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Mikrophon.
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FeruRprecheinrichtul1g. Bei dieser hat sich nämlich der Nachteil gezeigt, dass sich zwischen den beiden Kohlonscheiben leicht noch dadurch eine leitende Verbindung herstellte, dass infolge der Schwingungen der Scheiben und des Hin- und Herspringens der Kügelchen in ihren Rillen sich allmählich feine Kohlenteilchen ablösten, zu Boden fielen und dort eine leitende Brücke zwischen den beiden Scheiben herstellten, was die Wirksamkeit des Mikrophons stark beeinträchtigte, ja unter Umständen vollständig aufhob. Man könnte nun das Abfallen von Kohlenteilchen auch durch einen geeigneten Anstrich der Kohlenplatten verhindern, doch ist das nicht zweckmässig, weil unter Umständen dadurch die ganzf'Platt !' durchtränkt wird.
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(irundo Kurzschlüsse eintreten, ohne dass hier eine Tränkung der becherförmigen Platte oder des Plattenrandes möglich wäre.
Dagegen hat es sich hier besonders wirksam gezeigt, einen Ring aus Papier oder anderen pflanzenstoffen zwischen der Kohlenscheibe und dem darauf folgenden Hartgummi- riug, der sie von der zweiten Kohlenscheibe trennt, anzubringen, wobei der Papierring noch mit geeigneten Stoffen z. H. Paraffin getränkt werden kann.
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Pig. 1 das Mikrophon im senkrechten Längenschnitt, Fig. 2 die becherförmige Scheibe mit Pupierring.
Zwischen der Kohlenscheibe 2 und der Metallscheibe befindet sich der IIartgummi-
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scheibe 3 kann bis auf ihren mittleren Teil 8 mit dem Papierring bedeckt sein ; auch kann dieser, wenn es gewünscht wird, am Rande umgelegt werden.
Bei dieser Ausführung ist es nicht möglich, dass der Strom auf eine andere Weise von der Kohlenplatte 2 auf den mittleren Teil der Kohlenplatte 3 übergeht wie durch die in ihren Rillen hin-und herspringenden kügelchen. Wenn also infolge der vielfachen Erschütterungen, denen die sämtlichen vier Scheiben 2 bis ;) des Mikrophons infolge der Interferenxen oder Tonschläge in dem von ihnen gebildeten Hohlkörper ausgesetzt sind, worunter gerade die beiden Kohlenscheiben 3 und 4 besonders leiden, auch wirklich
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Microphone.
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Remote intercom. This has shown the disadvantage that a conductive connection could easily be established between the two Kohlon disks as a result of the vibrations of the disks and the jumping back and forth of the spheres in their grooves, gradually detaching fine coal particles, falling to the ground and there created a conductive bridge between the two panes, which severely impaired the effectiveness of the microphone, and in some cases completely canceled it. One could now prevent the falling off of coal particles by painting the carbon plates appropriately, but this is not advisable because it may result in the whole flat! is saturated.
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(Irundo short circuits occur without the cup-shaped plate or the edge of the plate being impregnated.
On the other hand, it has been shown to be particularly effective here to attach a ring made of paper or other plant matter between the coal disk and the hard rubber ring that follows it, which separates it from the second coal disk. H. Paraffin can be soaked.
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Pig. 1 the microphone in a vertical longitudinal section, FIG. 2 the cup-shaped disc with the pupil ring.
The type of rubber is located between the carbon disc 2 and the metal disc
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disk 3 can be covered with the paper ring except for its central part 8; this can also be folded over at the edge if desired.
In this embodiment it is not possible for the flow to pass from the carbon plate 2 to the central part of the carbon plate 3 in any other way than through the spheres jumping back and forth in their grooves. So if as a result of the multiple vibrations to which all four disks 2 to;) of the microphone are exposed as a result of the interferences or sound impacts in the hollow body formed by them, which especially the two carbon disks 3 and 4 suffer from, really
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