AT400228B - Verfahren zur abreinigung der gewebefilterelemente in kammerfilter-anlagen - Google Patents
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Description
AT 400 228 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abreinigung der Gewebefilterelemente in Kammerfitter-Anlagen, welche Filterelemente vorzugsweise in Form von Filterschläuchen vorliegen, umfassend das aufeinanderfolgende Herausnehmen zumindest jeweils einer Filterkammer aus dem Filterprozeß und die Abreinigung von deren Filterelementen durch zumindest einen Druckluftstoß. Für die Entfernung von sehr leichten und schwer abzureinigenden Staubarten werden Filteranlagen in Kammerbauweise verwendet, ln jeder Kammer sind vorzugsweise mehrere Filterreihen nebeneinander angeordnet. Zur möglichst intensiven Abreinigung des Filtermediums wird durch Schließen eines pneumatisch betätigten Reingas-Ventils eine Kammer aus der Filtrationsphase herausgenommen. Die Füterreihen dieser Kammer werden nacheinander durch Druckluft-Impulse entgegen der Gasströmungsrichtung während der Filtration abgereinigt. Da an den Filterelementen kein Differezdruck anliegt, wird dadurch eine sehr gute Ablösung des anhaftenden Staubes erreicht. In der den Druckluft-Impulsen nachfolgenden kurzen Sedimentationsphase kann sich der von den Filterelementen abgelöste Staubkuchen absetzen.
Mittels des oben beschriebenen Verfahrens kann sinnvollerweise aber nur jeweils eine einzelne Filterkammer abgereinigt werden, da bei Abschaltung von zwei oder mehreren Kammern der Filterwiderstand stark ansteigt und die Netto-Rlterfläche deutlich verringert wird, was sich negativ auf die Filterleistung auswirkt. Bei großen Anlagen ist aber bei Abreinigung von nur jeweils einer Filterkammer das Intervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abreinigungsphasen ein und derselben Kammer relativ lang, sodaß sich schnell ein die Filtrationsleistung nachteilig beeinträchtigender Staubkuchen auf den Filterelementen der Kammern bilden kann.
Es war daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Abreinigung von Kammerfilter-Anlagen anzugeben, das die oben genannten Nachteile nicht aufweist und bei möglichst geringer Beeinträchtigung des Filterbetriebes die gründliche Abreinigung der Anlage gestattet.
Zur Lösung der Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß während der Abreinigung der aus dem Filterprozeß herausgenommenen Filterkammer zumindest ein, vorzugsweise einige Fiterelemente zumindest einer, vorzugsweise mehrerer, anderer und noch im Filterprozeß befindlicher Filterkammem durch einen oder mehrere kurze Druckluftimpulse abgereinigt werden. Durch den oder jeden kurzen Druckluftimpuls zur Abreinigung der Fiterelemente in noch im Fiterprozeß befindlichen Flterkammem, d. h. bei noch anstehendem Differenzdruck, wird ohne deren Herausnahme aus dem Fiterprozeß - wie dies aber gleichzeitig für zumindest eine andere Fiterkammer der Fall ist - eine Abreinigung der Fiterelemente erzielt. Je nach Anlagengröße werden eine oder mehrere Fiterreihen gleichzeitig abgereinigt. Da die Impulsdauer nur sehr kurz ist, ist für die in der Fitrationsphase befindlichen Flterkammem die Netto-Flterfläche gleich der Brutto-Flterfläche. Somit bleibt die gesamte Rlterfläche derjenigen Kammern, die nicht aus dem Fiterprozeß herausgenommen wurden, ständig im Einsatz und die während der Abreinigung der aus dem Fiterprozeß herausgenommenen Kammer verbleibende Rlterleistung wird nicht zusätzlich nachteilig beeinflußt. Die bei anstehendem Differenzdruck an den Fiterschläuchen nicht abzureinigenden Feinststaubpartikel bzw. Partikel mit geringer Schwebegeschwindigkeit werden in der nächsten - drucklosen - Abreinigungsphase mit Kammerabschaltung vom Fitermedium abgelöst bzw. können sich in der Sedimentationsphase absetzen.
