Claims (3)
AT 394 253 B Die Erfindung bezieht sich auf einen in Beton einzuformenden Dübel, insbesondere zur Aufnahme von Steigbügeln für Betonschächte, in Form eines einseitig geschlossenen runden Rohres mit quer zur Richtung des Rohres an dessen Außenseite umlaufenden Stegen. Dübel weisen im allgemeinen eine im wesentlichen runde Außenkontur auf, damit sie problemlos in runde Bohrlöcher eingesetzt werden können, an deren Außenwand sie nach Einschrauben oder Einschlagen eines Bolzens reibungsschlüssig anliegen sollen. Durch federnde Zungen an der Außenseite des Dübels oder sogar durch vom Dübel nach außen vorstehende Stifte (vgl. DE-OS 1 125 391) versucht man dabei, das Mitdrehen des Dübels beim Ein- oder Ausschrauben von Bolzen zu vermeiden. Obwohl bei jenen Dübeln, deren Verbesserung Aufgabe der Erfindung ist, keine runden Bohrlöcher vorliegen, sondern die Dübel in den noch weichen Beton eingedrückt werden, hat man auch hier für die den Dübel im Beton festhaltenden Außenstege die übliche runde Außenkontur beibehalten (vgl. EP-Al 223 725). Zunächst ist es Aufgabe der Erfindung, die Dübel nach EP-Al 223 725, welche formschlüssig gegen Herausziehen gesichert sind, auch gegen Verdrehen unabhängig von der Haftung am Beton zu sichern. Dies wird dadurch erreicht, daß in Richtung der Achse des Rohres gesehen die Außenränder der Stege einer unrunden Kontur folgen. Bei Dübeln, die in an sich bekannter Weise einen schrägen offenen Rand aufweisen, der parallel zur Innenseite eines zylindrischen Schachtes verläuft, ist die unrunde Außenform vorteilhaft, da sie das Einlegen des Dübels mit der richtigen Orientierung erleichtert. Dieser Vorteil zeigt sich besonders dann, wenn die Dübel maschinell gesetzt und hiezu übereinander in einem Magazin angeordnet werden. Hier verbessert vor allem eine rechteckige Außenform auch die Stapelbarkeit. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Dübels, Fig.AT 394 253 B The invention relates to a dowel to be molded in concrete, in particular for receiving stirrups for concrete shafts, in the form of a round tube closed on one side with webs running around the outside of the tube at right angles to the direction of the tube. Dowels generally have an essentially round outer contour, so that they can be inserted into round boreholes without problems, on the outer wall of which they should frictionally fit after screwing in or driving in a bolt. By resilient tongues on the outside of the dowel or even by pins protruding outwards from the dowel (cf. DE-OS 1 125 391), attempts are made to prevent the dowel from turning when bolts are screwed in or out. Although there are no round drill holes for those dowels, the improvement of which is the object of the invention, but the dowels are pressed into the still soft concrete, the usual round outer contour has also been retained for the outer webs holding the dowel in the concrete (cf. EP- Al 223 725). First of all, it is an object of the invention to secure the dowels according to EP-Al 223 725, which are positively secured against being pulled out, against twisting regardless of the adhesion to the concrete. This is achieved in that the outer edges of the webs follow a non-circular contour when viewed in the direction of the axis of the tube. In the case of dowels, which in a manner known per se have an oblique open edge which runs parallel to the inside of a cylindrical shaft, the non-round outer shape is advantageous since it facilitates the insertion of the dowel with the correct orientation. This advantage is particularly evident when the dowels are set by machine and are arranged one above the other in a magazine. Above all, a rectangular outer shape also improves stackability. In the drawing, an embodiment of the invention is shown. 1 is a side view of the dowel,
2 der zugehörige Längsschnitt nach der Linie (B-B) in Fig.2 the associated longitudinal section along the line (B-B) in Fig.
3, Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie (A-A) in Fig. 2. Der dargestellte Dübel besteht aus einem zylindrischen Rohr (1), das einseitig abgeschlossen ist und dessen offener Rand (3) abgeschrägt ist. Im eingebauten Zustand des Dübels entspricht diese Abschrägung der Krümmung des Betonschachtes, in welchen der Dübel bei der Herstellung eingeformt wird. Um nicht nur ein Herausziehen, sondern auch ein Verdrehen des Dübels zu verhindern, ist dieser mit umlaufenden Stegen (2) versehen, welche in Richtung des Dübels gesehen einer Kontur (4) folgen. Diese Kontur ist im wesentlichen quadratisch, wobei jedoch die Ecken abgerundet sind. Durch die dargestellte Ausbildung der Stege (2) ist der Dübel nicht nur gegen Verdrehen gesichert, sie erleichtert es auch, die Dübel übereinander zu stapeln. Die Abschrägung des offenen Randes (3) des Dübels verläuft mit fester Zuordnung zu dem von den Stegen (2) gebildeten Quadrat. Durch die Lage der Stege (2) ist also auch die Orientierung des Randes (3) bestimmt, sodaß die Dübel leicht lagerichtig eingesetzt werden können. PATENTANSPRÜCHE 1. In Beton einzuformender Dübel, insbesondere zur Aufnahme von Steigbügeln für Betonschächte, in Form eines einseitig geschlossenen runden Rohres mit quer zur Richtung des Rohres an dessen Außenseite umlaufenden Stegen, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Achse des Rohres (1) gesehen die Außenränder der Stege (2) einer unrunden Kontur (4) folgen (Fig. 3). 2. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur (4) rechteckig, insbesondere quadratisch ist. 3. Dübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Rand (3) des Rohres (1) in an sich bekannter Weise abgeschrägt ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -2-3, Fig. 3 is a cross section along the line (A-A) in Fig. 2. The dowel shown consists of a cylindrical tube (1) which is closed on one side and the open edge (3) is chamfered. When the dowel is installed, this bevel corresponds to the curvature of the concrete shaft in which the dowel is molded during manufacture. In order not only to prevent the dowel from being pulled out, but also to prevent it from rotating, it is provided with circumferential webs (2) which follow a contour (4) when viewed in the direction of the dowel. This contour is essentially square, but the corners are rounded. The illustrated design of the webs (2) not only prevents the dowel from twisting, it also makes it easier to stack the dowels one above the other. The bevel of the open edge (3) of the dowel runs with a fixed assignment to the square formed by the webs (2). The position of the webs (2) also determines the orientation of the edge (3) so that the dowels can be inserted in the correct position. PATENT CLAIMS 1. Dowels to be molded in concrete, in particular for holding stirrups for concrete shafts, in the form of a round tube closed on one side with webs running transversely to the direction of the tube on the outside thereof, characterized in that viewed in the direction of the axis of the tube (1) Outer edges of the webs (2) follow a non-circular contour (4) (Fig. 3). 2. Dowel according to claim 1, characterized in that the contour (4) is rectangular, in particular square. 3. Dowel according to claim 1 or 2, characterized in that the open edge (3) of the tube (1) is chamfered in a manner known per se. For this 1 sheet drawing -2-