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Verfahren zum Trocknen von Torf durch Anwendung eines natürlichen oder künstlich erzeugten Luftstromes.
Die bisherigen Verfahren, Formtorf durch Lufttrocknung in einen brennbaren Zustand zu versetzen, leiden darunter, dass die Auf- und Umstapelungskosten zu hohe sind. Auch nimmt die Trocknung eine zu lange Zeit in Anspruch, sie wird durch nasse Witterung er- heblich beeinträchtigt, zeitweise unmöglich gemacht.
Die bekannten Verfahren sind nicht geeignet, die Aufstapelung der Torfsoden behuf.-.
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gedeckten Räumen bezweckt das den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Verfahren.
Die aus der Formmaschine hervorgehenden Torfsoden werden zunächst zwecks Bildung
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Türme einem, unter Umständen erwärmten Luftstrome entgegen, dessen Geschwindigkeit von der Stelle aus, an der das Out den Trockner verlässt, nach der Stelle hin, an der es in den Trockner eintritt, abnimmt.
Durch die Verjiingung des Schachtraumes nach unten und dadurch, dass der Luftstrom am unteren verjüngten Ende in den Schacht eintrtt und am oberen Knde abgezogen
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Erhärtung und Schrumpfung der Einwirkung eines an Stärke zunehmenden Luftstromes ausgesetzt wird.
Würde die Trocknung von vornherein zn kräftig vorgenommen werden, so würde die schnell erhärtete Krnste der Torfsoden die im Innern derselben befindliche Feuchtigkeit nicht mehr genügend nach aussen gelangen lassen, und man erhielte dann ein im
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mit der zunehmenden Schrumpfung unbedenklich schon nach kurzer Zeit 7ur schärfsten Trocknung, gegebenenfalls sogar unter Mitwirkung von Hitze vorgehen und erhält ein durch und durch gleichmässig getrocknetes Torfmaterial von stark verringertem Volumen.
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In der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer zur Ausübung des Verfahrens dienenden Vorrichtung zur Darstellung gelangt und zwar in Fig. 1 im Längsschnitt, in F'ig. 2 in einer Ansicht von unten. Dabei ist der zur Aufnahme der Torfsoden dienende, sich nach unten verjüngende Schacht mit a bezeichnet. Am oberen Ende des trichterförmigen Schachtes sind die durch Klappen i verschliessbaren Einwurföffnungen h vorgesehen. An seinem unteren Ende ist er bei b siebartig durchlöchert, zum Zwecke, der Trocken) uft den freien Eintritt zu ermöglichen. Die Entfernung der getrockneten Torfsoden geschieht durch die Öffnungen c am unteren Ende des Schachtes, welche durch die Klappen d verschlossen werden können.
An das obere Ende des Schachtes a schliesst sich der Luftableitungskanal f an, welcher mit einem Ventilator 9 in Verbindung steht.
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Process for drying peat using a natural or artificially generated air stream.
The previous methods of converting molded peat into a combustible state by air drying suffer from the fact that the stacking and restacking costs are too high. The drying process also takes too long; it is considerably impaired by wet weather and sometimes made impossible.
The known methods are not suitable for the piling up of peat sods.
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The object of the present invention is the object of the method forming the subject of the present invention.
The peat sods emerging from the forming machine are initially used for the purpose of formation
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Towards a stream of air that may be heated, the speed of which decreases from the point at which the Out leaves the dryer to the point at which it enters the dryer.
Due to the downward narrowing of the shaft space and the fact that the air flow enters the shaft at the lower tapered end and is withdrawn at the upper end
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Hardening and shrinking is exposed to the action of an increasing air flow.
If the drying were to be carried out vigorously from the outset, the quickly hardened grain of the peat sod would no longer allow the moisture inside it to reach the outside sufficiently, and one would then get an im
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With the increasing shrinkage, proceed safely after a short time for the sharpest drying, possibly even with the help of heat, and obtain a thoroughly evenly dried peat material of greatly reduced volume.
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In the drawing, an embodiment of a device used to carry out the method is shown, namely in FIG. 1 in longitudinal section, in FIG. 2 in a view from below. The downwardly tapering shaft used to receive the peat sod is denoted by a. At the upper end of the funnel-shaped shaft the insertion openings h which can be closed by flaps i are provided. At its lower end it is perforated like a sieve at b to allow free entry of the dry air. The dried peat sod is removed through the openings c at the lower end of the shaft, which can be closed by the flaps d.
The air discharge channel f, which is connected to a fan 9, connects to the upper end of the shaft a.