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Ohrgehänge.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Ohrgehänge, das an dem Ohre angebracht, den Anschein erwecken soll, als ob es der Länge nach ganz oder teilweise durch das Ohrläppchen hindurchgesteckt wäre. Zur Erreichung dieses Zweckes ist der das Ohrgehänge bildende Gegenstand, z. B. Pfeil, Sähel, Schwert, etc. geteilt und sind die einzelnen Teile mit dem das Ohrläppchen in üblicher Weise durchdringenden Befestigungsstift derart verbunden, dass ein Teil an der Vorderseite des Ohrläppchens sich befindet, während die anderen Teile seitlich vom Ohrläppchen sich befinden und in dasselbe von der Seite einzutreten scheinen.
Diese Teile sind durch an ihnen befestigte Verbindungsstücke, die hinter dem Ohrläppchen anliegen mit dem Befestigungsstift, gegebenenfalls einstellbar verbunden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. I. in einer beispielsweisen Ausführungsform, am Ohre angebracht, dargestellt. Fig. 2 zeigt das Ohrgehänge allein in schaubildlicher Darstellung. Fig. 8 veranschaulicht, am Ohre angebracht, eine weitere Aus- führllngsform, die in Fig. 4 in oberansicht, teilweise im Schnitt dargestellt ist.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist der Gegenstand welchen das Ohrgehänge ver- anschaulichen soll, insbesondere ein Pfeil, Schwert, Säbel, Nadel, etc. in zwei oder mehr TpHe geteilt, die einander in ihrer Verlängerung ergänzen, von denen einer auf dem Ohr-
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Befpstigungsstift versehen, der in bekannter Weise durch die Lochung des Ohrläppchens hindurchgeht und an demselben durch eine aufgeschraubte Mutter c gehalten wird. Bevor jedoch die Befestigungsschraube aufgeschraubt wird, werden auf den Stift die Haltestücke der anderen, seitlich an das Ohr anschliessenden Teile d aufgesteckt. Die Haltestückc der Teile d sind von diesen winkelig abgebogen (Fig. 2 und 4) und tragen die Vprbindnngseinrichtung mit dem Stift b.
Die Teile d bilden die Fortsetzung dph dargestellten Gegenstandes und reichen bis an das Ohrläppchen heran, so dass sie den Anschein erwecken, als ob sie daselbst in das
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Ende darstellen. Selbstverständlich kann jeder der Teile entsprechend verziert sein.
Um das Anliegen des seitlich vorstehenden Teiles am Rande des Ohrläppchens zu erzielen und den beabsichtigten Zweck zu erreichen, sind die Verbindungsstücke der AssitMchen Teile entweder mit einem ängsschlitz f versehen (Fig. 2), oder es werden die
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Einrichtung ermöglicht, dasselbe Ohrgehänge verschieden grossen Ohrläppchen anzupassen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform wird der eingestellte seitliche Teil durch das Festklemmen des Verbindungsstückes mittels der Mutter c festgestellt.
Die einzelnen das Ohrgehänge bildenden Teile können durch ein K (ttchen h miteinander verbunden sein, um, besonders bei abgenommenem Ohrgehänge ein Verlieren einzelner Teile auszuschliessen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ohrgehänge dadurch gekennzeichnet, dass der das Ohrläppchen durchdringende
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Gegenstandes trägt, während die anderen, an den Rand des Ohrläppchens sich anschliessenden, die Fortsetzung des Gegenstandes bildenden Teile (d) durch hinter dem Ohrläppchen geführte Verbindungsstücke mit dem Befostigungsstift verbunden sind, zum Zwecke, ein Ohrgehänge zu schaffen, das den Anschein erweckt, als ob der Gegenstand der Breite nach ein-oder mehrmals durch das Ohrläppchen hindurchgesteckt wäre.
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Earrings.
The present invention relates to an ear hanger which, when attached to the ear, is intended to give the impression that it has been pushed through the entire length or part of the length of the earlobe. To achieve this purpose, the object forming the earrings, e.g. B. arrow, saw, sword, etc. and the individual parts are connected to the earlobe penetrating fastening pin in the usual way so that one part is on the front of the earlobe, while the other parts are on the side of the earlobe and in the same thing seem to come in from the side.
These parts are connected to the fastening pin, possibly adjustable, by connecting pieces fastened to them and resting behind the earlobe.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in FIG. I. in an exemplary embodiment, attached to the ear. Fig. 2 shows the ear hanger alone in a diagrammatic representation. FIG. 8 illustrates, attached to the ear, a further embodiment which is shown in FIG. 4 in a top view, partially in section.
As can be seen from the drawing, the object which the pendant is intended to illustrate, in particular an arrow, sword, saber, needle, etc., is divided into two or more parts, which complement each other in their extension, one of which is on the ear-
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Fastening pin provided, which passes in a known manner through the perforation of the earlobe and is held on the same by a screwed nut c. However, before the fastening screw is screwed on, the holding pieces of the other parts d laterally adjoining the ear are attached to the pin. The holding pieces of the parts d are bent at an angle from these (FIGS. 2 and 4) and carry the binding device with the pin b.
The parts d form the continuation of the dph shown object and reach up to the earlobe so that they give the impression that they are there in the
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End. Of course, each of the parts can be decorated accordingly.
In order to achieve the contact of the laterally protruding part on the edge of the earlobe and to achieve the intended purpose, the connecting pieces of the AssitMchen parts are either provided with a longitudinal slot f (Fig. 2), or the
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Facility allows the same earring to fit different sized earlobes.
In the embodiment shown in Fig. 2, the adjusted lateral part is determined by clamping the connector by means of the nut c.
The individual parts forming the earring can be connected to one another by a small box h in order to prevent individual parts from being lost, especially when the earring is removed.
PATENT CLAIMS:
1. earrings, characterized in that the piercing the earlobe
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While the other parts (d), which adjoin the edge of the earlobe and which form the continuation of the object, are connected to the fastening pin by connecting pieces guided behind the earlobe, for the purpose of creating an earring that gives the appearance of being whether the object would have been pushed through the earlobe widthwise one or more times.