Vorteilhafterweise werden nacheinander jeweils ein oder gleichzeitig mehrere Rlterelemente in allen noch im Filterprozeß befindlichen Flterkammem durch einen oder mehrere kurze Druckluftimpulse abgereinigt. Dies erlaubt eine optimale Ausnützung der für die Abreinigung der aus dem Rlterprozeß herausgenommenen Kammer notwendigen Zeit zur bestmöglichen Abreinigung der restlichen Flterkammem.
Vorzugsweise werden jeweils alle Rlterelemente jeweils einer Rlterkammer gleichzeitig abgereinigt, wodurch eine steuerungs- und regeltechnisch einfache Anordnung erzielt wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung werden zur möglichst geringen Beeinträchtigung der wirksamen Fiterfläche der im Rlterprozeß befindlichen Flterkammem Druckluftimpulse mit einer Pulszeit von 0,05 bis 0.2 Sekunden, vorzugsweise 0,1 Sekunde, angewendet.
In der nachfolgenden Beschreibung soll die Erfindung anhand der Beschreibung eines bevorzugten Verfahrens näher erläutert werden.
Die hintereinander angeordneten, im wesentlichen senkrecht in den Rohgasraum hängenden Schlauchfilter jeder Ritereihe bestehen aus einem Gewebe und werden von ihrer Außenseite her vom zu reinigenden Gas durchströmt Um sie vor dem Zusammenfallen bzw. Zusammendrücken durch den Gasdruck zu bewahren, befindet sich im Inneren jedes Rlterschlauches eine Stützkonstruktion,.d. h. ein sogenannter Stützkorb. Jeweils eine oder mehrere nebeneinanderliegende Reihen von Rlterschläuchen bilden die Rlterelemente einer Rlterkammer, welche Filterkammer durch den Einbau von Zwischenwänden von den angrenzenden Filterkammem getrennt ist. Das staubbeladene Gas tritt durch je einen Gaseintrittsstutzen in den Rohgasraum jeder FKerkammer ein, tritt durch die Schlauchfilter hindurch in einen oberhalb des Rohgasraumes liegenden Reingasraum und schließlich durch den Reingas-Sammelkanal aus der Filteranla- 2
Claims (4)
- AT 400 228 B ge aus. Über ein pneumatisch betätigtes Ventil kann der Anschluß an den Reingas-Staubsammelkanal abgesperrt werden. Oberhalb jeder Reihe von Schlauchfiltem ist zumindest ein Treibstrahlrohr mit auf die obere Öffnung der Schlauchfilter gerichteten Düsen vorgesehen, welches über ein Membranventil mit einem Druckluftbe-s hälter verbunden ist. Oberhalb jedes Schlauchfiiterelementes befindet sich auch eine Injektordüse zur Einbringung von Sekundärluft aus dem Reingasraum. Die Abreinigung erfolgt nun erfindungsgemäß auf folgende Weise: Irgendeine der Filterkammern wird durch Schließen des Reingasventiles aus dem Filterprozeß herausgenommen, wodurch der an den Filterschläuchen anstehende Differenzdruck auf im wesentlichen Null abfällt. Schon dadurch wird ein Absinken 10 der am lockersten an den Filterschläuchen anhaftenden Staubpartikel in der Rohgaskammer erzielt. Dann wird das Ventil am Treibstrahlrohr für kurze Zeit geöffnet, und durch diese Druckluft-Impulse in Gegenrichtung zur Strömungsrichtung des Gases während der Filtrationsphase wird der an den Schläuchen anhaftende Staubkuchen abgelöst und kann sich in der Rohgaskammer am Boden absetzen. Von dort wird er dann über herkömmliche Einrichtungen, wie beispielsweise Schneckenförderer, aus der Filterkammer befördert. iS Gleichzeitig mit dieser im sogenannten "Offline"-Verfahren stattfindenden Abreinigung einer Filterkammer wird nun in zumindest einer weiteren Filterkammer, die im Filterprozeß eingebunden, d. h. in der Filtrierphase, bleibt, das Ventil des Treibstrahlrohres für einen kurzzeitigen Druckluftimpuls von vorzugsweise 0,1 Sekunde geöffnet und die zugeordnete Filterschlauchreihe damit einer "Online'-Abreinigung, d. h. einer Abreinigung bei anstehendem Differenzdruck, unterzogen. Vorzugsweise wird während der "Offline"-20 Abreinigung einer aus dem Filterprozeß herausgenommenen