AT390482B - Befestigungsvorrichtung mit einem zum einsetzen in ein loch bestimmten schraubanker - Google Patents

Befestigungsvorrichtung mit einem zum einsetzen in ein loch bestimmten schraubanker Download PDF

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AT390482B AT0261787A AT261787A AT390482B AT 390482 B AT390482 B AT 390482B AT 0261787 A AT0261787 A AT 0261787A AT 261787 A AT261787 A AT 261787A AT 390482 B AT390482 B AT 390482B
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Description

Nr. 390 482
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung mit einem zum Einsetzen in ein Loch bestimmten Schraubanker mit einem bolzenartigen Schaft, der an einem an seinem Einsteckende liegenden Abschnitt mit einem Gewinde versehen ist
Im Stammpatent ist ein zum Einsatz in ein Loch bestimmter Schraubanker mit einem bolzenartigen Schaft, der an einem an seinem Einsteckende liegenden Abschnitt mit einem Gewinde versehen ist, unter Schutz gestellt, wobei sich das Gewinde dieses Abschnittes an einem daran anschließenden konischen Abschnitt fortsetzt, und wobei eine auf dieses Gewinde aufschraubbare und hiebei aufweitbare Drahtspirale vorhanden ist. Wird ein derartiger Schraubanker in ein Loch eingesetzt, so wird beim Verdrehen des Bolzenschaftes die mit ihrer Außenfläche an der Lochwand anliegende Drahtspirale auf die Gewindegänge des konischen Gewindeabschnittes aufgeschraubt und weitet sich hiebei auf, wodurch ihre Außenfläche immer mehr und stärker an die Lochwand angedrückt wird, bis der Bolzenschaft festgeklemmt ist. Dadurch ergibt sich ein sicherer Sitz des Schraubankers. Voraussetzung ist allerdings, daß der Durchmesser des Loches genau auf den Durchmesser des bolzenartigen Schaftes bzw. der diesen umgebenden Drahtspirale abgestimmt ist. Besteht das Loch aus einem Bohrloch, so kommt es bei der Herstellung desselben vor, daß durch unsachgemäße Führung des Bohrers der Durchmess»' des Bohrloches vergrößert wird. Außerdem bricht bei der Herstellung des Bohrloches im Mauerwerk häufig ein Teil der Bohrlochwand aus. In diesen Fällen besteht die Gefahr, daß sich die Drahtspirale beim Verdrehen des bolzenartigen Schaftes mitdreht, statt an der Bohrlochwand reibungsschlüssig anzuliegen und daher beim Verdrehen des bolzenartigen Schaftes durch Aufschrauben auf den konischen Gewindeabschnitt aufzuweiten. Aber selbst dann, wenn eine solche Aufweitung der Drahtspirale erfolgt, so ist insbesondere bei Herstellung des Bohrloches in einem Material, welches zum Ausbrechen neigt, eine sichere Verankerung fallweise nicht gegeben.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die beschriebenen Nachteile zu vermeiden und eine Befestigungsvorrichtung mit einem Schraubanker gemäß dem Stammpatent so zu verbessern, daß in jedem Fall ein sicherer Sitz des Schraubankers in seinem Loch gewährleistet ist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Loch von einer an sich bekannten Hülse gebildet ist, an deren Innenwand zumindest eine über wenigstens einen Teil der axialen Länge dieser Hülse erstreckende Vertiefung angeordnet ist. Durch Verwendung einer solchen Hülse wird sichergestellt, daß der durch den Innendurchmesser der Hülse bestimmte Lochdurchmesser genau auf den Durchmesser des bolzenartigen Schaftes bzw. der auf dem Gewinde desselben aufgeschraubten Drahtspirale abgestimmt werden kann. Ferner wird ein Ausbrechen der Lochwand mit Sicherheit vermieden. Bei Anordnung einer solchen