchwasserbereitung
DE102010019727B4 (de) Verfahren und Übergabestation zur Übertragung von Wärme
DE102010044535A1 (de) Warmwasserbereitungsanlage und Verfahren zum Betreiben einer Warmwasserbereitungsanlage
DE19504730C1 (de) Warmwasserbereitungsanlage nach dem Durchflußprinzip mit Leistungsbegrenzung
AT406523B (de) Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen
AT401576B (de) Verfahren zur nutzung von nachwärme in fernwärmeversorgungsanlagen
AT377598B (de) Warmwasserleitungssystem
DE102008061135A1 (de) Verfahren zum Steuern oder Regeln einer Heizungsanlage und Heizanlage
DE102005035821B3 (de) Thermische Solaranlage
DE102014221882A1 (de) Heizgerät und Verfahren zum Betreiben eines Heizgeräts
DE102019000775A1 (de) System aus hintereinander geschalteten Heizkreisen mit unterschiedlichen Temperaturniveaus
EP0611923B1 (de) Verfahren zur Bekämpfung von Legionellen in einer Warmwasserspeicheranlage
EP2835599B1 (de) Primärwärmetauscher eines Brennwertheizgerätes
AT514672A1 (de) Gekoppeltes Heizungssystem und Verfahren zum Betreiben eines gekoppelten Heizungssystems
DE4409883A1 (de) Heizsystem
AT507569A4 (de) Verfahren zur erwärmung von brauchwasser
DE10306701A1 (de) Heizeinrichtung und zugehörige Betriebsverfahren
DE3037446A1 (de) Heizeinrichtung
EP3134687B1 (de) Heizgerät
DE19539880A1 (de) Warmwasserspeicheranlage
DE19647608C1 (de) Warmwasserbereitungssystem zur Nachrüstung und Ergänzung vorhandener Warmwasserbereitungsanlagen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee