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Schloss für Bohrgestänge und dergl.
Bei Gestängen, wie sie z. B. beim Tiefbohren und beim Pumpen aus tiefen Brunnen bezw. aus tiefen Bohrlöchern benutzt werden, verwendet man vielfach Gestängeschlösser mit Gewindezapfen, wie Fig. 1 zeigt.
In der Praxis hat es sich nun ergeben, dass besonders beim Bohren sehr oft Gestängebrüche eintreten und zwar gerade an der Stelle a, wo der Gewindezapfen b sich an die Muffe c ansetzt.
Gegen Zug ist diese Stelle stark genug, denn sie ist viel stärker als das eigentliche Gestänge, gegen die häufigen Verbiegungen aber, die bei den heftigen Erschütterungen des Gestänges beim Bohren unvermeidlich Rind, ist die Stelle infolge der Einkerbungen des Gewindes geschwächt.
Um diese Brüche nun zu vermeiden, ist es notwendig, die gefährlichen Biegungsbeanspruchungen von der bezeichneten Stelle fernzuhalten. Hierzu genügt es nicht, das Gewinde in der Weise in die MuSe einzuschliessen, dass man die Muffe ganz kurz über das Gewinde ragen lässt, wie man es manchmal macht, um das Gewinde vor Verschmutzung und Rosten zu schützen (Tecklenburg, Handbuch der Tiefbohrkunde, Bd. I. 1900, Tafel 7, Fig. 8), oder die Muffe so auszubilden, wie z. B. bei der amerik. Patentschrift 652554, wo die Muffe zwar weit über das Gewinde ragt, aber in der Wandstärke so schwach gehalten ist, dass sie nicht imstande sein würde, den genannten Biegungen erfolgreich Stand zu halten, ohne zu platzen.
Eine Biegung kann nur dann vollständig ausgeschaltet werden, wenn man einmal den Zapfen bl, der sich an das Gewinde b ansetzt, auf einer genügenden Länge, die, wie aus Fig. 2
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Diese beiden Eigenschaften müssen zusammentreffen, wie es bei dem Gegenstand der Er- f1ndung, der in Fig. 2 dargestellt ist, der Fall ist. Die Konstruktion ist auf jedes Gestänge an- wendbar (Voll-und Hohlgestänge und alle anderen Stangenverbindungen).
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Lock for drill rods and the like.
With rods, as they are z. B. BEZW when deep drilling and pumping from deep wells. from deep boreholes are used, rod locks with threaded pins are often used, as shown in FIG. 1.
In practice it has now been found that, particularly when drilling, linkage breaks occur very often, specifically at the point a where the threaded pin b attaches to the sleeve c.
Against tension, this point is strong enough, because it is much stronger than the actual rod, but against the frequent bending, which is inevitable with the violent vibrations of the rod when drilling, the point is weakened as a result of the notches in the thread.
In order to avoid these breaks, it is necessary to keep the dangerous bending stresses away from the designated point. For this it is not enough to enclose the thread in the MuSe in such a way that the socket protrudes very briefly over the thread, as is sometimes done to protect the thread from dirt and rust (Tecklenburg, Handbuch der Tiefbohrkunde, Vol I. 1900, Table 7, Fig. 8), or to design the sleeve as e.g. B. at the americ. Patent specification 652554, where the sleeve protrudes far beyond the thread, but the wall thickness is kept so weak that it would not be able to successfully withstand the bends mentioned without bursting.
A bend can only be completely eliminated if the pin bl, which attaches to the thread b, is once over a sufficient length, which, as shown in FIG
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These two properties must coincide, as is the case with the subject matter of the invention, which is shown in FIG. The construction can be applied to any rod (solid and hollow rods and all other rod connections).
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