Hülse kann der Schraubanker gemäß dem Stammpatent auch bei Bauwerken aus verhältnismäßig weichen Materialien wie beispielsweise Ytong, Holz oder Ziegel eingesetzt werden, wobei auch bei diesen Bauwerken ein sicherer Sitz des Schraubankers gewährleistet ist. Die sich über wenigstens einen Teil der axialen Länge dieser Hülse erstreckende Vertiefung bewirkt, daß sich das Ende der Drahtspirale beim Verdrehen des bolzenartigen Schaftes in dieser Vertiefung einhakt, so daß ein unerwünschtes Mitdrehen dieser Drahtspirale verhindert wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist an der Außenseite der Hülse, vorzugsweise an einer der Vertiefung gegenüberliegenden Stelle, ein sich über wenigstens einen Teil der axialen Länge dieser Hülse erstreckender Vorsprung vorgesehen. Dieser beispielsweise in Form einer Nase ausgebildete Vorsprung »'gibt eine Verdrehsicherung der Hülse in dem die Hülse aufhehmenden, vorzugsweise durch Bohren hergestellten Loch. Zweckmäßig wird hiebei die Hülse in dieses Loch eingeschlagen, wobei bei einem weichen Material der Lochwand der Vorsprung in dieses eindringt oder bei einem harten Material der Lochwand der Vorsprung zumindest teilweise abgeschert wird. In jedem Fall wird eine Verdrehsicherung der Hülse erzielt Ist der Vorsprung an der Außenseite der Hülse d» Vertiefung an der Innenwand der Hülse gegenüberliegend angeordnet, so ergibt sich an dieser Stelle keine Schwächung der Wandstärke der Hülse.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann an der Außenseite d» Hülse wenigstens eine, sich vorzugsweise üb» die gesamte Länge der Hülse erstreckende, die Wandstärke der Hülse schwächende Vertiefung vorgesehen sein. Diese Vertiefung kann einen beliebigen Querschnitt aufweisen. Um jedoch eine die Rißbildung begünstigende Kerbwirkung zu verhindern, ist es jedoch zweckmäßig, wenn die Vertiefung im Querschnitt eine abgerundete, vorzugsweise kreisbogenförmig ausgebildete Begrenzung aufweist. Durch die partielle Schwächung der Wandstärke der Hülse erfolgt ein Aufweiten derselben beim Drehen des in die Hülse eingesetzten Bolzenschaftes, und zwar bereits zu Beginn des Drehvorganges, wodurch eine weitere Verdrehsicherung d» Hülse im Loch, in welches die Hülse eingesetzt ist, erfolgt Zusätzlich erfolgt eine Verdrehsicherung dadurch, daß von d» Wand des Loches, in das die Hülse eingesetzt ist, äbgeschertes Material in die Vertiefung eindringL
Vorteilhaft ist es, wenn die Hülse aus einem Material geringerer Festigkeit als jenem der Drahtspirale, vorzugsweise aus Aluminium od» aus Kunststoff, besteht Das Material derEkahtspirale ist in der Regel Nirosta-
Stahl mit einer Festigkeit von 37 kg/mm^, das Material der Hülse soll eine Festigkeit von etwa 20 kg/mm^ haben. Dadurch wird nicht nur das erwünschte Aufweiten der Hülse beim Eindrehen des bolzenartigen Schaftes sich»gestellt, sondern auch ein Eindringen der Drahtspirale beim Aufweiten derselben in die Innenwand der Hülse, wodurch die Ausziehfestigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber einer Anordnung des Schraubankers unmittelbar in einem Bohrloch wesentlich v»größert wird.
Bei einer solchen Anordnung des Schraubankers direkt in ein Bohrloch ist ein gleichmäßiges Eindringen d» Drahtspirale in die Bohrlochwand in der Regel nicht gewährleistet, da das Material der Bohrlochwand zumeist nicht homogen ist. Bei Anordnung des Bohrloches im Beton weisen jene Stellen der Bohrlochwand, die von -2-