Filterkammer die ”Online"-Abreinigung der im Filtrierprozeß verbleibenden Filterkammem nacheinander bei mehreren Rlterkammem bzw. vorzugsweise bei allen verbleibenden Rlterkammem durchgeführt. Die Steuerung des Abreinigungsvorganges erfolgt über ein elektronisches Steuergerät und die Intervalle zwischen den einzelnen Druckluft-Impulsen sind zwischen 3 Sekunden und 50 Minuten frei wählbar, ebenso 25 wie die Dauer der Impulse zwischen 0,05 und 0,2 Sekunden bestimmt werden kann. Die Steuerung der Abreinigungsimpulse der noch in der Filterphase befindlichen Schlauchreihen erfolgt in der Regel kontinuierlich, Bei stark schwankenden Gasmengen kann die Abreinigung auch differenzdruckabhängig gewählt werden. so Patentansprüche 1. Verfahren zur Abreinigung der Gewebefilterelemente in Kammerfilter-Anlagen, welche Rlterelemente vorzugsweise in Form von RIterschläuchen vorliegen, umfassend das aufeinanderfolgende Herausnehmen zumindest jeweils einer Rlterkammer aus dem Rlterprozeß und die Abreinigung von deren 35 Rlterelementen durch zumindest einen Druckluftstoß, dadurch gekennzeichnet, daß während der Abreinigung der aus dem Rlterprozeß herausgenommenen Rlterkammer zumindest ein, vorzugsweise einige Rlterelemente zumindest einer, vorzugsweise mehrerer, anderer und noch im Rlterprozeß befindlicher Rlterkammem durch einen oder mehrere kurze Druckluftimpulse abgereinigt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nacheinander jeweils ein oder gleichzeitig mehrere Filterelemente in allen noch im Rlterprozeß befindlichen Rlterkammern durch einen oder mehrere kurze Druckluftimpulse abgereinigt werden.
- 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils alle Rlterele-45 mente jeweils einer Filterkammer gleichzeitig abgereinigt werden.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Druckluftimpulse mit einer Pulszeit von 0,05 bis 0,2 Sekunden, vorzugsweise 0,1 Sekunde, angewendet werden. 50 3 55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0029094A AT400228B (de) | 1994-02-15 | 1994-02-15 | Verfahren zur abreinigung der gewebefilterelemente in kammerfilter-anlagen |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT0029094A AT400228B (de) | 1994-02-15 | 1994-02-15 | Verfahren zur abreinigung der gewebefilterelemente in kammerfilter-anlagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA29094A ATA29094A (de) | 1995-03-15 |
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| AT0029094A AT400228B (de) | 1994-02-15 | 1994-02-15 | Verfahren zur abreinigung der gewebefilterelemente in kammerfilter-anlagen |
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|---|---|
| AT (1) | AT400228B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3616772A1 (de) * | 2018-08-29 | 2020-03-04 | DFT GmbH Deichmann Filter Technik | Verfahren zum reinigen von filtern |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2122693B2 (de) * | 1970-05-13 | 1973-11-29 | California Portland Cement Co., Los Angeles, Calif. (V.St.A.) | Verfahren und Vorrichtung zum Ablosen von an einer Filterflache angesammelten Teilchen |
| DE3147636A1 (de) * | 1981-12-02 | 1983-06-09 | Metallgesellschaft Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren und vorrichtung zum abreinigen von filterschlaeuchen |
| DE4030086C1 (de) * | 1990-09-21 | 1991-12-12 | Herbert 7853 Steinen De Huettlin | |
| US5094675A (en) * | 1987-03-30 | 1992-03-10 | L. & C. Steinmuller Gmbh | Process for removing dust from a dust-laden gas using a gas-permeable filter element arranged in a container |
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1994
- 1994-02-15 AT AT0029094A patent/AT400228B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA29094A (de) | 1995-03-15 |
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