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Die gelenkige Verbindung des Schuhes 22 mit dem radial gerichteten Blatte 23 ermöglicht es, dass sich der Schuh 22 den verschiedenen Stellungen des exzentrisch gelagerten Kolbens entsprechend einstellen kann.
Wenn sich irgend welche Unebenheiten in der Oberfläche des Ringkörpers befinden, was z. B. der Fall sein könnte, wenn dieser abgenutzt ist oder wenn er auf die oben beschriebene Weise etwas aus seiner zylindrischen Gestalt herausgebracht worden ist, kann das Blatt 24 in radialer Richtung entgegen der Wirkung der Federn 32 nachgeben. Der Schuh 22 bewegt sich in einer Öffnung 33, die als Auslass dient, wenn die Vorrichtung als Kraftmaschine verwendet wird, und als Einlass, wenn sie als Pumpe Verwendung findet. Die Öffnung 33 steht durch den Kanal 34 mit einem Anschlussstutzen'35 in Verbindung.
Das Gehäuse 11 ist mit einem zweiten Kanal 36 versehen, der das Anschlussrohr 42 mit
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wirkt auf den Arm entgegen der Wirkung der Feder 41 und öffnet und schliesst den Hahn in richtiger Weise.
Wenn die Vorrichtung ah Kraftmaschine Verwendung findet, tritt der Dampf oder ein anderes Treibmittel durch das Rohr 42 ein und wenn der Kolben die in Fig. 3 gezeichnete Lage einnimmt, öffnet die Daumenscheibe 40 den Hahn. 37 und lässt das Treibmittel durch den Kanal 36 in die Kammer 12 eintreten. Da die Abdichtung das Treibmittel nicht nach dem Auslass 33 hindurchlässt, ist dies gezwungen, nach der anderen Seite zu wirken und treibt den Kolben in der Pfeilrichtung (Fig. 3) um. Wenn der Kolben ein Stück seines Weges zurückgelegt hat, schliesst sich das Ventil 37 und das Treibmittel dehnt sich und treibt den Kolben weiter an.
Wenn die Vorrichtung, als Pumpe verwendet wird, wird der Kolben in entgegengesetzter Richtung angetrieben als der Pfeil (Fig. 3) angibt. Dabei entsteht ein Unterdruck in der Kammer 12, wodurch Flüssigkeit durch den Kanal 34 angesaugt wird. Die Flüssigkeit wird durch den Kana. 1 36'nach dem Rohre 42 ausgestossen.
Es können auch mehrere Kolben auf der Welle J. 3 befestigt werden, deren jeder in einem gesonderten Zylinder 12 umläuft.
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The articulated connection of the shoe 22 with the radially directed blade 23 enables the shoe 22 to be able to adjust to the various positions of the eccentrically mounted piston.
If there are any bumps in the surface of the ring body, which z. B. could be the case if this is worn or if it has been brought out of its cylindrical shape somewhat in the manner described above, the leaf 24 can yield in the radial direction against the action of the springs 32. The shoe 22 moves in an opening 33 which serves as an outlet when the device is used as a prime mover and as an inlet when it is used as a pump. The opening 33 is connected to a connecting piece 35 through the channel 34.
The housing 11 is provided with a second channel 36, which the connecting pipe 42 with
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acts on the arm against the action of the spring 41 and opens and closes the valve in the correct way.
When the device is used as a prime mover, the steam or some other propellant enters through the tube 42 and when the piston assumes the position shown in FIG. 3, the thumb disk 40 opens the tap. 37 and allows the propellant to enter the chamber 12 through the channel 36. Since the seal does not let the propellant through to the outlet 33, this is forced to act on the other side and drives the piston in the direction of the arrow (FIG. 3). When the piston has covered a part of its way, the valve 37 closes and the propellant expands and drives the piston further.
When the device is used as a pump, the piston is driven in the opposite direction to that indicated by the arrow (Fig. 3). This creates a negative pressure in the chamber 12, as a result of which liquid is sucked in through the channel 34. The fluid comes through the kana. 1 36 'ejected after the tube 42.
A plurality of pistons can also be attached to the shaft J. 3, each of which rotates in a separate cylinder 12.
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