Claims (7)

  1. Nr. 390482 einem harten Gestein, beispielsweise einem Kieselstein, begrenzt sind, sowie jene Stellen, wo die in den Beton eingelegte Bewehrung die Bohrlochwand tangiert, eine größere Festigkeit als die übrigen Bereiche der Bohrlochwand auf. Wie bereits erwähnt, kann die Hülse in ein in einem Bauwerk angebrachtes Bohrloch eingesetzt werden, welches nach Fertigstellung des Bauwerkes hergestellt wird. Es ist aber auch möglich, die Hülse bereits bei der Herstellung des Bauwerkes in ein aus Beton od. dgl. bestehendes Bauwerk einzugießen. In der Zeichnung ist die bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung verwendete Hülse im Querschnitt dargestellt. Die Ausbildung des bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung verwendeten Schraubankers ist in der Patentschrift des Stammpatentes Nr. 378 044 beschrieben, so daß sich hier eine ausführliche Beschreibung erübrigt. Dieser Schraubanker hat einen bolzenartigen Schaft, der an seinem Einsteckende einen zylindrischen, mit einem Gewinde versehenen Abschnitt aufweist, der in einen konisch verlaufenden, gleichfalls mit dem Gewinde versehenen Abschnitt übergeht. Dieser konisch verlaufende Abschnitt ist so lange, bis die Gewindespitzen den maximalen Durchmesser des Schaftes erreicht haben. Der konisch verlaufende Abschnitt setzt sich in einen weiteren zylindrisch verlaufenden Abschnitt fort, in dem die Gewindegänge eine verringerte Tiefe haben. Auf die Gewindegänge ist eine Drahtspirale aufgeschraubt, deren Spiralgänge zu den Gewindegängen des Gewindes passen. Dieser mit der Drahtspirale versehene bolzenartige Schaft wird in ein Loch eingeführt, dessen Außendurchmesser etwa dem Außendurchmesser der Drahtspirale entspricht oder geringfügig größer ist. Dieses Loch wird erfindungsgemäß von der in der Zeichnung dargestellten Hülse (1) gebildet, an deren Innenwand (2) eine axial verlaufende Vertiefung (3) angeordnet ist, die vorzugsweise von einer Kerbe gebildet ist. An der Außenseite (4) der Hülse (1), der Vertiefung (3) gegenüberliegend, befindet sich ein axial verlaufender Vorsprung (5). Weiters befinden sich an der Außenseite (4) der Hülse (1) drei sich über die gesamte Länge der Hülse erstreckende, die Wandstärke der Hülse schwächende Vertiefungen (6), deren Begrenzung kreisbogenförmig ausgebildet ist. Die Hülse (1) besteht aus einem Material, dessen Festigkeit geringer ist als das Material der Drahtspirale, welche auf die Gewindegänge des bolzenartigen Schaftes aufgeschraubt ist Vorzugsweise besteht die Hülse (1) aus Aluminium oder aus Kunststoff. Wird der aus dem bolzenartigen, mit einem Gewinde versehenen Schaft und der auf dieses Gewinde aufgeschraubten Drahtspirale bestehende Schraubanker in die Hülse (1) eingesetzt und verdreht, so verhakt sich ein Ende der Drahtspirale, welches vorzugsweise geringfügig nach außen abgebogen ist, in der Vertiefung (3), so daß beim Verdrehen des bolzenartigen Schaftes ein Mitdrehen der Drahtspirale verhindert wird. Außerdem erfolgt durch das Verdrehen des bolzenartigen Schaftes bereits am Beginn des Verdrehvorganges ein Aufweiten der Hülse (1), welches durch die Vertiefungen (6) erleichtert wird. Ist die Hülse (1) in ein Bohrloch eines Bauwerkes eingesetzt, so wird durch dieses Aufweiten ein Verdrehen der Hülse im Bohrloch verhindert. Eine Verdrehsicherung wird aber auch durch den Vorsprung (5) erzielt, sowie dadurch, daß von der Bohrlochwand absplittemdes Material in die Vertiefungen (6) eindringt. Beim weiteren Verdrehen des bolzenartigen Schaftes wandern die Gänge der Drahtspirale in Achsrichtung des Schaftes zum Kopfende desselben, wobei zunächst die ersten Gänge der Drahtspirale und gegebenenfalls später auch noch die nachfolgenden Gänge auf den konischen Gewindeabschnitt gelangen, wodurch die Drahtspirale elastisch aufgeweitet wird und nach und nach an die Innenwand (2) der Hülse (1) angedrückt wird. Dadurch, daß die Hülse aus einem Material geringerer Festigkeit als jenem der Drahtspirale besteht, dringen bei diesem Vorgang die aufgeweiteten Gänge der Drahtspirale in die Innenwand (2) der Hülse (1) ein, so daß eine sichere Verankerung des Scluaubankers in der Hülse gewährleistet ist und eine große Ausziehfestigkeit gegeben ist. Die erfindungsgemäße Befestigung ist durch Herausschrauben des bolzenartigen Schaftes wieder lösbar, wobei die in der Innenwand (2) der Hülse (1) eingepreßte Drahtspirale in dieser Hülse (1) verbleibt und dort ein Gewinde bildet PATENTANSPRÜCHE 1. Befestigungsvorrichtung mit einem zum Einsetzen in ein Loch bestimmten Schraubanker, mit einem bolzenartigen Schaft, der an einem an seinem Einsteckende liegenden Abschnitt mit einem Gewinde versehen ist, welches sich an einem daran anschließenden konischen Abschnitt fortsetzt, wobei eine auf dieses Gewinde aufschraubbare und hiebei aufweitbare Drahtspirale vorhanden ist nach Patent Nr. 378 044, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch von einer an sich bekannten Hülse (1) gebildet ist, an deren Innenwand (2) -3- Nr. 390 482 zumindest eine sich über wenigstens einen Teil der axialen Länge dieser Hülse (1) erstreckende Vertiefung (3) angeordnet ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (4) der Hülse (1), 5 vorzugsweise an einer der Vertiefung (3) gegenüberliegenden Stelle, ein sich über wenigstens einen Teil der axialen Länge dieser Hülse (1) erstreckender Vorsprung (5) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite (4) der Hülse (X) wenigstens eine, sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Hülse (1) erstreckende, die Wandstärke der Hülse 10 (1) schwächende Vertiefung (6) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (6) im Querschnitt eine abgerundete, vorzugsweise kreisbogenförmig ausgebildete, Begrenzung aufweist
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) aus einem Material geringerer Festigkeit als jenem der Drahtspirale, vorzugsweise aus Aluminium oder aus Kunststoff, besteht.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) in ein in 20 einem Bauwerk angebrachtes Bohrloch eingesetzt ist
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) in ein aus Beton od. dgl. bestehendes Bauwerk eingegossen ist. 25 Hiezu 1 Blatt Zeichnung 30 -4-
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU571466A (en) * 1967-05-18 1968-11-21 Improvements in or relating to masonry anchor
AU426327B2 (en) * 1970-10-22 1972-07-12 Fastening Supplies Proprietary Limited Improvements in or relating to masonry anchors
DE3105036A1 (de) * 1981-01-29 1982-09-09 Günter 5013 Elsdorf Busch Duebel fuer die befestigung von rahmen

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